Ausbildung.de und seine Partner verarbeiten Daten zu Analyse und Marketingzwecken innerhalb und außerhalb dieser Plattform. Mehr erfahren / anpassen

Azubi

Das Azubi-Interview mit Ebru - Bundesagentur für Arbeit

  • Name des AuszubildendenEbru
  • Alter des Auszubildenden21 Jahre
  • AusbildungFachangestellte/r für Arbeitsmarktdienstleistungen
  • AusbildungsjahrAusgelernt

Ausbildung.de:

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Ebru:

In der 8. Klasse haben wir einen Tagesausflug in das Berufsinformationszentrum (BiZ) gemacht und uns über Berufe erkundigt. Damals hatte ich das erste Mal Kontakt mit der Bundesagentur für Arbeit (BA). Zum Ende meines Abiturs habe ich mir erneut Gedanken über meinen beruflichen Werdegang gemacht und mir die Online-Angebote der BA angeschaut, die ich damals in der 8. Klasse kennengelernt habe. Auf der Homepage der BA bin ich auf den Reiter „Karriere bei der BA“ gestoßen und habe mich darüber informiert, als was denn die BA ausbildet. Ich habe mir auf YouTube das Video für den Ausbildungsberuf angeschaut und fand die Tätigkeit sehr ansprechend, sodass ich mich dann bei der BA beworben habe.

Ausbildung.de:

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Ebru:

Ich habe erwartet, dass die Ausbildung vielseitig und abwechslungsreich ist. Dies hat sich während der Ausbildung definitiv bestätigt, da die Praktika-Phasen in unterschiedlichen Bereichen (Agentur für Arbeit, Jobcenter und Familienkasse) stattfanden.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Ebru:

Während der Ausbildung habe ich besonders gerne Aufgaben im Kundenkontakt gemacht. Dagegen fand ich es im Service Center nicht sehr ansprechend, aber ich denke, dass da jeder sein eigenes Interesse hat.

Ausbildung.de:

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Ebru:

Sowohl in den Teams der Praktika-Phasen als auch von meinem Team Ausbildung wurde ich immer gut behandelt. Die zugeteilten Ausbildungspaten haben mir ein sicheres und wohles Gefühl vermittelt. Ebenfalls lief die Betreuung durch meine Ausbildungspatin bei mir immer sehr gut.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Ebru:

Mir hat es sehr geholfen, nach jedem Lernmodul die Inhalte direkt zusammenzufassen. So hatte ich alle Themen immer präsent oder wusste, wo ich nachschauen kann, falls Lücken vorhanden waren, um das Thema aufzufrischen. Somit fiel es mir auch leichter, mich für die Abschlussprüfung vorzubereiten, da ich schon während der 3 Jahre Vieles vorbereitet hatte. Also ein Tipp von mir, bleibt immer sofort am Ball. :)

Das Azubi-Interview mit Noëlle - Bundesagentur für Arbeit

  • Name des AuszubildendenNoëlle
  • Alter des Auszubildenden22 Jahre
  • AusbildungFachangestellte/r für Arbeitsmarktdienstleistungen
  • Ausbildungsjahr3. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Noëlle:

Nach meinem Abitur dachte ich zunächst ein Studium wäre genau das Richtige für mich. Allerdings war ich nicht glücklich damit. Also hat mein Vater mir die Ausschreibung der Bundesagentur für Arbeit (BA) für die Ausbildung zur Fachangestellten für Arbeitsmarkdienstleistungen zukommen lassen. Ich war von den Anforderungen begeistert und konnte mich schnell damit identifizieren.

Ausbildung.de:

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Noëlle:

Ich habe mir von der Ausbildung erhofft, dass ich finanzielle und berufliche Sicherheit habe, abwechslungsreiche Inhalte und Tätigkeiten kennenlerne und ganz einfach Spaß an dem habe, was ich tue. All diese Wünsche haben sich erfüllt und ich bin einfach nur froh, mich dafür entscheiden zu haben.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Noëlle:

Diese Frage ist für mich sehr schwierig zu beantworten, da ich in jedem Team etwas gefunden habe, das mir gefällt. Ganz grundsätzlich mag ich es, etwas zu organisieren oder mit Menschen zu sprechen, sei es persönlich oder telefonisch. Bisher ist mir keine Aufgabe aufgetragen worden, die ich nicht gerne gemacht habe.

