Ausbildung zum Immobilienkaufmann machen
Immobilienkauffrau/-mann

22 freie Ausbildungsplätze
Empfohlener Schulabschluss mittlerer Schulabschluss (Realschule)
Ausbildungsdauer 3 Jahre
Arbeitszeit Werktags
1. Lehrjahr € 730
2. Lehrjahr € 840
3. Lehrjahr € 950
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Gehalt & Verdienst Immobilienkaufmann

Was für ein Gehalt bekommen Immobilienkaufleute?

Bei der Überlegung, ob die Ausbildung der richtige Schritt ins Erwerbsleben ist, spielt neben dem Interesse an dem Beruf der Immobilienkauffrau auch das Gehalt, das man verdient, eine große Rolle. Immerhin möchte man nicht nur Wohnungen vermieten, sondern auch die eigene Miete zahlen können. Aus finanzieller Sicht ist die Ausbildung zur Immobilienkauffrau eine gute Entscheidung, so ist sie in der Liste der Ausbildungsberufe mit den höchsten Gehältern weit oben zu finden. Schon im ersten Jahr der Ausbildung zum Immobilienkaufmann hast du einen Verdienst von 730 Euro. Im zweiten Lehrjahr steht die erste Gehaltserhöhung deines Berufslebens an, du verdienst von nun an 840 Euro monatlich. Im dritten Lehrjahr kannst du dich über ein Gehalt von 950 Euro freuen. 

Ausbildungsgehalt Immobilienkaufmann

  1. Ausbildungsjahr: € 730
  2. Ausbildungsjahr: € 840
  3. Ausbildungsjahr: € 950

Einstiegsgehalt

1800 bis 2400 Euro (Brutto)

Hast du deine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen, steht ein großer Gehaltssprung an. Du verdienst nun als Immobilienkauffrau ein Gehalt zwischen 1.800 und 2.400 Euro. Im Laufe deiner Berufslaufbahn wird sich dieses Einstiegsgehalt noch weiter steigern. Natürlich unterscheiden sich die Gehälter der Immobilienkaufleute nach verschiedenen Faktoren. So hängt das Gehalt ebenso von der Firma ab, bei der du angestellt bist, wie von dem Bundesland in dem du lebst. Denn tatsächlich gibt es enorme regionale Gehaltsdifferenzen. Erklären lassen sich diese durch die unterschiedlichen Lebenskosten. Dort wo das Leben und die Mieten besonders hoch sind, sind die Menschen und damit auch die Immobilienkaufleute von einem höheren Gehalt abhängig.

Ein ebenso großer Faktor, der Einfluss auf das Verdienst der Immobilienkaufleute hat, ist der Aufgaben- und Zuständigkeitsbereich. Bist du beispielsweise in der Zentrale einer Immobilienverwaltung angestellt und vorwiegend im Bereich Buchhaltung und Rechnungswesen zu finden, wirst du mit großer Wahrscheinlichkeit ein Festgehalt erhalten. Bist du im Bereich Verkauf oder Vermietung, ist es dagegen durchaus möglich, dass du zusätzlich zu deinem Gehalt Provisionen erhältst. Das heißt, du hast als Immobilienkauffrau einen umso höheres Verdienst, desto erfolgreicher du Wohnungen und Häuser an den Mann bringst. 

Aber nicht nur das Provisionssystem lässt das Gehalt von Immobilienkaufleuten in die Höhe schießen. Investierst du in Weiterbildungen, beispielsweise zum Fachwirt, kannst du höhere und leitende Funktionen einnehmen und dadurch ebenfalls ein höheres Gehaltsniveau erzielen. Zum Vergleich: Ein Immobilienkaufmann hat einen Verdienst von durchschnittlich 2. 400 Euro im Monat, dagegen hat ein Immobilienfachwirt ein Gehalt von durchschnittlich 3.000 Euro im Monat zur Verfügung. Nochmal anders sieht die Gehaltslage aus, wenn du dich selbstständig machst. In diesem Fall besteht dein Verdienst vorwiegend aus den Provisionen der erfolgreichen Vermittlungen. Du verdienst damit umso mehr, desto erfolgreicher du deine Immobilienagentur leitest. Immobilienkaufleute können ihr Gehalt also maßgeblich beeinflussen. 

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