Mich reizt die Arbeit an spannenden Projekten, die spürbar etwas bewegen. Ich möchte meinen Teil zur Wartung oder Optimierung von Prozessen im großen Maßstab beitragen und freue mich über die Kombination aus Theoriewissen und praktischer Umsetzung.
Dass das duale Studium genau zu mir passt. Mit Erfahrungen aus dem reinen Theoriestudium und einer abgeschlossenen Berufsausbildung, weiß ich nun, dass für mich im dualen Studium genau das richtige Maß an theoretischer Tiefe erreicht wird, ohne dabei den Bezug zur Praxis zu verlieren. Die klare Struktur ermöglicht es mir außerdem, mich voll und ganz auf das Lernen zu konzentrieren – und auf meine erste längere Praxisphase freue ich mich bereits.
In meiner ersten Praxisphase durfte ich handwerkliche Grundlagen in den Ausbildungswerkstätten für den Elektro- und Metallbereich erlernen. Als Abschluss konnte ich gemeinsam mit meinen technischen Mitstudierenden ein Projekt im Bereich Konstruktion und 3D-Druck durchführen.
Als einer der führenden Energieversorger in Deutschland, hast du bei MVV vielfältige Möglichkeiten. Bereits ab dem ersten Monat bekommst du Einblicke in die unterschiedlichen Geschäftsbereiche und bekommst die Möglichkeit, dich durch das breite Weiterbildungsangebot der MVV in interdisziplinären Kompetenzen weiterzuentwickeln und dein Studium aktiv mitzugestalten. Außerdem kannst du unter dem großen Ziel #klimapositiv2035 an einer nachhaltigen Zukunft mitwirken.
Zum einen wird hier digitaler Fortschritt großgeschrieben. Das spürt man durch die zahlreichen Schulungen im Umgang mit digitalen Werkzeugen ab Tag eins. Zum anderen sind die Verantwortlichen des Ausbilderteams alle sehr engagiert und fördern jeden Studierenden und Auszubildenen individuell.
Als Student*in hast du außerdem die Möglichkeit, dich vor deinen Praxisphasen bei einer der Abteilungen der MVV gesellschaftsübergreifend zu „bewerben“, für die du dich interessierst. So kannst du deinen Praxisplan immer passend an erlernte Theorieinhalte anknüpfen und dein Studium nach eigenen Interessen mitgestalten.
Ich wusste schon früh, dass ich in Richtung BWL gehen möchte. Als ich dann gesehen habe, dass es mit Digital Business Management einen neuen Studiengang gibt, der klassische BWL‑Grundlagen mit aktuellen digitalen Themen verbindet, war für mich klar: Das ist perfekt. In einer Zeit, in der sich alles rasant verändert, ist das ein extrem spannendes Berufsfeld und bietet dazu noch hervorragende Zukunftsaussichten.
Mich motiviert es, selbst etwas zu schaffen. Das Gefühl, ein neues Thema zu verstehen – egal ob aus der Uni, aus der MVV oder weil ich mich selbst eingearbeitet habe – und dann eine Lösung zu entwickeln, ist großartig. Wenn das Ergebnis außerdem noch einen echten Mehrwert bringt, ist das besonders schön. Danach ist man einfach stolz auf sich.
Mir machen vor allem Aufgaben Spaß, bei denen es keinen klaren Lösungsweg gibt. Wenn man sich erst selbst in ein Thema reinfuchsen muss, lernt man enorm viel dazu. Besonders spannend finde ich es, neue Tools auszuprobieren und herauszufinden, wie sie uns im Arbeitsalltag unterstützen können. Natürlich gehören auch mal einfache, eher monotone Aufgaben dazu, aber das ist ganz normal.
Ein Highlight war meine Praxisphase im Prozessmanagement. Dort durfte ich im Rahmen meiner Projektarbeit eine Vorlage für ein Prozessverbesserungs-Framework entwickeln. Die Konzepte und Tools waren vorgegeben, aber wie ich daraus etwas Praktisches entwickle, war mir überlassen – genau solche Herausforderungen liebe ich.
