Ich bin über die Beratungs- und Förderzentren an meinen Ausbildungsplatz gekommen. Dort wurde ich bei der Suche nach einer passenden Ausbildung unterstützt und auch bei meinen Bewerbungen gut begleitet.
Ich habe erwartet zu sehen, wie die Arbeit draußen im Außendienst abläuft und wie man die Daten danach auswertet. Dieser Wunsch wurde erfüllt.
Mir hat besonders gefallen, draußen selbstständig zu arbeiten und eigene Aufgaben zu übernehmen. Das Arbeiten im Außendienst hat mir am meisten Spaß gemacht, weil man viel unterwegs ist und direkt sieht, was man gemacht hat.
Nicht so gerne gemacht habe ich manchmal Aufgaben, die sehr eintönig oder lange im Büro waren, weil ich die Abwechslung draußen mehr mag.
Ich wurde als Azubi gut und respektvoll behandelt. Wenn ich Fragen hatte, wurden sie mir immer beantwortet und ich wurde nie alleine gelassen. Insgesamt habe ich mich gut betreut gefühlt.
Ich würde sagen, man sollte auf jeden Fall Interesse an Technik und genauem Arbeiten mitbringen, weil es im Vermessungsberuf sehr auf Genauigkeit ankommt. Außerdem sollte man keine Probleme damit haben, auch mal draußen zu arbeiten und sich auf wechselnde Bedingungen einzustellen.
Wenn das für dich passt, ist der Beruf echt cool, weil man viel unterwegs ist, moderne Geräte nutzt und am Ende direkt sieht, was man selbst gemacht hat.
Über eine Jobbörse (Stepstone), danach der übliche Bewerbungsprozess.
Ich habe mir spannende Projekte im Ingenieurbau/Gleisbau erhofft und meine Erwartungen wurden bisher größtenteils erfüllt.
Ich gehe gerne in den Außendienst, besonders bei Projekten in denen ich seit Beteiligung mit dabei bin und dessen Aufgabenstellung vollständig und korrekt ist.
Auch der Innendienst gefällt mir sehr gut, vor allem wenn man seine eigene Messung auswerten darf. Was mir nicht gefällt ist, wenn man in der Woche im Schnitt in mehr als zwei unterschiedlichen Projekten mitwirkt und sich laufend neu einarbeiten muss.
Ja, im Großen und Ganzen schon. Natürlich gibt es Situationen in denen man "ins kalte Wasser geworfen" wird, aber man lernt aus solchen Situationen.
Wenn du dich für Bau interessierst, gerne im Wechseln zwischen Außen- und Innendienst bist und bei spannenden Projekten beteiligt sein möchtest, ist das hier die richtige Stelle. Wer schlechtes Wetter scheut und sich nicht auch mal die Finger schmutzig machen kann, sollte es sich noch mal überlegen.
Ich habe durch meine Cousine, die beim ALE in Tirschenreuth arbeitet, bereits gewusst, was der Beruf des Vermessungstechnikers ist und habe über Indeed die Stellenausschreibung bei Angermeier Ingenieure gefunden.
Ich habe einen zweiseitigen Beruf erwartet und bekommen. Man bewegt sich sehr viel an der frischen Luft, aber hat auch Phasen in denen man im Büro arbeitet. Nur habe ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht viel von der Innendienstarbeit im Büro erfahren dürfen, was aber in nächster Zeit öfter kommen sollte.
Verschiedene Aufgaben haben mir durchaus gefallen. Z.B. die Netzmessung bei der ich mich sehr viel Bewegen konnte. Bestandsaufnahmen, bei denen ich auch viel Bewegung hatte und es allgemein auch interessant jedes kleinste Detail eines Ortes aufzunehmen und anschließend nieder zu zeichnen.
Auch Nivellements machen mir Spaß, wenn schönes Wetter ist und es ist sehr lehrreich. Vor allem das Aufbauen von Stativen und die Horizontierung einer Libelle lernt man dabei sehr gut.
