Ich besuchte die Berufsausbildungsmesse auf dem Betzenberg und dort hatte ich ein sehr freundliches Gespräch mit einer städtischen Mitarbeiterin, dass mich unter anderem dazu bewogen hat, mich bei der Stadtverwaltung Kaiserslautern zu bewerben. Ich informierte mich auf der Internetseite der Stadtverwaltung Kaiserslautern, welche Bewerbungsfristen eingehalten werden müssen. Daraufhin habe ich meine Bewerbung fertig gestellt und sie auf dem Online-Bewerberportal eingereicht. Anschließend folgte ein Einstellungstest und wenn man diesen erfolgreich gemeistert hatte, wurde man zu einem persönlichen Bewerbungsgespräch eingeladen.
Zurzeit befinde ich mich im ersten Ausbildungsjahr, aber nichtsdestotrotz habe ich mir eine vielseitige und abwechslungsreiche Ausbildung mit vielen verschiedenen Aufgaben und Tätigkeiten gewünscht. Aber auch, dass ich täglich an den mir übertragenen Aufgaben und an den unterschiedlichen Situationen wachsen kann und somit auch ein wertvoller Teil des Teams sein kann. Durch die vielen Referatswechsel, die man in der Ausbildung durchläuft, bekommt man auch die Möglichkeit vieles „aufzusaugen“ und Einblicke in die verschieden Aufgabentätigkeiten einer Verwaltung zu bekommen.
Da ich mich noch am Anfang meiner Ausbildung befinde, ist die Frage gar nicht so einfach zu beantworten :). Ich durfte schon Aufgaben mit Bürgerkontakt übernehmen, aber auch „klassische“ Büroaufgaben erledigen. Mir macht es einfach große Freude und Spaß meine Kolleginnen und Kollegen, in den verschiedenen Bereichen, in denen ich eingesetzt werde, jeden Tag aufs neue, tatkräftig zu unterstützen und mir somit neues Wissen aneignen zu können.
Man hat während der Ausbildung jederzeit einen Ansprechpartner/-in. Man kann sich jederzeit bei Anliegen oder Fragen, beim „Team-Ausbildung“ melden. Jedes einzelne Referat, dass man während seiner Ausbildung durchläuft, hat einen eigenen Ausbilder/-in vorgesehen, an den/die man sich auch selbstverständlich immer wenden kann. Man kann sich aber auch zu jederzeit an andere Auszubildende wenden, die sich schon im zweiten oder dritten Lehrjahr befinden, die sogenannten Paten. Auch diese stehen einem in der Ausbildung bei Fragen oder auch Anliegen zur Seite. Natürlich kann man auch jederzeit, Kolleginnen und Kollegen, in den jeweiligen zur Zeit eingesetzten Referaten fragen, denn auch diese unterstützen einen super.
Somit hat man immer, zu jeder Zeit, Ansprechpartner/-innen an den/die man sich wenden kann.
Bleibt immer wissbegierig und offen für alles was man in den verschiedenen Ausbildungsjahren gelehrt und vermittelt bekommt.
Und das Allerwichtigste: Habt keine Scheu Fragen zu stellen.
Ich bin an meinen Ausbildungsplatz gekommen, indem ich am normalen Bewerbungsverfahren für die Ausbildung teilgenommen habe. Dabei muss man seine Bewerbung über das Online-Bewerberportal einreichen. Anschließend folgen ein Einstellungstest und ein Bewerbungsgespräch. Wenn alles gut läuft und man sich gegen die Mitbewerber durchsetzen konnte, kommt die Zusage.
Von meiner Ausbildung habe ich erwartet, viel Neues zu lernen und Teil einer großen Arbeitsgemeinschaft zu werden. Außerdem viele liebe, neue Menschen kennenzulernen und persönlich zu wachsen. Bisher haben sich meine Wünsche auf jeden Fall erfüllt, allerdings stehe ich noch ziemlich am Anfang meiner Ausbildung und hoffe natürlich auf einen weiteren positiven Verlauf und neue interessante Erfahrungen.
