Ich habe Verwandte, die hier arbeiten, und dadurch habe ich viel Gutes gehört.
Verschiedene Bereiche kennenzulernen und eine gute Praxisbegleitung in der Ausbildung, beides hat sich erfüllt.
Ich habe Freude an den Angeboten besonders kreative Angebote und auch die Pflege und die Begleitung im Alltag machen mir Spaß. Nicht so gerne mag ich die organisatorischen Aufgaben.
Ich habe immer einen sehr wertschätzenden Umgang erfahren, die Teams haben mich immer sehr herzlich aufgenommen und es gab immer ein offenes Ohr für alle Fragen.
Ich bin in meinem 2. Ausbildungsjahr und im Moment in der Werkstatt Coloniastraße in der Fördergruppe eingesetzt. Hier steht im Vordergrund natürlich, dass die Klienten in dem, was sie schon können, gefördert werden und man ebenfalls auch neue Förderangebote anbietet. In meinem 1. Ausbildungsjahr war ich im Wohnen im Park B, dort wohnen schwerst-mehrfach Beeinträchtigte und da hat man dementsprechend viel Pflege. Jedoch gehören hier auch viele Fördermaßnahmen dazu, ebenfalls auch Arztbesuche begleiten, gemeinsam einkaufen und kochen, Spaziergänge oder andere Assistenzangebote.
Ich habe 2020 mein FSJ in den Fördergruppen im Else-Meurer-Haus angefangen und nach meinem FSJ auch oft in den Sommerferien dort ausgeholfen. Die Arbeit dort hat mir direkt viel Spaß bereitet und dann habe ich mich mit anderen Auszubildenden ausgetauscht und mich über die Heilerziehungspflege Ausbildung informiert. Dadurch habe ich mich dann für die Ausbildung als Heilerziehungspfleger entschieden. Daher, dass ich selbst aus Engers komme, kam das Heinrich-Haus für mich als erstes in Frage.
Ich habe mir von meiner Ausbildung viel Abwechslung gewünscht. Ebenfalls, dass einem bei Problemen oder Fragen immer geholfen wird und, dass man von allen gut aufgenommen wird.Meine Wünsche haben sich alle erfüllt.
Die Aufgaben während meiner Ausbildung haben mir, bis jetzt, alle viel Spaß gemacht, besonders gut finde ich den Bereichswechsel jedes Ausbildungsjahr.
Als Auszubildende wird man sowohl von den Mitarbeitern, als auch von den Klienten sehr gut in Empfang genommen und man kann alle Fragen stellen die einen interessieren. In der Ausbildung wird man von den Mitarbeitern gut betreut und sie helfen einem bei Problemen, egal ob es in der Praxis ist oder um Schulsachen geht.
Versucht so oft wie möglich die Theorie aus der Schule mit der Praxis zu verknüpfen, dadurch lernt man besser und schneller.
Ebenfalls auch seine eigenen Lernmethoden zu finden.
Lernt von Anfang an, das Dokumentieren von Beobachtungen, Pflege- und Fördermaßnahmen sachlich und verständlich zu dokumentieren. Das ist hier sehr wichtig, da jeden Tag viel dokumentiert wird.
Es erwartet euch viel Abwechslung, da wir in der Ausbildung zum Heilerziehungspfleger jedes Ausbildungsjahr den Bereich wechseln. So lernen wir viele Bereiche des Heinrich-Hauses kennen und sind ebenfalls gut verknüpft. Ebenfalls finden im Jahr auch ein paar Bildungstage für die Auszubildenden statt, wobei auch erfolgt auch viel Austausch mit den anderen Lehrjahren erfolgt.
Ich habe mir Gedanken über eine neue Ausbildung gemacht und wollte schon immer mit Menschen mit Beeinträchtigung arbeiten und habe Frau Rodnov, die für die Auszubildenden im Heinrich Haus zuständig ist gefragt ob es die Möglichkeit gibt, eine Ausbildung in diesem Bereich zu machen.
Spaß gemacht hat/macht mir generell das Arbeiten mit Menschen und, dass sie sehr viel zurück geben. Es gibt kaum etwas, was ich nicht so gerne gemacht habe/mache.
