Mein Name ist Pia Henningsen und ich bin 27 Jahre alt. Ich habe meine Ausbildung zur Industriekauffrau bei der BS|ENERGY Gruppe absolviert und bin für die Ausbildungsadministration sowie für die Betreuung unsere dualen Studierenden zuständig. Die BS|ENERGY Gruppe ist ein Unternehmen von Veolia.
Ich arbeite unglaublich gerne mit verschiedenen Personen und Charakteren zusammen. Junge Menschen auf ihrem Weg zu begleiten und ihre Entwicklung zu sehen, macht dabei besonders Spaß.
Bei uns in Braunschweig beginnt die Ausbildung am ersten Tag durch eine Begrüßung der Ausbildungsverantwortlichen und unserer Geschäftsführung. Im Anschluss verbringen die Azubis die ersten Wochen gemeinsam in unserer eigenen Ausbildungswerkstatt, wo sie Grundlagen der Metalltechnik und der Elektrotechnik erlernen. Die Industriekaufleute sind danach mit den Monteuren auf Baustellen unterwegs, um einen Einblick in deren Arbeitsalltag zu bekommen, bevor es dann nach einer IT Schulung in die Fachabteilungen geht.
Sie sollten teamfähig sein, ein freundliches und selbstbewusstes Auftreten mitbringen und einfach Spaß an ihrer Ausbildung haben.
Nein leider nicht, der jeweils vorausgesetzte Bildungsabschluss sollte angestrebt sein.
Uns ist besonders wichtig, dass die Bewerber/-innen beim Vorstellungsgespräch offen und authentisch sind. Außerdem sollten sie sich bereits mit unserem Unternehmen und den zukünftigen Aufgaben beschäftigen, damit sie wissen, was sie erwartet. Informationen finden Sie auf unserer Homepage www.bs-energy.de.
Wir haben in der BS|ENERGY Gruppe ein super Betriebsklima, wodurch das Arbeiten besonders viel Spaß macht. Außerdem bieten wir unseren Mitarbeitenden viele Benefits: z.B. das Hansefit Fitnessstudio Programm, das Job Ticket, eine Fahrkarte für den öffentlichen Verkehr, die wir den Azubis während der Ausbildung kostenlos zur Verfügung stellen oder die Kennenlern- und Abschlussfahrten, die das Unternehmen noch attraktiver machen.
Ich denke, mit der Wahl als Industriekauffrau habe ich damals schon alles richtig gemacht. Eventuell würde ich mich heute für das duale Studium BWL entscheiden, damit hätte ich in derselben Zeit den Abschluss Bachelor of Arts und Industriekauffrau gemacht. Momentan studiere ich berufsbegleitend Wirtschaftspsychologie und bin mit dieser Entscheidung aber auch sehr glücklich.
Das ist schwer zu sagen, es gab schon viele schöne Momente. Aber eines meiner Lieblingsevents ist definitiv das Veolia Sportfest. Ein Tag, an dem alle Veolia Mitarbeitenden eingeladen sind, gemeinsam Sport zu treiben und zu feiern - natürlich mit Anreise und Übernachtung. Die Veranstaltung findet jeweils an einem anderen Veolia Standort statt. Ich finde es toll, einmal im Jahr die verschiedenen Veolia Kolleginnen und Kollegen zu treffen und sich auszutauschen.
Ich bin Alina Patermann und Ausbildungsverantwortliche bei der Veolia Wasser Deutschland GmbH (VWD) in Leipzig. Zum einen bin ich Ausbilderin für unsere Kaufleute für Büromanagement und bilde unsere Azubis im Personalbereich aus.
Zum anderen betreue ich unsere Auszubildenden. Von der Ausschreibung der Ausbildungsplätze über die Planung der Praxisphasen bis hin zur Übernahme. Außerdem bin ich Ansprechpartnerin für die Berufsschulen, überbetriebliche Verbundpartner und zugehörige Industrie- und Handelskammern. Ich kümmere mich um alle Anliegen unserer Auszubildenden und den Austausch mit den Ausbildern und Ausbildungsbeauftragten.
Es macht mir Freunde, unsere Azubis auf ihrem Weg zu begleiten und mitzuerleben, wie sie sich Schritt für Schritt zu einer ausgebildeten Fachkraft entwickeln.
Die Ausbildung startet mit unserem Azubi-Tag. Da kommen alle Neulinge zusammen, werden offiziell begrüßt und können sich schon mal connecten.
