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Das Azubi-Interview mit Gina Köppen - KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

  • Name des AuszubildendenGina Köppen
  • Alter des Auszubildenden20 Jahre
  • AusbildungSteuerfachangestellte/r
  • Ausbildungsjahr2. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Gina Köppen:

Über ein Azubi-Portal bin ich im Internet auf KPMG aufmerksam geworden. Dort war der Ausbildungsplatz für das triale Modell zur Steuerfachangestellten ausgeschrieben und hat sofort mein Interesse geweckt. Als Sporterlin hatte ich mich auch an meinem ehemaligen Olympiastützpunkt in Berlin informiert, welches Ausbildungskonzept sich mit meinem Leistungssport verbinden lassen könnte.

Ausbildung.de:

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Gina Köppen:

Für mich ist eine angenehme Arbeitsatmosphäre und ein starker Teamzusammenhalt sehr wichtig. Das wurde bei meinem Ausbildungsplatz hier in Hamburg mehr als erfüllt. Ich fühle mich in meinem Team gut aufgehoben. Die Hilfsbereitschaft ist sehr groß, selbst in stressigen Momenten. Bei Teamevents nach der Arbeit hatte ich die Möglichkeit meine Kollegen auch außerhalb des Berufsalltags noch besser kennenzulernen. Da ich bei KPMG viel lernen kann und mir viele Möglichkeiten geboten werden, bin ich sehr froh, mich für diese Ausbildung entschieden zu haben

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Gina Köppen:

Am meisten Spaß macht mir die Erstellung der Finanzbuchführung. Es ist wirklich toll zu sehen, wie ich mich bei jedem Mal fachlich weiterentwickle. Administrative Aufgaben hingegen machen mir nicht ganz so viel Spaß, aber sie gehören zum Berufsalltag dazu.

Ausbildung.de:

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Gina Köppen:

Von Tag 1 an fühlte ich mich bei KPMG als Teil eines großen Ganzen: Die Assistenten nehmen sich gerne die Zeit, um ihr Wissen an uns weiterzugeben. Einmal in der Woche habe ich ein Gespräch mit meiner Ausbilderin, um die Themen und Ausbildungsinhalte der Woche zu besprechen. Zusätzlich habe ich einen Buddy (einen Azubi aus dem zweiten oder dritten Lehrjahr) an meiner Seite, der mir für Fragen mit Rat und Tat zur Seite steht. Ich freue mich schon sehr, selbst in die Rolle des Buddys zu schlüpfen und den "neuen" Azubis bei KPMG bei ihrem Einstieg in die Ausbildung zu helfen.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Gina Köppen:

Es hat sehr viele Vorteile in einem großen Unternehmen eine Ausbildung anzufangen. Das Bewerbungsgespräch hat in einer entspannten Atmosphäre stattgefunden. Man sollte also keine Angst haben und offen sein, damit man sich bei dem Bewerbungsgespräch gegenseitig kennenlernen kann Für Schüler, die nebenbei viel Sport treiben, kann ich die Ausbildung bei KPMG empfehlen. Mir ist es möglich meinen Sport und meine Ausbildung bei KPMG zu vereinen. Ein weiterer toller Aspekt bei KPMG ist der Teamzusammenhalt: Eure Arbeitskollegen könnt ihr jederzeit bei Herausforderungen ansprechen und gemeinsam eine Lösung finden.

Ausbildung.de:

Kannst du die Ausbildung und den Sport im Alltag gut vereinen?

Gina Köppen:

Im ersten Ausbildungsjahr habe ich Volleyball in der 2. Bundesliga Nord gespielt. Ich hatte viermal pro Woche Training und zusätzlich an den Wochenende Turniere. Im zweiten Ausbildungsjahr spiele ich nun für Grün-Weiß Eimsbüttel in der 3. Liga. Das bedeutet dreimal die Woche Training und weiterhin Turniere an den Wochenenden.
Mein Motto "Machen ist wie wollen, nur krasser" begleitet mich auch weiterhin. Trotz der nicht immer leichten Ausbildung kann ich aus erster Hand mitgeben, dass man seine Hobbies bzw. seinen Leistungssport weiter praktizieren kann. Denn wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Du kannst das ebenfalls schaffen!