Ja mich hat man sehr gut aufgenommen und auch alles ausreichend gezeigt.
Habt keine Scheu vor nahem Kontakt mit Menschen, auch wenn diese eine Behinderung haben. Geht offen damit um und ich kann euch sagen, es gibt so viele Momente, wo man lachen kann. Es ist nicht nur die Pflege der Leute es steckt viel mehr dahinter. Kein anderer Beruf gibt so viel wieder, wie der mit Menschen zu arbeiten bzw. sie zu unterstützen.
Ich bin Maram, Auszubildende in der Heilerziehungspflege. Mir ist es wichtig, Menschen mit Beeinträchtigungen nicht nur gut zu versorgen, sondern ihnen auch Freude und Teilhabe zu ermöglichen. In meiner Ausbildung habe ich gelernt, wie wertvoll es ist, Gesduld, Empathie und Stärke miteinander zu verbinden. Ich möchte andere dazu motivieren, diesen Beruf mit Herz und Durchhaltevermögen zu ergreifen, weil er zwar anspruchsvoll, aber unglaublich bereichernd ist.
Ich habe zunächst als ungelernte Kraft in diesem Beruf gearbeitet und schnell gemerkt, dass mir die Arbeit mit Menschen mit Beeinträchtigung sehr viel Freude bereitet. Deshalb habe ich mich bewusst entschieden, die Ausbildung zu beginnen. Mir war klar- Das ist genau die Arbeit, die zu mir passt.
Von der Ausbildung habe ich mir erhofft, Antworten auf viele Fragen zu bekommen, die ich als ungelernte Kraft noch nicht hatte – zum Beispiel im Umgang mit Konflikten. In der Schule habe ich viel fachliches Wissen erworben, besonders darüber, wie ich Menschen mit Beeinträchtigungen im Alltag begleiten, ihre Lebensqualität fördern und ihre Teilhabe an der Gesellschaft unterstützen kann. Diese Erwartungen haben sich erfüllt und ich habe viel gelernt, was mir jetzt in der Praxis hilft.
Besonders schön fand ich es, viele neue Menschen kennenzulernen – sowohl Kolleg:innen und Kollegen als auch Klientinnen und Klienten. Am meisten Freude hat mir bereitet, gemeinsam mit den Klienten etwas zu unternehmen und dabei ihre Zufriedenheit und ihr Lächeln zu sehen. Das hat mich immer sehr glücklich gemacht. Nicht so gern mochte ich, dass wir im Arbeitsalltag oft so wenig Zeit für gemeinsame Aktivitäten hatten. Aufgrund des Stresses blieb manchmal nur die Grundversorgung, während Ausflüge oder kreative Angebote zu kurz kamen. Das hat mich traurig gemacht, denn ich finde es sehr wichtig, dass Menschen mit Beeinträchtigungen nicht nur gut versorgt werden, sondern auch aktiv am gesellschaftlichen Leben teilnehmen.
Am Anfang hatte ich das Gefühl, dass man mich manchmal eher als Arbeitskraft ausnutzt. Doch dank der Unterstützung meiner Praxisanleitung konnten Konflikte schnell gelöst werden. Ich habe immer jemanden gefunden, der mir bei Fragen geholfen hat – und wenn nicht direkt, dann wurde ich an die richtige Person weitergeleitet. Insgesamt habe ich mich gut betreut gefühlt. Gleichzeitig habe ich gelernt selbstbewusst aufzutreten, um zu zeigen, dass ich keine „schwache Schülerin“ bin, sondern meine Arbeit ernst nehme und zuverlässig ausführe.
Mein wichtigster Tipp: Gebt niemals auf. Wenn ihr euch für diese Ausbildung entscheidet, müsst ihr stark bleiben und euer Ziel im Blick behalten. Schwierigkeiten gehören dazu, aber am Ende lohnt es sich. Sucht euch Unterstützung, wenn ihr Probleme habt, und bleibt nicht still. Sprecht offen über Belastungen, fragt nach, wenn ihr etwas nicht versteht und nutzt die Hilfsangebote, die euch zur Verfügung stehen. Mit Mut, Durchhaltevermögen und Kommunikation erreicht ihr euer Ziel.