Auch die Geschäftsführung, der Bereich Arbeitssicherheit, unser Betriebsrat sowie die Jugendauszubildendenvertretung sind auch dabei und stellen sich vor. Die neuen Azubis lernen so gleich am ersten Tag alle wichtigen Ansprechpartner kennen. Und sie erhalten einen ersten Einblick in die Veolia Welt.
Begeisterung. Dann ist man automatisch motivierter. Wenn noch Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein dazu kommen, wird es mit Sicherheit was.
Ja. Uns sind Interesse und Motivation wichtiger. Der Haken: der Unterricht in der Berufsschule baut auf das Schulwissen auf. Genaueres lässt sich aber sehr gut telefonisch vorab oder im Vorstellungsgespräch klären. Wir helfen weiter, wo wir können.
Man merkt sofort, ob sich jemand mit einem Ausbildungsberuf beschäftigt hat oder nicht. Passende Kandidat*innen haben ehrliches Interesse und wissen schon ein bisschen was über das Berufsbild.
Optimal sind natürlich erste praktische Erfahrungen. Zum Beispiel im Rahmen von Praktika. Wir bieten übrigens Schülerpraktika an. So kann man am besten in unsere umwelttechnischen Ausbildungsberufe, Aufgaben und Veolia hineinschnuppern.
Wir bilden persönlich und praxisnah aus. Dazu bieten wir top Übernahmechancen und sichere, umweltfreundliche Jobs mit Perspektive.
Neben der tarifvertraglichen Vergütung bieten wir unseren Auszubildenden außerdem Zusatzleistungen wie Büchergeld, Weihnachtsgeld oder auch vermögenswirksame Leistungen.
Auch der Spaß kommt nicht zu kurz: auf verschiedenen Azubi-Events trifft man viele Gleichgesinnte. Zum Beispiel beim Azubi-Camp. Hier treffen sich jedes Jahr die Auszubildenden des 2. Lehrjahres aus der gesamten Veolia Gruppe. Es geht um Austausch, voneinander Lernen und netzwerken bei Sport und Spiel. Außerdem gibt es bei uns allerlei Weihnachts-, Team- und Sportfeste.
Tatsächlich habe ich meine Ausbildung schon bei Veolia Wasser Deutschland gemacht. Kauffrau für Büromanagement bin ich geworden und würde es immer wieder so machen.
Mir liegt das gut und ich mag die Firma. Außerdem konnte ich mir ein breites Netzwerk aufbauen und hatte viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung – weshalb ich jetzt hier bin, wo ich auch sein wollte.
Pipi in den Augen bekomme ich nach den Abschlussprüfungen “meiner” Azubis. Es ist so schön, ihnen nach bestandener Prüfung gratulieren zu dürfen. Die drei Ausbildungsjahre fiebere ich ja immer mit. Wenn ich mir dann ihre Entwicklung Revue passieren lasse, geht das ins Herz.
Mein Name ist Susanne Pfützner, ich bin Personalreferentin für den Bereich Aus- und Weiterbildung im Geschäftsbereich Entsorgung von Veolia und seit mittlerweile elf Jahren im Unternehmen tätig. In einer unserer drei Regionalgesellschaften bin ich außerdem als Ausbilderin für die Auszubildenden im Service-Center Dresden zuständig.
Im Bereich Ausbildung ist es vor allem das Begleiten und Entwickeln von jungen Menschen: ein Stück ihres Lebensweges zu begleiten, sie zur Prüfung zu bringen und zu erleben, wie sie sich entwickeln - das ist etwas ganz Besonderes.
Der Sprung von der Schule ins Unternehmen ist schon ein großer Schritt, den die Schüler*innen meistern müssen. In den ersten Tagen möchten wir den Auszubildenden daher vor allem Orientierung geben und ganz grundlegende Fragen klären: Wie sieht mein neuer Arbeitsplatz aus? Wo kann ich meine Mittagspause verbringen? Wo sind Toiletten oder Umkleideräume? Auch wichtige Informationen zum Unternehmen und der Entsorgungswirtschaft werden vermittelt. In den ersten Tagen findet auch immer ein Kennenlernen mit den Auszubildenden höherer Lehrjahre statt, damit gleich zu Beginn eine Vernetzung stattfinden kann. Das alles soll zu einem guten Start beitragen.
