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Das Azubi-Interview mit Burak Tinman - Kühne + Nagel (AG & Co.) KG

  • Name des AuszubildendenBurak Tinman
  • Alter des Auszubildenden21 Jahre
  • AusbildungFachinformatiker/in für Anwendungsentwicklung
  • Ausbildungsjahr3. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Warum hast du dich für diesen Ausbildungsberuf entschieden?

Burak Tinman:

Für die Ausbildung als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung habe ich mich entschieden, weil ich bereits in der Schule drei Jahre lang einen Informatikkurs besucht habe. Dort habe ich gemerkt, dass ich sehr viel Spaß am Programmieren und an unterschiedlichen Programmiersprachen habe. Nicht zuletzt wollte ich nach meinem Abitur in einem großen Unternehmen das Arbeitsleben richtig kennenlernen. Da ist Kühne + Nagel als Ausbildungsunternehmen genau richtig für mich.

Ausbildung.de:

Warum Kühne + Nagel?

Burak Tinman:

Kühne + Nagel ist ein großes Unternehmen mit über 1.300 Standorten auf der ganzen Welt. Das bietet einem Auszubildenden unglaublich viele Möglichkeiten und man kommt mit Menschen aus unterschiedlichsten Ländern in Kontakt. Zudem wird Auszubildenden unter bestimmten Voraussetzungen sogar ein Auslandsaufenthalt während der Ausbildung möglich gemacht - eine super Chance, um auch mal über den Tellerrand hinaus zu schauen und sich persönlich und sprachlich weiter zu entwickeln.

Natürlich habe ich mich vor meiner Ausbildung auch ausführlich über Kühne + Nagel erkundigt und so erfahren, dass das Unternehmen ein sehr gutes Image als Ausbildungsunternehmen hat. Und mein Ausbildungsstandort – die Hamburger HafenCity – ist natürlich einmalig.

Ausbildung.de:

Was gefällt dir denn besonders gut an der Ausbildung im Bereich Informatik?

Burak Tinman:

Dass ich mich schon lange für den Bereich Informatik interessiere, habe ich ja bereits erzählt. Besonders gut an der Ausbildung bei Kühne + Nagel gefällt mir außerdem, dass ich jederzeit Unterstützung durch Kollegen und meinen Ausbilder bekomme, wenn ich mal Fragen oder Probleme habe. Zudem kann ich für zugeteilte Aufgaben selbst Verantwortung übernehmen, das ist mir wichtig. Durch die Mitarbeit an wichtigen Aufgaben, merke ich immer wieder, dass ich schon als Azubi ein großer Mehrwert für die Abteilung bin – das motiviert mich.

Ausbildung.de:

Beschreibe einen typischen Arbeitstag.

Burak Tinman:

In meiner aktuellen Abteilung checke ich morgens als erstes meine Mails und fange dann an, meine aktuellen Aufgaben zu bearbeiten. Zudem werden im Rahmen unseres „daily stand-up“ täglich alle Neuigkeiten und Aufgaben im Team besprochen. Wenn mal etwas weniger zu tun ist, haben wir die Möglichkeit, über neue Technologien zu recherchieren. Kühne + Nagel ist ein innovatives Unternehmen und arbeitet ständig daran Neues zu entwickeln. Da sollte man auch als Azubi immer auf dem neuesten Stand sein.

Ausbildung.de:

Gibt es etwas, das dir nicht so gut gefällt?

Burak Tinman:

Alles in bester Ordnung. Natürlich gibt es Aufgaben, die macht man super gerne und andere, die machen nicht so viel Spaß. Aber das gehört zum Arbeitsleben dazu.

Ausbildung.de:

Was war dein persönliches Highlight in deiner bisherigen Ausbildungszeit?

Burak Tinman:

Mein persönliches Highlight war auf jeden Fall die Möglichkeit, als Vertreter der IT-Auszubildenden von Kühne + Nagel an der Ausbildungsmesse Einstieg in Hamburg teilzunehmen. Dort konnte ich Schülern Fragen rund um die Ausbildung bei Kühne + Nagel beantworten. Super ist es auch, mit der Zeit festzustellen, dass die gelernten Inhalte während der Ausbildung nach und nach sitzen und direkt in der Abteilung umsetzbar sind.