Außerdem war ich in einem internen Start-up der MVV und konnte dort völlig neue Arbeitsweisen kennenlernen.
Im Vertrieb habe ich wissenschaftlich fundierte Personas für unsere Kund*innen erstellt und diese dem Bereich vorgestellt. Es ist ein tolles Gefühl, wenn die eigenen Ergebnisse echten Mehrwert schaffen und genutzt werden.
Die MVV bietet unglaublich viele Möglichkeiten, verschiedene Bereiche kennenzulernen und sich auszuprobieren. Durch die vielfältige Branche und die zahlreichen Tochterunternehmen ist die Themenwelt extrem breit. Gleichzeitig ist die MVV groß genug, um spannende Chancen zu bieten, aber nicht so riesig, dass man untergeht.
Auszubildende werden gesehen, wertgeschätzt und individuell unterstützt. Die Ausbildungsabteilung ist jederzeit ansprechbar und begleitet einen zuverlässig durch das gesamte Studium. So lässt sich das duale Studium gut meistern – fachlich, organisatorisch und menschlich.
Gute Teamarbeit bedeutet für mich, offen miteinander zu kommunizieren, sich gegenseitig zu unterstützen und gemeinsam an einem Ziel zu arbeiten. Bei der MVV erlebe ich genau das: Man kann jederzeit Fragen stellen, bekommt ehrliches Feedback und wird ernst genommen – auch als Studierende*r. Gleichzeitig wird viel gelacht, gemeinsam Lösungen entwickelt und jeder bringt seine Stärken ein.
Im Rahmen meiner Praxisphasen durfte ich verschiedene Abteilungen kennen lernen. So war ich zu Beginn in der Geschäftsbuchführung, bei welcher ich die Grundlagen der Buchführung erlernen konnte. Im Anschluss war ich in verschieden anderen Abteilungen wie im Controlling, in der Netzwirtschaft und Regulierung sowie in der Steuerabteilung. Aktuell befinde ich mich im Teilkonzernrechnungswesen. Hier unterstütze ich eine Kollegin bei der bilanziellen Beteuerung einer Tochtergesellschaft und erarbeite dabei meine Bachelorarbeit.
Meine Fähigkeiten, Sachverhalte zu strukturieren und mich zu organisieren, kommen mir sowohl in den Theoriephasen als auch in den Praxisphasen zugute. Dies ist sowohl für das richtige Zeitmanagement hinsichtlich der Vorbereitung auf Prüfungen wichtig als auch beim Erarbeiten von Aufgaben mit zeitlicher Befristung. Außerdem kann ich mein Zahlenverständnis in den praktischen Phasen sehr gut einsetzten, da ich aufgrund meines Schwerpunktes sehr viel mit Excel-Tabellen arbeite. Meine analytische Fähigkeit und das Verständnis von betrieblichen Prozessen wird ebenfalls gefördert.
Mir macht es am meisten Spaß, wenn ich Aufgaben übertragen bekomme, bei denen ich weiß, dass diese einen Mehrwert schaffen. So durfte ich beispielsweise eine Prognose zur Erlösoptimierung entwickeln, die wirklich angewandt wird.
Der Übergang zwischen Schule und dualem Studium war ein sehr großer Sprung. In den Praxisphasen gilt es zuerst, den Mut zu finden, um sich in der neuen Umgebung gut einzugliedern und auf neue Kollegen zuzugehen. In der Theoriephase geht es nicht nur darum, alle Prüfungen bestmöglich zu bestehen, sondern auch darum, sich mit der Menge an neuen und unbekannten Inhalten zurechtzufinden und dabei nicht den Überblick zu verlieren.
Nach meiner Ausbildung zur Industriekauffrau bei MVV habe ich im IT-Management als Sachbearbeiterin gearbeitet und gemerkt, dass mir die Verbindung von Wirtschaft und IT besonders Spaß macht. In den wirtschaftlichen Themen war ich schon gut aufgestellt, wollte aber mein technisches Wissen noch weiter ausbauen und generell ein Studium anschließen. Wirtschaftsinformatik verbindet genau diese beiden Bereiche und war bzw. ist daher für mich die perfekte Kombination.
