KRÜGER GROUP

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Interview mit Kirill

Kirill
Maschinen- und Anlagenführer/in
Foto des/der Interview-Partners/in
22 Jahre
2. Ausbildungsjahr
Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Meine Cousine arbeitet bei der KRÜGER GROUP, dadurch kannte ich das Unternehmen schon ganz gut. Als es dann darum ging, eine Ausbildung zu finden, war für mich klar: Das hier passt! Ich wollte was Praktisches machen, mit Technik und im Team.

Was gehört zu deinem Arbeitsalltag?

Ich arbeite an verschiedenen Produktions- und Abfüllanlagen. Das Fahren der Maschinen übernehme ich schon selbstständig. Dabei funktioniert jede Anlage ein klein bisschen anders. Gerade am Anfang ist es eine Herausforderung, sich in die ganzen verschiedenen Maschinentypen reinzufuchsen. Aber genau das macht’s für mich auch so interessant.

Wie wirst du bei neuen Maschinen unterstützt?

Die Kolleginnen und Kollegen vor Ort zeigen einem alles ganz in Ruhe. Am Anfang schaut man erstmal zu, aber dann geht’s ziemlich schnell ans Mitmachen. Fragen sind hier kein Problem, alle haben jederzeit ein offenes Ohr.

Was macht dir besonders Spaß?

Ganz klar das Miteinander im Team. Es sind viele verschiedene Kollegen hier, mit denen man jeden Tag zu tun hat. Ohne Absprache und Zusammenarbeit läuft in der Produktion gar nichts und genau das finde ich super.

Wie geht’s für dich nach der Ausbildung weiter?

Ich werde auf jeden Fall noch ein drittes Jahr bei der Krüger GmbH & Co. KG dranhängen und Fachkraft für Lebensmitteltechnik werden. Die Richtung stimmt für mich und ich habe große Lust, noch weiter reinzuwachsen. Die Noten in der Abschlussprüfung Teil I und in der Berufsschule bestätigen mir auch meine Ambitionen.

Interview mit Florian

Florian
Fachkraft für Lagerlogistik
Foto des/der Interview-Partners/in
17 Jahre
2. Ausbildungsjahr
Warum hast du dich für diesen Beruf entschieden?

Ich wollte nicht direkt in Büro, sondern etwas machen bei dem man sich bewegt und richtig anpacken kann. Die Ausbildung im Lager hat für mich einfach besser gepasst. Ich wollte schauen, ob ein gewerblicher Beruf was für mich ist. Und bis jetzt läuft’s echt gut.

Was gehört zu deinem Arbeitsalltag?

Ich fahre Stapler, arbeite mit dem Lagerverwaltungssystem und sorge dafür, dass die Ware sicher ankommt. In der Kommissionierung, beim Warenausgang oder auch in der Poststelle – es gibt immer etwas zu tun. Wichtig ist, bei allem stets konzentriert zu bleiben, damit z. B. nichts von den Paletten rutscht.

Wie läuft es bei dir mit der Berufsschule?

Ich besuche die Berufsschule und es werden die theoretischen Inhalte vermittelt. Natürlich habe ich Lieblingsfächer und Fächer, die nicht immer direkt Spaß machen. Die Abwechslung zur Praxis gefällt mir gut. Wenn man Unterstützung braucht, ist der Ausbilder oder die Ausbilderin da und hilft. Was ich gut finde: Bei uns im Betrieb wird geschaut, dass Schule und Ausbildung gut zusammenpassen, das ist nicht überall so. 

Wie wichtig ist Teamarbeit in deinem Bereich?

Sehr wichtig. Wir arbeiten wie in einer Kette – jeder macht seinen Teil, damit am Ende alles passt. Wenn einer nicht aufpasst oder nicht mitzieht, wirkt sich das sofort auf alle aus. Deswegen hilft man sich gegenseitig. Das läuft hier echt gut. Ich als Azubi bin voll mit im Geschehen und habe stets das Gefühl, wertvoller Teil der Kette zu sein.

Und wie geht's für dich weiter?

Erst die Ausbildung fertig machen. Und danach will ich schauen, ob ich im Lager bleibe oder noch was anderes in der Richtung ausprobiere. Mal sehen, was sich so ergibt. Ich plane allerdings weiter mit Krüger. 


Interview mit Fritz

Fritz
Mechatroniker/in
Foto des/der Interview-Partners/in
19 Jahre
3. Ausbildungsjahr
Was hat dich zur Ausbildung gebracht?

Technik hat mich schon immer interessiert. Ich habe als Kind früher mit meinem Vater an allem Möglichen rumgeschraubt - das hat richtig Spaß gemacht. Deswegen war für mich schnell klar: Ich will was Technisches machen, wo man praktisch arbeitet und sieht, was am Ende rauskommt. Und heute arbeite ich selbständig an ganzen Anlagen.

Was findest du an der Technik besonders spannend?

