Hamburger Hafen und Logistik AG

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Interview mit Annabelle

Annabelle
Duales Studium Bauingenieurwesen
Foto des/der Interview-Partners/in
20 Jahre
1. Semester
Wie bist du auf das duale Studium aufmerksam geworden – und warum war das Modell für dich interessant?

Auf das duale Studium der HHLA bin ich über die online Website und die Stellenanzeige gekommen. Ich habe online nach einem Praxis Partner gesucht und mich dann bei der HHLA beworben.

Warum ist es dann die HHLA geworden?

Die HHLA ist es geworden, weil es ein supergroßes Unternehmen ist und für mich besonders der Hafen ein sehr spannender und besonderer Ort ist. Ich bin selbst in Hamburg geboren und da zu arbeiten, wo man früher immer rüber geschaut hat, ist ein Traum. Außerdem habe ich mich schon beim Assessment Center sehr wohl gefühlt, alle waren superfreundlich und auch der Fakt, das in der Bautechnik die Chefin eine Frau ist, hat mich positiv bestärkt. Mir wurde superschnell nach meinem Assessment Center geantwortet und es wurde sich Zeit genommen, mir einmal extra alles am CTB vor Ort zu zeigen, damit ich mir ein eigenes Bild von der Arbeit machen konnte. Ich habe mich direkt sehr willkommen gefühlt, weshalb ich mich für die HHLA entschieden habe.

Wie sieht eine typische Praxisphase im Unternehmen bei dir aus ?

Ich kann bisher nur über meine ersten 4 Wochen in der Bauabteilung berichten, hier war es so, dass ich erstmal ankommen durfte und mich mit der Arbeit über bereits abgeschlossene Projekte vertraut machen konnte. Ich habe über den Daten Hub in alte Projekte hereingeschaut, durfte aber auch aktuelle Projekte mitbegleiten. Hier konnte ich aus verschieden Blickrichtungen gucken, wie zum Beispiel dem Bauleiter oder dem Projektleiter. Ich habe an Baubesprechungen teilgenommen und es wurde sich Zeit genommen, um mir alles zu zeigen, was aktuell anfällt. Auch durfte ich ein kleines fiktives Projekt bearbeiten und mir dort das erste Mal selbst einen Überblick verschaffen, was alles gemacht werden muss, bzw. was beachtet werden muss.

Was ist für dich der größte Vorteil am dualen Studium gegenüber einem „klassischen“ Studium?

Ich denke der größte Vorteil ist, dass man direkt praktische Erfahrungen sammeln kann und dadurch nicht aus der Uni mit nur theoretischem Wissen kommt. Wenn man fertig studiert hat, weiß man grob, wie man das gelernte anwenden kann. Auch ein großer Vorteil ist der geregelte Job und damit das geregelte Einkommen, was man als normaler Student so eigentlich nicht hat.

Wie würdest du die HHLA als Praxispartner in 3 Worten beschreiben?

vielfältig, hilfsbereit, offen

Welche Tipps hast du für Bewerber: innen, die mit dem Gedanken an ein duales Studium spielen?

Scheut euch nicht vor dem dualen Studium, auch wenn einem gesagt wird, dass es super arbeitsintensiv wird. Ich habe das Gefühl, aus Erfahrung kann ich jetzt noch nicht sprechen, dass alles hier sehr geregelt abläuft und man genug Zeit neben der Arbeit/ dem Studium hat. Knüpft Kontakte mit älteren Semestern und mit Leuten in eurem Jahrgang. Seit offen, selbstbewusst und versteckt euch nicht. Wenn ihr irgendwo neu seid, versucht euch von Anfang an aktiv mit einzubringen und redet mit anderen, dann hat auch jeder Lust euch etwas zu zeigen und euch mitzunehmen.

Interview mit Lani

Lani
Duales Studium Logistikmanagement
Foto des/der Interview-Partners/in
22 Jahre
1. Semester
Wie bist du auf das duale Studium aufmerksam geworden?

Ich musste mich damals zwischen einem „reinem“ Studium und einem dualen Studium entscheiden. Für mich war dann der ausschlaggebende Punkt, dass man über ein duales Studium bei einem Unternehmen auf jeden Fall schonmal einen Fuß in die Tür bekommt und eventuell sogar schon eine langfristige Perspektive hat.Mir war es besonders wichtig etwas mehr Struktur in meinen Lebensalltag zu haben und ein Netzwerk zu haben, das mich bei Herausforderungen unterstützt, sprich ein Unternehmen, das an meiner erfolgreichen Ausbildung interessiert ist.

