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Das Azubi-Interview mit Maike Sabotta - Hamburger Hochbahn AG

  • Name des AuszubildendenMaike Sabotta
  • Alter des Auszubildenden25 Jahre
  • AusbildungMechatronikerin

Ausbildung.de:

Wie bist du auf deinen Ausbildungsberuf aufmerksam geworden?

Maike Sabotta:

Durch einige Praktika während meiner Schulzeit, habe ich viele Erfahrungen und Eindrücke zu den verschiedensten Ausbildungsberufen erhalten. Ich habe so festgestellt, dass mich der technische Bereich am meisten interessiert. Daraufhin habe ich mich im Internet nach Firmen informiert, die Ausbildungsplätze in technischen Bereichen anbieten und stieß so auf die Hamburger Hochbahn AG. Die Firma war mir aufgrund ihres Internetauftritts von Anfang an sehr sympathisch. Ich schrieb daraufhin sofort meine Bewerbung und bin heute sehr froh, dies getan zu haben.

Ausbildung.de:

Wie war dein erster Tag bei der Hochbahn?

Maike Sabotta:

An meinem ersten Tag bei der HOCHBAHN war ich sehr nervös. Ich wusste nicht was mich erwarten würde oder wie die anderen Auszubildenden sein würden.
Diese Ängste wurden mir jedoch schnell genommen. Ich wurde sehr freundlich begrüßt und kam schnell mit den anderen Auszubildenden ins Gespräch. Man hatte direkt das Gefühl, zu der großen „ Hochbahn-Familie“ dazu zu gehören und wurde auch dementsprechend behandelt.
Die darauffolgenden Tage fuhren wir mit allen Auszubildenden und Meistern nach Lauenburg. Dort konnten wir uns dank Teamspielen alle gegenseitig besser kennenlernen, erhielten aber auch einen guten Einblick in den Betrieb selbst.

Ausbildung.de:

Welche Inhalte beinhalten deine Ausbildung und was gefällt dir an deinem Beruf besonders?

Maike Sabotta:

Der Beruf des/der Mechatronikers/ Mechatronikerin ist sehr vielseitig und besteht aus mehreren Komponenten. Er beinhaltet sowohl die Elektrotechnik und Mechanik, als auch die Steuerungs- und Informationstechnik. Durch das Zusammentreffen der einzelnen Bereiche zu einem Ausbildungsberuf ist dieser darauf ausgelegt, Fehler an U-Bahn-Fahrzeugen zu finden. Genau diese Vielfalt macht diesen Ausbildungsberuf so interessant für mich. Ich habe nicht nur einen Bereich, zum Beispiel den der Elektrotechnik, sondern befasste mich während der Ausbildung auch mit der Mechanik und fügte so mein Wissen zusammen.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung zum/zur Mechatroniker/in interessieren?

Maike Sabotta:

Ich kann nur jedem den Tipp geben, sich bei der Hamburger Hochbahn AG zu bewerben. Man wird sofort in das Team aufgenommen und wird von Anfang an gut begleitet, sodass man nichts falsch machen kann.

Ausbildung.de:

Wie wirst du in deiner Ausbildung betreut?

Maike Sabotta:

Während der Ausbildung wird man sehr gut von seinem zugehörigen Meister betreut. Sobald Fragen auftreten, können diese gleich mit dem Meister besprochen werden. Aber auch alle anderen Mitarbeiter sind offen, freundlich und immer hilfsbereit. Es gibt also immer jemanden an den man sich wenden kann und dadurch fühlt man sich nie allein gelassen.

Ausbildung.de:

Was zeichnet die Ausbildung bei der Hochbahn aus?

Maike Sabotta:

Die Ausbildung bei der Hochbahn zeichnet sich durch die große Hilfsbereitschaft jedes Einzelnen aus und durch das dazugehörige starke Gruppengefühl, welches sich positiv auf die Arbeit ausübt.
Zudem ist es ein schönes Gefühl, einen Teil dazu beizutragen die Stadt Hamburg durch die vielen Busse und Bahnen mobil zu machen und dadurch das Leben aller angenehmer zu gestalten.

Ausbildung.de:

Wie ist die Zusammenarbeit mit den anderen Azubis?

