Hamburger Hafen und Logistik AG

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Interview mit Maik

Maik
Fachinformatiker/in
Foto des/der Interview-Partners/in
20 Jahre
1. Ausbildungsjahr
Was macht deine Ausbildung bei der HHLA besonders?  

Was die Ausbildung bei der HHLA so besonders macht, ist vor allem das Kennenlernen von vielen neuen Sachen und Menschen. Darüber hinaus auch die Arbeit, denn man lernt immer wieder Neues und ist auch immer mitten im Geschehen dabei, also wird man bei allem mitgenommen.

Wann hattest du das erste Mal das Gefühl: „Jetzt bin ich richtig angekommen“?  

Dass ich richtig angekommen bin, habe ich gemerkt, als ich in ein Projekt integriert wurde und dann auch gesehen habe, dass meine erledigten Sachen einen Einfluss auf die Arbeit anderer haben.

Wie würdest du die HHLA in 3 Worten beschreiben?

Eine große Familie!

Was macht dir hier am meisten Spaß – auch außerhalb der Arbeit (z.  B. Events)?

Natürlich sind es die Events, die immer sehr gut organisiert sind und viel Spaß machen. Aber auch innerhalb der Arbeit hat man mit vielen netten Leuten Kontakt und erlebt eine sehr schöne und gute Arbeitsatmosphäre.

Was würdest du deinem „Ich am ersten Tag“ heute sagen?

Freu dich auf die Zeit – sie wird sehr gut. Mach einfach dein Ding und bleib so, wie du bist, denn authentisch zu bleiben ist immer wichtig. Geh außerdem viel auf Leute zu, denn es gibt keine Person, die dir nicht helfen oder dich unterstützen wird.

Welche Tipps hast du für Bewerber:innen? 

Bleibt immer authentisch und vertraut auf eure Fähigkeiten. Außerdem ist es wichtig, euch nicht schlechter zu machen, als ihr seid – zeigt euch und das, was ihr könnt.

Interview mit Ayliah

Ayliah
Fachkraft für Lagerlogistik
Foto des/der Interview-Partners/in
18 Jahre
1. Ausbildungsjahr
Was macht deine Ausbildung bei der HHLA besonders?

Besonders finde ich, dass man schon früh viele praktische Einblicke bekommt und verschiedene Bereiche kennenlernen kann. Außerdem ist der Hafen ein spannendes Arbeitsumfeld, weil hier jeden Tag etwas anderes passiert und man sieht, wie wichtig die Abläufe für die Logistik sind.

Wann hattest du das erste Mal das Gefühl: „Jetzt bin ich richtig angekommen“?

Das Gefühl hatte ich als ich die ersten Aufgaben selbstständig übernehmen konnte und gemerkt habe, dass ich ein Teil des Teams geworden bin. Schon in den ersten Wochen bin ich richtig angekommen, da mich mein Team super aufgenommen hat.

Wie würdest du die HHLA in 3 Worten beschreiben?

Modern, vielfältig, teamorientiert.

Was macht dir hier am meisten Spaß – auch außerhalb der Arbeit?

Am meisten Spaß macht mir die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen. Außerdem finde ich Azubi-Events und gemeinsame Aktionen gut, weil man dadurch viele Leute aus anderen Bereichen kennenlernen kann.

Was würdest du deinem „Ich am ersten Tag“ heute sagen?

Sei offen, stell Fragen und mach dir nicht zu viele Gedanken. Niemand erwartet, dass du am ersten Tag schon alles kannst. Mit der Zeit lernt man die Abläufe kennen und gewinnt immer mehr Sicherheit.

Welche Tipps hast du für Bewerber:innen?

Seid authentisch und zeigt Interesse an der Ausbildung und am Hafen. Man muss nicht alles wissen, aber Motivation, Offenheit und Lernbereitschaft sind wichtig. Traut euch, Fragen zu stellen und euch einzubringen.