Ausbildung.de:

Welche Interessen sollte ein zukünftiger Azubi mitbringen? Welche Tipps hast du?

Burak Tinman:

Wenn man die Ausbildung im Bereich Anwendungsentwicklung machen möchte, sollte man auf jeden Fall Interesse am Programmieren und an IT-Themen im Allgemeinen mitbringen.

Meine Tipps: Mach dir keinen Druck und keinen Stress. Alles was benötigt wird, wird dir beigebracht. Du brauchst kein großes Vorwissen. Ein Gespür für technische Aspekte kann jedoch nicht schaden. Und natürlich sind die ersten Wochen aufregend und können herausfordernd sein. Das gehört dazu. Lass dir Zeit, denn man gewöhnt sich schnell an den Arbeitsalltag. Kühne + Nagel ist ein super Ausbildungsunternehmen, bietet dir viele Möglichkeiten und deine Kollegen und Ausbilder unterstützen dich zu jederzeit.

Ausbildung.de:

Weißt du schon, wie es nach deiner Ausbildung für dich weiter gehen wird?

Burak Tinman:

Ich möchte nach der Ausbildung gerne im Unternehmen bleiben und ein Studium der Wirtschaftsinformatik beginnen. Mein Ziel ist es, während des Studiums als Werkstudent weiterhin bei Kühne + Nagel zu arbeiten.

Das Azubi-Interview mit Saskia Dietrich - Kühne + Nagel (AG & Co.) KG

  • Name des AuszubildendenSaskia Dietrich
  • Alter des Auszubildenden22 Jahre
  • AusbildungKauffrau/-mann für Büromanagement
  • Ausbildungsjahr3. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Warum hast du dich für diesen Ausbildungsberuf entschieden?

Saskia Dietrich:

Es gibt viele Gründe warum ich mich für die Ausbildung als Kauffrau für Büromanagement entschieden habe. Ich mag es im Büro zu arbeiten und habe viel Spaß daran Dinge zu organisieren. Am Telefon und über E-Mails komme ich dabei mit den unterschiedlichsten Menschen in Kontakt, das finde ich super. Außerdem ist Kühne + Nagel ein sehr großes und erfolgreiches Unternehmen. Das bietet mir viele Möglichkeiten und kein Tag wird langweilig. Ich habe zwar Abitur gemacht, aber ich finde man muss gar nicht immer studieren. Die Ausbildung macht mir viel Spaß und ich bin ziemlich zufrieden mit meiner Wahl.

Ausbildung.de:

Warum Kühne + Nagel?

Saskia Dietrich:

Kühne + Nagel legt großen Wert auf seine Mitarbeiter und tut viel dafür, dass sie zufrieden sind. Ich denke, es hat viele Vorteile in einem so großen Unternehmen zu arbeiten. Es gibt Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln und voran zu kommen. Außerdem bietet die 3-jährige Ausbildung bei Kühne + Nagel Einblicke in unterschiedliche Abteilungen, sodass man alles einmal sieht und einen guten Überblick über das Unternehmen bekommt. Dabei lernt man natürlich eine Menge, kommt viel rum und trifft überall nette Leute. Das gefällt mir besonders gut.

Ausbildung.de:

Beschreibe einen typischen Arbeitstag.

Saskia Dietrich:

In meinem Bereich haben wir Gleitzeit. Das heißt, innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens kann ich selbst entscheiden, wann ich zur Arbeit komme. Zumeist komme ich aber zwischen sieben und halb acht am Morgen. Dann verschaffe ich mir erst einmal einen Überblick und schaue, ob etwas Wichtiges vom Vortag liegen geblieben ist, das ich noch erledigen muss. In den meisten Abteilungen arbeitet man sehr eigenständig. Man bekommt also Aufgaben oder zum Teil auch ganze Aufgabenbereiche zugeteilt und entscheidet dann selbst, was Vorrang hat oder was vielleicht noch warten kann. Wenn ich mit allem fertig bin, gehe ich zu meinen Kollegen und frage, ob ich ihnen etwas abnehmen kann. Ab und zu setze ich mich auch gerne einfach mal zu ihnen und schaue ihnen über die Schulter. Dann kann ich Fragen stellen und mir Dinge erklären lassen. Man lernt ja schließlich nie aus.