Maike Sabotta:

Durch die Einführungswoche lernt man schnell seine Mitauszubildenden kennen. Auch die Auszubildenden der höheren Lehrjahre lernt man schnell kennen. Somit hat man einen guten Einstieg in die Berufsausbildung und unterstützt sich untereinander.

Das Azubi-Interview mit Alexander Schwarz - Hamburger Hochbahn AG

  • Name des AuszubildendenAlexander Schwarz
  • Alter des Auszubildenden21 Jahre
  • AusbildungElektroniker für Geräte und Systeme
  • Ausbildungsjahr2. Lehrjahr

Ausbildung.de:

Wie bist du auf deinen Ausbildungsberuf aufmerksam geworden?

Alexander Schwarz:

Auf meinen Ausbildungsberuf und die HOCHBAHN bin ich durch meinen Großvater aufmerksam geworden. Zu Beginn meines letzten Schuljahres, habe ich mich dann spontan beworben und nach dem Assessment Center auch recht schnell eine Zusage erhalten.

Ausbildung.de:

Wie war dein erster Tag bei der Hochbahn?

Alexander Schwarz:

Mein erster Tag war sehr interessant und eindrucksvoll. Alle neuen Azubis wurden in die "Halle 13", unserem unternehmenseigenen Veranstaltungszentrum, eingeladen und in die Berufsgruppen aufgeteilt. Anschließend wurden Fotos für den Mitarbeiterausweis gemacht und wir erhielten unsere Arbeitskleidung. Währenddessen wurden wir die ganze Zeit über von unserem Ausbildungsmeister begleitet.

Ausbildung.de:

Welche Inhalte beinhalten deine Ausbildung und was gefällt dir an deinem Beruf besonders?

Alexander Schwarz:

Die Ausbildung bei der HOCHBAHN ist sehr abwechslungsreich. Wir durchlaufen sämtliche Abteilungen im Bereich Zugsicherung und Kommunikationsanlagen und erhalten so schon während der Ausbildung erste Eindrücke wie die  Arbeitsabläufe in den einzelnen Abteilungen sind. Besonders gefällt mir, dass wir durch die Lehrgänge im Hamburger Ausbildungszentrum (HAZ) gefordert werden, um die Elektrotechnik in der Praxis zu verstehen.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme interessieren?

Alexander Schwarz:

Man sollte sich auf jeden Fall trauen seine Bewerbung an die HOCHBAHN zu schicken. Wenn einen die feine Elektrotechnik und komplexe Schaltungen interessieren, ist man hier genau richtig. Man lernt wirklich alles und erhält eine super Ausbildung. Außerdem ist es nicht schlimm, wenn man mal nicht weiter weiß und die Hilfe von anderen benötigt.

Ausbildung.de:

Wie wirst du in deiner Ausbildung betreut?

Alexander Schwarz:

Die Azubis bei der HOCHBAHN werden wirklich toll betreut. Wenn wir Probleme haben, müssen wir uns nur an unseren Meister oder unsere Ausbildungsleiterin wenden und diese helfen uns immer gern und kompetent. Ich fühle mich immer gut verstanden und auch kleine Dinge werden sofort beantwortet und gelöst.

Ausbildung.de:

Was zeichnet die Ausbildung bei der Hochbahn aus?

Alexander Schwarz:

Durch unsere Lehrgänge im Ausbildungszentrum werden wir super für die Prüfung vorbereitet. Hier erhalten wir alles,  was wir in den Bereichen Elektrotechnik sowie Metall wissen müssen. Die Aufgaben werden immer gut erklärt und bei Problemen setzen sich die Meister auch mit uns hin um diese zu klären.

Ausbildung.de:

Wie ist die Zusammenarbeit mit den anderen Azubis?

Alexander Schwarz:

Meine Kollegen aus meinem Ausbildungsberuf sind einfach klasse. Wir sind alle sehr verschieden und passen trotzdem super zusammen. Von Anfang an haben wir uns gut verstanden und helfen einander wo es nur geht.

Das Azubi-Interview mit Abdull Samet Öncü - Hamburger Hochbahn AG

  • Name des AuszubildendenAbdull Samet Öncü
  • Alter des Auszubildenden18 Jahre
  • AusbildungGleisbauer
  • Ausbildungsjahr2. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Wie sind Sie auf Ihren Ausbildungsberuf aufmerksam geworden?