Interview mit Emir

Emir
Kaufmann/-frau für Digitalisierungsmanagement
Foto des/der Interview-Partners/in
23 Jahre
2. Ausbildungsjahr
Was macht deine Ausbildung bei der HHLA besonders?

Der Hafen hat schon immer eine besondere Bedeutung für mich. Auch wenn ich die HHLA vor Beginn meiner Ausbildung noch nicht kannte, war ich selbst häufig im Hafen unterwegs, dem Herzen Hamburgs. Da ich sehr gerne in Hamburg lebe, freut es mich besonders, meine Ausbildung genau an diesem Ort absolvieren zu können.

Wann hattest du das erste Mal das Gefühl: „Jetzt bin ich richtig angekommen“?

Eigentlich schon am ersten Tag. Ich wurde direkt sehr freundlich bei der HHLA aufgenommen und habe mich von Anfang an wohlgefühlt. Durch die offene und unterstützende Atmosphäre hatte ich schnell das Gefühl, wirklich angekommen zu sein.

Wie würdest du die HHLA in 3 Worten beschreiben?

Strukturiert, Spannend, Bedeutend.

Was macht dir hier am meisten Spaß – auch außerhalb der Arbeit (z. B. Events)?

Besonders viel Spaß machen mir die gemeinsamen Events, bei denen man Zeit mit den anderen Auszubildenden und den Ausbilder:innen verbringen kann. Vor allem das Sommerfest und die Weihnachtsfeiern sind immer Highlights und sorgen für eine tolle Stimmung.

Was würdest du deinem „Ich am ersten Tag“ heute sagen?

Sei entspannt, bleib offen und habe keine Angst, Fragen zu stellen. Am Anfang wirkt vieles neu und vielleicht auch etwas überwältigend, aber das legt sich schnell. Du wirst gut aufgenommen und findest dich schneller zurecht, als du denkst. Nutze die Zeit, um viel zu lernen und neue Erfahrungen zu sammeln es lohnt sich.

Interview mit Jan

Jan
Elektroniker/in für Automatisierungstechnik
Foto des/der Interview-Partners/in
22 Jahre
3. Ausbildungsjahr
Was macht deine Ausbildung bei der HHLA besonders?

Meine Ausbildung bei der HHLA hat sehr viele Interessante Inhalte und Ich bekomme sehr viel von dem Terminal zu sehen. Außerdem ist diese Ausbildung besonders zukunftssicher. 

Wann hattest du das erste Mal das Gefühl: „Jetzt bin ich richtig angekommen“?

Das Gefühl hatte Ich eigentlich direkt bei meinem ersten Einsatz, weil die meisten Menschen im Hafen sehr freundlich sind, auch wenn das manchmal nicht der erste Eindruck ist.

Wie würdest du die HHLA in 3 Worten beschreiben?

Sozial, ereignisreich, besonders (im guten Sinne 🙂).

Was macht dir hier am meisten Spaß – auch außerhalb der Arbeit (z. B. Events)?

Die sozialen Kontakte zu den Kolleg:innen und die Arbeit mit ihnen

Was würdest du deinem „Ich am ersten Tag“ heute sagen?

Die Ausbildung geht schneller vorbei als du denkst.

Welche Tipps hast du für Bewerber:innen?

Der Umgangston im Hafen ist ein wenig rauer, als ihr wahrscheinlich gewohnt seid. Die Menschen sind trotzdem alle sehr nett und nicht alles was gesagt wird, darf man sofort auf die Goldwaage legen. 

Interview mit Charon

Charon
Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung
Foto des/der Interview-Partners/in
22 Jahre
2. Ausbildungsjahr
Wie bist du auf deinen Ausbildungsberuf aufmerksam geworden?

Auf den Beruf bin ich durch Recherche im Internet aufmerksam geworden. Die HHLA (CTD) kannte ich durch Privatkontakte. 

Warum hast du dich für CTD entschieden?

Ich habe mich für CTD entschieden, da sie direkt Interesse an mir und meiner Person gezeigt haben. Zusätzlich waren sie sehr herzlich und haben mich mit offenen Armen aufgenommen. 