Mich hat vor allem begeistert, dass Wirtschaftsinformatiker sowohl technische als auch wirtschaftliche Aufgaben übernehmen können. Man arbeitet oft genau an der Schnittstelle zwischen IT und Fachbereichen und übersetzt sozusagen technische Lösungen für die Anwender im Unternehmen. Diese Vermittlerrolle fand ich von Anfang an sehr spannend. Genau dort sehe ich auch meine persönlichen Stärken.
In meinen Praxisphasen konnte ich bereits mehrere Abteilungen kennenlernen. Besonders spannend war für mich die Zeit im Servicemanagement bei der Soluvia IT-Services. Dadurch habe ich viele Einblicke in das große IT-Serviceportfolio bekommen, welches die SIT der MVV-Gruppe anbietet. Dort habe ich auch eine meiner Projektarbeiten geschrieben. Außerdem durfte ich bei kleineren internen Projekten erste Verantwortung übernehmen. Sehr interessant war auch eine Phase, in der ich mich mit neuen KI-Anwendungen im Unternehmen beschäftigen und diese testen konnte.
In der Wirtschaftsinformatik kann ich v. a. meine organisatorischen und kommunikativen Fähigkeiten gut einsetzen. Mir macht es Spaß, Dinge zu strukturieren, Informationen verständlich aufzubereiten und die Zusammenarbeit im Team zu erleichtern. Gleichzeitig ist es wichtig, zwischen verschiedenen Perspektiven vermitteln zu können, sprich zwischen IT und Fachbereichen. Genau diese Mischung passt sehr gut zu meinem Interesse an IT und digitalen Lösungen.
MVV bietet viele Möglichkeiten, sich sowohl fachlich als auch persönlich weiterzuentwickeln. Man bekommt Einblicke in verschiedene Bereiche und kann dadurch herausfinden, welche Richtung am besten zu einem passt. Auch ich habe hier meine Ausbildung gemacht, wurde übernommen und habe mich anschließend gemeinsam mit MVV für das duale Studium entschieden. Das zeigt für mich, dass man hier wirklich unterstützt wird, wenn man sich weiterentwickeln möchte. Außerdem lernt man durch die verschiedenen Abteilungen das Unternehmen aus vielen Perspektiven kennen.
Ich hatte bereits Kontakte mit kaufmännischen Themen auf dem Wirtschaftsgymnasium und wusste daher, dass mich dieser Bereich interessiert. Der Studiengang stellt einen breit auf und bietet viele Berufsmöglichkeiten.
Durch den regelmäßigen Abteilungswechsel sind die Aufgaben enorm vielseitig und man ist auch entsprechend oft bei spannenden Projekten dabei. Darunter zählen in meinem Fall unter anderem die Mitarbeit bei der Planung und Umsetzung der Hauptversammlung, die Planung einer Kampagne für ein Mitarbeiterempfehlungsprogramm, eine Evaluation der aktuellen Arbeitgebermarke und die Unterstützung bei Planung und Umsetzung einer MVV-Infoveranstaltung. Besonders Spaß macht mir das Arbeiten an abteilungsübergreifenden Projekten. Man kann sich kreativ in der Umsetzung ausleben und hat häufig viel Kontakt mit den verschiedensten Menschen.
Der hängt stark von der Abteilung ab, in der ich eingesetzt bin. Je nach Abteilung variieren auch die Aufgabenbereiche, wonach sich der Alltag richtet. Mal ist man mehr in Projekten beteiligt und benötigt viel Abstimmung mit anderen Kolleg*innen und anderen Abteilungen und hat dementsprechend viele Termine. An anderen Tagen schreibt man vielleicht eine Projektarbeit und braucht eher Ruhe.
Besonders ist, dass man ein sehr wertschätzendes Verhältnis mit den Ausbilder*innen hat. Die allgemeine Unternehmensatmosphäre ist extrem offen, freundlich und familiär.
