Bad Karlshafen GmbH Gesellschaft für Standort und Marketing

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  1. Martina Abel
  2. Lars Kuphal
  3. Jana Wederhake

Interview mit Martina Abel

Martina Abel
Geschäftsführung
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Stell dich und deine Aufgaben in der Weser-Therme bitte kurz vor.

Hallo, mein Name ist Martina Abel. Ich bin 46 Jahre alt und Geschäftsführerin der Bad Karlshafen GmbH. Zu meinem Aufgabenbereich gehören der Betrieb der Weser-Therme, die Kontrolle der Finanzen der gesamten GmbH sowie die vollständige Personalabwicklung.

Was würdest Du sagen macht das Team der Weser-Therme aus?

Ein gutes Team zeichnet sich vor allem durch gemeinsame Ziele, offene Kommunikation, gegenseitiges Vertrauen und klar verteilte Rollen aus, so auch das Team der Weser-Therme. Jede Person kennt ihre Aufgabe. Es herrscht ein respektvoller und freundschaftlicher Umgang.

Warum findest Du es wichtig, dass in der Weser-Therme ausgebildet wird?

Ausbildung sollte für jedes Unternehmen wichtig sein, um den eigenen Fachkräftebedarf jetzt und für die Zukunft zu sichern. Selbst ausgebildete Mitarbeiter verinnerlichen von Grund auf die internen Arbeitsabläufe sowie die Philosophie und Kultur des Unternehmens.

Seit wann bist Du in der Weser-Therme tätig?

Ich wurde zum 07.03.2006 als Sachbearbeiterin der Buchhaltung eingestellt und seitdem in dem Unternehmen tätig.

Was würdest Du Schülern und Schülerinnen für Ihre Zukunft als Tipp empfehlen?

Man sollte immer ein Ziel vor Augen haben und dies im besten Fall nicht verlieren. Es gilt als persönlicher Kompass, auch wenn der Weg mal steil und steinig wird.

Interview mit Lars Kuphal

Lars Kuphal
Badbereichsleiter
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Was macht dir an deinem Beruf besonders Spaß und was nicht so unbedingt?`

Der Umgang mit Menschen und die Abwechslung bringen mir besonders viel Freude. Jeder Tag ist anders. Besonders gerne arbeite ich im Saunaland und der Thermenwelt. In der Thermenwelt machen mir die Schwimmkurse besonders Spaß. Zum einen, weil ich gerne mit Kindern arbeite und zum anderen, weil meiner Meinung nach alle Kinder schwimmen können sollten. 

Die Arbeit am Wochenende und den Feiertagen war für mich anfangs gewöhnungsbedürftig. 

Welche Vorteile siehst Du darin in der Weser-Therme zu arbeiten, im Vergleich zu evtl. anderen Betrieben?

Kurze Dienstwege ermöglichen es hier relativ kurzfristig Neuerungen einzuführen, was sehr angenehm ist. Denn durch meine Position möchte ich auch Dinge optimieren, was so relativ einfach für mich möglich ist. Unsere Therme hat hier in der Umgebung einen sehr guten Ruf, sodass es einen immer wieder freut, positives Feedback zu erhalten. Generell empfinde ich es als sehr angenehm in dieser tollen Arbeitsatmosphäre zu arbeiten.

Warum bildest Du deinen Beruf aus?

Es macht mir Spaß "jungen" Menschen den Beruf näher zu bringen und meine Erfahrungen und mein Fachwissen an sie weiterzugeben.

Bereust Du etwas an deinem arbeitstechnischen Lebenslauf oder würdest Du alles genauso wieder machen?

Ich würde alles genauso nochmal machen. Der Beruf ist genau richtig für mich und ich fühle mich in diesem Beruf erfüllt.

Interview mit Jana Wederhake

Jana Wederhake
Assistenz der Geschäftsführung, Finanz- und Personalwesen
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Wie würden deine Arbeitskollegen und -kolleginnen dich beschreiben?

Wahrscheinlich würden sie sagen, dass ich immer streng oder böse schaue. Allerdings ist das einfach mein normaler Gesichtsausdruck, wenn ich mich konzentriere und meistens gar nicht so bearbsichtigt von mir. Ansonsten gelte ich unter den Kollegen und Kolleginnen glaube als sehr hilfsbereit und vor allem fast immer erreichbar, wenn etwas ist.

Was ist an deinem Beruf spannend und was nicht so?

Ich weiß morgens nie, was mich erwartet, wenn ich den Betrieb betrete. Immer, wenn ich denke, dass jetzt nichts Neues mehr kommen könnte, werde ich wieder mit einer neuen Herausforderung überrascht. Das macht den Alltag spannend und man muss immer wieder über sich hinauswachsen.

Im Sommer ist bei uns relativ wenig los, sodass dort auch schon einmal Phasen entstehen können, in welchen es eher ein wenig langweilig ist.

Warum hast Du den Ausbilderschein gemacht?

Weil man dadurch jungen Menschen die Möglichkeit gibt sich weiterzuentwickeln und den Einstieg in die Arbeitswelt zu schaffen. Es ist wichtig, dass Ausbildungen durchgeführt werden, da es der erste Schritt ist, um wieder für mehr Fachkräfte zu sorgen.

Was ist der Unterschied zwischen deinem Arbeitsalltag und deinem Alltag während der Freizeit?

Auf der Arbeit bin ich drinnen, sitze auf meinem Bürostuhl und organisiere mich sehr. Hier bin ich extrem strukturiert. In meiner Freizeit bin ich eher chaotisch und fast nur draußen, in der Natur, unterwegs.

Welche Erwartungen hast Du an Auszubildende?

In erster Linie erwarte ich Ehrlichkeit, da dies die Grundlage für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit ist. Ansonsten sind Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit für mich wichtige Punkte. Natürlich möchte ich aber vor allem, dass wir gemeinsam Spaß bei der Arbeit haben.