Azubi

Das Azubi-Interview mit Luisa Vroomen - Axel Springer SE

  • Name des AuszubildendenLuisa Vroomen
  • Alter des Auszubildenden21 Jahre Jahre
  • AusbildungMedienkaufmann Digital und Print
  • Ausbildungsjahr1. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Luisa Vroomen:

Freunde von mir absolvierten bereits erfolgreich ihre Ausbildung bei der Axel Springer SE und erzählten immer, wie toll sie ist und wie sehr man gefördert wird. Also dachte ich mir:“Das könnte mir gefallen!“ Bei einem der größten Medienunternehmen Europas kann man nur dazulernen. Also bewarb ich mich im Sommer 2014 für die Ausbildung zur Medienkauffrau Digital und Print, wurde im Dezember 2014 zum Einstellungstest eingeladen und bekam Anfang Januar die Einladung zum Vorstellungsgespräch inkl. Gruppenaufgabe. Ehrlich gesagt dachte ich während des Gesprächs zeitweise „Okay, das wird doch nichts.“ Umso überraschter und glücklicher war ich, als Frau Bendixen mir direkt am Ende des Gesprächs mitteilte, dass sie mir gerne die Ausbildung anbieten möchten. 

Ausbildung.de:

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Luisa Vroomen:

Da die Axel Springer SE unheimlich viele Bereiche der Medienbranche abdeckt, begann ich meine Ausbildung mit der Erwartung, mein bisher angeeignetes Medienwissen mit ganz neuen Eindrücken erweitern zu können. Bisher wurde diese Erwartung zu 100% erfüllt. Ich bin zwar erst kurz vor dem Ende meines 1. Lehrjahres, aber habe bis bisher sehr viel dazugelernt, unterschiedliche Abteilungen kennengelernt und freue mich schon auf das, was mich noch erwartet.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Luisa Vroomen:

Das kann ich gar nicht so genau sagen. Ich denke, am besten gefiel mir zum einen der Anzeigenverkauf, da dort kein Tag dem anderen gleicht und man viel Kundenkontakt hat. Zum anderen fand ich es sehr spannend, das Monitoring Team des Campaign Management von Media Impact zu unterstützen, denn dort konnte ich den Weg der Online-Anzeigen vom Einstellen bis hin zum Ende der Kampagne mitverfolgen. Danach habe ich erst realisiert, wie viel Arbeit diese Tätigkeit in Anspruch nimmt. 
Auch wenn ich es mag, bestimmte Routine-Aufgaben zu erledigen, kann es manchmal sehr nervenaufreibend sein, wenn die Excel-Tabelle nicht so mitspielt, wie man es gerne hätte. Aber das gehört definitiv dazu, und wenn man am Ende des Tages auf „Speichern“ klickt, ist man stolz und froh, diesen Kampf gewonnen zu haben.  

Ausbildung.de:

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Luisa Vroomen:

Diese Frage kann ich mit einem großen Ja beantworten.In allen Abteilungen hat man sich sehr gut um mich gekümmert und ich habe mich immer wie ein vollständiges Mitglied des Teams gefühlt. Ich hatte nie den Eindruck, dass ich „nur der Azubi“ bin, dem man einfach irgendwelche Aufgaben geben kann ohne sich Gedanken zu machen. Auch wenn ich natürlich in jeder Abteilung einen festen Ansprechpartner hatte, wusste ich, dass ich auf jeden Kollegen zugehen und ihn um Hilfe bitten kann.  

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Luisa Vroomen:

"Gute Dinge passieren außerhalb deiner Komfortzone" sollte hier Euer Grundgedanke sein. Im Klaren heißt das: Angst vor neuen Erfahrungen gibt es nicht, habt Vertrauen in Euch und Eure Fähigkeiten und seid neugierig sowie wissbegierig, denn die Axel Springer SE bietet Euch viele Möglichkeiten, von denen andere Menschen ein Leben lang träumen. 
 

Das Azubi-Interview mit Lilly Richter - Axel Springer SE

  • Name des AuszubildendenLilly Richter
  • Alter des Auszubildenden19 Jahre Jahre
  • AusbildungKauffrau für Büromanagement
  • Ausbildungsjahr1. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Lilly Richter:

Ich habe mich einfach beworben, wurde dann erst zu einem schriftlichen Test und dann zu einem Gesrpäch eingeladen. Nach einer Woche kam die Nachricht, dass ich die Ausbildung bei der Axel Springer SE beginnen kann.

Ausbildung.de:

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Lilly Richter:

Ich habe mir eine vielfältige und abwechslungsreiche Arbeit egwünscht. Dieser Wunsch ist auch in Erfüllung gegangen.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Lilly Richter:

Besonders viel Spaß macht es, viele nette Leute kennenzulernen und mit ihnen zu sprechen. Als ich die Ausbildung begonnen habe, hatte ich Bedenken, dass es vielleicht eintöning werden könnte, den ganzen Tag am Computer zu sitzen. Doch ich wurde davon überzeugt, dass es nicht so ist.

Ausbildung.de:

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Lilly Richter:

Ich wurde immer super aufgenommen und überhaupt nicht wie ein Azubi behandelt, sondern alsvollwertiges Teammitglied. Manchmal hat es sich so angefühlt als würde ich man schon lange Zeit zusammen arbeiten.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Lilly Richter:

Sei bei den Einstellungstests du selbst. Spiele niemanden was vor und sei immer offen und ehrlich!

