Knick Elektronische Messgeräte GmbH & Co. KG

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Interview mit Emre Yavas

Emre Yavas
Angestellter in der Arbeitsvorbereitung
Stell dich bitte kurz vor: Wer bist du und welche Position hast du heute im Unternehmen?

Ich bin Emre, 23 Jahre alt und seit September 2022 im Unternehmen Knick. Ich habe meinenWeg bei Knick als Auszubildender zum Industriekaufmann begonnen. Im Januar 2025 wurdeich übernommen und arbeite seither in der Arbeitsvorbereitung. Hier erwarten mich täglicheine Vielzahl an Aufgaben wie z.B. die Erstellung und Pflege von Stücklisten undArbeitsplänen, Optimierung der Fertigungsprozesse, Erstellung und Verwaltung vonFertigungsdokumentation, Projektarbeit bei Einführung neuer Produkte,Arbeitsplatzgestaltung uvm.

Wie hast du deine Ausbildung im Unternehmen erlebt?

Meine Ausbildung war geprägt von Vielfalt, interessanter Aufgaben und neuenErkenntnissen. Aufgrund des breitengefächerten Ausbildungsplans bei Knick konnte ich mirEinblick in nahezu jede Kaufmännische Abteilung verschaffen und selbst herausfinden, wasmeine Stärken sind und welche Arbeit mir am besten liegt. Zudem hat der duale Lernprozessaus Berufsschule und betrieblicher Praxis mein fachliches Verständnis immens gefördert.


Die Kolleg*innen sind stets hilfsbereit und Fragen gegenüber offen. Bereits in der Ausbildungwerden einem wichtige und spannende Aufgaben mit einem hohen Maß anEigenverantwortung übertragen, wodurch wertvolle Erfahrungen für das spätereArbeitsleben gewonnen werden.

Was war für dich die größte Veränderung nach der Übernahme?

Die größte Veränderung nach der Übernahme war, die intensive Einarbeitung in dieabteilungsinternen Prozesse der Arbeitsvorbereitung. Eine weitere Veränderung war diewachsende Verantwortung und Spezialisierung auf Aufgaben und Prozesse. Zudementwickelt sich die Selbstorganisation weiter, da Aufgaben nicht mehr ausschließlichzugewiesen werden, sondern eigenständig geplant und umgesetzt werden.Im Umgang mit den Kolleg*innen hat sich kaum etwas verändert, da bereits während derAusbildung eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe bestand.

Warum würdest du anderen die Ausbildung hier empfehlen?

Da bei Knick sich die Möglichkeit bietet, ausgehend von grundlegender Selbstmotivation, dieeigenen Stärken und Interessen im Rahmen des Ausbildungsplans zu entdecken undweiterzuentwickeln. Zudem wird man schon in der Ausbildung als Teil des Teams gesehen.Mit entsprechendem Vertrauen gibt es spannende Aufgaben, bei denen man viel lernenkann. Zudem erhält man auch Unterstützung bei Fragen rund um die Ausbildung oderThemen aus der Berufsschule.

Welche Erfahrungen aus der Ausbildung helfen dir Besonders weiter?

Auch heute noch besonders hilfreich ist der gewonnene Weitblick, den man durch dieErfahrung in anderen Abteilungen während der Ausbildung gewonnen hat. Ich konnteProzesse aus verschiedenen Perspektiven sehen, wodurch ich weiß, welche Anforderungendie jeweiligen Abteilungen an dem Prozess haben und was mögliche Lösungen fürSchnittstellenprobleme sind.Außerdem hat man durch die vielen Stationen während der Ausbildung enge Kontakte imganzen Unternehmen geknüpft, was die Kommunikation heute lockert und vereinfacht.

Was würdest du neuen Azubis auf den Weg geben?