Auszubildende können bei uns eine praxisnahe und fundierte Ausbildung erwarten. Sie werden von Anfang an durch Praxisanleitungen und Kolleginnen und Kollegen begleitet, bekommen Unterstützung beim Lernen und haben feste Ansprechpartner. Außerdem können sie vielfältige Einblicke in verschiedene Bereiche bekommen, zum Beispiel in Wohngruppen oder Tagesförderstätten. Besonders wichtig ist, dass Auszubildende hier nicht nur fachlich geschult werden, sondern auch lernen, wie sich die Teilhabe und das Wohlbefinden von Menschen mit Beeinträchtigungen stärken könne. Sie können also erwarten, dass sie in einem wertschätzenden Umfeld arbeiten, in dem Teamarbeit, Menschlichkeit und persönliche Weiterentwicklung eine große Rolle spielen.
Durch einen Freund von mir bin ich auf den Ausbildungsplatz gekommen.
Gute und enge Zusammenarbeit mit den Leistungsnehmern und Kolleg*innen. Meine Vorstellungen und Wünsche haben sich bisher bereits erfüllt.
Die Arbeit mit den verschiedensten Menschen alleine macht mir besonders Spaß. Das war immer die größte Voraussetzung für meinen zukünftigen Beruf. Eine Sache, die nicht so viel Spaß macht, ist das Schieben der Rollstuhlfahrer bei schlechten Wetter.
Ich wurde sehr gut aufgenommen und werde auch bereits wie eine vollwertige Beschäftigte behandelt. Die Betreuung ist zu 100% vorhanden.
Man sollte sich vorher auf jeden Fall ausreichend über den Beruf informieren.
Mein Name ist Juan Ciudad. Ich mache eine Ausbildung zum Heilerziehungspfleger beim Heinrich Haus. In meiner Ausbildung arbeite ich vor allem mit Menschen mit Beeinträchtigungen, unterstütze sie im Alltag und begleite ihre Förderung.
Ich habe zuvor ein Au-pair-Jahr gemacht, in dem ich ein Mädchen mit Beeinträchtigungen gepflegt habe. In dieser Zeit hatte ich auch Kontakt zu Auszubildenden, die eine duale Ausbildung gemacht haben. Das hat mich motiviert, mich selbst für einen Ausbildungsplatz/dualen Studienplatz zu bewerben.
Ich habe erwartet, Theorie und Praxis miteinander zu verbinden und einen realistischen Einblick in den Beruf zu bekommen. Diese Erwartungen haben sich erfüllt.
Am meisten Spaß macht mir die Arbeit direkt mit den Menschen, sie zu unterstützen und zu fördern. Die organisatorischen Aufgaben gehören zwar auch dazu, sind aber nicht so mein Lieblingspart.
Das war ein bisschen abhängig von der Person, aber die meisten haben mich gut behandelt und ich habe mich gut betreut gefühlt.
Seid offen, probiert so viel wie möglich aus und fragt immer nach, wenn ihr etwas nicht versteht. Nutzt die Zeit, um praktische Erfahrungen zu sammeln, und seid offen für die Zusammenarbeit im Team, das hilft sehr, um viel zu lernen.
Auszubildende können bei uns drei verschiedene Bereiche kennenlernen (Wohnen, Kinder und Jugend oder TAF/Werkstatt), sodass sie viel Praxiserfahrung sammeln. Bei uns gibt es außerdem viele gemeinsame Aktivitäten mit den anderen Auszubildenden. Das macht Spaß und man kann dabei Erfahrungen austauschen.
Ich heiße Lana und bin Auszubildende der Heilerziehungspflege im dritten Lehrjahr. Im Moment bin ich bei mittelrhein Logistik eingesetzt. Ich liebe kreative Angebote zu gestalten.
Durch Recherche im Internet bin ich auf den Ausbildungsplatz aufmerksam geworden.
Einen kreativen Arbeitsplatz mit freundlichem und professionellem Umgang. Diese Erwartungen haben sich erfüllt.