Ausbildung.de:

Gibt es etwas, das dir nicht so gut gefällt?

Saskia Dietrich:

Manchmal habe ich nicht ganz so viel Lust auf Berufsschule. Aber welcher Schüler hat schon immer Lust auf Schule. Das gehört einfach dazu.

Ausbildung.de:

Was war dein persönliches Highlight in deiner bisherigen Ausbildungszeit?

Saskia Dietrich:

Das Vertrauen meiner Kollegen. Ich war chronisch krank und das hat mich wirklich zurück geworfen. Das hat einige Fehlzeiten und auch einen etwas längeren Ausfall mit sich gebracht. Aber sowohl mein Ausbilder als auch meine Kollegen in der Abteilung waren super verständnisvoll und haben mir den Rücken gestärkt. Nach meiner Rückkehr ins Büro waren alle sehr freundlich und nachsichtig mit mir – das ist nicht selbstverständlich. Natürlich muss man ehrlich sein und vielleicht ein bisschen von sich erzählen, aber die Reaktion darauf ist es allemal wert.

Ausbildung.de:

Welche Interessen sollte ein zukünftiger Azubi mitbringen? Welche Tipps hast du?

Saskia Dietrich:

In meinen Augen ist es wichtig, dass man Fleiß und Wissbegierde mitbringt. Wenn man Dinge hinterfragt, kann man nichts falsch machen. Das zeugt von Aufmerksamkeit und Interesse. Zudem sollte man sich natürlich für den Bereich der Spedition und Logistik interessieren. Man mag vielleicht vorerst denken, dass das alles etwas trocken ist. Aber da dieser ganze Prozess sehr umfangreich und detailliert ist und es vieles zu beachten gibt, macht es das sehr interessant und man bekommt die Gelegenheit über sich hinaus zu wachsen und sich zu beweisen.

Ausbildung.de:

Weißt du schon, wie es nach deiner Ausbildung für dich weiter gehen wird?

Saskia Dietrich:

Ich möchte nach meiner Ausbildung gerne bei Kühne + Nagel bleiben. Was dann noch auf mich zukommt oder ob ich vielleicht noch etwas studieren möchte, kann ich noch nicht sagen. Aber da man auch bei Kühne + Nagel ein Duales Studium machen kann, stehen mir hier alle Möglichkeiten offen.

Das Azubi-Interview mit Thore Ludwig Müller - Kühne + Nagel (AG & Co.) KG

  • Name des AuszubildendenThore Ludwig Müller
  • Alter des Auszubildenden20 Jahre
  • AusbildungKaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung
  • Ausbildungsjahr3. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Warum hast du dich für diesen Ausbildungsberuf entschieden?

Thore Ludwig Müller:

Nach der Schule hatte ich keine Lust studieren zu gehen und hab deshalb nach einem Ausbildungsberuf gesucht. Da ich handwerklich nicht so begabt bin, wollte ich lieber einen Bürojob lernen. In der Schule fand ich die Fächer Englisch und Geografie immer am interessantesten, weshalb ich später auch beruflich gern mit diesen Themen arbeiten wollte. Bei der Suche im Internet hab ich dann die Ausbildungsstelle „Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung“ gefunden.

Ausbildung.de:

Warum Kühne + Nagel?

Thore Ludwig Müller:

Ich wollte gerne bei einem internationalen Unternehmen arbeiten und kannte Kühne + Nagel bisher immer nur von den blauen LKWs, die man ständig auf den Straßen sieht. Auf der Internetseite wurde dann der Ausbildungsberuf im Bereich Luftfracht vorgestellt. Vor allem die Möglichkeit, als Azubi für ein paar Wochen im Ausland arbeiten zu dürfen, fand ich richtig cool, weil ich privat auch sehr gerne reise.

Ausbildung.de:

Was gefällt dir denn besonders gut an der Ausbildung im Bereich Luftfracht?

Thore Ludwig Müller:

Am besten finde ich, dass kein Tag gleich ist. Es kann jederzeit ein dringender Transportauftrag rein kommen und dann muss alles ganz schnell gehen. Ich hatte also noch nie wirklich Langeweile. Meine Kollegen sind auch alle super nett und bemühen sich, mir täglich neue Aufgaben zu geben, die ich selbstständig bearbeiten darf. Und wenn ich mal Fragen habe, hilft mir immer jemand weiter.