Wie waren deine ersten Tage bei uns?

Meine ersten Tage bei CTD waren sehr schön uns sonnig. Ich durfte im LKW mitfahren und habe schnell alle Kollegen kennengelernt.   

Welche Aufgaben machen dir besonders Spaß?

Ich bin gerne im Customer Service. Dort habe ich viel Abwechslung was sowohl Nahverkehr als auch Fernverkehr Aufträge angeht.

Welche Tipps hast du für Bewerber:innen?

Beim Bewerbungsgespräch einfach du selbst sein. Das nimmt die Anspannung im Vorwege raus und wirkt sehr professionell. Zusätzlich ist Kommunikation wichtig. Nicht zu schüchtern sein und auch Fragen stellen!

Interview mit Alicia

Alicia
Kauffrau/-mann für Büromanagement
Foto des/der Interview-Partners/in
21 Jahre
2. Ausbildungsjahr
Was gefällt dir besonders an deiner Ausbildung bei der HHLA?

Besonders gefällt mir der Einsatz an verschiedenen Standorten, weil dadurch viel Abwechslung entsteht. Man lernt immer neue Bereiche und unterschiedliche Menschen kennen. Vor allem der Einsatz am Terminal bringt einen nah ans Geschehen – man fühlt sich direkt mitten im Kerngeschäft der HHLA. Dadurch wird es nie langweilig und man sammelt viele spannende Eindrücke.

Gab es einen Moment, in dem du gemerkt hast: „Hier bin ich richtig“?

Ja, eigentlich schon in den Einführungswochen. Sowohl das Umfeld als auch die Menschen und das nähere Kennenlernen der HHLA haben mir direkt ein sehr gutes Gefühl gegeben. Ich hatte schnell das Gefühl, angekommen zu sein und die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Man wurde von Anfang an offen aufgenommen und alles war sehr locker und angenehm.

Beschreibe die HHLA in drei Worten.

Vielfältig, herzlich und perspektivenreich.

Was hat dich an der Ausbildung oder am Unternehmen überrascht?

Mich hat überrascht, wie offen und freundlich alle miteinander umgehen. Man fühlt sich schnell auf Augenhöhe und direkt ins Team integriert, auch wenn man neu ist. Außerdem wird man von Anfang an aktiv ins Geschehen eingebunden und arbeitet in einem wirklich angenehmen Umfeld.

Was würdest du deinem „Ich am ersten Tag“ heute sagen?

Mach dir nicht zu viel Druck und versuche, die Zeit so gut wie es geht zu genießen, denn die Zeit vergeht wie im Flug. Es kommen viele neue Eindrücke auf einen zu, aber genau das macht die Ausbildung spannend und besonders. Offen zu sein und Fragen zu stellen, hilft dabei sehr.

Welche Tipps hast du für Bewerber:innen?

Sei einfach du selbst und geh offen auf neue Menschen und Erfahrungen zu. Man muss nicht alles direkt perfekt können – wichtig ist vor allem Interesse zu zeigen, Fragen zu stellen und motiviert zu sein. Wenn man offen und engagiert ist, findet man sich schnell zurecht und wird gut ins Team aufgenommen.

Interview mit Eric

Eric
Elektroniker/in für Automatisierungstechnik
Foto des/der Interview-Partners/in
21 Jahre
1. Ausbildungsjahr
Wie bist du auf deinen Ausbildungsberuf aufmerksam geworden?

Auf meinen Ausbildungsberuf bin ich über verschiedene Ausbildungswebseiten und durch die Agentur für Jugendarbeit aufmerksam geworden. Dort habe ich mich über verschiedene Berufe informiert und bin schließlich auf diese Ausbildung gestoßen.

Warum hast du dich für die HHLA entschieden?

Ich habe mich für die HHLA entschieden, weil sie ein großes und bekanntes Unternehmen ist und eine abwechslungsreiche Ausbildung mit guten Zukunftsperspektiven bietet.