Das Azubi-Interview mit Vanessa Furs - KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

  • Name des AuszubildendenVanessa Furs
  • AusbildungKauffrau/-mann für Büromanagement
  • AusbildungsjahrKeine Angabe

Ausbildung.de:

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Vanessa Furs:

Nach meinem Abitur und einem Gap Year in Australien entschied ich mich zunächst für ein Studium im Bereich Personalmanagement. Ich merkte allerdings bereits nach kurzer Zeit, dass das Studium zu theoretisch und deshalb nicht der optimale Weg für mich war. Aufgrund meines Interesses für Englisch und BWL kam daraufhin für mich nur eine Ausbildung in einem großen und international vernetztem Unternehmen wie KPMG in Frage. Der entscheidende Punkt für mich waren allerdings meine Interviewpartner bei KPMG. Durch sie wurde mir im persönlichen Gespräch die Kompetenz und Verantwortung von KPMG deutlich und so zog ich von Mannheim nach Berlin, um dort meine Ausbildung zu beginnen. 

Ausbildung.de:

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Vanessa Furs:

Von meiner Ausbildung habe ich erwartet, viel zu lernen und auch an mir selbst zu wachsen. Bis jetzt haben sich meine Wünsche komplett erfüllt. In den vergangen 10 Monaten habe ich viel Fachwissen erlangt, mir aber auch allgemeines Wissen darüber angeeignet, was es bedeutet, in einem großen Unternehmen tätig zu sein. Man wird durch die Arbeit selbstständiger und lernt sich Herausforderungen zu stellen und diese zu meistern. 

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Vanessa Furs:

Besonders viel Spaß bereitet mir die Arbeit in meiner aktuellen Abteilung, dem Employer Branding. Hier unterstütze ich das junge und dynamische Team im Schülermarketing. Da ich selbst Auszubildende bin, fällt es mir leicht, mich in die Bedürfnisse und Anliegen der Schüler hineinzuversetzen und aufzuzeigen, welch positiven Arbeitgeber KPMG, vor allem für Azubis, darstellt. Hier unterstütze ich mit eigenen Ideen die externe Vermarktung. 

Ausbildung.de:

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Vanessa Furs:

Als Azubi bei KPMG hat man die Möglichkeit, verschiedene Abteilungen zu durchlaufen. Dabei wurde ich immer sofort in die jeweiligen Teams aufgenommen und mit spannenden Aufgaben vertraut gemacht. Damit wir Azubis uns gegenseitig kennenlernen und Kontakte knüpfen können, veranstalten die Ausbilder regelmäßige Treffen mit allen Auszubildenden eines Standortes. Somit würde ich sagen, dass ich mich von Anfang an gut betreut und als Teil des Ganzen gefühlt habe.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Vanessa Furs:

KPMG bietet seinen Auszubildenden viel Verantwortung für eigene Aufgaben und Projekte, weshalb ein hoher Grad an Eigeninitiative und strukturiertes Arbeiten auf jeden Fall notwendig ist. Zudem sollte man kommunikativ und selbstbewusst sein, um auch eigenständig auf Kolleginnen und Kollegen zugehen zu können, um sich Rat und Hilfe zu holen, wann immer man sie braucht. Die Rotation in den verschiedenen Abteilungen verhilft Azubis zu einem ganzheitlichen Verständnis für das Unternehmen und bietet einen Überblick über die gesamten betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge. Für mich war es die beste Entscheidung, eine Ausbildung bei KPMG zu machen. 

