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  1. Marie-Luisa Johannson
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Interview mit Marie-Luisa Johannson

Marie-Luisa Johannson
Industriekaufmann/-frau
22 Jahre
2. Ausbildungsjahr
Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Durch Freunde und Bekannte hat man schon immer viel von Dräger gehört und das die Ausbildung dort sehr gut sein soll.

Ein paar Freunde von mir, die bereits eine Ausbildung bei Dräger begonnen haben erzählten mir von den verschiedenen Ausbildungberufen, sodass ich mich dann auf eine kaufmännische Ausbildung beworben habe.

Nach erfolgreichem Auswahlverfahren (Online-Test, Interview, Assessment-Center) ging alles relativ schnell. Verträge unterschrieben, Schnuppertag im Frühjahr und Ausbildungsstart im Sommer.

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Ich war mir immer unsicher was genau ich nach der Schule machen möchte und wollte eine Ausbildung die vielseitig und abwechslungsreich ist, damit ich für mich selber sehen kann welche Bereiche interessieren mich und welche eher nicht. Natürlich muss während der Ausbildung auch das zwischenmenschliche unter den Kollegen stimmen. Dadurch dass Dräger so viele Unterschiedliche Abteilungen hat wird es nie langweilig, weil man immer wieder die Bereiche wechselt und neue Dinge kennenlernt.

Dabei hat es keine Rolle gespielt in was für einer Abteilung ich war. Die Kollegen dort waren immer offen und haben mich mit in ihr Team integriert. Damit wurden Erwartungen und Wünsche in vollem Maß gefüllt.

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Durch den ständigen Abteilungswechsel lernt man in relativ kurzer Zeit viele unterschiedliche Aufgaben kennen die mal mehr, mal weniger komplex sind und auf die man sich einstellen muss. Meistens hat es ein paar Tage gedauert bis man in der neuen Abteilung angekommen ist und alle Aufgaben richtig verstanden hat, aber danach kann man oft eigenständig arbeiten und trägt mit dazu bei ein gewisses Ziel zu erreichen und das bringt dann immer Spaß. Manchmal gab es auch mal Aufgaben die einem nicht so sehr gelegen haben, aber mit der Zeit und Hilfe von den Kollegen klappt es immer gut.

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Wenn wir Azubis in die Abteilungen kommen haben wir vor Ort immer einen Ansprechpartner, unseren Ausbildungsbeauftragten (ABB) der für uns zuständig ist und uns alle Aufgaben in diesem Fachbereich vermittelt.

Ich habe die Erfahrung gemacht, das man von Anfang an in den Abteilungen gleich als vollwertiges Teammitglied angesehen wird und die Kollegen sich sehr viel Mühe geben dir Dinge zu zeigen und zu erklären. Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und man kann immer jemanden fragen wenn man nicht weiter kommt oder etwas unklar ist.

Als Azubis machen wir während der gesamten Ausbildung unterschiedliche Seminare, Workshops, Persönlichkeits- und Kommunikationstrainings, was uns persönlich weiter bringt und damit eine sehr gute Betreuung der Berufsausbildung ist.

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Man sollte sich auf keinen Fall verstellen, ob beim Vorstellungsgespräch oder beim AC es kommt immer besser an wenn du du selbst bist. Es gibt bei Dräger eine Vielzahl an unterschiedlichen Ausbildungsberufen und Dualen Studiengängen und egal für was man sich entscheidet man sollte immer mit Offenheit und Neugier den neuen Aufgaben und Herausforderungen begegnen. Mit diesen Eigenschaften, denke ich, kann man sich mit viel Spaß das erste berufliche Standbein aufbauen und erlebt zudem eine spannende, zukunftsorientierte Ausbildung mit vielen Weiterbildungsmöglichkeiten.

Interview mit Lily Tödter

Lily Tödter
Technische/r Produktdesigner/in
18 Jahre
1. Ausbildungsjahr
Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Ich habe mich nach Ausbildungsplätzen in dem Beruf (technischer Produktdesigner) umgesehen und Dräger hat mich sehr angesprochen. Ich habe mein Bewerbungsschreiben eingereicht. Anschließend musste ich einen Einstellungstest machen und wurde daraufhin zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Auf dieses folgte das Assessment Center und wir bekamen frühzeitig Bescheid.

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Ich habe von meiner Ausbildung eine praxisnahe und Spaß machende Ausbildung erwartet und das ist auch der Fall. Ich habe sehr nette Kollegen und die Aufgaben sind abwechslungsreich und vielfältig. Man kann viel eigenständig arbeiten aber fühlt sich trotzdem nicht alleine gelassen.

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Ich habe besonders viel Spaß am Zeichen mit der Hand und am Computer in der Schule und am Löten. Es bringt auch immer wieder Spaß sich in neue Projekte einzulesen und die Baupläne zu studieren. Dinge die ich nicht gern mache sind Arbeiten wie Feilen und Sägen.

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Man wird wirklich super betreut, bei Fragen ist immer jemand da, egal um was es geht. Die Ausbilder haben keine zu großen Gruppen an Auszubildenden sodass sie auch genug Zeit für jeden Einzelnen haben.