Bei den gewerblich-technischen Berufen braucht es eine gute körperliche Konstitution, wenn man zum Beispiel als LKW-Fahrer*in oder Fachlagerist*in Tonnen bewegen, Behälter anhängen oder Ware verladen muss. Im kaufmännischen Bereich ist vor allem Kommunikationsfähigkeit gefragt, sowie Interesse und Verständnis für Zahlen und Abläufe. Insgesamt sind Aufgeschlossenheit und Neugier sehr wichtig. Wenn man sich schon mal gefragt hat, welche Zahnräder sich drehen, nachdem der Abfall in die Tonne geworfen wird, ist das ein guter Ansatzpunkt.
Neben den formalen Schulabschlüssen zählt bei uns vor allem der Mensch. Man kann eine mittelmäßige Schulnote auch durch persönliches Engagement ausgleichen. Das Gesamtbild eines Bewerbenden setzt sich wie ein Puzzle zusammen und der Schulabschluss ist nur ein Stück davon. Daher sind neben den allgemeinen Zeugnisnoten auch die Angaben im Zeugnis zu Ordnung, Mitarbeit und Fleiß aussagekräftige Kriterien. Natürlich sollten die Noten in den für den Beruf relevanten Fächern zufriedenstellend sein, damit die zukünftigen Auszubildenden in der Berufsschule gut mitkommen.
Die Bewerber*innen sollten gut auf das Gespräch vorbereitet sein und bei der Frage “Wer ist Veolia?” etwas mehr sagen können, als “irgendwas mit Umwelt”. Außerdem sollten sie den eigenen Berufswunsch und den bisherigen schulischen oder beruflichen Weg gut begründen können. Auch die Kommunikation vorab spielt eine wichtige Rolle: Wie melden sich die Bewerber*innen am Telefon?, antworten sie auf Termineinladungen? oder geben sie im Falle einer Terminverschiebung rechtzeitig Bescheid? Hier wünschen wir uns Ernsthaftigkeit und Verbindlichkeit. Sich vorab Fragen an das Unternehmen zu überlegen ist auch Teil einer guten Vorbereitung.
Was überhaupt nicht schlimm ist, ist eine gewisse Aufgeregtheit beim Gespräch. Wir können uns gut in die Situation der Bewerber*innen hineinversetzen und haben Verständnis, wenn Nervosität da ist - das ist ganz normal. Es geht beim Vorstellungsgespräch vor allem darum sich gegenseitig kennenzulernen, zu schauen ob die Vorstellungen des Bewerbenden vom Berufsbild realistisch sind und zu prüfen, ob die Bewerbenden zu uns passen.
Berufe im Bereich der Umweltdienstleistungen haben Zukunft und sind krisensicher. Das hat sich während Corona durch die Einstufung als systemrelevante Branche ganz klar bestätigt. Unsere Dienstleistungen haben zudem einen starken Nachhaltigkeitsbezug. Veolia ist innerhalb dieser Branche einer der “Big Player”. Dadurch gibt es bei uns viele Möglichkeiten, sich zu entfalten. Wenn es für beide Seiten passt, stehen frischgebackenen Fachkräften nach der Ausbildung bei uns alle Türen offen - fachlich wie geografisch. Wer einmal Veolia für sich entdeckt hat, der hat auch die Chance sehr lange hier im Unternehmen zu bleiben und sich zu entwickeln.
Oh, da gibt es ja eine große Auswahl... Aus mir wird vermutlich keine gute LKW-Fahrerin… Dann wird es doch eher etwas Kaufmännisches. Entweder die Speditionskauffrau oder die Kauffrau für Groß- und Außenhandelsmanagement. Denn das sind zwei Berufsfelder, die unheimlich viel mit Kommunikation und Menschen zu tun haben und das ist es, was mir persönlich liegt. Außerdem sind beide Berufe sehr abwechslungsreich.
Ich habe in den letzten Jahren auch Auszubildende begleitet, die mit Schwierigkeiten zu kämpfen hatten, wo auch Ausbildungsabbrüche zur Debatte standen. Wir haben es aber trotzdem geschafft, sie mit einem guten Abschluss durch die Ausbildung zu bringen und auch teilweise bei uns zu übernehmen. Das hat mich sehr gefreut.
Darüber hinaus ist es toll, mitzuerleben, wie aus Schüler*innen Fachkräfte werden, die im Berufsleben Fuß fassen und sich beweisen. Das ist das schönste Erfolgserlebnis, das man als Ausbilderin haben kann.
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