Das Azubi-Interview mit Moritz Luca Rein - KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

  • Name des AuszubildendenMoritz Luca Rein
  • AusbildungSteuerfachangestellte/r
  • AusbildungsjahrKeine Angabe

Ausbildung.de:

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Moritz Luca Rein:

Während meiner Suche nach einem Dualen Studium im Bereich Steuern und Wirtschaftsprüfung stieß ich auf die Ausbildungsstelle zum Steuerfachangestellten mit einem ausbildungsbegleitenden Studium bei KPMG. Die Möglichkeit, meine Ausbildung mit einem Studium zu verbinden sowie die vielversprechenden Karrierechancen, überzeugten mich von der Ausbildung. Zwei Wochen nach meiner Bewerbung wurde ich zum persönlichen Gespräch eingeladen und bekam kurz darauf meine Zusage.

Ausbildung.de:

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Moritz Luca Rein:

Von meiner Ausbildung habe ich erwartet, dass sie vielseitig und anspruchsvoll wird und dass ich mich gut mit meinen Kolleginnen und Kollegen verstehen werde. Diese Erwartungen haben sich bis jetzt komplett erfüllt. Jeden Tag stehen andere interessante Aufgaben und Herausforderungen an und auch in meinem Team fühle ich mich sehr wohl.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Moritz Luca Rein:

Mir gefallen die Aufgaben in der Buchhaltung und der Lohnabrechnung am besten, da diese von Fall zu Fall sehr unterschiedlich sein können und deshalb ein sehr abwechslungsreiches Aufgabenspektrum bieten. Am Anfang fiel es mir noch schwer, mit den Steuergesetzen zu arbeiten, aber mittlerweile verstehe ich ihre Wichtigkeit und ihren Nutzen.

Ausbildung.de:

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Moritz Luca Rein:

Meine Kolleginnen und Kollegen haben mich von Anfang an herzlich empfangen und in das Team aufgenommen. Jeder aus meiner Abteilung nimmt sich Zeit, mir Sachverhalte zu erklären und sein Wissen an mich weiterzugeben. Dadurch, dass wir uns intern gegenseitig duzen, ist das Miteinander einfach, angenehm und kollegial.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Moritz Luca Rein:

Es ist wichtig, kontaktfreudig und teamfähig zu sein, da ein großer Teil der Ausbildung daraus besteht, mit seinen Kolleginnen und Kollegen sowie den verschiedenen Mandanten zusammenzuarbeiten. Ebenso sollte man eine Affinität für Zahlen und komplexe Sachverhalte mitbringen, um diese auch in der Praxis einsetzen und umsetzen zu können.

Das Azubi-Interview mit Michel Stein - KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

  • Name des AuszubildendenMichel Stein
  • Alter des Auszubildenden21 Jahre
  • AusbildungBürokaufmann/-frau
  • Ausbildungsjahr2. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Michel Stein:

Während meiner Entscheidungsphase beendete mein Bruder gerade sein Praktikum im Consulting. Seine positiven Erfahrungen haben schnell mein Interesse geweckt. Daraufhin habe ich mich über das Ausbildungsangebot bei KPMG informiert. Da war mir schnell klar: das passt! Was mich zudem noch bekräftigt hat? Die intensive persönliche Betreuung, die Möglichkeit der Zusatzqualifikation zum Europakaufmann und die gute Ausbildungsvergütung. Endgültig überzeugt haben mich dann die möglichen Wahlqualifikationen.
Durch diese kann ich während meiner Ausbildung festlegen, in welche Richtung ich mich später beruflich weiterentwickeln möchte. 

Ausbildung.de:

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Michel Stein:

Um ehrlich zu sein, war ich mir am Anfang nicht hundertprozentig sicher, was mich genau erwartet. Aber die angebotenen Wahlqualifikationen haben mir gut geholfen, mich zu orientieren. So habe ich mich dann für die Bereiche "Kaufmännische Steuerung und Kontrolle" und "Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungsmanagement" entschieden. Mein Ziel war es, verschiedene Teile des Unternehmens kennenzulernen und möglichst selbstständig zu arbeiten. Dieser Wunsch hat sich erfüllt. Von Beginn an wurde ich voll ins Team integriert und konnte bereits viele verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen. Darüber hinaus durfte ich eigene Projekte konzipieren und meiner Kreativität freien Lauf lassen. Für mich ist das der größte Vertrauensbeweis in meine Qualifikation und gibt mir das Gefühl, dass ich hier am richtigen Ort bin. 

