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  1. Jana Stöver

Interview mit Jana Stöver

Jana Stöver
Betriebswirtin im Außenhandel
Foto des/der Interview-Partners/in
21 Jahre
3. Ausbildungsjahr
Wie sieht dein Alltag als angehende Betriebswirtin im Außenhandel aus?


Zusätzlich zur praktischen Ausbildung haben wir an zwei Tagen in der Woche Berufsschule und einmal abends Unterricht. Während des Abendunterrichts haben wir zusätzliche Vorlesungen von anerkannten Dozenten aus der Wirtschaft. Der Abendunterricht, die Dauer der Ausbildung sowie das Niveau des Unterrichts bescheren unserer Ausbildung aber auch eine Anrechnung mit Credit-Points, sodass wir die Möglichkeit haben, nach der Ausbildung an ausgewählten Hochschulen einen verkürzten berufsbegleitenden Bachelor zu machen.

Was gefällt dir besonders gut?


Man merkt einfach, dass sich HELM um junge Talente kümmert. Es werden die Kosten der Fahrkarte für den Hamburger Raum erstattet. Es gibt ein wirklich gutes Betriebsrestaurant, das auch eigene Köche und Köchinnen ausbildet. Die Speisen werden hier stets frisch zubereitet. Für die Auszubildenden ist das Mittagessen sogar kostenlos. Für uns Azubis ist es hier bei HELM keine Seltenheit an kürzeren Geschäftsreisen teilzunehmen, um wichtige Einblicke gewinnen und Erfahrungen sammeln zu können. Auch die Ausbildungsvergütung bei HELM ist überdurchschnittlich.

Welche Bewerbungstipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung bei HELM interessieren?


Man sollte keine Scheu haben, direkt auf Menschen zuzugehen. Das fängt schon bei der Bewerbung an, die direkt an Jens Engel, unseren Ausbildungsleiter, gerichtet sein sollte. Und wenn etwas unklar ist, einfach anrufen. Ein solch offener, kontaktfreudiger Umgang hinterlässt direkt einen ersten positiven Eindruck. 

Gibt es sonst noch etwas, das die Ausbildung bei HELM besonders macht?


Das Training Centre der HELM AG ist definitiv eine Besonderheit. Hier haben wir, die Azubis und dualen Studenten, die Möglichkeit, eigenständig Produkte zu betreuen. Es ist sehr spannend, so früh schon für richtige Produkte verantwortlich zu sein und anhand der Verkaufszahlen nachvollziehen zu können, ob man gute Arbeit geleistet hat.