Azubi

Das Azubi-Interview mit Lisa-Marie - Charité - Universitätsmedizin Berlin

  • Name des AuszubildendenLisa-Marie
  • Alter des Auszubildenden20 Jahre
  • AusbildungKauffrau/-mann für Büromanagement
  • Ausbildungsjahr2. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Was sind deine Hauptaufgaben?

Lisa-Marie:

Zurzeit arbeite ich in der Pflegedirektion. Hier findet die Koordination der Pflegekräfte der Charité statt. Zu meinen Hauptaufgaben gehören: Die Vereinbarung von Terminen, die Annahme von Anrufen und die Vorbereitung von Meetings.

Ausbildung.de:

Welche Bereiche hast du bereits kennengelernt?

Lisa-Marie:

Während meiner Ausbildung war ich bereits in vielen verschiedenen Bereichen. Beispielsweise habe ich im Sekretariat der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde gearbeitet sowie in mehreren Bereichen der Personalabteilung und im Promotionsbüro, in dem die Ärzte ihre Doktorarbeit einreichen.

Ausbildung.de:

Was waren die bisherigen Highlights?

Lisa-Marie:

Ein Highlight meiner Ausbildung war, dass ich bei der Urkundenverleihung der Doktoranden im Konzerthaus Berlin dabei sein durfte. Des Weiteren hat mir die Pflegedirektion ermöglicht an einem Pflegesymposium der Intensivmedizin teilzunehmen und ich habe die Charité auf die Ausbildungsmesse „Abi Zukunft Berlin“ begleitet, um jungen Berufseinsteigern eine Ausbildung im pflegerischen Bereich an der Charité nahezulegen.

Ausbildung.de:

Damit hätte ich nicht gerechnet:

Lisa-Marie:

Zu Beginn meiner Ausbildung an der Charité hätte ich nicht damit gerechnet, dass ich durch die vielfältigen Erfahrungen der verschiedenen Einsatzbereiche und die Zusammenarbeit mit vielen verschiedenen Mitarbeitern am Ende so viel Wissen für mein zukünftiges Arbeitsleben mitnehmen kann.

Ausbildung.de:

Würdest du dich wieder für die Ausbildung an der Charité entscheiden, warum?

Lisa-Marie:

Auf jeden Fall! Die Charité ist eines der größten Unternehmen Berlins und bietet somit eine vielfältige Ausbildung. Man kann viele Erfahrungen sammeln und es werden tolle Entwicklungschancen geboten.

Ausbildung.de:

Gab es eine lustige Situation, ein besonderes oder außergewöhnliches Ereignis, vielleicht auch ein lustiges Fettnäpfchen?

Lisa-Marie:

Ein außergewöhnliches Ereignis war für mich, dass ich, als Auszubildende für Kauffrau für Büromanagement, einen Tag in der Pflege im Bereich der Kardiologie hospitieren durfte.

Das Azubi-Interview mit Kimberly - Charité - Universitätsmedizin Berlin

  • Name des AuszubildendenKimberly
  • Alter des Auszubildenden20 Jahre
  • AusbildungFachangestellte/r für Medien- und Informationsdienste
  • Ausbildungsjahr2. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Was sind deine Hauptaufgaben?

Kimberly:

Meine Aufgaben sind je nach Abteilung recht unterschiedlich. Auf Station bin ich entweder damit beschäftigt Akten durchzusehen und Diagnosen und Prozeduren zu dokumentieren oder die besagten Akten zu ordnen und zu archivieren.

In den anderen Abteilungen, die ich in meiner Ausbildung so kennenlerne, z.B. die Medizinische Bibliothek oder der OP, sehen meine Aufgabenbereiche dann etwas anders aus.

Ausbildung.de:

Welche Bereiche hast du bereits kennengelernt?

Kimberly:

Ich war auf vielen Stationen unterwegs, z. B. der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie, der Kinderstation, den Stationen für Allgemein Chirurgie oder auf der Intensivstation für Herzerkrankungen.  Außerdem habe ich zwei Praktika gemacht. Zum einen war ich 2 ½ Wochen im OP auf dem Campus Virchow Klinikum und zum anderen 3 Wochen in den medizinischen Bibliotheken der Charité.

