Während der Ausbildung bei HELM
habe ich bereits in meinem ersten Jahr sehr viele Abteilungen durchlaufen und
jede Einzelne gestaltet sich natürlich anders. Gerade für Betriebswirte ist es aber
enorm wichtig, anfangs einen umfassenden Blick für das Unternehmen und den
Markt zu entwickeln.
In den Abteilungen wie der
Administration, Finanz -und Rechnungswesen, Dokumente oder der Logistik werden
die Grundlagen erarbeitet. Das ermöglicht einen einfacheren Einstieg in
komplexere Handelsabteilungen.
Das Besondere am dualen Studium
ist der 3-monatige Rhythmus in dem sich Vorlesungen an der Nordakademie und
Praxisphasen in der HELM AG abwechseln. So sammelt man schon während des Studiums
viel Praxiserfahrung und kann die an der Hochschule erlernte Theorie direkt anwenden.
Obwohl
ich noch Auszubildender bin, wurde ich von Anfang an voll integriert und bekam schon
zu Beginn der Ausbildung viel Verantwortung übertragen. Es ist spannend, tagtäglich
mit Kunden, Lieferanten und Außenhäusern aus allen Teilen der Welt im Kontakt
zu stehen und Handel zu betreiben.
Den einen, ultimativen Tipp gibt
es natürlich nicht. Aber: Wenn man es bis zum Assessment-Center geschafft hat;
sei du selbst und sei offen. Die Verantwortlichen hier bei HELM haben eine sehr
gute Menschenkenntnis und merken schnell, wenn man sich verstellt.
Das Zeugnis oder der Notendurchschnitt sind nur ein
Element von vielen Auswahlkriterien. Sobald man die erste Hürde gepackt hat und
eingeladen wird, werden die Karten neu gemischt.
HELM ist
ein sehr traditionsreiches Unternehmen. Hier gibt es Dresscode, klassische
Umgangsformen und ja, auch gewisse Hierarchien. Mir gefällt das. Ich könnte mir
nicht vorstellen, mit Flip-Flops in einer Marketing-Agentur zu sitzen und in
der Mittagspause ein Bierchen zu trinken. Mir gefällt einfach diese Seriosität
bei HELM.
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