Überzeugt hat mich vor allem die Mischung aus technischer Vielfalt und der Möglichkeit, Probleme auf kreative Art zu lösen. Ich wollte einen Beruf wählen, in dem ich nicht nur Theorie lerne, sondern mein Wissen direkt praktisch anwenden und an echten Projekten mitwirken kann. Gleichzeitig hält mir das Studium alle Türen offen, mich in jede Richtung der IT weiterzuentwickeln. Genau das fasziniert mich, denn man lernt in diesem Bereich nie aus und entdeckt ständig Neues.
Bei der MVV konnte ich in verschiedene spannende Themenfelder eintauchen, insbesondere rund um IT-Security, Cloud-Technologien und moderne Data-Plattformen. Dabei habe ich Projekte begleitet, die von der Entwicklung sicherheitsrelevanter Lösungen bis hin zu Data-Analytics und Monitoring-Konzepten reichen. Besonders faszinierend fand ich dabei den Einsatz moderner Tools, Automatisierung und die Möglichkeit, komplexe Prozesse transparent und effizienter zu gestalten.
Eine der größten Herausforderungen war für mich der Sprung von der Schule ins Berufsleben, denn dieser Wechsel bringt deutlich mehr Eigenverantwortung und neue Anforderungen mit sich. Gerade zu Beginn war es wichtig, mich sauber und strukturiert zu organisieren, um den Überblick zu behalten und Aufgaben zuverlässig zu bewältigen. Mit der Zeit habe ich gelernt, mir klare Prioritäten zu setzen und meine Arbeitsweise so anzupassen, dass ich auch in neuen Situationen sicher und selbstständig handeln kann.
Während meiner Praxisphasen bekomme ich einen tiefen Einblick in die jeweilige Abteilung und lerne deren Aufgaben, Arbeitsweisen und Verantwortlichkeiten kennen. Neben der Mitarbeit im laufenden Tagesgeschäft arbeite ich gleichzeitig an meinem eigenen Praxisprojekt, bei dem ich das Gelernte direkt anwenden kann. Dadurch entsteht ein abwechslungsreicher Mix aus Lernen, Mitgestalten und eigenständigem Arbeiten.
Da die angewandte Informatik zahlreiche Themenbereiche abdeckt, eröffnet der Studiengang ein besonders breites berufliches Spektrum. Neben der klassischen Softwareentwicklung stehen auch spannende Felder wie IT-Security, Infrastruktur oder andere spezialisierte Richtungen offen. So bietet das Studium viele Möglichkeiten, sich entsprechend der eigenen Interessen weiterzuentwickeln.
MVV überzeugt mich als Ausbildungsunternehmen vor allem durch die Möglichkeit, aktiv einen Beitrag zur Energiewende zu leisten und an Projekten mitzuwirken, die einen echten gesellschaftlichen Mehrwert haben. Besonders schätze ich die persönliche Betreuung, die Nähe zur DHBW sowie die Freiheit, meine Praxisphasen individuell zu gestalten. Gleichzeitig bietet der Konzern stabile Perspektiven und viel Raum, die eigene Entwicklung und spätere berufliche Richtung aktiv mitzubestimmen.
Außerdem schätze ich besonders die gute Betreuung und das familiäre Umfeld, das trotz der Größe des Konzerns entsteht. Besonders wertvoll finde ich die Möglichkeit, eigenständig aus zahlreichen Abteilungen zu wählen und dadurch viele Perspektiven kennenzulernen. Dank der kompletten IT-Abdeckung im Unternehmen ergeben sich zudem spannende und abwechslungsreiche Themenfelder.
In meiner ersten Praxisphase habe ich die Grundlagen der Metallverarbeitung und Elektronik in den Ausbildungswerkstätten kennengelernt. Danach durfte ich mich in der zweiten Praxisphase mit der neuen Technologie zur Steuerung von PV-Anlagen und Smart-Metern beschäftigen. Vor kurzem habe ich die Auslastung und Sicherheit eines Teilnetzes in Mannheim analysiert.