Warum ist es dann die HHLA geworden?

Für die HHLA spricht vor allem die langjährige Ausbildungserfahrung. Die Ausbildungsleitung und Mentorin sind nicht nur an deiner fachlichen Weiterentwicklung interessiert, sondern auch daran dich beim Wachsen auf emotionaler, sozialer und persönlicher Ebene zu unterstützen. Ich hatte nach meinem Assessment Center und durch den Kontakt mit ehemaligen Studentinnen das Gefühl, dass die HHLA mir die richtige Atmosphäre und Bedingungen bietet, um Fehler zu machen und daraus zu Lernen. Das hat sich auch direkt in den ersten Wochen bestätigt. Die Stuzubi-Community ist total herzlich und hilfsbereit. Wir haben super viele Möglichkeiten bekommen uns innerhalb des Jahrgangs zu verknüpfen, sowie alle möglichen Fragen an die Jahrgänge über uns zu stellen. Zu keinem Zeitpunkt habe ich mich bisher alleine gelassen gefühlt!

Wie sahen die ersten Wochen bei dir aus?

Die ersten Wochen bei der HHLA sind sehr abwechslungsreich gewesen. Neben den Einführungswochen war ich drei Wochen im Umlauf und durfte den Container Umschlag einmal von A bis Z kennenlernen. Mein persönliches Highlight war auf dem Containerschiff die Übergrößen manuell zu befestigen. Egal, was man sich über den Hafen vorstellt, in Echt ist es dann doch ganz anders und alles viel größer und schwerer! Auch in meiner ersten Abteilung wurde ich direkt mit eingebunden und durfte an eigenen Aufgaben arbeiten. Anfangs war ich komplett überfordert, aber mein Team hat alle Fragen geduldig ertragen. Ansonsten habe ich, dass Gefühl, dass keine Praxiserfahrung identisch ist. Überall lernt man neue Systeme und Konzepte kennen, sowie unterschiedliche Führungsstile und Teamdynamiken.

Gab es einen Moment, in dem du gemerkt hast: „Das duale Studium war genau die richtige Entscheidung“?

In der zweiten Woche haben die dualen Studenten ein kleines Afterwork-Projekt bekommen, mit dem wir alle in der Form nicht gerechnet hatten. Da ist mir das erste Mal so richtig bewusst geworden, dass in unsere Ausbildung viel Kraft und Aufwand gesteckt wird und die HHLA wirklich daran interessiert ist uns die Möglichkeiten zu geben Verantwortung zu übernehmen und unser duales Studium teils auch mitzugestalten.

Welche Tipps hast du für Bewerber: innen, die mit dem Gedanken an ein duales Studium spielen?

Würde ich mich nochmal bewerben, würde ich schauen, dass der Praxispartner zu meinen Vorstellungen von So soll mein Arbeitsleben aussehen und Diese Atmosphäre brauche ich zum Lernen passt.Passt du menschlich in das Unternehmen rein oder kannst du dir vorstellen dich für dieses Unternehmen einzusetzen? Alles andere Fachliche kann man lernen, wenn die emotionale und soziale Ebene stimmt.

Interview mit Max

Max
Duales Studium Wirtschaftsinformatik
Foto des/der Interview-Partners/in
19 Jahre
1. Semester
Wie bist du auf das duale Studium aufmerksam geworden – und warum war das Modell für dich interessant?

Ich habe mich für ein duales Studium entschieden, da ich es enorm wichtig finde, dass man die Dinge, die man innerhalb eines Studiums lernt auch in tatsächlich in Bereichen der Praxis umsetzen kann. Ich glaube, dass man gerade wenn man solche Einblicke in spannende Unternehmen erhält, man Ideen entwickelt, die nicht nur in der Theorie schön klingen, sondern die tatsächlich reale Probleme lösen können.

Warum ist es dann die HHLA geworden?

Ehrlich gesagt ist meine Antwort auf diese Frage recht simpel: Es war einfach ein sehr gutes Bauchgefühl bezüglich der HHLA. Insbesondere das Assessment Center hat mir sehr gut gefallen und der Austausch mit den dualen Studenten vor Ort hat mich in meiner Entscheidung weiter bekräftigt, da diese völlig zu Recht sehr positiv über ihre bisherigen Erfahrungen berichtet haben.

