Serkan: Mir hat es sehr gefallen, mit Metall zu arbeiten und nach meinem Praktikum hier war es für mich ganz klar, als Metallbauer anzufangen.
Julian: Das Arbeiten mit Metall ist in diesem Beruf sehr vielfältig und abwechslungsreich, das hat mir sofort gefallen, denn so kommt keine Langeweile auf. Und bei vielen unterschiedlichen Tätigkeiten kann ich natürlich auch oft selbstständig Arbeiten und Entscheidungen treffen. Das war mir sehr wichtig.
Serkan: Am meisten hat mir das eigenständige Konstruieren und Schweißen gefallen. Wie zum Beispiel das Bauen von Geländern und Halterungen.
Julian: Mir hat es immer gefallen, mit anderen Mitarbeitern etwas zusammen zu meistern. Das Reparieren und Optimieren der Maschinen macht mir hier am meisten Spaß.
Die Wartung der betriebsgrößten Schneidanlage war für uns eine große Herausforderung, da wir hier viel eigenständig machen durften. Oder als wir zusammen selbstständig ein großes Geländer geplant, konstruiert und gebaut haben. Nach solchen Projekten haben wir ein sehr gutes Gefühl, da wir selbst etwas erreicht haben. Auf das entgegen gebrachte Vertrauen unserer Kollegen sind wir richtig stolz.
Man sollte auf jeden Fall guten Teamgeist und handwerkliches Geschick mitbringen. Technisches Verständnis und ein bisschen Kreativität sind hier natürlich auch von Vorteil.
Ich bin seit paar Jahren in der freiwilligen Feuerwehr, da ist es wichtig offen zu sei keine Scheu zu haben und neue Sachen gerne ausprobieren zu wollen. Wenn du hier die Ausbildung anfängst, machst du sicherlich keine Sachen die alltäglich sind du lernst neue und interessante Sachen. Der Beruf kommt nicht so oft in allen Ecken vor, deswegen ist es umso toller, wenn du mal Leuten erzählen kannst, was du machst, da es nicht üblich ist einen Laboranten zu treffen geht zumindest mir immer so.
Nachhaltigkeit bedeutet, verantwortungsvoll mit Ressourcen umzugehen, um Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft dauerhaft im Gleichgewicht zu halten. Für Martin Bauer / Phytolab ist das besonders wichtig, weil wir mit natürlichen Rohstoffen arbeiten, die nur dann langfristig verfügbar bleiben, wenn wir sie schonend und fair nutzen. Wir wollen weiterhin enkelfähig bleiben. Außerdem erwarten Kund*innen und Partner zunehmend umweltbewusstes Handeln. Das stärkt unser Vertrauen, unsere Marke und unsere Zukunftsfähigkeit.
Habe Interesse an deinem Beruf den du lernst. Sei offen, Trau dich neues zu lernen. Ein Auto und ein Führerschein wären für deine Anfahrt ganz praktisch. Öffentliche Verkehrsmittel sind hier eher weniger unterwegs. Davon aber keine Abschreckung ein paar Fahrgemeinschaften gibt es immer und funktionieren ziemlich gut.
Ich glaube Gummibärchen mit verschiedenen Geschmacksrichtungen
Ich sag immer zu Bekannten oder Freunden ich arbeite in einer Tee Firma, da Martin Bauer meist bekannter ist als Phytolab. Wenn Sie Martin Bauer kennen, erzähle ich weiter, dass ich dort, bzw in der Tochterfirma Phytolab, arbeite. Danach erkläre ich das Phytolab ein Labor ist und wir unsere eigenen Rohstoffe und von Fremdkunden testen. Hier in den Laboren durchläufst du verschiedene Bereiche und lernst viele Methoden kennen Proben auf verschiedene Analysen zu testen.
Abwechslungsreich/freundlich/dankbar
Da ich bei Martin Bauer schon mehrere Praktika absolviert habe und das Betriebsklima im Unternehmen sehr gut ist, habe ich mich dazu entschlossen, hier eine Ausbildung zu beginnen. Ich wusste noch nicht, was mich in diesem Beruf erwartet, aber nach meinem Praktikum im Lager wusste ich: "Das ist es!"
Die Gestaltung einer neuen Informationsmappe, um den interessierten Schülern auf der Messe gut erklären zu können, was wir als Fachkräfte für Lagerlogistik im Alltag machen.
Du solltest auf jeden Fall Kopfrechnen können und bei uns Interesse an natürlichen Rohstoffen haben. Teamwork sollte dir Spaß machen. Immer freundlich und aufgeschlossen zu den Kollegen und zu neuen Aufgaben sein. Du brauchst keine Angst vor irgendetwas zu haben, weil du es vielleicht noch nie gemacht hast. Dir wird natürlich alles vorher erklärt und du kannst jederzeit Fragen stellen.
Ich habe mich über die Unternehmen aus meiner näheren Umgebung informiert und mir jene mit den interessantesten Berufsbildern herausgesucht. Hierbei bin ich auch auf MartinBauer gestoßen, welche u.a. eine Ausbildung zur Fachkraft für Lebensmitteltechnik anbietet. Anschließend habe ich mich auf diversen Internetseiten genauer über die Tätigkeiten in diesem Beruf informiert. Danach habe ich mich für ein Praktikum bei MartinBauer beworben, um mir die Firma und vor allem den Produktionsbereich aus nächster Nähe anzusehen. Hierbei konnte ich einen sehr positiven Einblick in das Unternehmen bekommen. Daraufhin habe ich mich um einen Ausbildungsplatz bemühmt, um diesen interessanten Beruf zu erlernen.
Am meisten Spaß hatte ich bisher in der Abteilung Sensorik. Hier werden die Extrakte auf ihre Qualität geprüft, bevor sie zum Kunden gehen.
Ich durfte eigenständig folgendes Projekt durchführen: Für einen vorher definierten Zeitraum habe ich die Farbveränderung eines bestimmten Produkts beobachtet und dokumentiert. Es ging auch darum, mögliche Maßnahmen zu treffen, um die Farbe zu stabilisieren.
Ihr solltet euch auf jedenfall vorher über die Tätigkeiten informieren und unbedingt ein Praktikum im Unternehmen machen, in dem ihr zur Fachkraft für Lebensmitteltechnik ausgebildet werden möchtet.
Zum einen habe ich mich für MartinBauer entschieden, weil es ein Familienunternehmen ist, dem die Mitarbeiter wichtig sind. Zum anderen, weil ich hier gute Übernahmechancen nach meiner Ausbildung habe.
Besonders gefällt mir das Arbeiten an den großen Maschinen und die Fehlersuche bei Problemen.
Mein spannendstes und größtes Projekt war einen Schaltschrank in Teamarbeit zu planen, zu dokumentieren und anschließend zu verdrahten.
Handwerkliches Geschick und Kreativität sind für diesen Arbeitsbereich von Vorteil. Da der Beruf Elektroniker viel mit Technik und physikalischen Gesetzen zu tun hat, sollte man hierfür die entsprechende Begeisterung besitzen. Vorkenntnisse für das Arbeiten am PC sind ebenfalls gut, da man viel programmiert und plant.
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