Besonders gefällt mir der Beziehungsaufbau zu vielen neuen Menschen und das Kennenlernen neuer Aufgaben.
Man hat mich als Auszubildende immer freundlich und herzlich aufgenommen. Über den Lauf eines Jahres konnte ich mich beweisen und fester Bestandteil des Teams werden.
Zeig Motivation und Menschlichkeit. Bring viel Geduld mit.
Ein vielseitiger Arbeitsplatz mit vielen spannenden Menschen.
Mein Name ist Lucie, ich bin 26 Jahre alt und bin in der Werkstatt eine Auszubildende zur Heilerziehungspflegerin. Aktuell bin ich im 3. Lehrjahr.
Durch meine Mutter, die in der Vergangenheit im Heinrich-Haus als Musiktherapeuthin gearbeitet hat, wusste ich, dass das Heinrich-Haus eine gute Ausbildungsstelle bietet.
Ich bin mit offener Einstellung in die Ausbildung gegangen.
Mir hat der Wechsel vom Wundpflaster, Zimmer aufräumen, Essen zubereiten und Zeit mit den Klienten verbringen Spaß gemacht.
Ich wurde fair und gleichwertig mit einer Angestellten behandelt. Die Betreuung war sehr gut.
Seid besser vorher schon gut organisiert und seid offen für verschiedene Menschen.
Ich habe mich, während meiner Ausbildung zur Sozialassistentin, bei der Mutter eines Freundes über das Heinrich-Haus informiert, war aber noch unsicher. Daraufhin gab es in meiner alten Schule einen "Tag der Einrichtungen". Auf diesem hat sich auch das Heinrich-Haus vorgestellt. Nach einem Gespräch mit den Azubis und Frau Rodnov habe ich meine Bewerbung abgeschickt.
Ich habe eine richtige Einarbeitung und ein nettes Team erwartet, bzw hab es mir sehr gewünscht. Die Wünsche und Erwartungen wurden mehr als übertroffen.
Mir hat die Pflege gut gefallen aber vor allem hat mir der Menschenkontakt gefallen. Die Gespräche mit meinen Kollegen und den Rehabilitanten sind sehr interessant, aufschlussreich und bereiten mir viel Freude. Es gibt nichts, was ich bemängeln könnte.
Ich wurde direkt offen und freundlich aufgenommen. Ich habe mich direkt wohlgefühlt. Alle meine Fragen, egal wie viele, wurden immer ernst genommen und beantwortet.
Mach es, es lohnt sich! Mach dir nicht so viele Gedanken, es wird dir Spaß machen und du wirst dich wohlfühlen. Sei einfach du selbst.
Mein Name ist Pelin-Sara, ich arbeite im Heinrich-Haus als HEP in der Ausbildung. Meine Aufgabe ist es, Menschen mit Behinderung in ihrem Alltag zu begleiten, sie zu unterstützen und ihnen zu ermöglichen, so selbstständig wie möglich zu leben. Besonders wichtig ist mir dabei, dass ich auf die individuellen Bedürfnisse eingehe und gemeinsam mit den Bewohnern Lösungen finde.
Ich habe 13 Monate ein Freiwilliges-Soziales-Jahr in der Einrichtung (Tagesförderstätte) gemacht. Das hat mir zugesagt und ich habe mich für die Ausbildung entschieden.
Ich habe erwartet verschiedene neue Bereiche kennenzulernen. Es ist interessant zu sehen, wie unterschiedlich jeder Bereich ist (Klientel, Mitarbeiter, Pflege, Pädagogik,…).
Besonders viel Spaß haben mir die Gespräche und Aktivitäten mit den Klienten gemacht, wie Einkäufe, Kaffee trinken gehen, zusammen kochen. Außerdem ist es schön die Dankbarkeit zu sehen.
Ich wurde sowohl von meinem Mentor, als auch von den restlichen Kollegen und der Leitung super nett
aufgenommen. Ich hatte eine ausführliche und gute Einarbeitung.Auf jeden Fall Empathie mitbringen, offen für alles sein, aber auch ansprechen, wenn mal etwas nicht in Ordnung ist. Evtl. ist es sogar hilfreich Vorerfahrungen haben.
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