Am Ende meines 2. Lehrjahrs und in meinem 3. Lehrjahr, lerne ich noch den Bereich der Forschung kennen.

Ausbildung.de:

Was waren die bisherigen Highlights?

Kimberly:

Mir haben mein Praktikum im OP und in der medizinischen Bibliothek sehr gut gefallen.

Ich fand aber auch die Planung der Einführungswoche für unsere Auszubildenden im 1. Lehrjahr sehr cool, da uns die Gestaltung dafür offenstand und wir alles alleine organisieren konnten.

Ausbildung.de:

Damit hätte ich nicht gerechnet:

Kimberly:

Es ist faszinierend, wie viel man unbewusst durch das Arbeiten in den verschiedenen Abteilungen lernt.

Vor allem was den medizinischen Teil angeht, da könnte ich langsam selber Ärztin werden :D

Ausbildung.de:

Das war eine große Herausforderung

Kimberly:

In meinem 1. Monat an der Charité musste ich nach 2 Wochen Einarbeitung, 2 Wochen alleine auf einer Station Aufnahmen schreiben und die täglichen Aufgaben der Medizinischen Dokumentationsassistenz (MDA) übernehmen. Ich wurde quasi ins kalte Wasser geworfen, aber dadurch habe ich auch eine Menge gelernt.

Ausbildung.de:

Würdest du dich wieder für die Ausbildung an der Charité entscheiden, warum?

Kimberly:

Ja, auf jeden Fall!

Ich fühle mich sehr gut aufgehoben und finde es super wie vielfältig die Ausbildung ist.

Ausbildung.de:

Gab es eine lustige Situation, ein besonderes oder außergewöhnliches Ereignis, vielleicht auch ein lustiges Fettnäpfchen?

Kimberly:

Ich fand es toll und auch echt lustig, als ich und meine Mitazubine aus dem 2.Lehrjahr mit den Azubis aus dem 1. Lehrjahr ein Anatomie Quiz mithilfe eines Skeletts und Klebezetteln gemacht haben. Lustigerweise hat das Skelett, das uns zur Verfügung stand nicht mehr alle Körperteile. Unser Ausbilder hat ihn übrigens Johnny getauft, der für einige Wochen ein fester Bestandteil unseres Büros wurde.

Das Azubi-Interview mit Gino - Charité - Universitätsmedizin Berlin

  • Name des AuszubildendenGino
  • AusbildungFachangestellte/r für Medien- und Informationsdienste
  • Ausbildungsjahr2. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Was sind deine Hauptaufgaben?

Gino:

Wir als Azubis haben das Glück, während der gesamten Ausbildungszeit verschiedene Bereiche der Charité durchlaufen zu können. Diese Rotation bringt bei jedem Einsatz neue Aufgaben mit sich. Das bedeutet viel Abwechslung.

Wenn ich auf Station eingesetzt bin, zählen zu meinen Aufgaben unter anderem die Patientenaufnahme, Aktenpflege oder das Verschlüsseln bzw. Kodieren von Diagnosen.

In der Forschung verwalte ich erhobene Datensätze aus verschiedenen Studien, stelle sie anschaulich in Diagrammen dar und trage zu einer ordnungsgemäßen Dokumentation bei.

Zudem gibt es auch Einsätze bei unserem Ausbilder im Bereich Dokumentation, Organisation und Controlling, wo ich Auswertungen für Ärzte erstelle, OP-Kodierungen prüfe oder mich um das Qualitätsmanagement kümmere.

Ausbildung.de:

Welche Bereiche hast du bereits kennengelernt?

Gino:

Ich war bereits auf vielen verschiedenen Stationen der einzelnen Charité Campi eingesetzt, unter anderem in der Neurologie, Kardiologie, Unfall- und Allgemeinchirurgie, sowie der Pädiatrie.

Ausbildung.de:

Was waren die bisherigen drei Highlights?

