„Mir war wichtig, dass ich einen Ausbildungsplatz finde der vielseitig ist, mich unterstützt und mit dem ich auch praktische Erfahrungen sammeln kann. Ich denke, dass ich da bei Miele sehr gut aufgehoben bin, da selbst die Lehrgänge keine stumpfe Theorie sind und die Ausbilderinnen und Ausbilder einen gerne unterstützen."
„Als Elektroniker für Betriebstechnik erledigt man viele sehr verschiedene Aufgaben. Das merke ich auch an den Lehrgängen, die vom Programmieren komplexer Steuerungen über die Funktion von IT-Netzen und Elektronik-Schaltungen bis hin zum Bau von kleinen Schaltschränken reichen."
„Ja, auf jeden Fall! Es gibt zwar stressigere Phasen, aber mit guter Planung lässt sich alles super organisieren. Mir ist es wichtig, auch Zeit für Sport einzuplanen – das hilft mir, den Kopf freizubekommen und einen Ausgleich zu schaffen."
„Es ist spannend, weil ich Theorie an der Hochschule mit Praxis im Unternehmen verbinde. So sehe ich direkt, wie Abläufe funktionieren. Besonders gefällt mir am Wirtschaftsingenieurwesen die Vielseitigkeit - von Marketing über Controlling bis zur Steuerungstechnik ist alles dabei."
„Ich fand den Bewerbungsprozess bei Miele ziemlich einfach. Was ich jedoch für mich persönlich herausfordernd fand, war das Bewerbungsgespräch, da ich sehr nervös war. Ein Tipp von mir wäre, ganz entspannt zu bleiben und keine Angst zu haben, da die Kollegen, die das Gespräch mit dir führen, dich einfach gerne kennenlernen möchten."
„Mein duales Studium Wirtschaftsinformatik an der DHBW Stuttgart in Kooperation mit Miele ist besonders spannend, weil es Theorie und Praxis ideal verbindet. Ich lerne sowohl Wirtschaft als auch Informatik und kann mein Wissen in verschiedenen Abteilungen nach meinen Interessen anwenden."
„Mein erster Tag bei Miele war aufregend und interessant. Wir haben uns in der Ausbildungswerkstatt getroffen, wo kleine Geschenke, unser Werksausweis und unsere Arbeitskleidung bereitlagen. Wir haben unseren Ausbildungspaten sowie den Leiter der technischen Ausbildung kennengelernt und viele Informationen erhalten. Alles wurde uns in Ruhe gezeigt und erklärt, und durch das Duzen fühlte man sich direkt als Teil der Miele-Familie."
„Mein Beruf zur Industriemechanikerin ist interessant, weil er abwechslungsreich ist, gute Weiterbildungsmöglichkeiten bietet, nie langweilig wird und zukunftssicher ist."
„Wenn man den ganzen Betrieb einmal durchläuft, merkt man erst, wie viele Arbeitsschritte hinter einem Produkt stecken. Ein besonderes Interesse für nur einen Bereich habe ich nach dem halben Jahr noch nicht entwickelt. Dadurch, dass ich regelmäßig neue Abteilungen durchlaufe, erledige ich auch abwechslungsreiche Aufgaben in den verschiedensten Themenfeldern."
„Als Industriekaufmann lernt man ein Industrie-Unternehmen ausführlich kennen. Außerdem hat man später eine große Auswahl an möglichen Einsatzfeldern, in welchen man arbeiten und sich gegebenenfalls fortbilden kann."
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