Autohaus Mothor GmbH

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  1. Jason Worm
  2. Dominic Zemlin
  3. Darius Wolter

Interview mit Jason Worm

Jason Worm
Kfz-Mechatroniker/in
17 Jahre
1. Ausbildungsjahr
Warum hast du dich für diese Ausbildung entschieden?

Ich habe mich für die Ausbildung entschieden, weil ich durch meine Erfahrungen in vorherigen Praktika gemerkt habe, dass die Ausbildung zum KFZ-Mechatroniker genau mein Ding ist. 

Weißt du noch, was du an deinem ersten Ausbildungstag gedacht hast?

Ich habe mich sehr gefreut, ich wusste, jetzt startet ein neuer Lebensabschnitt. 

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?

Mein Arbeitstag beginnt mit dem Einstempeln und der Vorbereitung meines Arbeitsplatzes. Danach arbeite ich gemeinsam mit den Gesellen an Fahrzeugen zum Beispiel bei Inspektionen, Reparaturen oder Räderwechseln. 

Was war bisher dein spannendster Auftrag in der Werkstatt?

Mein spannendster Auftrag war der Austausch einer Zylinderkopfdichtung. Dafür musste der Motor ausgebaut werden. Die Arbeit hat insgesamt zwei Tage gedauert. 

Wie wirst du bei uns unterstützt, wenn du mal nicht weiterweißt?

Ich kann jederzeit die Gesellen fragen oder den Werkstattleiter und bekomme fachliche Unterstützung und Hilfe. 

Was würdest du jemanden sagen, der überlegt, Kfz-Mechatroniker zu werden?

Man sollte motiviert sein und Spaß an der Arbeit im Team haben. Die Arbeit macht Spaß vor allem, weil man jeden Tag etwas Neues lernt und gemeinsam mit den Kollegen arbeitet. 

Welche Benefits feiern Azubis bei uns besonders?

Besonders beliebt sind die Azubi-Prämien, die Möglichkeit den Well Pass zu nutzen sowie die kostenlose Verpflegung bei Events wie zum Beispiel beim Mothor Flohmarkt. 

Dein Tipp an neue Azubis für einen entspannten Start bei Mothor?

Sei offen für Neues, häng dich rein und zeig Leistungsbereitschaft. Dann klappt der Start ganz entspannt. 

Interview mit Dominic Zemlin

Dominic Zemlin
Kfz-Mechatroniker/in
20 Jahre
3. Ausbildungsjahr
Warum hast du dich für die Ausbildung entschieden?

Ich habe mich für die Ausbildung entschieden, weil ich eine große Leidenschaft für Autos habe und es ein Beruf mit Zukunft ist. 

Weißt du noch, was du an deinem ersten Ausbildungstag gedacht hat?

Ich war aufgeregt, neue Bereiche in der Werkstatt kennenzulernen. Die Kollegen waren direkt offen und ich habe mich von Anfang an wohl gefühlt. 

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?

Ich unterstütze die Gesellen, zum Beispiel beim Reinigen der Fahrzeuge und bei der Vorbereitung der Arbeiten an den Fahrzeugen. Seit dem zweiten Lehrjahr führe ich Aufgaben wie Ölwechsel oder Räderwechsel auch selbstständig durch. Außerdem gehört Aufräumen und Ordnung in der Werkstatt natürlich dazu. 

Was war bisher dein spannendster Auftrag in der Werkstatt?

ganz klar - der Wechsel eines Zahnriemens.

Dabei musste ich sehr genau und konzentriert arbeiten, da der Zahnriemen ein besonders wichtiges Bauteil für den Motor ist. Die Arbeit hat rund acht Stunden gedauert und ich durfte viele Schritte selbstständig durchführen. Besonders wertschätzend war für mich. dass mir dabei so viel Vertrauen entgegengebracht wurde und ich zum ersten Mal eine so große und verantwortungsvolle Aufgabe eigenständig übernehmen konnte. 

Wie wirst du bei uns unterstützt, wenn du mal nicht weiterweißt?