Bei dieser Frage fällt es mir schwer, mich festzulegen. Mir macht es bisher am meisten Spaß einfach mit „anzupacken“ und die Kolleginnen und Kollegen in ihren Tätigkeiten zu unterstützen. Gerne sammle ich dabei auch Erfahrungen in den unterschiedlichsten Bereichen.
Ja, ich hatte bisher immer mehrere Ansprechpartner. Grundsätzlich kann man sich jederzeit an das „Team Ausbildung“ wenden. Dann sind für jedes Referat ein Ausbilder bzw. Ausbilderin vorgesehen, an den oder die man sich natürlich auch wenden kann. Wenn man dann doch eher Hilfe von anderen Auszubildenden möchte, hat man einen eigenen Paten bzw. Patin, der oder die gerne bei Fragen zur Seite steht. Allerdings sind, meiner bisherigen Erfahrung nach, fast alle Mitarbeiter für Fragen offen und helfen gerne oder wissen, an wen man sich im Zweifelsfall wenden kann. Auch in der Berufsschule gibt es sehr nette Lehrer/innen die bei Fragen gerne helfen. Man steht also nie alleine da.
Also mein erster Tipp ist, die Bewerbungsfrist im Auge zu behalten und sich dann fristgerecht online zu bewerben. Wenn diese abgelaufen ist, kann man sich erst wieder im darauffolgenden Jahr für die Ausbildung bewerben. In den sozialen Medien kommen dazu auch immer mal wieder Informationen online. Es lohnt sich aber auch generell, diesen Kanälen zu folgen. Dabei bekommt man eine gute Übersicht, was sich in Kaiserslautern bzw. der Stadtverwaltung aktuell ereignet und welche Veranstaltungen anstehen. Ansonsten würde ich mich gut auf den Einstellungstest und das Bewerbungsgespräch vorbereiten.
Gegebenenfalls auch vorher ein Praktikum machen, um in die Verwaltung „reinzuschnuppern“.
Auch super ist es, wenn man bereits Menschen kennt, die in einer Verwaltung im öffentlichen Dienst tätig sind und man sich mit diesen über ihre Arbeit austauschen kann. Wenn dann die größte Hürde überwunden ist und man die Ausbildungsstelle bekommen hat, ist es wichtig, nicht nur in der Verwaltung sein Bestes zu geben, sondern auch in der Berufsschule und im KSI. Am besten bleibt man hier von Anfang an am Ball und schiebt das Lernen nicht zu lange auf. Sonst läuft man Gefahr, am Ende kurz vor der Prüfung, die Übersicht zu verlieren bzw. nicht mehr genügend Zeit zu haben, um das Verpasste aufzuholen.
Ein weiterer Tipp von mir ist, vernetzt euch. Sowohl mit den anderen Auszubildenden als auch mit langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Habt Spaß und genießt diese lehrreiche Zeit. Ihr bekommt wirklich Gelegenheit in ganz unterschiedliche Bereiche der Verwaltung zu schnuppern und auch für euch herauszufinden, wo ihr irgendwann einmal tätig sein möchtet.
Ich habe mich beworben und wurde ausgewählt.
Das man als Auszubildender wertgeschätzt wird, spannende und wertvolle Einblicke in die Arbeit der Kollegen erlangen kann und geregelte Arbeitszeiten hat. Die Wünsche sind in Erfüllung gegangen.
Mit den Mitarbeitern von Referat Tiefbau mit zu den Außendiensten auf die Baustellen zu fahren, den Prozess von den Bewerbenden bis hin zur Vertragsunterzeichnung zu begleiten und die Sitzungen für die verschiedenen Ausschüsse vorzubereiten.
