ODER
Ich bin Stephanie Herzog und habe selbst 2018 meine Ausbildung zur Sozialversicherungsfachangestellte bei der IKK BB abgeschlossen. Nach der Ausbildung wurde ich von der IKK BB übernommen und war im Versorgungsmanagement tätig. Seit Dezember 2024 bin ich für den Bereich Recruiting im Personalmanagement zuständig. Dabei habe ich mich bewusst intern umorientiert, um meine fachlichen und persönlichen Kompetenzen weiterzuentwickeln.
Eine Bewerbung ist für mich interessant, wenn sie echtes Interesse am Beruf zeigt, ordentlich und übersichtlich ist. Dazu gehört ein strukturierter Lebenslaufund das letzte Schulzeugnis und – wenn vorhanden – Nachweise über Praktika oder Nebenjobs. Wichtig ist auch die Sorgfalt: Es lohnt sich, die Bewerbung von jemand anderem gegenlesen zu lassen.
Unser Bewerbungsprozess für Auszubildende ist darauf ausgelegt, dass wir uns gegenseitig möglichst gut kennenlernen – und das auf Augenhöhe.
Nach Eingang der Bewerbung führen wir zunächst ein kurzes Telefoninterview. Wenn wir dabei merken, dass es für beide Seiten gut passt, laden wir die Bewerbenden zu einem persönlichen Kennenlernen bei uns vor Ort ein.
Unser Ziel ist es, dass am Ende beide Seiten ein gutes Gefühl haben und wissen, ob sie zueinander passen.
Der Bewerbertag dient vor allem dazu, die Bewerbenden kennenzulernen. Deshalb ist es wichtig, authentisch zu bleiben und sich nicht zu verstellen. Offenheit und Neugier erleichtern den Austausch und schaffen eine angenehme Atmosphäre.
Positiv fällt jedoch auf, wenn die Bewerbenden zeigen, dass sie sich mit dem Ausbildungsberuf und unserem Unternehmen beschäftigt haben.
Bei Fragen rund um den Bewerbungsprozess können sich Interessierte und Bewerbende bei mir unter der Telefonnummer 030/21991 560 oder per Mail unter bewerbung@ikkbb.de melden.
Mein Name ist Laura Schwan. Ich bin seit 2017 bei der Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin. Nach meinem Einstieg im Bereich Prävention und Betriebliches Gesundheitsmanagement bin ich ins Personal-Management gewechselt. Dort habe ich neben dem innerbetrieblichen Gesundheitsmanagement die Personalentwicklung verantwortet. Schließlich ergab sich die Chance, in die Personalleitung aufzusteigen – eine Möglichkeit, die ich gerne ergriffen habe.
Unsere Übernahmechancen sind sehr gut – in der Regel übernehmen wir nahezu 100 Prozent unserer Auszubildenden. Wir investieren viel in eine fundierte Ausbildung und möchten das Potenzial unserer Fachkräfte auch nach der Ausbildung im Unternehmen nutzen.
Nach der Ausbildung bieten wir vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten an – vor allem im Bereich der Fortbildung. Ausgelernte Fachkräfte können sich z. B. für unseren internen Förderpool bewerben. Nach einem erfolgreichen Potenzialanalyseverfahren eröffnen sich verschiedene Wege: etwa die Fortbildung zum Krankenkassenfachwirt oder zum Fachwirt für Management und Führung. Alternativ gibt es auch die Möglichkeit den Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen zu absolvieren – jeweils kombiniert mit passgenauen Weiterbildungen, z. B. im Verwaltungsverfahrensrecht. So entwickeln wir gezielt unsere Fach- und Führungskräfte von morgen und sichern gleichzeitig unsere Nachfolgeplanung.
Beides ist wichtig – aber wenn ich wählen müsste, ist für mich die Persönlichkeit entscheidender. Fachwissen kann man vermitteln, aber Lernbereitschaft, Teamfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein bringen Menschen idealerweise schon mit. Gerade in der Ausbildung setzen wir darauf, Potenziale zu erkennen und weiterzuentwickeln.
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