Bei der Arbeit im Unternehmen habe ich die Möglichkeit, in vielen verschieden Abteilungen der MVV mitzuwirken. Neben den alltäglichen Aufgaben meiner Kolleg*innen arbeite ich auch an eigenen Projekten und übernehme dabei selbst Verantwortung. Mit Analyse, Recherche und Lösungsfindung alleine und im Team fühlt man sich in der Abteilung wertgeschätzt und wichtig. Mein persönliches Highlight war die Bewertung eines Stromversorgungsnetzes in Mannheim und der damit verbundenen Recherche zu Energienetzen.
Der Lernumfang hat sich im Vergleich zur Schule verändert und manche Prüfungen fielen mir sehr schwer. Auch vor der Einarbeitung in die verschiedenen Abteilungen war ich nervös, aber mit der Zeit merkt man, dass man keine Angst davor haben muss. Kolleg*innen sind sehr verständnisvoll und auch die Student*innen an der DHBW sind sehr kollegial.
Schon in der Schule habe ich mich sehr für technische Vorgänge und Projekte interessiert und Elektrizität hat mir dabei besonders gefallen. Energie allgemein ist sind ein zukunftsorientiertes und spannendes Thema. und Strom bietet sich dabei als universell anwendbarer Energietyp mit große Chancen und Potential in der Anwendung im Alltag und der Industrie an. Besonders der Fokus auf die Technik und die Notwendigkeit von elektrischer Energie machent das Studium für mich spannend.
Informiere dich über das Duale Studium und finde heraus, ob das etwas für dich ist. Auf Messen kannst du mit Ausbildern und Student*innen Kontakt kommen. Sei interessiert und offen für Neues, denn bei MVV ist Teamwork unglaublich wichtig.
Für Energiewirtschaft habe ich mich entschieden, da es für mich den perfekten Ausgleich zwischen technischen und wirtschaftlichen Inhalten bietet und ein sehr zukunftsorientiertes Studium ist. Die Abwechslung der beiden Bereiche macht diesen Studiengang für mich besonders interessant.
In meinen Praxisphasen bei MVV begleite und unterstütze ich Kolleg*innen in den jeweiligen Abteilungen im Tagesgeschäft und lerne die Arbeitsabläufe kennen. Diese sind je nach Abteilung sehr unterschiedlich und dadurch abwechslungsreich und beinhalten u. a. Recherche und Planung von Projekten oder Begehungen auf Baustellen.
In der ersten Praxisphase durfte ich eine Grundausbildung in der Metall- und Elektrowerkstatt absolvieren, um die handwerklichen Grundlagen zu erlangen. Danach unterstützte ich den B2B-Vertrieb bei spannenden Wärmepumpenprojekten und aktuell bin ich in der Abteilung Netzservice, die für die Entstörungen und Wartungen der Netze zuständig ist.
Die Umstellung von der Schule auf das Studium und das Arbeitsleben war eine Herausforderung, die ich aber nach kurzer Zeit überwunden habe. Auch die Zusammenarbeit mit Kolleg*innen und das “Auf-sie-Zugehen” fiel mir am Anfang schwer, dies hat sich allerdings im Laufe der Zeit in Luft aufgelöst.
Das Duale Studium in der Energiewirtschaft, bietet bei MVV auch nach dem Studium hervorragende Karrieremöglichkeiten. Es steht dir dabei offen, ob du eher im technischen oder im kaufmännischen Bereich tätig wirst. Dank der Zusatzangebote bei MVV werden wir bestens auf den zukünftigen Job vorbereitet.
Bei MVV bekommst du einen super Einblick in die Energiewelt. Als führendes Energieversorgungsunternehmen Deutschlands, welches das Ziel #klimapositiv2035 verfolgt, bist du direkter Teil von nachhaltigen Veränderungen. Außerdem wirst du individuell gefördert und kannst dein Studium, bei einer unbefristeten Übernahme selbst mitbestimmen.
Ein Tipp von mir ist, zu einer Berufsmesse zu gehen, bei der MVV vertreten ist, wie z. B. dem DHBW CampusTag oder der Vocatium, um mit aktuellen Studierenden und Ausbilder*innen in Kontakt zu kommen. Frage gerne auch in deinem Bekanntenkreis, ob jemand Erfahrungen mit einem Dualen Studium hat und tausche dich darüber aus.
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