FÜR SIE Handelsgenossenschaft eG

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  1. Giulia Rovelli
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Interview mit Giulia Rovelli

Giulia Rovelli
Kauffrau/-mann für Büromanagement
Foto des/der Interview-Partners/in
17 Jahre
1. Ausbildungsjahr
Was hat dich dazu motiviert, dich bei der FÜR SIE Handelsgenossenschaft zu bewerben?

Die gesamte Atmosphäre beim Schnupper-Tag. Man hat sich direkt Willkommen gefühlt und das war mir bei meiner Ausbildungsstelle sehr wichtig.

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Ich wollte immer eine abwechslungsreiche Ausbildung haben um so viel es geht lernen und mitnehmen zu können, und das hat die FÜR SIE zu 100% umsetzen können!

Welche deiner bisherigen Einsatzabteilungen ist dir besonders in Erinnerung geblieben?

Bisher habe ich nur zwei Bereiche besucht, aber Ich bin mir sicher das mir Alle Bereiche im Kopf bleiben werden.

Was für Aufgaben hast du dort übernommen?

Sehr Unterschiedliches, im Marketing hatte ich viel mit unseren Magazinen sowie Flyern zutun. Zudem war ich aber auch sehr mit unserem FÜR SIE Instagram Account beschäftigt.

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Sei aufgeschlossen und freu dich auf aufregende und abwechslungsreiche drei Jahre!

Welche Abteilungen durchläuft man während der Ausbildung?

Während der Ausbildung wirst du jede Abteilung einmal besuchen, damit du von allem einen Eindruck bekommst und so viel es geht mitnehmen kannst. Es kann sein das man mal eine Abteilung nicht durchläuft oder nur sehr kurz aber selbst in kurzer Zeit wirst du viel mitnehmen können.

Was verbindest du persönlich mit der FÜR SIE?

Die FÜR SIE bedeutet für mich ein neuer Lebensabschnitt. Mein einstieg in die Arbeitswelt und alles, was diese so mit sich bringt. Neue Chancen und Herausforderungen aber auch neue Bekannte sowie supernette Arbeitskollegen.

Wie würdest du das Zusammenhörigkeitsgefühl unter den Azubis beschreiben?

Ich wurde direkt herzlich mit einbezogen ohne komische Situationen oder Ausgrenzungen, was man sich vielleicht vorher vorstellt. Bei Fragen oder Problemen kann man immer aufeinander zählen und es ist immer lustig, wenn wir als Azubis zusammen sind. Unsere Mittagspausen verbringen wir oft zusammen und da gibt es nie die gefürchtete „Stille“, denn wir haben immer ein gemeinsames Thema.

Interview mit Pascal Taupin

Pascal Taupin
Kauffrau/-mann für Büromanagement
Foto des/der Interview-Partners/in
20 Jahre
3. Ausbildungsjahr
Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Ich habe von meiner Ausbildung erwartet, dass ich viele Dinge kennenlerne, um gut durch die Ausbildung zu kommen und eine gute Vorbereitung für das Berufsleben zu erhalten. Diese Erwartung wurde auf jeden Fall erfüllt, denn ich habe mich während der Ausbildung sehr weiterentwickelt.

In welchen Abteilungen warst du bisher und was hat dir besonders gefallen?

Ich war bei der FÜR SIE Handelsgenossenschaft in fast jeder Abteilung tätig. Genauer gesagt war ich am Empfang, in der GVG (Getränkevermarktungs- und Einkaufsgesellschaft), im Einkauf, im Marketing, bei den Zentralen Diensten, im Kredit-Controlling, in der Finanz- und Buchhaltung, im Vertrieb und Reklamation, in der Rechtsabteilung und aktuell bin ich in der LHV (Lebensmittelhandel-Verwaltungsgesellschaft). Am besten haben mir auf jeden Fall die Abteilungen LHV, Einkauf und Vertrieb gefallen.

Welche deiner bisherigen Einsatzabteilungen ist dir besonders in Erinnerung geblieben?