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Michel Stein:

Als wir zum neuen Geschäftsjahr ein neues Beschaffungssystem implementiert haben, fiel eine Menge manuelle Arbeit an. Das war ein riesiges und aufwendiges Projekt, was das Team aber noch enger zusammengeschweißt hat.
Abgesehen davon hat mir bisher die Finanzbuchhaltung sehr gut gefallen, da sich hier alle Unternehmensaktivitäten wiederfinden. Außerdem macht es mir Spaß, mich mit neuen Themen und Anwendungen zu beschäftigen. KPMG bietet dafür kostenfrei unter anderem Excel- und PowerPoint-Kurse an, die mir am Anfang auch sehr geholfen haben. 

Ausbildung.de:

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Michel Stein:

Während meiner gesamten bisherigen Zeit bei KPMG hatte ich immer das Gefühl, auf Augenhöhe mit meinen Kolleginnen und Kollegen zu sein. Das hat sich vor allem bei der Aufgabenverteilung widergespiegelt, bei der ich immer ähnliche Aufgaben und Projekte bekommen habe. Wer also denkt, dass man bei KPMG nur Kaffee kocht und den Kopierer bedient, liegt definitiv falsch. Mit der persönlichen Betreuung tut KPMG außerdem viel dafür, dass wir Auszubildenden uns wohlfühlen und auch einmal über den eigenen Tellerrand schauen können.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Michel Stein:

Sei offen und kommunikativ! Du wirst während der Ausbildung in vielen verschiedenen Abteilungen eingesetzt. Dabei lernst Du viele nette Menschen kennen, die den Arbeitsalltag interessant und spannend gestalten und Dich von Beginn an als vollwertiges Teammitglied sehen. Hab keine Angst zu fragen, falls Du etwas vielleicht nicht auf Anhieb verstehst. Die Kolleginnen und Kollegen wissen es sehr zu schätzen, wenn Du nachhakst und sie ihr Wissen mit Dir teilen können. Und nimm auf jeden Fall an vielen Veranstaltungen und Teamevents teil, dort lernst Du die Leute noch besser kennen und kannst Dich im Unternehmen gut vernetzen. 

Das Azubi-Interview mit Max Aron - KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

  • Name des AuszubildendenMax Aron
  • Alter des Auszubildenden19 Jahre
  • AusbildungKaufmann für Büromanagement
  • Ausbildungsjahr1. Lehrjahr

Ausbildung.de:

Warum hast du dich für die Ausbildung bei KPMG in Deutschland entschieden?

Max Aron:

Ehrlich gesagt, kannte ich als frischer Abiturient noch nicht so viele Unternehmen. Deshalb habe ich erst einmal viel Zeit auf Ausbildungsportalen verbracht und recherchiert was für Möglichkeiten es gibt. Bei Ausbildung.de bin ich dann auf KPMG gestoßen. Nachdem ich mir die Webseite genauer angeschaut hatte, war ich einfach überrascht, wie groß das Unternehmen ist und wie breit es aufgestellt ist. Bei meiner Wahl nach der richtigen Ausbildungsstätte ging es neben dem Ausbildungsberuf vor allem auch darum, wo das Unternehmen Standorte hat. KPMG hat 24 Standorte in ganz Deutschland, was für mich eine wichtige Information war. Da ich zuvor in Tokio gelebt habe, konnte ich mir nur schwer vorstellen in eine ruhige Gegend zu ziehen und ich wollte nicht unbedingt in einem Dorf landen (lacht). Am Ende führte mich die Reise nach Berlin, wo ich sehr glücklich bin. 