Ausbildung.de:

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Noëlle:

Grundsätzlich herrscht ein sehr herzliches, freundliches und aufgeschlossenes Arbeitsklima bei Agenturen für Arbeit und Jobcentern. Das Team Ausbildung befasst sich mit den allgemeinen Anliegen der Nachwuchskräfte. Die Fachausbilder/innen sind zuständig für die theoretischen Inhalte. Bei Fragen kann man sich jederzeit melden. In den Praktikumsphasen hat man meistens einen Ansprechpartner und die Teamleitung ist ebenfalls hilfsbereit. Ich habe mich meistens gut betreut gefühlt.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Noëlle:

Lass dich einfach drauf ein und überzeuge dich selbst. Motivation und Interesse für Neues helfen dir, die Inhalte zu verstehen und mit der Praxis zu verknüpfen. Außerdem macht die Ausbildung besonders viel Spaß, wenn man ein Lächeln zur Arbeit mitbringt. :)

Das Azubi-Interview mit Florian - Bundesagentur für Arbeit

  • Name des AuszubildendenFlorian
  • Alter des Auszubildenden28 Jahre
  • AusbildungFachangestellte/r für Arbeitsmarktdienstleistungen
  • AusbildungsjahrAusgelernt

Ausbildung.de:

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Florian:

Ich hatte einen Termin zur Berufsberatung, um mich generell für eine Ausbildung zu bewerben. Nachdem ich dem Berufsberater meine Interessen und Stärken geschildert hatte, sagte er scherzhaft, dass ich mich doch einfach bei der Agentur für Arbeit bewerben sollte. Das habe ich am gleichen Tag noch gemacht. Nach einem Eignungstest und einem Bewerbertag konnte ich dann im September 2017 direkt die Ausbildung beginnen.

Ausbildung.de:

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Florian:

Ich habe eine anspruchsvolle und interessante Ausbildung erwartet, bei der ich immer neue Bereiche kennenlernen kann und einen Einblick in die Abläufe einer so großen Behörde bekomme. Das wurde mir auch erfüllt, weil in der Ausbildung Lehrgänge und Lernmodule zu den verschiedenen Themen immer durch Praktika in den dazugehörigen Bereichen unterstützt wurden. So konnte ich Schritt für Schritt alles kennenlernen und praktisch anwenden.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Florian:

Mir hat es beim Praktikum in den Leistungsabteilungen der Agentur und des Jobcenters am meisten Spaß gemacht. Dort konnte ich mich mit den komplexen Zusammenhängen beschäftigen, die im Hintergrund einer Sozialleistung ablaufen und lernen, wie man die speziellen Fachprogramme nutzt. Das ist außerdem der Bereich, in dem ich nach der Ausbildung arbeiten möchte. Weniger Spaß haben mir manche Lernmodule bereitet. Meistens lernt man dort in einer Gruppe mit verschiedenen Methoden, manchmal muss man sich aber auch sehr lange individuell mit einer komplexen Aufgabe beschäftigen, was meinem persönlichen Lernstil nicht entsprochen hat.

Ausbildung.de:

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Florian:

Falls ich Fragen oder Probleme hatte, waren unsere Fachausbilder und pädagogischen Fachkräfte immer ansprechbar. Außerdem gab es in den einzelnen Bereichen immer Ansprechpartner und Paten, die uns Auszubildende betreut und begleitet haben. Und wenn es doch einmal größere Anliegen gibt, kann man sich immer an die Jugend- und Auszubildendenvertretung wenden.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Florian:

Wichtig ist es auf jeden Fall, offen und tolerant zu sein, denn mit Vorurteilen kommt hier niemand weiter. Außerdem sollte man bereit sein, in einem Team zu arbeiten und sich immer wieder auf neue Menschen einzulassen. Am Anfang der Ausbildung hatte ich immer etwas Angst, wenn ich wieder an einem neuen Ort in ein neues Team kam, aber diese Angst wurde mir ganz schnell genommen.

