Azubi

Das Azubi-Interview mit Michael - Procter & Gamble Service GmbH

  • Name des AuszubildendenMichael
  • Alter des Auszubildenden20 Jahre
  • AusbildungIndustriekaufmann/-frau
  • Ausbildungsjahr1. Ausbildungsjahr

Ausbildung.de:

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Michael:

Ich habe mich im Sommer vor meinem Abitur, welches ich im Frühjahr abgelegt habe, intensiv mit meiner Zukunft auseinandergesetzt. Dabei bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass ich eine Ausbildung zum Industriekaufmann absolvieren will, da ich gerne etwas Praktisches machen möchte, aber gleichzeitig auch etwas mache, was mich auf ein eventuell folgendes Studium vorbereiten kann. Also habe angefangen Bewerbungen zu schreiben. Ich habe mich dazu entschieden die Ausbildung bei einem großen international agierenden Unternehmen starten zu wollen, um gut auf den Berufsstart vorbereitet zu sein. Ich habe mich bei einigen Unternehmen beworben, jedoch hat Procter & Gamble mich, auf Grund der Einstellung des Unternehmens, der Mitarbeiter und der Sozialleistungen und vielem mehr, überzeugt.

Ausbildung.de:

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Michael:

Ich habe mir gewünscht, dass ich zum einen die Tätigkeiten eines Industriekaufmanns kennen lerne und aber auch dazu noch etwas mehr erlebe, wie zum Beispiel die Projektwoche, in der man ein in der Regel ein soziales Projekt das wir in der Azubigruppe durchführen. Auch dass wir ein Werk über eine Woche besichtigen durfte, ist nicht in jedem Unternehmen selbstverständlich. Des Weiteren hatte ich erwartet, dass auch in das jeweilige Team, in dem man eingeteilt ist, integriert wird. Dies war auch immer der Fall, sei es nun, dass man auf ein Teamevent eingeladen wurde oder mit dem Team auch sonstige Veranstaltungen besucht hat. Von daher wurden meine Erwartungen absolut erfüllt und sogar teilweise übertroffen.

Ausbildung.de:

Welche Aufgaben haben dir während deiner Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die du nicht so gerne gemacht hast?

Michael:

Besonders haben mir die kleinen Extraaufgaben gefallen, wie zum Beispiel das Erstellen einer komplexeren Excel-Tabelle in der Finanzabteilung oder das mit gehen auf Kundenbesuche. Auch die Projektwoche oder der Werksaufenthalt war eine sehr interessante Zeit. Generell kann man sagen, dass die Aufgaben so vielseitig sind, dass eigentlich keine Langeweile entstehen kann. Klar sind auch mal einzelne Aufgaben nicht so spannend, allerdings sind diese in der deutlichen Minderheit. 

Ausbildung.de:

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Michael:

Ich wurde wie schon anfangs erwähnt immer als ein Teil des Teams behandelt. Man hat mich auch zu den einzelnen Kunden im Außendienst mitgenommen. Nie wurde ich als der „kleine Azubi“ behandelt, ganz im Gegenteil, die Abteilungen wollen in der Regel immer gerne einen Azubi haben, der das Team bereichert.

Ausbildung.de:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich überlegen, was sie in Zukunft machen sollen?

Michael:

Seid immer offen für Neues, dann bleibt eure Zeit immer spannend. Egal was kommt seid immer neugierig und wissbegierig, dass wird euch auf eurem Berufsweg helfen. Und vor allem macht etwas was euch Spaß macht, denn dann macht ihr es auch wirklich gut.