Gino:

Bereits im ersten Ausbildungsjahr gab es einige Highlights für mich. Als ich auf der neurologischen Station im Bettenhochhaus am Campus Mitte eingesetzt war, durfte ich mit zur Chefarzt-Visite. Ich war ziemlich aufgeregt in der Anwesenheit der ganzen Stationsärzte, Oberärzte und Professoren. Alle waren wirklich sehr nett und erklärten mir einige Krankheitsbilder. So hatte ich die Chance, den Patienten nicht nur auf dem Papier kennenzulernen.

Ein weiteres Highlight war der Einblick in das Herzkatheterlabor. In voller Bleimontur durfte ich der Professorin für Kardiologie zusehen, wie sie Proben vom Herzen entnommen hat.

Ich bin gespannt, was mich in den nächsten Ausbildungsjahren noch alles erwartet.

Ausbildung.de:

Das hat mich besonders überrascht:

Gino:

Mir war zwar bewusst, dass die Charité zu den größten Universitätskliniken in ganz Europa gehört, jedoch hätte ich nicht damit gerechnet, wie viele verschiedene Berufsgruppen hier vereint sind und wie komplex die dazugehörigen Abläufe sind. Trotz der immensen Größe und Vielfalt herrscht eine freundliche und kollegiale Arbeitsatmosphäre. Zu erleben, wie viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter daran beteiligt sind, den Patienten einen reibungslosen Aufenthalt zu gewährleisten und daran seinen Anteil zu haben, erfüllt mich mit Stolz. Mich hat ebenfalls positiv überrascht, dass man als Azubi so viele Bereiche durchläuft und einen so umfangreichen Einblick erhält.

Ausbildung.de:

Das habe ich gelernt:

Gino:

Am Anfang war es ziemlich knifflig, sich in die verschiedenen medizinischen Schwerpunkte der jeweiligen Stationen einzuarbeiten und zu verstehen, was hinter den vielen Fachbegriffen steckt. Dazu kommen die verschiedenen Programme des Krankenhauses und das Verständnis für die einzelnen Arbeitsprozesse.

Durch das Interesse an der Medizin und den Ehrgeiz, die grundlegenden Fachbegriffe zu verstehen, lernt man auf medizinischer Ebene schnell dazu.

Außerdem erhält man von den Kolleginnen und Kollegen viel Unterstützung und hat jederzeit mehrere Ansprechpartner für Fragen oder Anliegen an seiner Seite. Somit entwickelt man auch zügig ein Verständnis für die einzelnen Arbeitsprozesse.

Ausbildung.de:

Würdest du dich wieder für die Ausbildung an der Charité entscheiden, warum?

Gino:

Ich denke, aus meinen vorherigen Antworten geht klar hervor, dass ich mich definitiv wieder für meine Ausbildung an der Charité entscheiden würde. Die Charité bereitet mich durch die Rotation in den einzelnen Einsätzen ideal auf den späteren Job vor. Ich habe die in meinen Augen einzigartige Gelegenheit, die vielen verschiedenen Menschen, Stationen und Bereiche kennenzulernen und herauszufinden, in welche Richtung es für einen später gehen könnte. Und eins steht definitiv fest: langweilig wird es nie!

Das Azubi-Interview mit Arif - Charité - Universitätsmedizin Berlin

  • Name des AuszubildendenArif
  • AusbildungTierpfleger/in
  • Ausbildungsjahr1. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Was sind deine Hauptaufgaben?

Arif:

Zu meinen Hauptaufgaben gehört die artgerechte Versorgung der Tiere in der Haltung. Das umfasst sowohl die Kontrolle von Futter und Wasser, als auch allgemeine Kontrollen des Gesundheitszustandes und der medizinischen Versorgung.

Ausbildung.de:

Was waren die bisherigen drei Highlights?

Arif:

Nach einem Jahr Ausbildung gab es mehrere Highlights. Die drei besten Highlights waren definitiv:

- Das Spazierengehen mit Ziegen

- Das Arbeiten mit den sehr sozialen Ratten

- Der gemeinsame Wandertag mit den Kollegen aus dem ersten Lehrjahr

Ausbildung.de:

Das hat mich besonders überrascht:

Arif:

Das war definitiv mein erster Tag in der Tierhaltung. Ich hatte zuvor nicht sehr viel mit Tieren zu tun. Dementsprechend groß war meine Aufregung, die nächsten drei Jahre täglich mit Tieren zu arbeiten. Als ich dann in die Einheit kam und gesehen habe, wie groß die Tierhaltung ist, war ich sehr beeindruckt. Vor allem von den speziellen Bedingungen wie z.B. der gründlichen Hygiene.

