ODER
Ich bin durch eine Ausbildungsmesse in Walldürn auf meinen Ausbildungsplatz aufmerksam geworden. Am Stand meines heutigen Ausbildungsbetriebs konnte ich mich direkt über den Beruf des Technischen Produktdesigners und die generelle Ausbildung informieren. Zusätzlich kannte ich bereits zwei Personen aus dem Unternehmen, wodurch ich einen persönlichen Bezug hatte und mich direkt über deren Erfahrungen informieren konnte. Besonders angesprochen haben mich neben dem Ausbildungsberuf auch die zahlreichen Benefits und zusätzlichen Leistungen, die das Unternehmen seinen Auszubildenden bietet. Die Kombination aus dem interessanten Ausbildungsberuf, dem positiven persönlichen Eindruck und den attraktiven Rahmenbedingungen hat mich letztendlich dazu bewegt, mich bei der AURORA zu bewerben.
Ich habe von meiner Ausbildung erwartet, dass ich mich sowohl fachlich als auch persönlich weiterentwickeln kann und dabei einen guten Einblick in die praktische Arbeitswelt bekomme. Besonders wichtig war mir ein angenehmes Arbeitsumfeld mit netten Kollegen, von denen ich lernen und mit denen ich mich auch persönlich gut verstehen kann. Diese Wünsche haben sich für mich erfüllt. Ich konnte mich fachlich stark weiterentwickeln und habe im Laufe der Ausbildung immer mehr Verantwortung übernommen. Gleichzeitig habe ich auch persönlich an Selbstständigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Sicherheit im Umgang mit neuen Aufgaben gewonnen. Ein weiterer Wunsch von mir war es, eigene Ideen einbringen und diese auch in Projekten verwirklichen zu können. Auch diese Möglichkeit wurde mir gegeben. Dadurch konnte ich nicht nur theoretisch Erlerntes anwenden, sondern eigene Lösungsansätze entwickeln und aktiv an Projekten mitarbeiten.
Besonders viel Spaß hat mir die Arbeit an eigenen Projekten gemacht, vor allem die Ideenfindung und das Entwickeln verschiedener Lösungsmöglichkeiten. Ich fand es interessant, unterschiedliche Ansätze zu betrachten, miteinander zu vergleichen und anschließend die für die jeweilige Aufgabe beste Lösung auszuwählen. Dabei konnte ich sowohl mein technisches Verständnis als auch meine Kreativität einbringen. Auch die Arbeit mit einer 3D-Messmaschine hat mir besonders gut gefallen. Die präzise Vermessung von Bauteilen und die anschließende Auswertung der Messergebnisse waren für mich eine abwechslungsreiche Ergänzung zu den klassischen Konstruktionsaufgaben. Aufgaben, die mir grundsätzlich keinen Spaß gemacht haben, gab es während meiner Ausbildung eigentlich nicht. Natürlich gab es Tätigkeiten, die mir mehr oder weniger lagen, insgesamt empfand ich die Aufgabenbereiche aber als abwechslungsreich und interessant.
Ich wurde während meiner Ausbildung grundsätzlich wie jeder andere Mitarbeiter behandelt und konnte mich dadurch schnell als Teil des Teams fühlen. Mir war es von Anfang an wichtig, einen guten Eindruck zu hinterlassen, zuverlässig zu sein und mich aktiv in den Arbeitsalltag einzubringen. Dadurch hatte ich nie das Gefühl, aufgrund meines Azubi-Status anders oder weniger ernst genommen zu werden.Die Betreuung war je nach Abteilung und Aufgabenbereich etwas unterschiedlich, da jeder Bereich seine eigenen Arbeitsweisen und Ansprechpartner hatte. Insgesamt habe ich mich aber in allen Abteilungen gut betreut und unterstützt gefühlt. Bei Fragen oder Problemen konnte ich mich jederzeit an die entsprechenden Kollegen wenden und habe die notwendige Unterstützung bekommen.
Ich würde jedem empfehlen, mit einer offenen Einstellung und einer gewissen Neugier an die Ausbildung heranzugehen. Am Anfang ist vieles neu und man muss sich erst einmal an die Abläufe, die Kollegen und die neuen Aufgaben gewöhnen. Aller Anfang ist schwer und gerade in den ersten Wochen kann vieles noch ungewohnt wirken. Mit der Zeit merkt man aber schnell, dass vieles lockerer und unkomplizierter ist, als man zunächst vielleicht denkt.Man sollte sich außerdem nicht scheuen, Fragen zu stellen, auf andere zuzugehen und auch mal etwas Neues auszuprobieren. Wer Interesse zeigt, Eigeninitiative mitbringt und bereit ist, aus Fehlern zu lernen, kann während der Ausbildung sehr viel mitnehmen. Am wichtigsten ist für mich, dass man sich selbst einbringt und die Möglichkeiten nutzt, die einem während der Ausbildung geboten werden.
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