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  1. Jule Griebel
  2. Ismail Kiki

Interview mit Jule Griebel

Jule Griebel
Forstwirt/in
Foto des/der Interview-Partners/in
33 Jahre
1. Ausbildungsjahr
Was hat dich an der Ausbildung zur Forstwirtin besonders gereizt?

Besonders reizvoll finde, dass ich so viel draußen und im Wald bin. Außerdem mag ich an dem Beruf die körperliche Arbeit. 

Wie sieht dein Arbeitsalltag im Forst aus und was ist das Besondere an deinem Arbeitsumfeld?

Der Arbeitsalltag unterscheidet sich je nach Jahreszeit stark. Im Herbst und Winter steht beispielsweise die Holzernte im Fokus, im Frühling eher die Neupflanzung. Besonders finde ich auch den neuen Blickwinkel auf die Stadtgebiete, die man durch die wechselnden Standorte im Wald bekommt.

Welche körperlichen oder praktischen Fähigkeiten sind im Forst besonders wichtig?

Man braucht eine gewisse Robustheit und sollte beispielsweise keine Angst vor Dreck, Lautstärke oder Dornen haben. Generell ist es gut, Spaß an der Arbeit im Freien und bei jedem Wetter zu haben. 

Wie ist das Verhältnis zu den Ausbildenden und deinem Team?

Das Verhältnis im Team ist sehr gut. Alle sind daran interessiert, den Auszubildenen etwas beizubringen und begegnen einem dabei nicht von oben herab. Auch wenn ich etwas Zeit gebraucht habe, um aus mir herauszukommen, wurde ich sehr nett aufgenommen.

Interview mit Ismail Kiki

Ismail Kiki
Verwaltungsfachangestellte/r
Foto des/der Interview-Partners/in
24 Jahre
1. Ausbildungsjahr
War der Bewerbungsprozess übersichtlich?

Der Bewerbungsprozess war sehr übersichtlich und klar strukturiert. Alle wichtigen Informationen waren gut verständlich aufbereitet, sodass ich mich von Anfang an gut informiert gefühlt habe. Der Ablauf war transparent und unkompliziert, was mir den Einstieg sehr erleichtert hat.

Wie war dein Start in die Ausbildung?

Mein Start in die Ausbildung bei der Stadt Duisburg war sehr gelungen. Die Einführungsveranstaltung an der Wasserskianlage in Wedau bot eine angenehme und offene Atmosphäre, um die anderen Auszubildenden kennenzulernen. Durch gemeinsame Aktivitäten entstand schnell ein starkes Gemeinschaftsgefühl. Ich wurde von Beginn an herzlich aufgenommen und habe mich direkt als Teil der Stadtverwaltung gefühlt.

Woraus bestehen deine täglichen Aufgaben?

Derzeit bin ich im Bereich der Lebensmittelüberwachung eingesetzt. Dort unterstütze ich bei der Bearbeitung von Gebührenbescheiden, die im Zusammenhang mit Betriebskontrollen und Probenentnahmen entstehen. Zusätzlich übernehme ich organisatorische Verwaltungsaufgaben wie das Ordnen und Koordinieren von Akten. Einmal pro Woche begleite ich außerdem den Probentransport zum Labor, wodurch ich einen umfassenden Einblick in die Zusammenarbeit zwischen Außendienst und Verwaltung erhalte.