Wie sieht eine typische Phase bei dir aus – einmal in der Uni und einmal im Unternehmen?

Der Unterricht an der Uni erfolgt Blockweise. Pro Semester ist man 10 Wochen in der Uni und der Rest ist Praxis.

Was ist für dich der größte Vorteil am dualen Studium gegenüber einem „klassischen“ Studium?

Man lernt einen realen Arbeitsalltag kennen und kann Ideen sammeln, welche man dann mit Hilfe des im Studium gesammelten Wissens hoffentlich irgendwann in die Tat umsetzen kann. Zudem ist ein duales Studium in meinen Augen aufregender als ein gewöhnliches Studium, da es mehr zu tun gibt. Und natürlich freut man sich, sein eigenes Geld zu verdienen und nicht einen Minijob ausüben zu müssen, sondern etwas zu tun, was einen tatsächlich interessiert.

Welche Tipps hast du für Bewerber:innen, die mit dem Gedanken an ein duales Studium spielen?

So früh wie möglich bewerben. Nicht lange darüber nachdenken. Ob deine Entscheidung richtig oder falsch ist, erfährst du sowieso meist erst im Job und allein die Teilnahme am Assessment Center wird dich garantiert in deiner Entscheidungsfindung weiter bringen als zu langes Überdenken, was die richtige Wahl sein könnte.

Interview mit Kira

Kira
Duales Studium BWL
Foto des/der Interview-Partners/in
19 Jahre
1. Semester
Wie bist du auf das duale Studium aufmerksam geworden – und warum war das Modell für dich interessant?

Ich hatte vorher schon ein Semester studiert und habe mich dann dazu entschieden, doch lieber ein duales Studium zu machen, da mir in meinem vorherigen Studium der Bezug zur Praxis gefehlt hat.

Warum ist es dann die HHLA geworden?

Ich kannte die HHLA daher, das ich auf einer Klassenfahrt mal eine Busfahrt über die Terminals gemacht hatte, was ich sehr beeindruckend fand.

Zudem war es mir wichtig, in einem großen Unternehmen zu studieren welches viele Studiumsplätze anbietet, damit man nicht die einzige duale Studentin ist und sich mit anderen austauschen kann.

Bei der HHLA gibt es viele tolle Möglichkeiten für duale Studierende und Auszubildende und man fühlt sich gut betreut. Zum Beispiel hat jeder einen Mentor, an den man sich bei Fragen oder Problemen immer wenden kann.

Wie sieht eine typische Phase bei dir aus – einmal in der Uni und einmal im Unternehmen?

Im Unternehmen ist man immer mehrere Wochen oder Monate in einem Bereich und kann mitbestimmen, welche Bereiche man kennenlernen möchte. In der jeweiligen Abteilung bekommt man dann verschiedene Aufgaben und natürlich ganz viele Eindrücke und lernt viel Neues. Bei den Aufgaben bekommt man auch schon superschnell Verantwortung und Vertrauen, was ich besonders toll finde.

Was ist für dich der größte Vorteil am dualen Studium gegenüber einem „klassischen“ Studium?

Für mich sind es vor allem die Praxiserfahrungen, die man direkt sammelt. Besonders bei der HHLA hat man die Möglichkeit, ganz viele verschiedene Erfahrungen zu sammeln und dabei die verschiedensten Bereiche und damit Prozesse und Anwendungen kennenzulernen.

Welche Tipps hast du für Bewerber: innen, die mit dem Gedanken an ein duales Studium spielen?

Sei dir sicher das ein duales Studium das richtige für dich ist. Denn auch wenn man tolle Erfahrungen macht und ganz viel lernt, kann ein Duales Studium natürlich auch mal anstrengend sein. Gerade am Anfang ist es ungewohnt 40 Stunden die Woche zu arbeiten.

Du solltest dir bewusst sein, dass du viel Zeit investieren wirst du aber auch davon profitierst anhand vieler verschiedener Erfahrungen.

Außerdem solltest du damit klarkommen auch mal Fehler zu machen oder bei einer Aufgabe absolut gar nicht zu wissen, wie man sie angehen soll. Habe keine Angst davor dir Hilfe zu holen und ganz viele Fragen zu stellen. 