Im Team Ausbildung ist bei jeglichen Fragen immer ein Ansprechpartner da und auch in den Abteilungen selbst konnte man jederzeit alle Mitarbeitenden fragen.
Die Arbeit mit Gesetzen sollte dich nicht abschrecken, die Aufgaben sind gelegentlich monoton aber oftmals sehr vielseitig und man sieht viele verschiedene Bereiche. Die Gemeinschaft unter den Azubis ist sehr stark und es gibt regelmäßig tolle gemeinsame Aktionen und Events.
Ich war in der BBS in Kaiserslautern und habe dort bei einem Azubi-Speed Dating teilgenommen. Dadurch habe ich die Stadtverwaltung Kaiserslautern kennengelernt.
Ich habe erwartet, dass ich eine gute Abwechslung zwischen den Büroarbeiten und den Tätigkeiten außerhalb des Büros habe. Diese Erwartungen habe ich mehr als nur erfüllt bekommen.
Am meisten Spaß macht mir immer noch das Messen im Außendienst, aber auch kleinere Aufgaben im Büro mit den Kollegen und Kolleginnen können sehr viel Spaß machen.
Ja man hat dauerhaft eine/n Ansprechpartner*in, die einem zur Seite stehen und dir wichtige Fragen beantworten.
Ein wichtiger Tipp ist: immer locker bleiben und einfach du selbst sein. Falls du irgendwelche Fragen hast, frag einfach und du bekommst immer geholfen.
Ich wusste, dass ich gerne eine Ausbildung im öffentlichen Dienst absolvieren möchte. Durch Recherche im Internet nach Verwaltungen in der Umgebung bin ich auf die Stadtverwaltung Kaiserslautern gestoßen. Für die Ausbildung bei der Stadt habe ich mich entschieden, da die Stadt sehr Vielfältig in ihren Tätigkeitsbereichen ist.
Ich habe mir eine abwechslungsreiche Ausbildung gewünscht, in der ich viel Neues lernen und auch selbstständig arbeiten kann. Meine Wünsche haben sich definitiv erfüllt. Durch die vielen Referatswechsel bekommt man sehr viel Einblick in die Vielfältigkeit der Stadtverwaltung und in die Vielfältigkeit der späteren Einsatzmöglichkeit.
Besonders viel Spaß machen mir Aufgaben, die ein wenig Bürgerkontakt beinhalten.
Während der Ausbildungszeit hatte ich immer eine/n Ansprechpartner*in. Als Ansprechpartner*in steht immer die Ausbildungsleitung zur Verfügung. Aber auch die Ausbildungsbeauftragten der jeweiligen Referate.
Mein wichtigster Tipp: Sei offen und neugierig. Es ist wichtig neue Dinge auszuprobieren und dazu zu lernen.
Nach mehreren Praktika bei der Stadtverwaltung Kaiserslautern, habe ich mich dazu entschlossen, mich bei der Stadtverwaltung zu bewerben.
Als Azubi akzeptiert zu werden, richtige Aufgaben zu bekommen trotz, dass ich nur Azubi bin (nicht nur kopieren, scannen etc.), vom Ausbildungsteam immer unterstützt zu werden.
Meine Wünsche wurden erfüllt, ich wurde in jedem Referat/Abteilung als Azubi herzlich begrüßt und hab auch immer super interessante und abwechslungsreiche Aufgaben erhalten, konnte in manchen Abteilungen sogar wie eine normale Sachbearbeitung eingeteilt werden.
Meine Lieblingsaufgaben waren bisher Rechnungen zu bearbeiten, Akten von Bürgern anzulegen und eingehende Post zu kontrollieren.
Ja, immer, wenn ich irgendein Problem hatte konnte ich bei Referat Personal anrufen, es war stets irgendjemand da der mir helfen konnte.
Ich würde auf jeden Fall empfehlen, auch ein Praktikum bei der Stadtverwaltung zu machen, ist für mich eine tolle Erfahrung gewesen.
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