Am meisten ist mir der Einkauf in Erinnerung geblieben.

Was für Aufgaben hast du dort übernommen?

Am Anfang stand ich viel mit den Vertragslieferanten in Kontakt, um Jahresgespräche zu terminieren. Zudem war ich dafür zuständig, dass unsere Kunden bei den einzelnen Lieferanten angelegt werden, damit diese dort bestellen können. Zum Schluss war ich auch sehr damit beschäftigt Angebote für unsere Hauseigene Messe zu bewerten und gegebenenfalls noch einmal mit dem Lieferant über Korrekturen in den Angeboten zu sprechen.

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Egal in welcher Abteilung ich war: Ich wurde immer sehr gut behandelt. Oftmals hat man in einen Mentor in der jeweiligen Abteilung, der sich um einen kümmert. Dadurch hat man immer einen Ansprechpartner für Fragen. Und sonst hat man mit Sven Kronenberger auch immer einen als Ansprechpartner, der sich um das Wohlergehen von einem kümmert und den man jederzeit bei Fragen ansprechen kann.

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Man sollte einfach man selbst sein und sich nicht verstellen, da das Verstellen meistens auffällt.

Welche Abteilungen durchläuft man während der Ausbildung?

Zu den oben genannten Abteilungen durchläuft man außerdem noch die COIFFEUR (Vertriebsgesellschaft für Friseurbedarf) und das Controlling.

Was verbindest du persönlich mit der FÜR SIE?

Mit der FÜR SIE verbinde ich ein Unternehmen, in dem man mir immer das Gefühl gibt, dass man froh ist, dass ich da bin und man meine Meinung auch als wichtig betrachtet. Zudem ist die FÜR SIE auch ein Unternehmen, in dem man viel mit den einzelnen Abteilungen lachen kann und in dem ich mich sehr wohlfühle.

Wie würdest du das Zusammenhörigkeitsgefühl unter den Azubis beschreiben?

Ich würde sagen, dass wir Azubis ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl haben. Das zeigt sich beispielsweise daran, dass wir Azubis oft gemeinsam Pausen machen und dabei viel zu lachen haben. Es findet sich aber auch immer einer, der einem hilft, sollte man ein Problem haben.

Interview mit Fabio Jäger

Fabio Jäger
Kauffrau/-mann für Büromanagement
Foto des/der Interview-Partners/in
20 Jahre
3. Ausbildungsjahr
Was hat dich dazu motiviert, dich bei der FÜR SIE Handelsgenossenschaft zu bewerben?

Ich wollte eine Ausbildung, bei der ich viel lernen und Einblicke in verschiedene Bereiche bekomme. Die Beschreibung der FÜR SIE hat mich direkt angesprochen, weil sie vielseitig klang und gute Entwicklungsmöglichkeiten bietet.

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Man hört oft den Satz „Lehrjahre sind keine Herrenjahre“, um auszudrücken, dass Auszubildende in einer Hierarchie den anderen Mitarbeitenden untergeordnet sind. Allerdings habe ich das hier ganz anders erlebt. Ich wurde von Anfang an respektvoll behandelt und als Teil des Teams gesehen. Mir wurde viel Vertrauen entgegengebracht, ich durfte eigene Aufgaben übernehmen und wusste gleichzeitig, dass ich bei Fragen jederzeit Unterstützung bekomme. Ich hatte nie das Gefühl, „nur zum Arbeiten da zu sein“, sondern wirklich etwas lernen und mich weiterentwickeln zu können.

Wie würdest du das Zusammenhörigkeitsgefühl unter den Azubis beschreiben?

Das Miteinander unter den Azubis ist wirklich super. Wir verstehen uns alle sehr gut, machen oft gemeinsam Pause und unternehmen auch außerhalb der Arbeit etwas zusammen, zum Beispiel bei unseren Azubi Teamevents. Man kann sich aufeinander verlassen, hilft sich gegenseitig und hat einfach Spaß miteinander.