Interview mit Vanessa

Vanessa
Duales Studium BWL
Foto des/der Interview-Partners/in
22 Jahre
1. Semester
Wie bist du auf das duale Studium aufmerksam geworden – und warum war das Modell für dich interessant?

Auf das duale Studium bin ich durch viele meiner Freunde aufmerksam geworden, die auch in dem Modell studiert haben. Ich fand das einfach super gut, dass man direkt praktische Berufserfahrung sammeln kann und viele verschiedene Abteilungen während seiner Praxisphasen sieht. Gerade für den Studiengang BWL, bei dem die Themen doch sehr theoretisch sind, bringen die Einblicke in die Praxis oft Licht ins Dunkle und helfen ungemein beim Verstehen. Zudem bekommt man während des Studiums monatliches Gehalt, was natürlich auch kein unwichtiger Faktor ist.

Warum ist es dann die HHLA geworden?

Die HHLA bietet natürlich zum einen den schönsten Arbeitsplatz in ganz Hamburg. Zum anderen ist die HHLA aber auch einer der größten Arbeitgeber in Hamburg und bietet unendlich viele Möglichkeiten während und nach dem Studium. Auf die Vorstellungen und Wünsche der dualen Studenten wird hier bestmöglich eingegangen und auch der Zusammenhalt zwischen den Dualis wird durch regelmäßige Treffen zum Austausch seitens der Ausbildungsleitung enorm gestärkt. Wir haben die Möglichkeit, in die verschiedenen Geschäftsbereiche und Abteilungen der HHLA reinzuschauen (was sehr viele sind) und bekommen so einen guten Überblick, in welchem Bereich wir uns nach dem Studium sehen könnten.

Wie hast du den Wechsel zwischen Hochschule und Praxis am Anfang erlebt?

Der Wechsel war einerseits recht leicht, da darauf geachtet wird, dass alle Arbeitsthemen vor der Uni bestmöglich abgeschlossen werden. So kann man sich dann gut auf die Uni konzentrieren. Andererseits muss man sich auch bewusst sein, dass ein duales Studium viel Arbeit bedeutet. Eine klare Abgrenzung von Uni und Arbeit ist nicht möglich und durch die enge Verzahnung auch nicht gewollt. Somit muss man auch während seiner Praxisphase Hausarbeiten schreiben oder für Klausuren lernen, falls man mal eine nicht bestanden hat.

Wie sieht eine typische Phase bei dir aus – einmal in der Uni und einmal im Unternehmen?

In der Uniphase haben wir einen festen Stundenplan mit unseren Modulen des Semesters. Bei meiner Uni besteht Anwesenheitspflicht und wir sind „kleinere“ Klassen mit 30-40 Leuten, dadurch erinnert es sehr an Schulalltag. Die Vorlesungen gehen meistens um die 2-3 Stunden, wir hatten aber auch schon längere. Nach den Vorlesungen gibt es noch freiwillige Tutorien, die zum Beispiel für Wirtschaftsmathe angeboten werden. Ansonsten heißt es nach den Vorlesungen nachbereiten und lernen.

Im Unternehmen kommt es immer darauf an, in welcher Abteilung man sich gerade befindet. Meistens bekommt man von der Abteilung eine oder mehrere Aufgaben, die man bearbeiten soll. Durch den Wechsel durch verschiedene Abteilungen lernt man auch immer sehr viele Leute im Unternehmen kennen. In den Praxisphasen haben wir dann auch unsere Studiengespräche, in denen wir mit unserer Ausbildungsleitung über den aktuellen Stand und unseren weiteren Studienverlauf sprechen.

Was ist für dich der größte Vorteil am dualen Studium gegenüber einem „klassischen“ Studium?

Der größte Vorteil ist, dass man neben der Theorie, die man in der Uni lernt, auch Beispiele aus der Praxis mitbekommt. Oft lehnen Vorgänge in der Praxis zwar an der Theorie an, werden jedoch etwas anders ausgeführt. So lernt man nicht nur das theoretische Wissen, was man für das Grundverständnis der Betriebswirtschaftslehre benötigt, sondern auch das praktische Wissen, was einem im Arbeitsalltag enorm hilft.