Seid nicht zu zurückhaltend, Interesse zu zeigen und Fragen zu stellen. Fragen sind einZeichen von Engagement sowie von Lernwillen. Ebenso wichtig ist ein offener und ehrlicherUmgang mit Fehlern oder auch mit eigenem Unwissen. Gerade dadurch entsteht die besteGrundlage, um dazuzulernen und sich weiterzuentwickeln.Unser Unternehmen zeichnet sich durch die Entwicklung und Produktion spannender,hochwertiger und äußerst innovativer Produkte aus. Gerade deshalb empfehle ich unserenIndustriekaufleuten, sich aktiv mit diesen Produkten auseinanderzusetzen und bei Fragenden Austausch mit den zuständigen Fachleuten zu suchen.Da wir im Arbeitsalltag häufig nur in Form von Texten oder Abbildungen auf dem Bildschirmmit den Produkten in Berührung kommen, ist es umso wichtig zu verstehen, was in unsererFertigung tatsächlich hergestellt wird, wie unsere Produkte funktionieren und wo diese vonunseren Kunden eingesetzt werden.

Interview mit Nicole Meise

Nicole Meise
Abteilungsleitung Personal / Ausbilderin Industriekaufleute
Stellen Sie sich ihren zukünftigen Auszubildenden doch kurz vor! Wer sind Sie und was machen Sie?

Ich heiße Nicole Meise und bin seit knapp acht Jahren bei Knick.

Als Leiterin der Personalabteilung kümmere ich mich um ganz unterschiedliche Themen rund um unsere Mitarbeiterinne und Mitarbeiter – von der Personalentwicklung über Führungskräfteberatung bis hin zu organisatorischen und strategischen Fragestellungen.
Ein Teil meiner Arbeit ist auch die Ausbildung unserer Industriekaufleute, was mir persönlich sehr am Herzen liegt. Insgesamt verstehe ich mich als Ansprechpartnerin für Menschen im Unternehmen: Mir ist wichtig, zuzuhören, zu begleiten und gemeinsam Lösungen zu finden. Gerade als inhabergeführtes Unternehmen schätze ich den persönlichen Austausch und die enge Zusammenarbeit sehr.

Was können Auszubildende von einer Ausbildung im Unternehmen erwarten?

Auszubildende können bei uns eine vielseitige, praxisnahe Ausbildung erwarten, in der sie Schritt für Schritt an ihre Aufgaben herangeführt werden. Als inhabergeführtes Unternehmen sind wir persönlich, nahbar und legen großen Wert auf ein gutes Miteinander.
Ich lege großen Wert darauf, dass Auszubildende nicht nur „mitlaufen“, sondern aktiv eingebunden werden und verstehen, warum Dinge so gemacht werden. Fragen sind jederzeit willkommen, und wir nehmen uns bewusst Zeit für die Ausbildung.

Was macht die Ausbildung in Ihrem Unternehmen besonders?

Als „besonders“ würde ich vor allem die Vielfalt unseres Unternehmens beschreiben. Durch unsere vielen unterschiedlichen Abteilungen können wir ein breites Spektrum an Wissen vermitteln, was die Ausbildung sehr abwechslungsreich macht.
Gleichzeitig haben wir wirklich Freude daran, unser Wissen weiterzugeben. Ausbildung ist für uns keine Nebensache, sondern etwas, das wir gerne und mit Überzeugung tun. Diese Kombination aus fachlicher Breite und persönlichem Engagement macht die Ausbildung bei Knick besonders.

Wie würden Sie die Zusammenarbeit zwischen Ausbildern und Auszubildenden beschreiben?

Ich würde die Zusammenarbeit als offen, respektvoll und auf Augenhöhe beschreiben. Mir ist wichtig, dass Auszubildende sich trauen, Fragen zu stellen und auch Fehler machen dürfen – denn genau daraus lernt man.
Wir legen großen Wert auf regelmäßigen Austausch und ehrliches Feedback. Auszubildende sind bei uns Teil des Teams und werden auch so behandelt.