Das Azubi-Interview mit Ursina - Bundesagentur für Arbeit

  • Name des AuszubildendenUrsina
  • Alter des Auszubildenden19 Jahre
  • AusbildungFachinformatikerin
  • Ausbildungsjahr1. Lehrjahr

Ausbildung.de:

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Ursina:

Ich hatte von meiner Schule aus die Möglichkeit, mir von einer Berufsberaterin anhand von meinen Interessen, Vorschläge für verschiedene Berufsmöglichkeiten geben zu lassen. Darunter fielen dann viele technische und IT-bezogene Berufe. Dadurch habe ich mich dann im Bekanntenkreis weiter informiert und bin so auf die Ausbildung zur „Fachinformatikerin“ gestoßen.

Ausbildung.de:

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Ursina:

Vor allem habe ich erwartet, dass man eine gute Einführung in das Unternehmen bekommt und integriert wird. Außerdem habe ich natürlich auch gehofft, dass unter den anderen Auszubildenden und  Kollegen ein gutes Arbeitsklima herrscht. Obwohl ich jetzt erst im ersten Ausbildungsjahr bin, kann ich sagen, dass meine Erwartungen von Anfang an erfüllt wurden. Das fängt schon allein bei der Auftaktwoche an, bei der man die Möglichkeit hatte, alle Azubis und auch unsere Ausbilder kennenzulernen.

Ausbildung.de:

Was sind deine täglichen Aufgaben während der Praktikumsphasen?

Ursina:

Ich bin noch neu und bin derzeit in der ersten Praktikumsphase in der Abteilung „SEM 1“. Hier habe ich unterschiedliche und abwechslungsreiche Aufgaben zu erledigen. Teilweise erweitere und verwalte ich beispielsweise verschiedene Skripte in Visual Basic for Applications (VBA) . Außerdem darf ich für das Tool „ARS“ Benutzeranträge bearbeiten, also Benutzer erstellen, ändern oder auch löschen. Des Weiteren erstelle ich Grafiken und veröffentliche diese im Intranet. Zurzeit übernehme ich auch mehrere kleinere Aufgaben, wie hochgeladene HTML-Dokumentationen im Intranet zu überprüfen oder Excel-Tabellen zu erstellen, um meine Kolleginnen und Kollegen zu entlasten.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Ursina:

Wie ich schon bei der Frage zuvor erwähnt habe, fand ich die Auftaktwoche super. Außerdem  finde ich es gut, dass es immer wieder Seminare und Workshops innerhalb der einzelnen Ausbildungsgruppen gibt. Bei den Seminaren lernt man zusätzlich zu der Berufsschule noch einige Themen und vertieft teilweise auch schon besprochene Berufsschulthemen. Bis jetzt hatte ich zwar erst einen Workshop, aber die Arbeit mit den anderen Azubis zusammen hat Spaß gemacht. Außerdem fand ich gut, dass wir uns in dieser Woche unsere Arbeitszeiten und die Planung der Aufgabe selbst einteilen sollten. Da hat man mal gesehen, was hinter einem kleinen Projekt alles steckt und dass uns auch Selbstständigkeit zugetraut wird.

Ausbildung.de:

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Ursina:

Über die Betreuung während der Ausbildung kann man sich nicht beklagen. Zum einen haben wir gruppenweise einen Ausbilder, der unser Ansprechpartner bei allgemeinen Beschwerden oder Ähnlichem ist. Zum anderen gibt es während der Praktika in den einzelnen Abteilungen jeweils einen BPU (Berufspraktischen Unterweiser), der in der Abteilung für uns zuständig ist und in dieser Zeit auch unser Ansprechpartner bei Fragen ist.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Ursina:

Speziell für den Beruf als Fachinformatikerin bei der Bundesagentur für Arbeit hab ich als Tipp, dass man diese Ausbildung auf jeden Fall machen sollte, wenn das Interesse besteht. Ich hatte anfangs auch Angst, dass ich dem Stoff dieser Ausbildung nicht gewachsen bin, aber bis jetzt komme ich hier wirklich gut zurecht. Man wird sehr gut betreut und eingearbeitet. Vor allem als Frau sollte man sich nicht abschrecken lassen, denn man kann alles lernen. Außerdem kann man hier auch ohne weiteres Fragen stellen, wenn man etwas nicht versteht und man bekommt es dann auch erklärt.