Ausbildung.de:

Welche Erwartungen hattest du an die Ausbildung und was hast Du bis jetzt gelernt?

Max Aron:

Bei meiner Ausbildungswahl hatte ich am Anfang nicht allzu viele Vorstellungen und habe vieles auf mich zukommen lassen. Klar, mit 18 Jahren ohne echte Berufserfahrung ist es auch schwer zu wissen, welche Kriterien tatsächlich bei der Unternehmenswahl wichtig sind. Mein Wunsch war es das Gefühl zu bekommen, Teil des Teams zu sein und auch erste, kleine verantwortungsvolle Aufgaben zu bearbeiten. Ich hatte keine Lust, 2 Jahre nur Kaffee zu kochen. Außerdem wollte ich eine Ausbildung beginnen, die abwechslungsreich und vielfältig ist und das Gefühl haben, dass ich viel Vertrauen bekomme. KPMG gab mir das Gefühl, dass ich all das hier finden kann und gefunden habe

Ausbildung.de:

Welches war dein größtes Erfolgserlebnis bei KPMG, auf das du rückblickend besonders stolz bist?

Max Aron:

Mhm… also mein größtes Erfolgserlebnis war wahrscheinlich, als ich vor knapp drei Monaten meine damalige „Mentorin“ vom Team für eine Woche urlaubsbedingt vertreten durfte. Es war dann noch mal ein enormer Schub für mich, weil es mir gezeigt hat, dass man mir so viel Vertrauen schenkt und ich selber sehen konnte, wie „weit“ ich schon nach ca. sechs Monaten gekommen bin. Man darf auch nicht vergessen, dass ich alle drei Monate die Abteilung wechsle und dennoch offensichtlich immer vom jeweiligen Team als vollständiges Mitglied empfangen werde. 

Ausbildung.de:

Was macht die Ausbildung bei KPMG für dich besonders?

Max Aron:

Ich hab bei KPMG die Chance, viele verschiedene Abteilungen und Menschen kennenzulernen. Das hat einen ungemeinen Mehrwehrt, vor allem wenn man am Anfang seiner Karrierelaufbahn ist. Ich treffe ständig auf neue Kollegen und kann von ihnen lernen. Ein weiterer Vorteil für mich ist, dass ich viel und auch breitgefächert lerne. Ich weiß aus Gesprächen mit anderen Azubis, dass sie oftmals die gleichen Tätigkeiten für mehrere Monate ausüben, was für mich unvorstellbar ist. Klar, es gibt eine Sicherheit, wenn man genau weiß, was für die nächsten Monate zu tun ist. Aber nach einer gewissen Zeit sehnt man sich dann doch nach neuen Aufgaben.

Ausbildung.de:

Wie soll es nach deiner Ausbildung weitergehen? Hast du einen Berufswunsch?

Max Aron:

Also nach meiner Ausbildung habe ich fest vor zu studieren. Damit ich meinen praktischen Bezug aber nicht verliere, würde ich gerne nebenbei als Werkstudent bei KPMG arbeiten. In welcher Abteilung das sein könnte, kann ich jetzt noch nicht sagen. Das entscheide ich nach meiner Ausbildung, wenn ich alle geplanten Abteilungen durchlaufen habe.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle, die sich auch für eine Ausbildung bei KPMG interessieren?

Max Aron:

Also ich nenne jetzt mal nicht die „offensichtlichen“ Tipps, weil es eigentlich selbstverständlich ist, dass man freundlich und offen für Neues sein soll. Gewissenhaftes und gründliches Arbeiten ist natürlich auch wichtig. Was ich persönlich sehr wichtig finde ist, dass man aktiv und engagiert ist. Wenn man eine Idee hat und diese äußert, ist das immer gern gesehen. Genauso ist es mit Aktivitäten, die vielleicht nicht unbedingt zu den täglichen Aufgaben gehören. Zum Beispiel habe ich zu Events, die ich spannend fand, gefragt, ob ich mithelfen oder mitgehen kann. Bis jetzt hat es immer geklappt. Eine weitere Sache: man sollte offen sein. Du fühlst dich nur wohl in deinem Team, wenn du als Teammitglied akzeptiert wirst und das geht nur, wenn man sich austauscht. Also sei offen.

