Besonders wichtig ist, dass man sich auf dich verlassen kann und du Lust hast, Dinge zu hinterfragen. Ein gutes Auge fürs Detail hilft dir dabei, den Überblick zu behalten, und es ist super, wenn du Aufgaben auch mal eigenständig anpackst. Mit einer gesunden Portion Selbstbewusstsein, Ehrgeiz und der Motivation, Neues zu lernen, wirst du dich schnell weiterentwickeln und sicher im Job fühlen.
Mach dir keinen Stress und geh den ersten Tag entspannt an – niemand erwartet, dass du sofort alles weißt. Viel wichtiger ist, dass du gut zuhörst, offen auf die neuen Kolleginnen und Kollegen zugehst und einfach du selbst bist. Der Rest kommt dann von ganz allein.
Weil hier der Teamspirit stimmt: Du wirst super aufgenommen und hast immer jemanden an deiner Seite, der dich unterstützt. Durch die verschiedenen Abteilungen bekommst du extrem vielfältige Einblicke und deine Aufgaben bleiben abwechslungsreich. Außerdem passt hier einfach das Gesamtpaket aus Arbeitsatmosphäre und Rahmenbedingungen.
Ganz klar: THIMM hat in der Region einen richtig guten Ruf, was die Ausbildung angeht. Ich hatte schon vorab von Bekannten viel Gutes über das Arbeitsklima gehört. Das hat mich überzeugt, dass ich hier nicht nur eine Nummer bin, sondern die Qualität der Ausbildung wirklich an erster Stelle steht.
Am Anfang war es definitiv die Technik: Die Maschinen sind ziemlich komplex, und man muss erst mal verstehen, wie alles genau zusammenläuft. Es braucht Zeit und Fokus, um die ganzen Abläufe und die präzise Arbeitsweise der Anlagen wirklich draufzuhaben. Aber genau das macht es ja spannend – man lernt jeden Tag etwas Neues dazu.
Ich hätte nicht gedacht, wie vielseitig und technisch anspruchsvoll der Job als Packmitteltechnologe wirklich ist. Es geht um viel mehr als „nur“ Verpackungen: Von der Entwicklung am PC über die Materialkunde bis hin zur Steuerung hochmoderner Maschinen ist alles dabei. Das hätte ich gerne schon früher gewusst, weil es den Beruf noch viel interessanter macht.
Um ehrlich zu sein: Diesen Beruf kannte ich anfangs gar nicht. Ich wusste aber ziemlich schnell, dass ein Bürojob nichts für mich ist. Ich bin in einer handwerklich geprägten Umgebung aufgewachsen – mein Vater ist ein echter Allrounder im Handwerk und auch meine Brüder arbeiten in technischen Berufen. Das hat mich definitiv beeinflusst.
Bei THIMM habe ich mich beworben, weil das Werk nicht weit von meinem Zuhause entfernt ist und weil hier in technischen Berufen ausgebildet wird. Als ich dann zum Praxistag eingeladen wurde, war ich total beeindruckt von der Produktion. Ich dachte zuerst: „Wow, die Maschinen sind riesig, die Halle auch – finde ich mich hier überhaupt zurecht?“ Aber daran gewöhnt man sich schnell. Heute ist das für mich ganz normal.
Wenn du dir noch unsicher bist: Lass dich einfach darauf ein und fang an. Die Ausbildung dauert drei Jahre – danach kannst du immer noch einen anderen Weg einschlagen. Aber du hast dann schon eine abgeschlossene Ausbildung in der Tasche, und damit stehen dir viele Möglichkeiten offen.
Und falls du eine Frau bist: Lass dich nicht einschüchtern. In unserem Werk sind wir insgesamt fünf Frauen in der Produktion. Auch wenn die meisten Kollegen Männer sind, ist die Arbeit genauso gut für Frauen geeignet. Für mich macht das keinen Unterschied.
Definitiv! Ich finde es super, dass ich hier so viel ausprobieren darf. Ich arbeite nicht nur in der Produktion an den Maschinen, sondern war auch schon im Labor und in der Entwicklungsabteilung. Aktuell bin ich in der Warenannahme. Dieser abwechslungsreiche Mix macht die Ausbildung für mich besonders spannend.
Das unterscheidet THIMM auch von vielen anderen Ausbildungsbetrieben in unserer Region. Nicht jeder Betrieb hat zum Beispiel ein eigenes Labor oder eine Entwicklungsabteilung. Im Vergleich zu einigen meiner Mitschüler habe ich dadurch einen echten Vorteil.
Manchmal habe ich das Gefühl, dass man mir weniger zutraut, weil ich eine Frau bin – zum Beispiel, wenn ich ein Stanzwerkzeug in die Maschine einbauen soll. Oft übernimmt das dann ein männlicher Kollege. Wahrscheinlich wollen sie einfach nur helfen. Ich bin aber immer froh, wenn ich Dinge selbstständig machen darf.
Grundsätzlich finde ich es wichtig, nicht nur zuzuschauen. Wenn die Maschine eingerichtet ist und läuft, schaue ich immer, wo man noch mit anpacken kann. Ich bin gerne in Bewegung – nur herumsitzen wäre nichts für mich.
Die Ausbilder sind immer für uns gut ansprechbar. Während der Ausbildung ist immer jemand da, der mich unterstützt und den ich fragen kann. Unser Ausbilder geht außerdem täglich durch die Produktion. Wenn etwas ist, kann man es unkompliziert und schnell klären.
Insgesamt haben wir hier ein entspanntes Miteinander. Klar, mit manchen versteht man sich menschlich besser als mit anderen – aber das ist ja überall so.
Für mich ist vor allem wichtig, dass der Job Spaß macht.
Und ich bin wirklich glücklich, dass ich hier bin.
Für diesen Schritt brauchen wir noch eine gültige E-Mail-Adresse von dir. Bitte hinterlege sie in deinem Account.