Azubi

Das Azubi-Interview mit Kevin Czapanski - Continental AG

  • Name des AuszubildendenKevin Czapanski
  • AusbildungVerfahrensmechaniker Kunstoff- und Kautschuktechnik

Ausbildung.de:

Wie bist Du auf Continental aufmerksam geworden?

Kevin Czapanski:

Aufmerksam gemacht haben mich meine Nachbarn und Freunde. Von denen habe ich nur Gutes gehört, sodass ich mich anschließend im Internet schlau gemacht habe.

Ausbildung.de:

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Dir aus?

Kevin Czapanski:

Als Verfahrensmechaniker ist man in verschiedenen Produktionsbereichen unterwegs und kennt im Prinzip den gesamten Fertigungsprozess der Produkte. Man überwacht diesen Prozess, ist an Werkstoffprüfungen beteiligt und arbeitet natürlich an den vielen verschiedenen Anlagen und Maschinen.

Ausbildung.de:

Was war für Dich nach Ausbildungsbeginn die größte Überraschung bei Continental?

Kevin Czapanski:

Überrascht hat mich die Vielfalt in der Ausbildung. Die Ausbildung an sich ist mit Theorie in der Berufsschule, Praxiseinsätzen in den Abteilungen und Seminaren bzw. Gruppenarbeiten abwechslungsreich - da wird es nicht langweilig. Und abgerundet wird alles noch durch verschiedene Aktionen wie z. B. dem Outdoorseminar. Teamgeist wird groß geschrieben, und wo kann man das besser lernen und unter Beweis stellen als bei gemeinsamen Unternehmungen?

Ausbildung.de:

Warum kannst Du eine Ausbildung bei Continental empfehlen?

Kevin Czapanski:

Continental bietet einfach eine unglaublich große Palette an Möglichkeiten, besonders im technischen Bereich. Und wenn man bereit ist mit Einsatz dabei zu sein, hat man später einen gesicherten Job und viele Möglichkeiten sich weiter zu bilden.

Ausbildung.de:

Wie schaffst Du den Spagat zwischen Arbeit und Freizeit?

Kevin Czapanski:

Zum Einen natürlich durch Sport, zum anderen aber auch durch bewusstes Abschalten, bspw. am Wochenende. Aber eines ist auch klar: wer früh anfängt zu arbeiten, kann auch früher Feierabend machen! :-) Während also andere am Nachmittag noch arbeiten, kann ich um 14 Uhr schon zu Hause sein und meine Freizeit genießen und bin so am nächsten Tag wieder fit für meinen Job bei Conti!

Das Azubi-Interview mit Florian Koch - Continental AG

  • Name des AuszubildendenFlorian Koch
  • AusbildungElektroniker für Geräte und Systeme

Ausbildung.de:

Wie bist Du auf Continental aufmerksam geworden?

Florian Koch:

Durch zwei Schulkollegen, die nun auch mit mir hier bei Continental eine Ausbildung machen.

Ausbildung.de:

Warum hast Du Dich für eine Ausbildung bei Continental entschieden?

Florian Koch:

Einmal durch meine zwei Freunde und auch weil ich schon viel Gutes über Continental als Arbeitgeber gehört habe, bspw. dass Continental fair ist und man gut behandelt wird. Außerdem wollte ich auf jeden Fall bei einem großen Unternehmen anfangen, das mir bereits während der Ausbildung Abwechslung bietet.

Ausbildung.de:

Was sind typische Arbeiten, die Du während Deiner Ausbildung machst?

Florian Koch:

Eine typische Arbeit ist bspw. die Herstellung von Platinen mit Fräsmaschinen, diese über verschiedene Lötverfahren zu bestücken und auf Sauberkeit und Funktion zu überprüfen. Diese Platinen werden dann am Ende in unsere Produkte eingebaut. Ich lerne aber auch verschiedene Programmiersprachen anzuwenden sowie Schaltungen, die z. B. platzsparender sind oder weniger Bauteile benötigen, zu entwerfen.

Ausbildung.de:

Wie unterstützt Dich Continental bei Deiner Ausbildung?

Florian Koch:

Continental macht sehr viel für uns. Einmal sind es natürlich die Ausbilder, die uns immer helfen und fördern, wo sie nur können und dann sind es aber auch verschiedene soziale Leistungen bzw. Förderungen, die uns zugute kommen, wie bspw. Sportangebote im Fitnessstudio.

Ausbildung.de:

Was war für Dich nach Ausbildungsbeginn die größte Überraschung bei Continental?

Florian Koch:

Ich hätte damals nicht gedacht, dass der Übergang zwischen Schule und Arbeitsleben so unkompliziert ist. Die Struktur der Ausbildung bei Continental, z. B. durch Einführungsveranstaltungen oder Schulungen, stellt sicher, dass man nicht überfordert wird, gleichzeitig aber schnell lernt, dass nun auch Eigeninitiative gefragt ist.