Ausbildung.de:

Beschreibe einen typischen Arbeitstag.

Thore Ludwig Müller:

Ich fange normalerweise morgens um 8:00 Uhr an zu arbeiten und habe so gegen 16:30 Uhr Feierabend. Je nach Abteilung kann die Arbeitszeit auch schon mal schwanken. Zu meinen täglichen Aufgaben gehört zum Beispiel, dass ich Transportdokumente erstelle, Flüge buche, Kundenabsprachen halte und alles für den Zoll erledige. Bei der Sendungsabwicklung hat man teilweise viel Mail- und Telefonkontakt mit Menschen aus anderen Ländern, deshalb hatte ich am Anfang ziemlich viel Respekt vor den Gesprächen auf Englisch. Zum Glück gewöhnt man sich aber ziemlich schnell daran.

Ausbildung.de:

Gibt es etwas, das dir nicht so gut gefällt?

Thore Ludwig Müller:

Was mir wohl nie so richtig Spaß machen wird ist die Ablage (lacht). Ich glaube das geht aber jedem so. Solche Aufgaben gehören eben ab und an dazu.

Ausbildung.de:

Was war dein persönliches Highlight in deiner bisherigen Ausbildungszeit?

Thore Ludwig Müller:

Am coolsten war auf jeden Fall mein sechswöchiger Auslandsaufenthalt in Helsinki. Durch das Programm „Crossing Borders“ haben Azubis bei Kühne + Nagel die Möglichkeit, sich für ein Auslandsstipendium zu bewerben. Es war eine super Erfahrung, in einem anderen Land zu arbeiten, neue Leute kennen zu lernen und mein Englisch vor Ort zu verbessern.

Ausbildung.de:

Welche Interessen sollte ein zukünftiger Azubi mitbringen? Welche Tipps hast du?

Thore Ludwig Müller:

Ich glaube es ist schon wichtig, dass man ein allgemeines Interesse an Logistik und wirtschaftlichen Themen mitbringt. Man sollte auch gerne Kontakt mit Menschen haben und vor Gesprächen auf Englisch nicht zurück schrecken. In der Luftfracht wird es schnell mal hektisch, weshalb man mit Stress umgehen können sollte. Das lernt man aber mit der Zeit ganz automatisch.

Ausbildung.de:

Weißt du schon, wie es nach deiner Ausbildung für dich weiter gehen wird?

Thore Ludwig Müller:

Die Übernahmechancen sind bei Kühne + Nagel als Azubi zum Glück sehr gut, sodass ich höchstwahrscheinlich in der Abteilung Luftfracht übernommen werden kann.

Das Azubi-Interview mit Gregor Wolter - Kühne + Nagel (AG & Co.) KG

  • Name des AuszubildendenGregor Wolter
  • Alter des Auszubildenden21 Jahre
  • AusbildungFachinformatiker/in für Systemintegration
  • Ausbildungsjahr3. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Warum hast du dich für diesen Ausbildungsberuf entschieden?

Gregor Wolter:

Informatik ist seit Kindheitstagen eines meiner Hobbies. Da liegt es nahe, sich für eine Ausbildung im IT-Bereich zu entscheiden – in meinem Fall die Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration. Was gibt es besseres, als sein Hobby zum Beruf zu machen? In diesem Berufsfeld habe ich die Möglichkeit, die Zukunft der Technologie aktiv mit zu gestalten und das finde ich super spannend.

Ausbildung.de:

Warum Kühne + Nagel?

Gregor Wolter:

Kühne + Nagel ist mit weltweit über 76.000 Mitarbeitern in rund 100 Ländern ein großes internationales Unternehmen, in dem es nie langweilig wird. Hier kann man viel lernen und erleben. Der IT-Hauptsitz mit über 450 IT-Kollegen befindet sich übrigens in Hamburg. So viele Mitarbeiter nur in der IT fragt ihr euch?! Na klar! Die IT-Welt die hinter der Logistik steckt, ist riesig und sehr wichtig für das ganze Unternehmen. Zudem gibt es bei Kühne + Nagel innerhalb der IT viele spezialisierte Bereiche, in denen ich mich weiter entwickeln kann. Und ganz wichtig: ich habe hier sehr viele freundliche Kollegen, ein angenehmes Arbeitsumfeld und viele Angebote zur Weiterbildung. Kühne + Nagel wurde sogar mehrfach als bester Ausbildungsbetrieb in der Logistikbranche ausgezeichnet. Es war auf jeden Fall die richtige Entscheidung und ich fühle mich sehr wohl hier.