Das Azubi-Interview mit Marc Haubold - Axel Springer SE

  • Name des AuszubildendenMarc Haubold
  • Alter des Auszubildenden22 Jahre
  • AusbildungIndustriekaufmann
  • Ausbildungsjahr1. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Marc Haubold:

Ich wollte schon immer im kaufmännischen Bereich arbeiten und habe zudem großes Interesse an der Medienwelt. Wo kann man diese beiden Interessen besser kombinieren als bei Axel Springer? Ich habe mich dann für den Ausbildungsplatz zum Industriekaufmann zum 01. September 2015 beworben, meinen Einstellungstest sowie das Vorstellungsgespräch erfolgreich absolviert und freudig meinen Ausbildungsvertrag unterschrieben.

Ausbildung.de:

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Marc Haubold:

Meine Erwartungen waren, dass ich in ein gut funktionierendes Team komme, in dem es mir leicht fällt, mich zu integrieren und, das mir hilft, mich so schnell wie möglich einzuarbeiten. Meine Erwartungen wurden diesbezüglich nicht nur erfüllt, sondern übertroffen. Trotz der Arbeit in einem Großraumbüro herrscht bei uns ein gutes Arbeitsklima, ein angenehmer Geräuschpegel sowie ein kollegiales Miteinander. Vom ersten Tag an wurde ich als Teammitglied angesehen und durfte nach einer kurzen Einführungs-/Erläuterungsphase bereits einen großen Teil der anfallenden Aufgaben alleine bearbeiten.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Marc Haubold:

Am Besten gefällt mir in der Ausbildung das Motto „Learning by doing“. Die Einarbeitung erfolgt gemeinsam mit einem Ausbilder. Ich persönlich bin der Meinung, dass man sich am schnellsten Wissen und Erfahrungen aneignen kann, wenn man Theorie mit Praxis verbindet und genau das ist hier der Fall. Darüber hinaus ist die Hilfsbereitschaft und der Teamzusammenhalt sehr stark ausgeprägt, was einem das Arbeiten nicht nur erleichtert sondern auch sehr angenehm gestaltet. Es gefällt es mir gut, dass wir Auszubildenden während der Ausbildung verschiedene Abteilungen durchlaufen. Mein Highlight war bisher die Hospitation in der Lokalredaktion der B.Z. BILD Berlin. Ich durfte den Journalisten nicht nur über die Schulter schauen, sondern bekam die Möglichkeit selbst Artikel zu schrieben.  Sicherlich, es gibt auch bei mir Tage, an denen ich etwas weniger zu tun habe oder Arbeiten ausführen muss, die mir nicht unbedingt Spaß machen, aber auch diese Aufgaben gehören nun einmal dazu und müssen erledigt werden.  

Ausbildung.de:

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Marc Haubold:

Als Auszubildender wurde ich sehr freundlich aufgenommen und immer respektvoll behandelt, wodurch ich mich schon ab dem 1. Tag wie ein vollwertiges Teammitglied fühlte. Man arbeitet von Anfang an richtig mit und ist so schon nach wenigen Tagen mit den Programmen, Funktionen und Aufgaben und Anforderungen vertraut. Bei Fragen wird mir stets geholfen, so dass ich mich nie alleine bzw. verloren fühlte. Sowohl die Kollegen in der Abteilung als auch unsere Ausbildungsbetreuer haben immer ein offenes Ohr und helfen uns gerne. Bei Fragen rund um die Ausbildung oder auch in wichtigen Fällen, können wir uns jederzeit an sie wenden.  

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Marc Haubold:

Man sollte Interesse daran haben, in einem großen Unternehmen zu arbeiten und flexibel sein, da man während der Ausbildung in verschiedenen Abteilungen eingesetzt wird. Zudem ist es sehr wichtig, sich vorher über das Unternehmen und den Beruf zu informieren, um zu sehen, ob Berufsfeld und die Philosophie des Unternehmens zu einem passen.

Das Azubi-Interview mit Nils Niestedt - Axel Springer SE

  • Name des AuszubildendenNils Niestedt
  • Alter des Auszubildenden19 Jahre Jahre
  • AusbildungMediengestalter Digital und Print
  • Ausbildungsjahr1. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Nils Niestedt:

Durch Onlinerecherchen nach Medienberufen.

Ausbildung.de:

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Nils Niestedt:

Ich habe mir eine vilefältige Ausbildung gewünscht, bei der ich an den Produkten von Axel Springer mitwirken kann. Dieses Privileg habe ich seit Anfang der Ausbildung.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Nils Niestedt:

Besonders gut haben mir die ersten Monate gefallen, in denen wir Mediengestalter an einem Workshop teilgenommen haben. Dort haben iwr die wichtigsten Programme gelernt. 

Ausbildung.de:

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Nils Niestedt:

Man fühlt sich bei Axel Springer sehr gut aufgehoben und kann mit allen Mitarbeitern reden. 

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Nils Niestedt:

Einfach selbstbewußt bewerben und beim Einstellungstest/-gespräch zeigen, dass man was auf dem Kasten hat.