Welche Tipps hast du für Bewerber:innen, die mit dem Gedanken an ein duales Studium spielen?

Wenn ihr Lust habt, Theorie und Praxis zu vereinen und bereit seid, euch gut zu strukturieren und Energie zu investieren, dann entscheidet euch für ein duales Studium. Für mich war es genau die richtige Entscheidung und ich würde es immer wieder weiterempfehlen.

Interview mit Elora

Elora
Duales Studium Logistik
Foto des/der Interview-Partners/in
22 Jahre
6. Semester
Gab es einen Moment, in dem du gemerkt hast: „Das duale Studium war genau die richtige Entscheidung“?

Ich glaube diesen Moment habe ich öfters. Jedes Mal wenn ich in einer neuen Abteilung ankomme und feststelle, was sie dort alles machen, oder am Ende des Einsatzes reflektiere was ich persönlich gelernt habe, und was ich von meinem Studium direkt praktisch anwenden oder inhaltlich verbinden konnte. Ich bin unendlich dankbar für die Möglichkeit, selbst einen Einfluss auf die Abteilungen und praktischen Einsätze zu haben, und Erfahrungen zu sammeln, und auch im Ausland Erfahrungen zu sammeln und wenn ich an all das denke, dann ja, dann war das Duale Studium trotz seiner Schattenseiten genau die richtige Entscheidung. 

Was war bisher deine größte Herausforderung – und wie bist du damit umgegangen?

Die kurze und damit arbeitsintensivere Semesterzeit, weil man von Anfang an aufmerksam sein muss, lässt wenig Zeit für ein „typisches Studentenleben“ mit jeden Tag Party, und Vorlesungen auslassen ist auch nicht möglich, da es Anwesenheitspflicht gibt. Das war am Anfang etwas überraschend, aber man gewöhnt sich schnell daran. Auch alle Ansprüche, sowohl meine eigenen an mich als auch die der Uni und der HHLA unter einen Hut zu bringen war schwierig. 

Was hast du durch das duale Studium über dich selbst gelernt?

Ich habe auf alle Fälle Selbstorganisation gelernt, und wie wichtig es ist, Hilfe anzufragen und anzunehmen. Außerdem Kritikfähigkeit, Koordinationsfähigkeit und besonders das Selbstvertrauen zu haben, offen auf neuen Menschen und neue Situationen zu zugehen und zu lernen und Fragen zu stellen.

Wie unterstützt dich die HHLA dabei, Studium und Praxis unter einen Hut zu bekommen?

Unsere Ausbildungsleitung hat immer ein offenes Ohr für Probleme sei es im Studium oder in der Firma, und wir haben verschiedene Netzwerke um uns auszutauschen. Außerdem werden wir zum Beispiel für die Bachelorarbeit freigestellt und dürfen diese in der Arbeitszeit in der betreuenden Abteilung schreiben. Natürlich müssen wir auch in der Uniphase regelmäßig Mails checken, aber trotz allem lässt sich das Studium gut mit der Praxis verbinden, da durch viel Erfahrung mit Dualen Studenten auch im Unternehmen viel Verständnis vorhanden ist für die Herausforderungen die diese Art der Ausbildung mit sich bringt. 

Wie würdest du die HHLA als Praxispartner in 3 Worten beschreiben?

Vielfältig, offen für Neues und unterstützend.

Welche Tipps hast du für Bewerber:innen?

Seid ehrlich und offen für neue Erfahrungen, das zahlt sich besonders im Hafen aus. Seid selbstbewusst und glaubt an euch. Ein Assessment Center ist gar nicht so beängstigend und kompliziert wie der Name vermuten lässt. 

Interview mit Jonas

Jonas
Duales Studium Wirtschaftsinformatik
Foto des/der Interview-Partners/in
22 Jahre
2. Semester
Gab es einen Moment, in dem du gemerkt hast: „Das duale Studium war genau die richtige Entscheidung“?

Ein Moment den man da als Beispiel nennen könnte, war direkt nach dem Abschluss des ersten Semesters. Da haben wir gemeinsam als Studis an einem Finanzworkshop teilgenommen, in dem es auch darum ging, Geschäftsprozesse darzustellen. Darüber habe ich mich sehr gefreut, da ich das gerade in der Theoriephase an der Uni gelernt hatte und so mein Theoriewissen direkt in der Praxis anwenden konnte.