Ausbildung.de:

Und letzte Frage aus Neugierde: Wie sehen Deine Pläne für den Sommer aus?

Max Aron:

Ich werde einen ganzen Monat Urlaub nehmen und nach Asien zurückfliegen, um meine Familie und Freunde zu besuchen. Das wird bestimmt der Hammer :)

Das Azubi-Interview mit Tico Dörries - KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

  • Name des AuszubildendenTico Dörries
  • Alter des Auszubildenden20 Jahre
  • AusbildungKaufmann für Büromanagement
  • Ausbildungsjahr1. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Du hast zunächst für ein Semester Germanistik und Anglistik auf Lehramt studiert, warum hast Du Dich für die Ausbildung zum Kaufmann entschieden?

Tico Dörries:

Die Aussicht was nach dem Studium kommt, war letztlich für mich entscheidend. Mir ist wichtig, verschiedene Möglichkeiten auszutesten und nicht „nur“ in einem Beruf zu bleiben, was bei dem Lehramtsstudium der Fall gewesen wäre. Bei einer betriebswirtschaftlichen Ausbildung ist eine Veränderung im Laufe des Berufslebens gut möglich. Außerdem hat mich mein Studentenjob inspiriert: nach dem Abi habe ich als kaufmännische Aushilfe in einem Bekleidungsgeschäft in Münster gearbeitet. Mein Vater, der selbst Betriebswirt ist, konnte mir dann noch die nötigen Hintergrundinfos geben, so dass ich mir eine betriebswirtschaftliche Ausbildung besser vorstellen konnte. Als ich erfahren habe, dass KPMG auch ausbildet, habe ich mich zum Kaufmann für Büromanagement beworben und es hat glücklicherweise geklappt. 

Ausbildung.de:

Haben sich Deine Erwartungen hinsichtlich der Ausbildung bisher erfüllt?

Tico Dörries:

Auf jeden Fall. Ich bin seit Juli im Backoffice des IT Services, die erste Station in meinem Ausbildungsplan, und habe bereits bei der Planung der diesjährigen IT-Konferenz und dem ITS-Managermeeting mitgeholfen. Darüber hinaus wurden meine Erwartungen aber auch übertroffen, was die positive Atmosphäre innerhalb des Unternehmens angeht. Es wird sehr viel dafür getan, dass sich die Azubis im Unternehmen wohl fühlen. Besonders gut gefallen haben mir die Startveranstaltung und das Buddy-Programm. Mein persönlicher „Buddy“ ist eine Kollegin, die ihre Ausbildung bei KPMG bereits abgeschlossen hat und die mich bei Fragen und Problemen, neben meiner Ausbilderin, auf Augenhöhe unterstützt.

Ausbildung.de:

Worauf freust Du Dich im weiteren Verlauf Deiner Ausbildung besonders?

Tico Dörries:

Ich freue mich darauf, einen noch tieferen Einblick in die Vielfalt der Tätigkeiten innerhalb der Verwaltung bei KPMG zu bekommen. Besonders das Thema HR interessiert mich. Hier bin ich gespannt, wie die Recruiting-Prozesse ablaufen und begleitet werden. 

Ausbildung.de:

Hast Du schon Pläne für die Zukunft?

Tico Dörries:

Für die Ausbildung habe ich mich entschieden, weil es sich um eine sehr BWL-nahe Ausbildung handelt und sie mir eine gute Basis für meine weitere Laufbahn bieten kann. So könnte ich nach der Ausbildung, in Kombination mit meinen Wartesemestern, noch BWL studieren, was für mich sehr reizvoll wäre.