Wie waren deine ersten Tage bei uns?

Meine ersten Tage waren sehr ereignisreich. Ich habe viele neue Eindrücke gesammelt, unterschiedliche Bereiche kennengelernt und einen guten Einblick in die täglichen Abläufe bekommen.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?

Mein Arbeitstag beginnt um 6:30 Uhr. Zuerst schaue ich mir den Plan für den Tag an. Danach kümmere ich mich unter anderem darum die Lagerkräne von Störungen zu befreien. Kurz vorm Feierabend schreibe ich auch mein Berichtsheft. Feierabend ist dann um 14:45 Uhr.

Welche Aufgaben machen dir besonders Spaß?

Es gibt keine einzelne Aufgabe, die mir am meisten Spaß macht. Besonders gefällt mir die Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie der Austausch mit den anderen Auszubildenden, sowohl im HAZ als auch in der Berufsschule.

Welche Tipps hast du für Bewerber:innen?

Seid offen für Neues, zeigt Interesse und stellt Fragen. Man muss nicht alles von Anfang an können. Wichtig ist, motiviert zu sein und Lernbereitschaft mitzubringen.

Interview mit Berat

Berat
Mechatroniker/in
Foto des/der Interview-Partners/in
18 Jahre
2. Ausbildungsjahr
Was macht deine Ausbildung bei der HHLA besonders?

Meine Ausbildung bei der HHLA ist besonders, durch die unterschiedlichen Arbeiten die man mit seinen Kollegen hat. Man arbeitet jeden Tag an verschiedenen Problemen, die die Arbeit immer wieder aufs neue spannender macht. Die Fehler sind immer unterschiedlich, wodurch man immer wieder dazu lernt.

Wann hattest du das erste Mal das Gefühl: „Jetzt bin ich richtig angekommen“?

Ich habe mich richtig wohl gefühlt auf der Arbeit, als ich gemerkt habe, dass die Gesellen einen immer lieb empfangen haben und auch wollen, dass man als Azubi was lernt wenn man Interesse zeigt an der Arbeit. 

Wie würdest du die HHLA in 3 Worten beschreiben?

Familiär, zukunftsorientiert und vielfältig

Was macht dir hier am meisten Spaß – auch außerhalb der Arbeit (z. B. Events)?

Die Fachschultage machen mir sehr Spaß, weil man seine Mit-Azubis sehen und sich austauschen kann. Die Sommerfeste oder die Einführungswochen machen immer Spaß, durch die vielen Menschen die man kennenlernt. 

Was würdest du deinem „Ich am ersten Tag“ heute sagen?

Ich würde meinem Ich am ersten Tag sagen, dass ich alles richtig gemacht habe und mit dieser Ausbildung auch für meine Zukunft nichts falsch gemacht habe. Diese Ausbildung kann dir eine gute Zukunft bringen.

Welche Tipps hast du für Bewerber:innen?

Schreibt eure Bewerbung mit Herzen und kommt hier her wenn ihr wirklich bereit seid hier zu Arbeiten. Gebt euch Mühe beim Schreiben der Bewerbung, dies macht auch einen guten Eindruck beim Bewerbungsgespräch. 

Interview mit Tessa

Tessa
Mechatroniker/in
16 Jahre
1. Ausbildungsjahr
Was macht deine Ausbildung bei der HHLA besonders?

Zum einen ist es die Vorfreude jeden Morgen aufzustehen und zu wissen man hat einen Job der einem Spaß macht. Zum anderen sind es aber auch die Leute die den Job besonders machen. Nicht nur seine Kollegen die einem etwas beibringen sondern auch diejenigen mit denen man seine Ausbildung macht denn das sind die Leute mit denen man die nächsten Jahre verbringt und Spaß haben kann. 

Wann hattest du das erste Mal das Gefühl: „Jetzt bin ich richtig angekommen“?