Ausbildung.de:

Was gefällt dir denn besonders gut an der Ausbildung im Bereich Informatik?

Gregor Wolter:

Die Welt der Informatik entwickelt sich schnell und stetig weiter – auch bei Kühne + Nagel. So gibt es immer neues zu lernen. Es ist spannend, Teil dieser Entwicklungen zu sein. Außerdem hat man in so einem großen Unternehmen die Möglichkeit, Kontakt mit Menschen auf der ganzen Welt zu haben – und alle unterstützen sich gegenseitig. Das finde ich schon bewundernswert.

Ausbildung.de:

Beschreibe einen typischen Arbeitstag.

Gregor Wolter:

Wenn ich morgens zur Arbeit komme, checke ich als erstes meine Mails. Insbesondere schaue ich, welche neuen Aufgaben anstehen und prüfe die Nachrichten der Monitoring-Tools. Und jetzt kommen sehr viele Begriffe aus der IT-Welt: Denn ich beschäftige mich unter anderem mit Projektaufgaben zur Automatisierung, überwache das Monitoring, prüfe Server, manage Datenbanken und schreibe kurze Skripte. Keine Sorge, wie das alles funktioniert, lernt man in der Ausbildung. Für Menschen, die sich für IT interessieren, ist es ein sehr spannendes Arbeitsumfeld und man lernt viele interessante Dinge.

Ausbildung.de:

Gibt es etwas, das dir nicht so gut gefällt?

Gregor Wolter:

Im Unternehmen ist alles super. Die Berufsschule macht mir nur nicht immer so viel Spaß. Aber das ist ja fast normal. Während meiner Ausbildung habe ich Blockunterricht. Das heißt, ich bin immer ein paar Wochen am Stück in der Schule und dann ein paar Wochen im Unternehmen. Sehr positiv ist, dass die Schulblöcke den Fokus ganz auf den Schulstoff legen und man sich so auf eine Sache konzentrieren kann.

Ausbildung.de:

Was war dein persönliches Highlight in deiner bisherigen Ausbildungszeit?

Gregor Wolter:

Mein absolutes Highlight war die Entwicklung eines Skriptes - ein kleines, serverseitiges Programm zur automatisierten Bearbeitung komplexer Aufgaben. Dieses Skript wird bei Kühne + Nagel international für die Überwachung und Koordinierung von Aufträgen genutzt. Dies zeigt nicht nur großes Vertrauen und die Integration von mir als Auszubildenden, sondern ist für mich auch eine Form der Wertschätzung.

Ausbildung.de:

Welche Interessen sollte ein zukünftiger Azubi mitbringen? Welche Tipps hast du?

Gregor Wolter:

Für eine Ausbildung in diesem Bereich sollte man auf jeden Fall Interesse an der IT im Allgemeinen mitbringen und offen gegenüber noch unbekannten Themen sein.

Meine Tipps:

1. Nur die Ruhe. Das fachliche Wissen wird einem hier auch in bisher unbekannten Gebieten mit viel Ruhe und ganz ohne Druck vermittelt.

2. Aufgeschlossenheit. Hier wirst du viel Spannendes erleben und immer wieder in Kontakt mit dir unbekannten Dingen kommen. Aber mit der Unterstützung der Kollegen ist das gar kein Problem.

3. Trau dich zu fragen. Meiner Erfahrung nach sind alle Mitarbeiter super hilfsbereit. Als ich bei den Skripten in einer neuen IT-Sprache nicht vorwärts kam, haben sich bis dahin völlig fremde Menschen, z.B. aus anderen Abteilungen, die Zeit genommen mich zu unterstützen.

Ausbildung.de:

Weißt du schon, wie es nach deiner Ausbildung für dich weiter gehen wird?

Gregor Wolter:

Nach der Ausbildung strebe ich ein Studium an. Am liebsten würde ich nach der Übernahme bei Kühne + Nagel ein berufsbegleitendes Studium absolvieren.