Ich habe mich für den Ausbildungsberuf als Kfz-Mechatroniker mit Schwerpunkt Nutzfahrzeugtechnik entschieden, da ich die Herausforderung mag, die unterschiedlichsten Maschinen einmal reparieren zu können. Hinzu kommt, dass ich familiär vorbelastet bin, mein Vater hat als Ingenieur in der Abbruchbranche gearbeitet und mein Cousin ist Kraftfahrzeugmechatroniker-Meister und mein Onkel ist Zweiradmechaniker-Meister.
Ich ging nach dem Erreichen der Fachoberschulreife auf das Berufskolleg in Hilden und absolvierte meine Fachhochschulreife. Hin und wieder sah ich einen Kundendienstwagen auf dem dortigen Parkplatz stehen. Dann habe ich online nach Ausbildungsplätzen des Unternehmens gesucht.
Für mich ist die Nähe zu meinem Wohnort wichtig. Außerdem wollte ich meine Ausbildung zwingend bei einem Händler für Premium Baumaschinen absolvieren.
Ich habe erwartet, dass ich vieles über Baumaschinen lernen werden und häufig in der Werkstatt bin. Meine Erwartungen wurden von Beginn an übertroffen, da ich schon von Anfang an auch auf Baustellen mit den Außendienstmonteuren arbeiten durfte.
In Hilden gehen wir jede Woche einen Tag zur Berufsschule und jedes halbe Jahr haben wir fünf Tage am Stück eine Blockwoche. Die deutlich häufigere Anwesenheit im Betrieb hilft mir, das Gelernte anzuwenden und mein Wissen zu festigen.
Ich wurde von Anfang an höflich und respektvoll behandelt und erbringe dieses Verhalten ebenso meinen Vorgesetzten und Kollegen gegenüber.
Ich mag den Außendienst sehr. Auf der Fahrt zur Baustelle sieht man viele neue Orte. Es wechselt sich der Arbeitsort, an dem man auch die unterschiedlichsten Menschen trifft. Der Austausch mit den Kunden auf Augenhöhe macht mir den Außendienst so reizvoll.
Die gibt es immer. Ich arbeite wesentlich lieber an Maschinen, als sie zu waschen oder die Halle zu fegen. Aber ich sage mir immer, man muss auch mal die Zähne zusammenbeißen.
Ja. Es gab keinen Tag, an dem die Ausbildung mir Zeit geklaut hat. Ich plane lieber flexibel und lasse einen Puffer, der häufig gar nicht vonnöten wäre, weil die Arbeitszeit selten überschritten wird.
Der oder diejenige sollten vor allem Interesse für Baumaschinen mitbringen. Außerdem wäre es nicht von Nachteil, wenn man bereits die Führerscheinklasse B besitzt. Hinzukommt, dass man sowieso die allgemeinen Etiketten der Höflichkeit und des Respekts beherrscht.
Für diesen Schritt brauchen wir noch eine gültige E-Mail-Adresse von dir. Bitte hinterlege sie in deinem Account.