Eigentlich hat man sich von Anfang an sehr gut aufgenommen gefühlt. Doch das erste Mal als ich das Gefühl hatte ich bin richtig angekommen war in der 3. Einführungswoche weil man in so kurzer Zeit mit all seinen Kollegen so gut zusammen gewachsen ist und super viel Spaß hatte. 

Wie würdest du die HHLA in 3 Worten beschreiben?

Die HHLA sehe ich als einen sehr sozialen und auch sicheren Ort. Man weiß einfach das man hier nicht alleine ist und jeder einen unterstützen möchte in dem was man tut.

Außerdem würde ich die HHLA als motivierend bezeichnen weil man jeden Tag neue Aufgaben hat und auch jeden Tag dazu lernt. 

Was macht dir hier am meisten Spaß – auch außerhalb der Arbeit (z. B. Events)?

Die Arbeit macht natürlich viel Spaß aber noch besser ist es mit den Kollegen zusammen zu arbeiten. Events machen auch echt Spaß weil man dann noch mehr mit alles zusammenwächst und auch die Möglichkeit hat neue Leute kennen zu lernen. 

Was würdest du deinem „Ich am ersten Tag“ heute sagen?

Jeder ist glaube ich egal zu welchem Anlass an seinem ersten Tag aufgeregt und hat vielleicht sogar etwas Angst, denn bei mir war das genauso. Doch wenn ich jetzt zurückschaue, dann würde ich meinem alten ich sagen, dass es okay ist Angst zu haben, aber es am Ende immer gut ausgeht und vorallem die Leute dir das Gefühl geben werden, dass du keine Angst haben brauchst.

Welche Tipps hast du für Bewerber:innen?

Vor meiner Ausbildung dachte ich erstmal der Job wäre gar nichts für mich und erst recht nicht weil ich eine Frau bin. Doch mein Tipp ist. Man muss sich einfach trauen und den Mut haben einen ganz neuen Weg zu gehen. Denn hier bei der HHLA wird man unterstützt, da ist es egal ob man eine Frau ist oder nicht. Wenn man den Leuten zeigt, dass man engagiert ist, dann werden sie versuchen dich auf den bestmöglichen Weg zu bringen. 

Interview mit Devin

Devin
Fachkraft für Hafenlogistik
Foto des/der Interview-Partners/in
26 Jahre
1. Ausbildungsjahr
Wie bist du auf deinen Ausbildungsberuf aufmerksam geworden?

Über Freunde, die bereits bei der HHLA arbeiten und auch hier ihre Ausbildung gemacht haben.

Warum hast du dich für die HHLA entschieden?

Ich habe schon in meiner ersten Ausbildung ein paar Berührungspunkte mit der HHLA gehabt und bereits damals ein gewisses Interesse entwickelt. Als ich dann von meinen Freunden gehört habe, dass sie die Ausbildung wärmstens empfehlen können, wurde das Interesse nur stärker. Allgemein war mir die HHLA auch als guter Arbeitgeber bekannt. Die Konditionen sprechen ebenso für sich.

Wie waren deine ersten Tage bei uns?

Durchweg ein sehr netter Empfang. Besonders geschätzt habe ich die direkte Kommunikation auf Augenhöhe und eine entspannte Arbeitsatmosphäre. Außerdem, dass wir direkt mit anpacken dürfen.

Was macht deine Ausbildung bei der HHLA besonders?

Die Abwechslung. Die HHLA ist ein Betrieb, der sehr viele und verschiedene Tätigkeiten zu bieten hat. Das konnte ich bereits in den ersten Wochen erfahren und freue mich auf das, was noch kommt.

Welche Aufgaben machen dir besonders Spaß?

Körperliche Tätigkeiten und das Bedienen von Maschinen/Flurförderzeugen. Sehr spannend sind auch die individuellen Logistiklösungen für den Transport von Stückgütern. 

Welche Tipps hast du für Bewerber:innen?

Interessiert sein und dies zeigen. Sofern man Interesse am Berufsbild der Logistik hat, bekommt man hier wirklich einmalige Einblicke in Theorie und vor allem die Praxis.