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Beim Vorstellungsgespräch versuchen locker zu wirken und nicht zu verkrampft sein. Einfach bewerben und nicht zuviel nachdenken ob man es schaffen könnte. Außerdem bereitet euch gut auf Fragen vor die gestellt werden könnten, wie den Klassiker „Warum möchtest du bei Dräger arbeiten?“.

Interview mit Kevin Hilbert

Kevin Hilbert
Fachinformatiker/in für Anwendungsentwicklung
22 Jahre
2. Ausbildungsjahr
Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Ich habe die Stellenausschreibung auf Ausbildung.de gesehen. Beworben habe ich mich dann über das Job Portal von Dräger mit meinem Lebenslauf, Anschreiben und meinem Schulzeugnis. Recht zügig kam die Einladung zu einem Online Test, danach zum Bewerbungsgespräch und als letztes zum Assessment Center.

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Zuerst hatte ich ein wenig Bedenken, da ich noch gar keine Programmierkenntnisse hatte. Diese Angst wurde mir schnell genommen, denn wir wurden langsam in die Themen reingeführt und wurden dabei auch ständig unterstützt.

Wichtig ist mir, dass die Ausbildung abwechslungsreich und nicht eintönig ist. Ich konnte mir nie vorstellen jeden Tag immer das gleiche zu machen. In diesem Beruf hat man aber viel kreativen Freiraum und Möglichkeiten, zudem hast du viele Kollegen, die dir bei Problemen bei Seite stehen um zu helfen.

Außerdem gefällt mir, dass ich in richtigen Projekten mitarbeiten darf und nicht nur Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen für mich gesucht werden.

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Mir macht es besonders viel Spaß, wenn ich eine Aufgabe abschließe und diese in der Umsetzung sehr gut funktioniert, da es vor allem dann gleich eingesetzt werden kann und nicht hinten runter fällt.

Es gibt Aufgaben, wo man langsamer und schwieriger vorankommt. Da kann es schon mal vorkommen, dass man die eine oder andere Aufgabe etwas weniger gerne macht.

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Sowohl die Zusammenarbeit mit dem Ausbilder aus auch die Zusammenarbeit mit dem Ausbilder am Arbeitsplatz funktioniert sehr gut. Falls es mal Probleme geben sollte kann man sich an den Ausbilder wenden, so werden sie schnell behoben. Wenn es mal Probleme oder Hindernisse bei einer Aufgabe gibt, kann man entweder den Ausbilder am Arbeitsplatz oder andere Kollegen gerne um Rat fragen.

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Meine Tipps sind, dass man vor allem ehrlich sein sollte und stets höflich und respektvoll sein. Wenn man mal nicht weiterkommen sollte, darf man keine Scheue haben auf andere zu zugehen und sie um Rat fragen.

Interview mit Emil Dahl

Emil Dahl
Elektroniker/in Geräte und Systeme
17 Jahre
1. Ausbildungsjahr
Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Mir war der Name Dräger durch Feuerwehr und Sanitätsdienst bereits bekannt und auf der Berufsmesse „Vocatium“ bin ich dann mit Dräger als Arbeitgeber in Kontakt gekommen. Ein paar Wochen später habe ich dann die Bewerbung abgeschickt und anschließend ging es los mit dem Bewerbungsverfahren.

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Meine Erwartungen lagen in einer abwechslungsreichen, interessanten und lehrreichen Zeit mit einer guten Mischung aus Theorie und Praxis sowie einer entspannten Arbeitsatmosphäre. Zudem hatte ich ein sehr großes Interesse, die Dräger Produkte näher kennenzulernen und mit ihnen zu arbeiten. Bisher wurden alle meine Erwartungen erfüllt und ich hatte eine sehr schöne Zeit und bin jeden Morgen aufs neue motiviert zur Arbeit zu fahren.

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Sehr viel Spaß macht mir das Abwechslungsreiche arbeiten mit den Maschinen. Allerdings finde ich es auch sehr interessant und wichtig, dass wir trotz unseres Berufes des Elektronikers die Grundfertigkeiten der Metallverarbeitung behandeln.

Natürlich gab es bisher auch Arbeiten, die mir nicht so viel Spaß machten aber viel war das eindeutig nicht. Und wenn ich zwischenzeitlich mal keine Lust hatte, zum Beispiel auf Feilen, gab es immer eine Möglichkeit etwas anderes zu machen.

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Wir als Azubis werden bei Dräger sehr wertgeschätzt und das merkt man deutlich. Das Verhältnis zu den Ausbildern ist meist sehr entspannt und sie stehen einem immer zur Hilfe. Die „Betreuung“ hat ein gutes Mittelmaß zwischen Aufsicht und Freiheit gefunden. Wir als Azubis dürfen im Unternehmen an allen Freizeitangeboten wie Sprachtrainings, Sportangeboten oder anderen Workshops teilnehmen was auf jeden Fall sehr Lohnenswert ist! Im Großen und Ganzen merke ich, dass wir nicht irgendwelche Azubis sind, sondern die Dräger Mitarbeiter von Morgen.

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Wenn du Lust hast auf eine Vielseitige, zukunftsorientierte und abwechslungsreiche Ausbildung, mit zahlreichen Weiterbildungsmöglichkeiten, in einem Unternehmen mit einem sehr großen Augenmerk auf ihre Mitarbeiter dann bewirb dich und freu dich auf eine Spannende Zeit!