Welche Karriere- oder Übernahmemöglichkeiten gibt es nach der Ausbildung?

Grundsätzlich ist es unser Ziel, Auszubildende erfolgreich auszubilden und sie anschließend auch im Unternehmen zu halten. Bei entsprechender Leistung und Engagement bestehen sehr gute Übernahmemöglichkeiten.
Durch die Vielseitigkeit unserer Abteilungen gibt es unterschiedliche Entwicklungswege. Ich unterstütze Auszubildende gerne dabei, ihre Interessen zu entdecken und sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.

Was wünschen Sie sich von zukünftigen Auszubildenden?

Ich wünsche mir Auszubildende, die neugierig sind, Interesse mitbringen und Lust haben, zu lernen. Zuverlässigkeit, Offenheit und Teamfähigkeit sind mir besonders wichtig.
Niemand muss am Anfang alles können – dafür ist die Ausbildung da. Entscheidend ist die Bereitschaft, sich einzubringen, Verantwortung für das eigene Lernen zu übernehmen und offen auf andere zuzugehen.

Interview mit Marcus Knick

Marcus Knick
Geschäftsführer
Vorstellung

Als Geschäftsführer der Knick Elektronische Messgeräte GmbH & Co.KG trägt er die Verantwortung für die strategische Ausrichtung und nachhaltige Weiterentwicklung des Familienunternehmens. Neben technologischer Innovation spielt dabei insbesondere die Förderung junger Talente eine zentrale Rolle.

In diesem Interview spricht Herr Knick darüber, welchen Stellenwert die Ausbildung bei Knick hat, warum sie ein wichtiger Baustein für die Zukunft des Unternehmens ist und was Auszubildende bei Knick erwartet.

Viel Spaß beim Lesen.

Warum ist es Ihnen wichtig, junge Menschen auszubilden?

Es ist uns wichtig, junge Menschen auszubilden, weil wir Nachwuchs für die langfristige Weiterentwicklung unseres Unternehmens benötigen. Auch leisten wir damit einen Beitrag für die Gesellschaft, indem wir jungen Menschen eine berufliche Perspektive geben.

Welche Entwicklungsmöglichkeiten haben Azubis nach der Ausbildung bei Knick?

Die Entwicklungsmöglichkeiten hängen immer vom persönlichen Einsatz und den individuellen Fähigkeiten ab. Bei Knick können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach der Ausbildung viele unterschiedliche Aufgaben übernehmen. Die Perspektiven sind vielfältig, bis hin zu möglichen Führungspositionen.

Wie würden Sie die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen beschreiben?

Die Zusammenarbeit ist bei uns sehr angenehm und kollegial. Jeder kann jeden ansprechen und bekommt bei Bedarf Unterstützung.

Welche Fähigkeiten sollten Bewerber mitbringen, um bei uns erfolgreich zu sein?

Die notwendigen Fähigkeiten hängen sehr stark von der jeweiligen Ausbildung ab. Als technikgetriebenes Unternehmen suchen wir motivierte und lernbereite Menschen mit technischem Interesse und der Fähigkeit, sich in komplexe Themen einzuarbeiten.

Worauf achten Sie besonders im Vorstellungsgespräch?

Ich achte besonders darauf, dass Bewerber Begeisterung für die Ausbildung zeigen. Es ist mir wichtig zu sehen, dass jemand wirklich motiviert ist und menschlich gut ins Unternehmen passt.  

Welchen Tipp würden Sie jungen Menschen geben, die sich bei uns bewerben möchten?

Man sollte sich gut vorbereiten: Welche Anforderungen hat die Ausbildung? Was brauche ich dafür und was habe ich für Fähigkeiten, die mich in dem Beruf erfolgreich machen. Wichtig ist auch, sich über das Unternehmen und seine Produkte zu informieren. Damit zeigt man Interesse und Motivation.