Abdull Samet Öncü:

Ursprünglich hatte ich mich um einen Ausbildungsplatz zum Industriemechaniker beworben. Da alle Ausbildungsplätze bereits besetzt waren, hat man mir stattdessen die Ausbildung zum Gleisbauer vorgeschlagen und mir die Aufgaben des Gleisbauers gezeigt. Ich nahm das Ausbildungsplatzangebot mit großen Erwartungen an, die während der bisherigen Ausbildungszeit voll erfüllt wurden. Die Entscheidung Gleisbauer zu lernen, habe ich nicht bereut und bin so froh in ein Unternehmen wie der Hamburger Hochbahn AG ausgebildet zu werden, da auch die Übernahmechancen nach dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung sehr gut sind.

Ausbildung.de:

Wie war Ihr erster Tag bei der HOCHBAHN?

Abdull Samet Öncü:

Der erste Tag bei der HOCHBAHN war sehr interessant, ich war sehr aufgeregt und wusste nicht, was mich erwartet. Ich kannte noch keinen der anderen Azubis und mir kam das alles zunächst fremd vor. Doch dank der, von der HOCHBAHN organisierten, Azubifahrt habe ich die Möglichkeit bekommen meine Arbeitskollegen, Meister, und meine Ausbilder besser kennenzulernen.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben beinhaltet Ihre Ausbildung und was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf besonders?

Abdull Samet Öncü:

In der Ausbildung lernt man nicht nur den Beruf des Gleisbauers, sondern auch den Beruf Tiefbaufacharbeiter. Im ersten Ausbildungsjahr lernte ich Kleinpflastern, Holzarbeiten und das Arbeiten mit Stahl und Beton. Das meiste, was man lernt, kann man auch Zuhause selber anwenden und wird somit ein "Allround Handwerker". Im zweiten und im dritten Lehrjahr wird spezifisch der Beruf des Gleisbauers vertieft, wobei man lernt Vermessungsarbeiten im Gleisbereich sowie das Warten und Instandsetzen des Gleises durchzuführen. Man ist überwiegend in der Nacht eingesetzt, da erst dann die Betriebspausen sind. Mir gefällt es besonders im Team zu arbeiten und Arbeiten durchzuführen die der Stadt Hamburg dienen. Nach der Arbeit kann ich sehen, dass der Zugverkehr dank unserer Tätigkeit wieder sicher und mit erhöhtem Komfort fahren kann.

Ausbildung.de:

Welche Tipps haben Sie für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung zum Gleisbauer interessieren?

Abdull Samet Öncü:

Wenn man Spaß daran hat im Team zu arbeiten, hauptsächlich nachts und man stolz darauf sein kann, was man geleistet hat, ist der Ausbildungsberuf zum Gleisbauer genau das Richtige. Man sollte gerne im Freien arbeiten und sich nicht scheuen, wenn es mal regnet oder dreckig wird. Bei Arbeiten im Tunnelbereich ist dies jedoch kein Problem.

Ausbildung.de:

Wie werden Sie in Ihrer Ausbildung betreut?

Abdull Samet Öncü:

Man hat mehrere Ansprechpartner, die immer für einen da sind, wenn man sie braucht.

Ausbildung.de:

Was zeichnet die Ausbildung bei der HOCHBAHN aus?

Abdull Samet Öncü:

Die Ausbildung bei der HOCHBAHN zeichnet aus, dass man nicht nur als Auszubildender da ist, sondern auch gute Übernahmemöglichkeiten nach der Ausbildung hat. Es gibt viele Aufstiegsmöglichkeiten bei der HOCHBAHN und man bekommt viele Weiterbildungen.

Ausbildung.de:

Wie ist die Zusammenarbeit mit den anderen Azubis?

Abdull Samet Öncü:

Die Zusammenarbeit mit den anderen Auszubildenden ist super, da man als einzelner Gleisbauer fast nichts machen kann. Als Gleisbauer ist Teamfähigkeit und Teamgeist das, was am meisten zählt, man muss sich immer und in jeder Lage den anderen anvertrauen können.