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Interview mit Charlotte

Charlotte
Industriekaufmann/-frau
Foto des/der Interview-Partners/in
20 Jahre
3. Ausbildungsjahr
Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Nachdem ich durch eine Präsentation von dualen Studenten in meiner Schule auf Bertelsmann aufmerksam geworden bin, habe ich mich direkt Online beworben.

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Ich habe einen abwechslungsreichen Job und eine gute schulische Ausbildung erwartet, da Bertelsmann ein großer Konzern ist und sogar eine private Berufsschule hat.

Im großen und ganzen wurden meine Wünsche erfüllt und ich hatte sogar die Möglichkeit drei Monate in Berlin zu arbeiten.

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Am meisten machen mir die Aufgaben im Personalbereich Spaß. 

Klar gehören auch Aufgaben dazu, die nicht so viel Spaß machen, aber wenn diese zu viel geworden sind, habe ich schnell Lösungen mit meinen Ausbildern gefunden.

Was gefällt dir denn nicht so gut?

Ich bin hier soweit ganz gut zufrieden. Es gibt natürlich immer an der ein oder anderen Stelle Kleinigkeiten, wie beispielsweise, dass wir nach der Schule noch arbeiten gehen. Allerdings habe ich dadurch natürlich auch die Möglichkeit mehr Praxiserfahrung zu sammeln und mich in die Abteilungen ein zubringen.

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Als Azubi wurde ich bisher immer gut behandelt. Egal ob von den Lehrern bzw. der Ausbildungsabteilung oder meinen jeweiligen Ausbildern. Gerade die Ausbildungsabteilung achtet auf einen regelmäßigen Austausch, sodass Probleme möglichst nicht auftreten.

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Informiere dich im Vorfeld kurz über Bertelsmann und geh einfach möglichst offen auf alle Leute zu :)

Interview mit Laura

Laura
Industriekaufmann/-frau
Foto des/der Interview-Partners/in
21 Jahre
3. Ausbildungsjahr
Was war bis jetzt deine schönste Erinnerung in deiner Ausbildungszeit?

  • Im Rahmen meines Einsatzes in der Stiftung durfte ich eine Veranstaltung in Berlin unterstützen. Das war wirklich eine spannende Erfahrung und es hat super viel Spaß gemacht. 
  • Auch die 3 Tage die wir zusammen als Klasse am Anfang der Ausbildung in einer Einrichtung für Kommunikation und Jugendbildung verbrachten, gehört definitiv zu einer meiner schönsten Erinnerungen. Besonders, weil man als Gruppe bzw. als Klasse enger zusammenwachsen konnte und sich besser kennenlernte.

Gibt es einen besonderen Aspekt den du an dem Bertelsmann-Berufskolleg/Abteilungen besonders schätzt?

  • Ich schätze es besonders in so einem großen Unternehmen so individuell betreut und unterstützt zu werden. Obwohl wir so viele Auszubildende und Studierende sind, kennen die meisten Lehrer*innen all unsere Namen. Man hat dort nicht das Gefühl bloß eine „Nummer“ zu sein, sondern ein Mensch mit allen Facetten.
  • Besonders ist außerdem, dass man durch verschiedene Angebote ,wie Workshops oder das zusätzliche Englischtraining, sich wirklich gefordert und geschätzt fühlt. Dies ist für mich persönlich nicht selbstverständlich in einer Ausbildung.

Was war die größte Umstellung, als du mit deiner Ausbildung angefangen hast?

  • Für mich persönlich war es der Ortswechsel in eine komplett neue Umgebung und gleichzeitig die Balance zwischen Schule und Arbeit aufrecht zu erhalten. Gerade am Anfang kann es wirklich dauern bis man seinen eignen Rhythmus findet, daher war es schon eine Umstellung nun auf zwei Sachen zu achten.



Fällt dir etwas ein, was du gerne hervorheben möchtest?

  • Letztes Jahr habe ich meinen HR-Junior gemacht. Im Zuge dessen war ich drei Monate in der Personalabteilung in Dortmund eingesetzt, um einen Schwerpunkt für das Thema Personalwesen zu setzen. Nebenbei gab es viele verschiedene Workshops und Schullungen zum Thema Personalwesen, Recruiting, Kommunikation etc. In dieser Zeit habe ich viel Inhaltliches und Persönliches mitnehmen können.

Welcher Aspekt unterscheidet die Ausbildung von Bertelsmann von anderen Unter-nehmen?

  • Es gibt eine große Vielfältigkeit an verschiedenen Abteilungen und Einsatzorten. Egal ob hier im Kreis Gütersloh oder in einem externen Einsatz, immer wieder ergeben sich neue Möglichkeiten und Perspektiven, die diese Ausbildung so abwechslungsreich macht.
  • Auch die eigene Berufsschule im Unternehmen gehört für mich persönlich zu einem großen Plus, den Bertelsmann zu bieten hat. Wie anfangs schon erwähnt, spielt die individuelle und persönliche Betreuung hier eine große Rolle.

Was ist dein bester Geheimtipp für eine gute Bewerbung?

  • Mein Geheimtipp ist es während der Schule möglichst viele Qualifikation, Praktika, Kurse, Wettbewerbe, etc. mitzunehmen. Das macht sich nicht nur gut auf der Bewerbung, sondern hilft einem auf bei der persönlichen Entwicklung. 

Interview mit Marleen

Marleen
Industriekaufmann / Industriekauffrau
Foto des/der Interview-Partners/in
22 Jahre
2. Ausbildungsjahr
Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Ein Freund von hat hier ein Jahr eher als ich die Ausbildung angefangen und total davon geschwärmt. Dann habe ich mich auch beworben. 

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Ich bin mit der Erwartung zu Bertelsmann gekommen, dass ich einen großen Überblick über wirtschaftliche Themen erhalte und diverse Einblicke in den Konzern bekomme. Und das ist AUFJEDENFALL der Fall! Man erlebt die unterschiedlichsten Tochterkonzerne und hat durch das private Berufskolleg sehr praxisnahmen Unterricht.

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Durch Abteilungswechsel alle drei Monate sind die Aufgaben immer sehr unterschiedlich. Es kann sein, dass einem gewisse Aufgaben mehr Spaß machen als andere. Aber das gehört schließlich immer dazu, wenn man neue Erfahrungen sammelt. Was ich für mich herausgefunden habe ist, dass ich am liebsten eine Mischung aus repetitiven Aufgaben und neuen/herausfordernden Aufgaben nachgehe. Dabei soll der Kontakt zu Menschen aber nicht fehlen.

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Ich hatte bisher immer Glück, dass ich mich in jeder Abteilung wohlgefühlt habe. Falls das aber mal nicht der Fall sein sollte, haben wir immer jemanden der sich um einen kümmert, da wir sogar eine eigene Abteilung haben, die sich nur um das Thema Ausbildung und duales Studium kümmert. Man ist also nie mit seinen Problemen allein.

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Bleibt immer offen und mit Neugier dabei! Seid bereit auch Leute zu zugehen und stellt immer Fragen, wenn ihr welche habt. Euch kann immer geholfen werden!