Ich finde es beeindruckend, wie präzise Roboter laufen. Wenn man sieht, wie so eine Anlage komplett durchgetaktet läuft, ist das total faszinierend. Dazu kommt noch, dass jeden Tag neue Aufgaben, neue Herausforderungen bei jedem Projekt dazu kommen. Keine Woche gleicht der anderen. 

Was macht deinen Arbeitsalltag für dich besonders?

Dass man nach einer gewissen Zeit und Einarbeit echt viel Verantwortung übernehmen darf, vor allem im dritten Lehrjahr. Klar, man bespricht morgens die Aufgaben im Team, aber danach arbeitet man ziemlich eigenständig. Ich kümmere mich zum Beispiel um die Instandhaltung von Maschinen. 

Zwischenprüfung - so gelaufen, wie du es erwartet hast?

Eigentlich sogar besser! Auf jeden Fall ein Highlight für mich: Vor allem das praktische Ergebnis war richtig gut. Das hat mir nochmal gezeigt, dass ich auf dem richtigen Weg bin.

Und was wünschst du dir für die Zukunft?

Für die Zukunft sehe ich mich am liebsten in der Elektrowerkstatt. Genau dort macht mir die Technik am meisten Spaß – abwechslungsreich, praxisnah und alles andere als langweilig.

Interview mit Tabea

Tabea
Industriekaufmann / Industriekauffrau
Foto des/der Interview-Partners/in
19 Jahre
2. Ausbildungsjahr
Was macht deine Ausbildung für dich besonders?

Ich erlebe jeden Tag etwas anderes, genau das habe ich mir vom Büroalltag erhofft. Ob Marketing, Personal oder Auftragsabwicklung: Ich konnte schon in viele verschiedene Bereiche reinschauen. Und egal, wo ich war, ich wurde immer direkt ins Team eingebunden. Ich hatte nie das Gefühl, „nur Azubi“ zu sein. Das macht für mich viel aus.

Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?

Der ist echt vielfältig. E-Mails beantworten, Termine planen, Meetings organisieren, auch mal mit externen Agenturen zusammenarbeiten – das alles gehört dazu. Natürlich wiederholt sich auch manches, aber kein Tag ist exakt wie der andere. Das finde ich cool.

Was hast du durch die Ausbildung über dich selbst gelernt?

Ich bin auf jeden Fall selbstbewusster geworden, besonders was meine Ausdrucksweise betrifft. Ich kann besser mit Feedback umgehen, im Team arbeiten und mich in Gesprächen klarer äußern. 

Welche Erfahrungen sind dir besonders in Erinnerung geblieben?

Die Vorbereitung einer Tagung war ein echtes Highlight, denn da steckt viel Planung drin. Und auch die Weihnachtsfeier war etwas Besonderes, weil man das Team hier nochmal ganz anders erlebt.

Was würdest du neuen Azubis mit auf den Weg geben?

Lass dich weder von anderen noch von den eigenen Erwartungen verrückt machen. Geh offen rein, hör zu, mach dir selbst ein Bild! Wenn du dich einbringst und positiv bleibst, wirst du hier schnell Anschluss finden und Teil einer starken Gemeinschaft.

Interview mit Alina

Alina
Maschinen- und Anlagenführer/in
Foto des/der Interview-Partners/in
24 Jahre
Keine Angabe
Warum hast du dich für diese Ausbildung entschieden?

Meine Mutter arbeitet auch in der Produktion. Dadurch habe ich schon früh mitbekommen, was ihr Job beinhaltet und das hat meine Neugier geweckt. Inzwischen bin ich im zweiten Lehrjahr und voll im Alltag angekommen: Ich fahre Maschinen, fülle Papiere aus und übernehme viele Aufgaben schon eigenständig.

Was gehört zu deinem Alltag?

Ich arbeite an Verpackungsanlagen und wurde dabei vom ersten Tag an super betreut, sowohl von meinem Ausbilder als auch und vom ganzen Team. Egal ob es um den Umgang mit neuen Maschinen geht oder um Fragen zur Berufschule: Ich kann mich jederzeit melden. Teamarbeit ist bei uns extrem wichtig, denn ohne Absprache läuft nichts. Ich finde, genau das funktioniert bei uns richtig gut.

Was macht dir besonders Spaß?

Der Austausch mit den anderen Azubis! Man hilft sich gegenseitig, hat Spaß zusammen und wächst als Team. Ein echtes Highlight war unser Ausflug zur DASA-Ausstellung in Dortmund. Das war richtig spannend.

Wie war dein Start?

Ganz ehrlich: Ich hatte keine Sorgen vor dem Ausbildungsstart. Ich bin einfach reingestartet und wurde direkt super aufgenommen. Ich fühle mich hier wohl, lerne jeden Tag etwas Neues und kann Verantwortung übernehmen. Man hat bei KRÜGER immerzu Ansprechpartner und die Ausbildung ist super organisiert. Genau so habe ich mir das gewünscht.