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  1. Sandra Hintze
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Interview mit Sandra Hintze

Sandra Hintze
Personalassistenz
Stellen Sie sich ihren zukünftigen Auszubildenden doch kurz vor! Wer sind Sie und was machen Sie?

Mein Name ist Sandra Hintze, ich habe 2016 meine zweite Ausbildung (vorher Sport- und Fitnesskauffrau) zur Kauffrau für Büromanagement begonnen, diese auf zwei Jahre verkürzt und 2018 erfolgreich abgeschlossen.

Seitdem sitze ich in der Dräger Berufsausbildung und habe hier meinen „Traumjob" gefunden. Ich bin als Personalassistenz eingesetzt und betreue unsere technischen Auszubildenden und dualen Studenten in allen administrativen Fragen (Entgelt, Gleitzeit, jegliche personelle Änderungen).

Gleichzeitig betreue ich das Auswahlverfahren für neue Ausbildungsstellen wie z. B. Mechatroniker, Anlagenmechaniker, Chemielaboranten, Studium für Medizintechnik, Studium für Elektrotechnik und viele weitere.

Zudem plane und organisiere ich die jährlichen Freisprechungen für unsere ausgelernten Auszubildenden und Studenten. Hier werden unsere Absolventen mit dem Überreichen des Ausbildungszeugnisses von dem jeweiligen Ausbilder in das Berufsleben entlassen.

Was können Auszubildende von einer Ausbildung in Ihrem Unternehmen erwarten?

Spaß! Wertschätzung! Coole Zeit!

Die Ausbildung bei Dräger ist einfach super durchdacht und man lernt in den verschiedenen Abteilungen so viel dazu. Für sich aber auch fürs Leben.

Ich persönlich fand es super, dass man alle 3-6 Monate die Abteilung wechseln konnte um so für die Zukunft zu schauen „Was liegt mir?“ , „Wo sehe ich mich nach der Ausbildung?“ So hat man schon während der Ausbildung seine Stärken immer besser kennengelernt und kann diese nach der Ausbildung richtig gut einsetzten.

Durch viele Seminare und Weiterbildungen hat man sich nicht nur weiterentwickelt und sich selbst besser kennengelernt, sondern bei der Outdoor Experience auch seine eigenen Grenzen.

Zudem ist man bei Dräger nicht einfach nur „der Azubi“, sondern bekommt eigenverantwortliche Aufgaben erteilt und wird wertgeschätzt.

Wenn Sie nochmal wählen könnten: Welche Ausbildung in Ihrem Betrieb würden Sie persönlich machen?

„Puuuh, schwierig“ – ABER… trotz meiner kaufmännischen Vorliebe, würde ich gerne eine technische Ausbildung zum z. B. Mechatroniker machen.
Warum? Weil dort eigenständiges arbeiten mit coolen Projekten an erster Stelle steht. Hier ist es einfach toll zusehen, wie man durch Fleiß am Ende des Tages etwas eigenes geschaffen hat oder bei seinem Projekt Stück für Stück voran kommt. 
Gleichzeitig hat man bei dieser Ausbildung die Möglichkeit das Schweißen zu erlernen, ebenso erhält man Kenntnisse über Metallbearbeitung, Installation und einiges mehr. Das reizt mich einfach irgendwie.

Im Grunde hat aber jede Ausbildung bei Dräger seine Besonderheiten und man muss hier schauen, was macht mir persönlich Spaß? – Was liegt mir?

Und wichtig ist: Es ist nie zu spät, dass zu werden was man sein möchte !

Interview mit Svantje Paprzycki

Svantje Paprzycki
Ausbilderin
Stellen Sie sich ihren zukünftigen Auszubildenden doch kurz vor! Wer sind Sie und was machen Sie?

Ich bin Svantje Paprzycki und habe vor vielen Jahren selbst eine kaufmännische Ausbildung bei Dräger gemacht. Heute bilde ich bei Dräger die IT-Azubis aus. Neben den bekannten Berufen Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung und dem Fachinformatiker für Systemintegration gehört auch der eher unbekannte Beruf IT-Systemkaufmann dazu.

Was können Auszubildende von einer Ausbildung in Ihrem Unternehmen erwarten?

In den von mir betreuten Berufen vor allem Vielfalt! Z.B. der IT-Systemkaufmann verbindet die kaufmännischen Tätigkeiten mit tieferem IT-Wissen. Gerade in diesem Bereich suche ich aufgeschlossene Menschen, die gerne mehr über den PC, das Internet und die gesamte Struktur drum herum lernen möchten. Natürlich kommt auch der kaufmännische Teil nicht zu kurz, hier lernt ihr etwas über digitales Marketing und den Einkauf. Es gibt schon heute nur noch wenige Jobs, die ohne IT auskommen, von daher bin ich überzeugt, dass alle drei Berufe Zukunftssicher sind. Außerdem wird Weiterbildung in diesem Bereich immer eine große Rolle spielen, schließlich steht die IT nie still.

Interview mit Daniela Nehmert

Daniela Nehmert
Ausbilderin
Stellen Sie sich ihren zukünftigen Auszubildenden doch kurz vor! Wer sind Sie und was machen Sie?

Mein Name ist Daniela Nehmert, 47 Jahre jung und seit 2001 Ausbilderin bei Dräger – angefangen mit Logistik bin ich heute zusätzlich auch für die Industriekaufleute zuständig. Ich liebe meine Tätigkeit und würde nichts anderes sein wollen. Die Zusammenarbeit mit den Auszubildenden ist natürlich nicht immer nur reine Freude, aber ein Teil ihres Lebens zu sein und jeden mit seinen Stärken und Schwächen zu unterstützen, macht echt Spaß und gibt mir persönlich auch viel.

Als überzeugte Lübeckerin lebe ich mit meinem Partner in dieser wunderbaren Stadt, die genau die richtige Größe hat. Hier finde ich auch im privaten Bereich alles, was mein Herz glücklich macht – das ist zum Einen alles rund um das Thema Wasser/Meer und um das Thema Musik. Mein Chor ist dabei Inspiration und Hobby erster der Wahl.

Was können Auszubildende von einer Ausbildung in Ihrem Unternehmen erwarten?

Ich denke, dass wir wirklich bieten, was die Ausbildung bieten sollte, d.h. man kann wirklich „Industriekauffrau“ nach 3 Jahren und das nicht nur auf dem „Zettel“ – hier ist man keine „billige Arbeitskraft“. Dazu ein offenes, freundliches Betriebsklima mit viel Selbstverantwortung und spannenden Aufgaben auch über die Ausbildung hinaus sind sicherlich die Kennzeichen unserer Ausbildung. Außerdem steht bei uns nicht nur die fachliche Ausbildung im Vordergrund: über all die Schulungen und Fortbildungen in der Ausbildung wollen wir jeden persönlich auf seinem eigenen Weg voran bringen.

Wenn Sie nochmal wählen könnten: Welche Ausbildung in Ihrem Betrieb würden Sie persönlich machen?

Da ich absolut Kauffrau bin, würde ich immer einen kaufmännischen Beruf wählen und hier wäre es in jedem Fall die Industriekauffrau – ein Universalkaufmann, wo die Themen am breitesten gefächert sind und viele spannende Entwicklungsmöglichkeiten auch nach der Ausbildung. Dadurch hat man die beste Orientierung, wohin man sich nach der Ausbildung spezialisieren möchte.