Ich habe mich für den Beruf des Elektronikers für Betriebstechnik entschieden, weil eine duale Ausbildung für mich die ideale Kombination aus Theorie und Praxis bietet. Schon von klein auf hatte ich großes Interesse an handwerklichen Tätigkeiten, weshalb mir früh klar war, dass ich später einen technischen Beruf ergreifen möchte. Die Eindrücke aus meinen Praktika haben mich in dieser Entscheidung zusätzlich bestärkt. Zudem bieten sich in diesem Berufsfeld sehr gute Zukunftsperspektiven.
Mich motivieren viele Faktoren, meine Ausbildung erfolgreich zu absolvieren. Besonders wichtig sind für mich meine Kollegen, die mich bei Fragen und Herausforderungen jederzeit unterstützen. Auch meine täglichen Aufgaben geben mir Motivation, da ich am Ende des Tages sehe, was ich erreicht habe und welchen Beitrag meine Arbeit leistet. Gleichzeitig habe ich selbst den Anspruch, meine Ausbildung bestmöglich abzuschließen. Dafür stelle ich mich neuen Herausforderungen und versuche, diese so gut wie möglich zu meistern.
Mein Arbeitstag beginnt in der Regel um 6:45 Uhr. Nach einer kurzen morgendlichen Besprechung mit unseren Meistern und Kolleg*innen werden die anstehenden Aufgaben des Tages verteilt. Anschließend bereiten wir uns auf den Einsatz vor, indem wir die benötigten Materialien und Werkzeuge zusammenstellen und in unser Fahrzeug verladen.
Zu meinen typischen Tätigkeiten gehören unter anderem Mittelspannungsschaltungen im Stromnetz, Wartungsarbeiten an Schaltanlagen und Transformatoren sowie die Überprüfung und Funktionskontrolle von Sicherheitseinrichtungen. Dabei arbeite ich häufig direkt im Netz und sammle wertvolle praktische Erfahrungen im Umgang mit moderner Energieinfrastruktur.
Besonders spannend ist die Abwechslung im Arbeitsalltag, da jeder Tag neue Herausforderungen und unterschiedliche Einsatzorte mit sich bringt. Am Nachmittag dokumentiere ich meine Tätigkeiten im Berichtsheft und reflektiere, was ich gelernt habe. In der Regel endet mein Arbeitstag gegen 15:30 Uhr.
Besonders spannend finde ich die praktischen Einsätze im Netzbetrieb: So durfte ich bereits mehrfach dabei sein, wenn wir bei der Abschaltung eines Transformators ein Aggregat eingesetzt haben, um die Stromversorgung für Haushalte weiterhin sicherzustellen. Auch bei der Behebung einer größeren Störung konnte ich schon mitwirken und wertvolle Einblicke in die Abläufe vor Ort gewinnen.
Ich habe mich für den Ausbildungsberuf „Industriekauffrau" entschieden, weil die Ausbildung ein breites Aufgaben- und Interessenfeld abdeckt und daher eine gute Grundlage für meinen weiteren Berufsweg bildet.
Mir gefällt es, wenn ich eigenständig arbeiten darf und dabei meine eigenen Gedanken einbringen kann. Ebenso gefällt mir die Arbeit mit unserem Programm SAP sehr gut.
Ich darf viel eigenständig arbeiten und somit meine eigenen Ideen einbringen. Außerdem habe ich auch die Chance, mich durch herausfordernde Aufgaben zu beweisen.
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