Ich habe mich schon immer für Autos interessiert und mich bei Bierschneider beworben als ich Werbung bei meinem Sportverein gesehen habe.
Ich habe viel dazugelernt und meine Interessen weiterentwickeln können.
Die Auslieferungen mit den Verkäufern und die Kundengespräche in der Verkaufshalle.
Man hat mich respektvoll behandelt und mich selten als Azubi angesehen. Ich habe mich sehr gut behandelt gefühlt.
Ohne große Erwartungen in die Ausbildung gehen und die eine gute Arbeitsbereitschaft haben.
Ich komme zur Arbeit und nehme Anrufe entgegen und leite diese den Verkäufern weiter. Zwischendurch habe ich Kundengespräche und tausche die Preisschilder der Gebrauchtwagen auf dem Gebrauchtwagenhof aus.
Ich hatte ein nettes Gespräch auf einer Ausbildungsmesse, darauf habe ich ein Praktikum gemacht und mich danach gleich beworben.
Ich habe erwartet, dass ich viel lerne und mich beruflich sowie persönlich weiter entwickle. Meine Vorstellungen haben sich erfüllt und ich bin froh, dass ich in der Firma gut aufgenommen wurde.
Mir macht es spaß neues zu sehen und tiefe Einblicke in verschiedenen Abläufen zu sehen und zu lernen.
Meistens schon, natürlich gab es aber auch schon Situationen in denen man sich mehr Unterstützung gewünscht hat.
- Am Anfang ist es vielleicht viel aber es wird leichter
- Nicht alles zu Herzen nehmen (nicht Persönlich nehmen)
Meine täglichen Aufgaben erledigen.
Von Kollegen neues lernen und Tipps bekommen.
Kollegen entlasten.
Spaß haben!
Immer ein Lächeln im Gesicht haben :)
Ich habe ein Praktikum gemacht und wurde so bei meiner Bewerbung angenommen.
Bildung und Erfahrung. Meine Wünsche wurden bis jetzt erfüllt
Besonders gefallen hat mir bis jetzt das Errechnen von Fahrzeugen und die Preisbildung
Man hat mich sehr gut behandelt.
Ja, ich hab mich ausreichend betreut gefühlt.
Mit der Personalabteilung offen und ehrlich reden.
Ich rechne und kaufe Gebrauchtwagen. Ich bearbeite Akten. Oft kommt Abwechslung und ich muss irgendwo hinfahren.
Da ich sehr fasziniert von Autos bin, wollte ich einen Ausbildungsplatz, bei dem ich auch etwas über Autos lerne. Ich machte ein Praktikum als Kfz-Mechatroniker, doch das war nichts für mich.Dann sah ich auf der Bierschneider Website, dass sie eine Ausbildung zum Automobilkaufmann anbieten, also machte ich bei Auto Bierschneider ein 1-wöchiges Praktikum als Automobilkaufmann,anschließend habe ich Herrn Zapf von meinem Interesse an einer Ausbildung als Automobil-kaufmann erzählt. Ich gab ihm mein Lebenslauf, ein anschreiben und mein Zeugnis. Ein paarWochen später wurde ich dann angenommen
Ich habe erwartet:- Einblicke in die Arbeit/Verkaufswelt - Nette und offene Kollegen - Die Aufgaben eines Automobilkaufmanns kennenzulernen Meine Erwartungen wurden übertroffen mir gefällt es hier sehr gut.
Am besten gefiel mir die Vielfalt der Aufgaben, spezifisch hatte ich viel Spaß daran, neu angelieferte Fahrzeuge zu fotografieren. Ansonsten hatte ich ab und zu auch kurzenKundenkontakt, das hat mir auch sehr gefallen. Die PC-Arbeit gefiel mir auch sehr gut,das Anlegen von Autos und das Buchen von Rechnungen brachte mir auch viel bei. Das Einzige, was nach einer Weile mühsam wurde, ist das Einhängen von PreisschildernIch wurde als Azubi sehr gut behandelt, auf jede frage, gabs eine Antwort. Es wurde berücksichtigt,dass ich Azubi bin und Fehler, die ich gemacht habe, wurden mir gut und freundlich erklärt. Mir wurde sehr viel von Herrn Reissmüller, Frau Lohmüller und Herrn Zapf beigebracht. Ich wurde nie dumm angeschaut wegen einer Frage oder laut kritisiert wegen eines Fehlers.
Ich wurde als Azubi sehr gut behandelt, auf jede frage, gabs eine Antwort. Es wurde berücksichtigt, dass ich Azubi bin und Fehler, die ich gemacht habe, wurden mir gut und freundlich erklärt. Mir wurde sehr viel von Herrn Reissmüller, Frau Lohmüller und Herrn Zapf beigebracht. Ich wurde nie dumm angeschaut wegen einer Frage oder laut kritisiert wegen eines Fehlers.
Offen sein und Kritik annehmen, bei einer Frage einfach fragen. Ansonsten einfach freundlich und hilfsbereit sein. Außerdem noch Interesse mitbringen.