Was war bisher deine größte Herausforderung – und wie bist du damit umgegangen?

Eine große Herausforderung war das persönliche Zeitmanagement und gute Selbstorganisation. Gerade die komprimierten Theoriephasen bei mir an der Nordakademie sind sehr fordernd, wenn es auf die Prüfungswoche zugeht, in der auch gerne mal 4-5 Klausuren in einer Woche geschrieben werden. Da musste ich mich zwingen, früh genug mit dem Lernen anzufangen und in der Klausurenwoche die richtigen Prioritäten zu setzen und teilweise akzeptieren, dass man nicht immer das Gefühl haben kann, auf alles perfekt vorbereitet zu sein.

Was hast du durch das duale Studium über dich selbst gelernt?

Ich habe über mich selbst gelernt, dass es mir sehr gefällt, an Lösungen für echte Probleme mitzuarbeiten. Dadurch lerne ich mehr und bin auch deutlich motivierter.

Wie unterstützt dich die HHLA dabei, Studium und Praxis unter einen Hut zu bekommen?

Die HHLA unterstützt mich durch regelmäßige und offene Gespräche über meinen Fortschritt und ein Mentorenprogramm, wodurch ich immer einen Ansprechpartner bei Fragen habe. Außerdem gibt es regelmäßige Treffen der dualen Studenten, bei denen man sich immer über Erfahrungen und Tipps austauschen kann. Außerdem gibt es mehrere Möglichkeiten für die Persönlichkeitsentwicklung. Auslandssemester werden unterstützt und ich selbst durfte auch schon an einem Volunteer-Einsatz in Vietnam teilnehmen.

Wie würdest du die HHLA als Praxispartner in 3 Worten beschreiben?

spannend, unterstützend, vielseitig

Welche Tipps hast du für Bewerber:innen?

Auf die Noten wird zwar geguckt, aber sie sind nicht alles. Sehr wichtig bei der Bewerbung ist auch, eure Motivation und eure Persönlichkeit sehen zu können.

Interview mit Jenna

Jenna
Duales Studium Logistik
Foto des/der Interview-Partners/in
20 Jahre
4. Semester
Gab es einen Moment, in dem du gemerkt hast: „Das duale Studium war genau die richtige Entscheidung“?

Davon gab es tatsächlich schon mehrere Momente. Das letzte Mal hatte ich dieses Gefühl vor ein paar Wochen während meines Auslandssemesters in Hong Kong, wo ich mal wieder realisiert habe, was für Wahnsinns-Möglichkeiten und Chancen wir innerhalb dieser Studienzeit bekommen.

Was war bisher deine größte Herausforderung – und wie bist du damit umgegangen?

Sich alle paar Monate immer wieder komplett neu in eine Abteilung einzuarbeiten, kann manchmal schon etwas herausfordernd sein. Bis jetzt war ich aber immer von total netten und aufmerksamen Teams umgeben, welche mir meistens ausreichend Zeit und Unterstützung gaben, um den neuen Anforderungen nachkommen zu können.

Was hast du durch das duale Studium über dich selbst gelernt?

Dass ich deutlich belastbarer bin, als ich manchmal von mir selbst dachte. Vor allem in den Klausurenphasen am Ende eines Semesters, kann der ganze Input schon manchmal etwas überwältigend wirken. Am Ende hat’s dann aber bis jetzt doch immer ganz gut geklappt 😊

Wie unterstützt dich die HHLA dabei, Studium und Praxis unter einen Hut zu bekommen?

Ehrlich gesagt ist man weitestgehend schon selber dafür verantwortlich, seine Studienzeit zu strukturieren, was ich persönlich aber auch unglaublich gut finde. So haben wir die Möglichkeit, unsere Praxisphasen selbst mitzugestalten und in Abteilungen zu kommen, die uns auch wirklich interessieren. Gleichzeitig können wir jederzeit auf Unterstützung von Personalabteilung, unseren persönlichen Mentoren oder auch von anderen Studierenden setzen.

Wie würdest du die HHLA als Praxispartner in 3 Worten beschreiben?

Praxisnah. Unterstützend. Vielseitig.

Welche Tipps hast du für Bewerber:innen?

Sei neugierig, stell Fragen und hab keine Angst, Fehler zu machen – man lernt hier schneller durchs Machen als durchs Perfekt sein wollen.