Ausbildung.de:

Das war eine große Herausforderung:

Arif:

Die größte Herausforderung war die körperliche Umstellung. In machen Einheiten muss man in die Tierhaltung hineinduschen und spezielle Schutzkleidung wie Overalls tragen. Die Arbeit unter diesen Bedingungen war am Anfang etwas anstrengend. Mit der Zeit habe ich mich zum Glück daran gewöhnt.

Ausbildung.de:

Würdest du dich wieder für die Ausbildung an der Charité entscheiden, warum?

Arif:

Definitiv! Im Gegensatz zu vielen anderen Einrichtungen gibt es an der Charité eine große Abwechslung. Es gibt mehrere Standorte mit Großtieren, Kleintieren und Fischen, die alle verschiedene Aufgaben bereithalten. Ich darf Verantwortung tragen und selbstständig arbeiten, was viel zu meiner beruflichen und persönlichen Entwicklung beiträgt. Toll finde ich auch, dass man selbst medizinische Kenntnisse und Behandlungen erlernt.

Ausbildung.de:

Gab es ein besonderes Ereignis, das du zum Schluss gerne noch mit uns teilen möchtest?

Arif:

Besondere Ereignisse gibt es hier auf jeden Fall. Zu einer artgerechten Tierhaltung gehört natürlich auch die Beschäftigung mit den Tieren. So kommt es schon mal vor, dass man uns Tierpfleger sieht, wie wir gerade die Schweine mit Eis am Stiel beglücken.

Das Azubi-Interview mit Friederike - Charité - Universitätsmedizin Berlin

  • Name des AuszubildendenFriederike
  • AusbildungFachangestellte/r für Medien- und Informationsdienste
  • Ausbildungsjahr1. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Was sind Deine Hauptaufgaben?

Friederike:

Obwohl ich erst am Anfang meiner Ausbildung stehe, konnte ich bereits in verschiedenen Bereichen mitarbeiten. Meine Aufgaben sind immer abhängig vom jeweiligen Einsatzgebiet.

In der medizinischen Dokumentation habe ich zum Beispiel Diagnosen und Behandlungen nach einer bestimmten Kodierung verschlüsselt und wichtige Datenbestände verwaltet und gepflegt.

In der stationären Patientenaufnahme habe ich unter anderem gelernt, Patientenakten anzulegen und sie zu pflegen und Entlassungsakten zu archivieren.

Im Moment bin ich im Bereich Dokumentation, Organisation und Controlling, wo ich Auswertungen und Statistiken erstelle und die Kodierung von OP-Dokumentationen kontrolliere.

Ausbildung.de:

Was waren bisher die Highlights?

Friederike:

Ein Highlight war die „Einführungswoche“. Sie fand in meiner ersten Woche an der Charité statt und wurden von den beiden Auszubildenden des zweiten Lehrjahres organisiert. Gemeinsam mit den anderen Auszubildenden meines Lehrjahres besuchten wir beispielsweise alle 3 Campi der Charité, das Medizinhistorische Museum auf dem Campus Mitte sowie unsere Berufsschule, das Louise-Schroeder-OSZ für Bürowirtschaft und Verwaltung. Außerdem lernten wir den Aufbau einer Patientenakte und viele neue Gesichter kennen.

Besonders spannend fand ich auch, an großen Besprechungen teilzunehmen, zum Beispiel an der morgendlichen Besprechung der Unfallchirurgen am Campus Virchow oder einer Mitarbeiterversammlung im großen Konferenzsaal im 21. Stock des Bettenhochhauses am Campus Mitte.