Meinen Tag beginne ich um 8:00 Uhr Morgens, dann fahre ich erstmal alle Programme hoch und
logge mich ein. Um 9:00 Uhr gehe ich zur Post und hole die Hauspost, danach bearbeite ich alle
Rechnungen, das ist meine alltägliche Aufgabe. Bis 12:00 Uhr erledige ich verschiedene Aufgaben,
diese bekomme ich meistens von Herrn Zapf oder Herrn Reissmüller. Um 12:00 Uhr habe ich
Mittagspause. Den Rest des Tages erledige ich weiterhin Aufgaben, die mir zugeteilt werden, um
15:00 Uhr muss ich nochmal zur Post um Briefe per Einwurf/Einschreiben abzuschicken. Um 17:00
Uhr habe ich Feierabend.
Über eine Freundin, die sagte, dass ich mich beim Bierschneider bewerben soll.Ich musste Ihr versprechen, dass ich mich bewerben werde und hier bin ich.
Ich hatte eigentlich keine Wünsche und viel erwartet hab ich auch nicht, aber ich bin positiv überrascht und super gerne hier.
Ich bin bis jetzt nur in der Dispo, aber mir gefällt es sehr hinter die Kulissen zu schauen und mit den verschiedenen Systemen zu arbeiten.Was ich hasse ist Akten abheften:)
Um ehrlich zu sein, wusste ich nicht ganz mit wem ich sprechen soll und ab und zu gab es auch Situationen in denen ich mich sehr unfair behandelt gefühlt hab. Aber jetzt ist alles in Ordnung.
Auf jeden Fall mit Engagement und viel Interesse hier reingehen, weil wenn man die Prozesse mal verstanden hat kann es echt spaß machen und dann bekommt man vielleicht auch ein bisschen Verantwortung, was sich ziemlich cool anfühlen kann.
Ich komme morgens um 8 Uhr in die Dispo, mach meinen Computer an, dann kümmere ich mich erstmal um die Spül- und Kaffeemaschine und nachdem dass erledigt ist, muss ich entweder Kaufverträge ins System übertragen, Akten beschriften, Klassifizieren, auch mal zur Post oder einen Kunden vom Bahnhof abholen. Mit den verschieden Abteilungen kommunizieren und allgemein Dinge für die Auslieferungen tun und für die Vollständigkeit der Akten sorgen.
Ich habe hier eine Woche Praktikum gemacht und die Mitarbeiter sowie die Atmosphäre waren sehr angenehm.
Meine Erwartungen wurden erfüllt, da ich freundlich empfangen wurde und keine langweiligen Aufgaben machen musste. Ich bekam regelmäßig neue Aufgaben und konnte viele verschiedene Einblicke gewinnen.
Ich durfte sehr viele neue Sachen lernen. Ich konnte sehen, wie ein Kennzeichen erstellt wird, und fand das richtig spannend. Außerdem durfte ich den Prozess meines Verkaufsvertrags bearbeiten und Autos bestellen
Man hat mich herzlich empfangen und mir wurden die Aufgaben nicht einfach hingeschmissen. Wenn ich Fragen hatte, wurden sie mir ruhig und verständlich erklärt, sodass ich mich sehr wohlgefühlt habe
Bewerbt euch und seid nicht so schüchtern. Am besten macht ihr vorher ein Praktikum, damit ihr sehen könnt, wie hier alles abläuft
Ich arbeite viel mit Einkaufsverträgen und lege diese in unser System ein. Außerdem melde ich hier viele Kennzeichen ab. Ich habe viel mit anderen Abteilungen zu tun und bekomme dadurch einen Einblick von allen Seiten. Ich bin nicht nur an einer Stelle tätig, sondern intern viel unterwegs.
Da ich bereits ein Praktikum bei Auto Bierschneider gemacht habe und es mir auch sehr gefallen hat. Außerdem arbeiten hier viele aus meiner Familie, weshalb es auch ein familiäres Umfeld für mich ist. Ein weiterer Punkt sind die Autos die mich faszinieren.
Mir war wichtig, dass meine Ausbildung vielseitig und nicht langweilig ist. 8h am Tag nur am Schreibtischwäre der Horror, aber hier bei Auto Bierschneider wird es nie langweilig. Es gibt viele Vielseitige Aufgaben.
Besonders gut gefällt mir natürlich das Autofahren und der ständige Kontakt zu den verschieden Personen. Reifenverpacken und abholen, hat mir eher weniger Spaß gemacht. Auch das Montieren von Kennzeichenhalter war nicht so mein Ding.
Zu Beginn waren meine Kollegen etwas überfordert mit mir, aber dann ging der Einstieg richtig schnell. Mehr und mehr Leute kamen auf mich zu und zeigten mir Dinge. Nach einem halben Jahr muss ich sagen, dass ich mich schon gar nicht mehr als Azubi fühle.
Wenn man offen und spontan für neue Dinge ist, dann ist man auf jeden Fall hier richtig, denn bei uns ist Abwechslung geboten.
Ich fange um 7 Uhr an zu arbeiten. Dann wird erstmal in den Neuwagenkalender geschaut, um zu sehen was denn heute ansteht. Danach werden ein paar Werkstatt Aufträge geschrieben und Fahrzeuge geholt. Allerdings kommen Sachen wie Teile holen, Räder einlagern,... häufig spontan dazu, sodass man dies oft nicht planen kann. Um 16 Uhr ist dann Feierabend.
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