Was mir weniger gefallen hat, ist bei Regen, starkem Schnee, zu großer Hitze oder Nebel zu arbeiten, sowie auch lange Fahrten.
Die Betreuung ist von Mitarbeiter zu Mitarbeiter unterschiedlich. Bei manchen lernt man mehr und darf mehr selbstständig arbeiten, bei anderen eher weniger. Alles in allem kann ich mich aber nicht über fehlende Einbindung und Betreuung beschweren.
Wetterfest und geduldig zu sein zahlt sich aus. Wer das mitbringt, bekommt einen spaßigen und vor allem auch gesunden Job mit viel Abwechselung, technischen Fähigkeiten und reichlich Bewegung.
Während meines Fachabiturs habe ich ein Praktikum bei ANGERMEIER gemacht und dabei direkt erste Einblicke in den Berufsalltag gewonnen. Danach habe ich mich über die Website online beworben, ein Bewerbungsgespräch geführt und noch eine zusätzliche Praktikumswoche absolviert – und dann hat es geklappt.
Ich wusste, dass ich bei ANGERMEIER zu einem kompetenten Vermesser ausgebildet werde. Und das kann ich nach gerade mal acht Monaten im ersten Ausbildungsjahr nur bestätigen.
Die Planung der Einsätze, die man am Vortag gemeinsam im Büro bespricht, macht immer viel Spaß. Besonders schön ist, dass man schon im ersten Jahr selbstständig zu Einsätzen rausgeht und dabei richtig viel lernt. Weniger begeistert ist man von Außeneinsätzen am Gleis im Winter, wenn es schneit – das kann ganz schön anstrengend und nervig sein. Aber die Gestellten Jacken halten gut warm und haben mehr als genug Taschen für die ganze Ausrüstung.
Vertrauen und Respekt waren mir immer sehr wichtig und genau das erlebe ich hier. Wenn mal etwas schiefläuft, wird nicht lange darauf herumgeritten, sondern offen darüber gesprochen und gemeinsam eine Lösung gesucht. Bei Fragen kann man sich jederzeit über Teams oder persönlich im Büro melden. Auch der Freitag als Schul- und Lerntag ist ein echter Vorteil.
Fragt soviel ihr könnt. Meist bekommt man eine ausführliche Antwort, die einen für den Rest der Ausbildung weiter hilft.
Auf den Ausbildungsplatz als Vermesser bin ich durch eine Jobmesse gekommen. Auf der Messe habe ich mich über den Beruf informiert und habe dann im Internet nach passenden Betrieben gesucht. Dort bin ich dann auf ANGERMEIER gestoßen und habe mich beworben.
Ich durfte ein einwöchiges Praktikum durchführen und wurde anschließend durch ein Bewerbungsgespräch angenommen.
Ich habe mir gewünscht, viel im Außendienst zu arbeiten. Zudem habe ich mir erhofft, dass die Ausbildung sehr abwechslungsreich ist. Außerdem muss sie mir Spaß machen.
Alle meine Erwartungen und Wünsche haben sich erfüllt.
Vor allem gefällt mir die Arbeit zu zweit mit den Kollegen. Tätigkeiten wie Absteckungen und Bestandsaufnahmen machen mir viel Spaß.
Im Gegenzug macht mir das Nivellieren über eine längere Zeit nicht so viel Spaß.
Man hat mich sehr gut und freundlich in den Betrieb aufgenommen. Dass man am Anfang der Ausbildung für eine Woche in den Hauptsitz nach Würzburg eingeladen wurde, finde ich einen guten Einstieg in die Ausbildung. Es herrscht ein angenehmes Arbeitsklima. Vor allem das gegenseitige Duzen hat eine gewisse Lockerheit. Man kann jeden Mitarbeiter/Kollegen jederzeit über jedes Thema ausfragen.
Schau in einem am besten einwöchigen Schnupperpraktikum, ob der Beruf etwas für dich ist. In dieser einen Woche wird dir ein großer Teil des Jobs gezeigt.
Es ist immer gut, sich mit dem Computer gut auszukennen.
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