Ausbildung.de:

Das hat mich besonders überrascht:

Friederike:

Mich hat vor allem der gesamte Ablauf im Krankenhausalltag mit seinen professionellen Strukturen und der komplexen Organisation überrascht. Sehen und verstehen zu können, was eigentlich alles hinter einem Krankenhausaufenthalt steckt und wie viele Personen der verschiedensten Berufsgruppen täglich daran mitwirken, einen reibungslosen Aufenthalt zu ermöglichen, fasziniert mich immer wieder.

Ausbildung.de:

Das war eine große Herausforderung, das habe ich gelernt:

Friederike:

Zu Beginn war es natürlich erst einmal nicht ganz leicht, mit den vielen unterschiedlichen Programmen der Klinik umzugehen und den Ablauf bestimmter Arbeitsschritte zu erlernen. Mir wurde aber immer alles gut gezeigt und erklärt, sodass dies nach einiger Zeit und Übung kein Problem mehr war.

Eine weitere Herausforderung ist es, die vielen Abkürzungen und Fachbegriffe zu verstehen und selbst anzuwenden. Durch die gute Unterstützung der jeweiligen Betreuer, aber auch vor allem durch die Eigeninitiative und das Interesse jene Begriffe zu verstehen, staunt man nach einigen Tagen oder Wochen selbst, was man schon alles lernen und mitnehmen konnte.

Ausbildung.de:

Würdest du dich wieder für die Ausbildung an der Charité entscheiden, warum?

Friederike:

Definitiv, da die Charité einem durch das Konzept der Rotation eine gute Möglichkeit bietet, viele neue Menschen und Arbeitsweisen kennenzulernen. Die Einsätze auf den verschiedenen Stationen mit immer anderen medizinischen Schwerpunkten bieten stets eine gelungene Abwechslung. Im Laufe der 3-jährigen Ausbildung bekommt man somit einen super Überblick über die Charité und all das, was sie zu bieten hat.

Das Azubi-Interview mit Nathalie - Charité - Universitätsmedizin Berlin

  • Name des AuszubildendenNathalie
  • AusbildungKauffrau/-mann für Büromanagement
  • Ausbildungsjahr2. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Was sind momentan deine Hauptaufgaben?

Nathalie:

Aktuell arbeite ich in der Gesundheitsakademie. Das ist das Zentrum der Charité für Fort- und Weiterbildung . Meine Hauptaufgaben sind hier unter anderem das Annehmen von Anrufen und die Aufnahme und Weiterleitung wichtiger Informationen, sich um die Anliegen der Schüler und Lehrkräfte zu kümmern, die Buchung von Räumen für Unterrichtsstunden und die Bearbeitung von eingehenden E-Mails.

Ausbildung.de:

Welcher war bisher der beste Tag für Dich?

Nathalie:

Der schönste und aufregendste Tag bisher war, als ich dabei sein durfte, wie knapp 200 Schülerinnen und Schüler der Gesundheitsakademie ihre Prüfungen bestanden haben und ihr Examen überreicht bekommen haben.

Ausbildung.de:

Womit hättest du nicht gerechnet?

Nathalie:

Mich hat überrascht, dass sich so gut um mich gekümmert wird. Das kannte ich bis dato noch nicht in dieser Intensität. Ich habe immer einen guten Austausch mit meinem Ausbilder und bei Fragen oder Problemen jederzeit einen festen Ansprechpartner, der sich um meine Anliegen kümmert.

Ausbildung.de:

Was war bisher eine große Herausforderung für Dich?

Nathalie:

In der Charité werden viele Begriffe und Abkürzungen verwendet, die ich am Anfang noch nicht kannte. Es war nicht ganz leicht, da den Überblick zu gewinnen und alles zu lernen. Mittlerweile ich das aber kein Problem mehr. Schon nach ein paar Wochen habe ich die Begriffe immer besser verstanden und einordnen können und nun verwende ich sie selbst die ganze Zeit. :)

Ausbildung.de:

Würdest du dich wieder für die Ausbildung an der Charité entscheiden, warum?

Nathalie:

Definitiv, da ich einfach so viel Spaß bei der Ausbildung in der Charité habe und ich so viele verschiedene Bereiche durchlaufen und so viele neue Menschen kennen lernen kann, wie ich es in anderen Unternehmen sicher nicht könnte.