Ich kann jederzeit die Gesellen oder den Werkstattleiter fragen.

Zusätzlich nutzen wir ein fahrzeugspezifisches Programm am PC, in dem alle wichtigen Informationen zum Fahrzeug stehen. 

Was würdest du jemandem sagen, der überlegt, Kfz-Mechatroniker zu werden?

Du solltest echtes Interesse an Autos und Technik mitbringen und Lust haben, dazuzulernen und mit anzupacken. 

Welche Benefits feiern Azubis bei uns besonders?

Besonders beliebt sind die Azubi-Prämien und die gemeinsamen Azubis-Fahrten zum Beispiel der Besuch im VW-Werk in Wolfsburg mit ausführlichem Rundgang durch die Produktion. Das ist ein echtes Highlight. 

Dein Tipp an neue Auszubildende für einen entspannten Start bei Mothor?

Komm mit guter Laune, zeig Lernbereitschaft, sei pünktlich und bleib auch bei schwierigen Aufgaben dran, dann klappt der Start richtig gut. 

Interview mit Darius Wolter

Darius Wolter
Kfz-Mechatroniker/in
21 Jahre
2. Ausbildungsjahr
Warum hast du dich für die diese Ausbildung entschieden?

Ich habe mich für die Ausbildung entschieden, weil ich mich sehr für Autos interessiere und gerne handwerklich arbeite. Die Verbindung aus Technik, Handwerk und Fahrzeugen passt einfach perfekt zu mir. 

Weißt du noch, was du an deinem ersten Ausbildungstag gedacht hast?

Ich hatte viele neue Eindrücke und habe den Start sehr positiv erlebt. Gleich am ersten Tag hatte ich richtig Lust, neue Herausforderungen anzunehmen. 

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?

Ich prüfe die anstehenden Werkstattaufträge und bereite die Fahrzeuge für die Arbeiten vor, zum Beispiel indem ich die Autos auf die Hebebühne fahre. Manchmal helfe ich auch im Teiledienst, zum Beispiel beim Suchen oder Sortieren von Rädern. Des weiteren unterstütze ich meinen Gesellen bei der Reparatur der Fahrzeuge.

Was war bisher dein spannendster Auftrag in der Werkstatt?

Mein spannendster Auftrag war der Ausbau des Getriebes und der Kupplung an einem Fahrzeug. Dabei habe ich viele neue Arbeitsschritte kennengelernt. Die Arbeit hat insgesamt etwa sechs Stunden gedauert und war für mich besonders spannend, weil ich dabei sehr viel Neues lernen konnte. 

Wie wirst du bei uns unterstützt, wenn du mal nicht weiter weißt?

Alle Kolleginnen und Kollegen haben immer ein offenes Ohr. Egal bei welchen Fragen - ich bekomme jederzeit direkte und unkomplizierte Hilfe. 

Was würdest du jemandem sagen, der überlegt, KFZ-Mechatroniker zu werden?

Man sollte wissen, dass es heute nicht mehr nur ums schrauben geht. In der Ausbildung spielt auch viel Elektrik und Diagnosetechnik eine Rolle. Vor allem, weil E-Autos immer wichtiger werden. Wer Interesse an moderner Fahrzeugtechnik hat, ist hier genau richtig. 

Welche Benefits feiern Azubis bei uns besonders?

Sehr beliebt ist, dass wir die Hebebühnen und Werkzeuge auch privat nutzen dürfen. Ein echtes Highlight sind außerdem die Azubi-Fahrten, zum Beispiel die Fahrt zu den Skoda Werken in Prag mit Werksführung, Einblicke in die Produktion und Besuch des Skoda-Museum. 

Dein Tipp an neue Azubis für einen entspannten Start bei Mothor?

Hör auf die Gesellen, arbeite vorausschauend und zeig Interesse an den Abläufen. Wenn du dir etwas zutraust, kannst du viele Aufgaben auch selbstständig übernehmen - zum Beispiel Vorbereitungen für die Inspektion, das Einstellen der Scheinwerfer oder das Prüfen der Beleuchtung.