Mein Name ist Amelie Förstel-Busler und ich bin seit September 2024 Auszubildenen als Industriekauffrau
Ich habe mich für diese Ausbildung entschieden, weil sie sehr vielseitig ist und man später in vielen verschiedenen Bereichen arbeiten kann, und da sie zudem eine wichtige Rolle im internationalen Markt spielt sowie vielfältige internationale Perspektiven bietet.
Die ersten Tage verliefen sehr gut, auch wenn man anfangs natürlich etwas aufgeregt ist, aufgrund der neuen Umgebung und der neuen Menschen. Die Kollegen haben sich alle sehr freundlich vorgestellt und mir stehts ihre Hilfe bei Fragen angeboten. So konnte ich mich schnell in das Team einfinden.
Dort gibt es keine großen Unterschiede, Jeder steht mir jederzeit für Fragen zur Verfügung und ist sehr hilfsbereit. Die Zusammenarbeit zwischen den Kollegen und den Ausbildern gestaltet sich als sehr angenehm.
Die Vielseitigkeit der Ausbildung gefällt mir besonders, da man mehrere Bereiche des Unternehmens durchläuft und somit mehr als nur eine Tätigkeit kennenlernt. Ich empfinde dies als äußerst interessant und notwendig, gerade für Auszubildende. Durch die verschiedenen Bereiche bekommt man außerdem abwechslungsreiche Aufgaben.
Fokussiert euch zu Beginn der Ausbildung nicht auf einen bestimmten Bereich. Ihr werdet verschiedene Abteilungen kennenlernen und habt am Ende der Ausbildung die Wahl etwas, das viele andere Berufe nicht bieten. Seid offen für neue Bereiche und lasst die Erfahrungen auf euch zukommen. Vielleicht entdeckt ihr etwas, worin ihr besonders gut seid oder das euch liegt, was euch vorher noch nicht klar war.
Mein Name ist Sanja, ich bin 21 Jahre alt und absolviere derzeit die Ausbildung zur Industriekauffrau. Aktuell befinde ich mich im zweiten Lehrjahr. Meine Ausbildung setze ich seit September 2025 bei Knick fort, nachdem ich zuvor in einem anderen Unternehmen begonnen hatte
Ich habe mich für die Ausbildung zur Industriekauffrau entschieden, weil sie sehr vielfältig ist und man Einblicke in nahezu alle Bereiche eines Unternehmens erhält. Mir war es wichtig, eine solide Grundlage zu schaffen, auf der ich später mit beispielsweise einem Studium oder Weiterbildung aufbauen kann.
Die ersten Tage bei Knick waren sehr vielfältig, vom Kennenlernen der Mitarbeiter über die vielen Einarbeitungstermine bis hin zum Willkommensgruß der Geschäftsleitung.
Die Zusammenarbeit mit meiner Ausbilderin und den Kollegen im Unternehmen ist sehr gut. Jeder ist offen für Fragen und hilft mir, wenn ein Problem auftritt. Besonders schätze ich, dass sich Zeit genommen wird, um mir als Auszubildende Abläufe zu erklären.
Besonders gut gefällt mir, dass ich in jeden Bereich hineinschauen kann und mir so ein Bild von den verschiedenen Abteilungen machen darf. Dadurch bekomme ich ein besseres Gefühl dafür, welche Aufgaben mir besonders liegen und in welchem Bereich ich mir später vorstellen kann zu arbeiten.
Bei Knick schätze ich außerdem sehr, dass man viel beigebracht bekommt und die Möglichkeit hat, Projekte selbstständig zu erarbeiten.
Sei du selbst, wenn du zu einem Vorstellungsgespräch gehst, und überzeuge mit deinen stärken. Entscheide dich für ein Unternehmen, das wirklich zu dir passt und richte deinen Blick nicht nur auf besondere Benefits.
Höre auf deinen Instinkt, denn er zeigt dir oft am besten, welches Unternehmen sich richtig anfühlt.
Glaube immer an dich und zieh deine Ausbildung durch, auch wenn es zwischendurch schwer wird. Diese Phasen gehören dazu und machen dich am Ende nur stärker.
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