Ausbildung.de:

Gab es eine lustige Situation, ein besonderes oder außergewöhnliches Ereignis?

Nathalie:

Ich fand es sehr lustig, zusammen mit einer Mitazubine und einem Werkstudenten Fotos für die verschiedenen Websites der Charité zu machen, um andere Jugendliche davon zu überzeugen, sich bei der Charité für eine Ausbildung zu bewerben. Ich hoffe sehr, dass es junge Leute anspricht, damit sie diese Ausbildung in Erwägung ziehen. :)

Das Azubi-Interview mit Rosa - Charité - Universitätsmedizin Berlin

  • Name des AuszubildendenRosa
  • AusbildungKauffrau/-mann im Gesundheitswesen
  • Ausbildungsjahr3. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Was sind momentan deine Hauptaufgaben?

Rosa:

Aktuell bin ich für ein halbes Jahr im Adminteam des Julius Wolff Instituts eingesetzt. Hier übernehme ich alle möglichen organisatorischen Aufgaben, ob im Bereich der Verwaltung, Finanzen oder zur Unterstützung von Projekten. Dazu gehören z.B. das Erstellen von Finanzplanungen und -budgets zu diversen Forschungsprojekten, die Budgetkontrolle, das Abrechnen von Personalkosten, das Auslösen von Bestellungen, die Bearbeitung von Dienstreisen, Urlauben, Krankheiten, Verträgen, die Postbearbeitung und noch einiges mehr.

Ausbildung.de:

Was war ein besonderes Highlight für Dich?

Rosa:

Beim Teamstaffellauf mitzumachen, hat mir sehr viel Spaß bereitet. Es ist eine tolle Möglichkeit, mit seinen Kollegen das Teamgefühl zu stärken und sich auf einer anderen Ebene kennenzulernen. Das gleiche gilt natürlich auch für das Mitarbeiterfest oder die Weihnachtsfeiern.

Ausbildung.de:

Was empfindest Du als besonders herausfordernd?

Rosa:

Die Arbeit und die Berufsschule unter einen Hut zu bringen, kann manchmal ganz schön stressig sein. Besonders dann, wenn wieder eine Klausurenphase ansteht. Hier muss man lernen, sich seine Zeit gut einzuteilen.

Ausbildung.de:

Würdest du dich wieder für die Ausbildung an der Charité entscheiden, warum?

Rosa:

An meiner Ausbildung an der Charité finde ich besonders toll, dass uns Auszubildenden die Möglichkeit gegeben wird, so viele verschiedene Bereiche zu durchlaufen. Dadurch sammelt man sehr viele Erfahrungen, lernt das Unternehmen und seine Geschäftsprozesse sehr gut kennen und bekommt einen super Rundumblick.

Ausbildung.de:

Welche Stationen hast du bisher in deiner Ausbildung durchlaufen?

Rosa:

Das sind ganz schön viele! Promotionsbüro (GB Fakultät), Kreditoren-; Debitoren- und Anlagenbuchhaltung (GB Finanz- und Rechnungswesen), Bereich der Medizinischen Dokumentationsassistenten auf der Station für Hämatologie und Gynäkologie (GB Unternehmenscontrolling), Medizinisches Leistungsmanagment (GB Unternehmenscontrolling), Personalbetreuung; Reisekostenstelle; Arbeitszeitmanagement (GB Personal), Adminteam im Julius Wolff Institut (CC09). Und noch ist die Ausbildung nicht zu Ende :)

GB ist übrigens die Abkürzung für Geschäftsbereich

Ausbildung.de:

Wie läuft die theoretische Ausbildung in der Berufsschule ab?

Rosa:

Zweimal die Woche haben wir Berufsschule. Zu unseren Unterrichtsfächern zählen hier unter anderem

  • Medizinische Dokumentation und Abrechnung,
  • Allgemeine Wirtschaftslehre,
  • Kosten- und Leistungsrechnung,
  • Marketing,
  • Wirtschaft und Sozialkunde,
  • Sport,
  • Deutsch & Kommunikation,
  • Personalwirtschaft,
  • Darstellung von Unternehmen im Gesundheitswesen,
  • Kaufmännische Steuerung und Kontrolle