Der größte Unterschied, den wir mit der Zusatzqualifikation haben ist in der Schule. Als Industriekaufleute haben wir zum Beispiel kein Deutsch mehr, aber dafür verpflichtend Wirtschaftsenglisch und unser ZQ-Fach Internationale Volks- und Betriebswirtschaftslehre. In beiden Fächern müssen wir sowohl eine mündliche als auch eine schriftliche Prüfung absolvieren.
Es kommt immer auf die Abteilung an, wie lange wir dort eingeplant sind und wie komplex die Abteilung ist, meistens sind es 1-3 Monate pro Abteilung. In den Abteilungen selbst kriegen wir dann vieles erklärt, was genau sie dort machen und dürfen oft auch selbst Aufgaben übernehmen.
Nach einem Vorstellungsgespräch ist man gespannt, wie alles gelaufen ist und ob man eine Zu- oder Absage bekommt, aber ich habe mich vor allem während des Einzelgesprächs mit Lisa und Lisa richtig wohl gefühlt und gehofft, dass es klappt.
Einige Tage später habe ich dann den Anruf mit der Zusage erhalten und mich sehr darüber gefreut.
Manchmal ist es schon viel, alles unter einen Hut zu bekommen, vor allem wenn wir in der Schule viele Klassenarbeiten schreiben. Aber wenn man in der Schule schon gut aufpasst und am Wochenende ein bisschen lernt, schafft man das gut. Ich versuche morgens früh auf der Arbeit zu sein, damit ich am Nachmittag noch Zeit habe für Sport oder um etwas mit Freunden zu unternehmen.
Ich freue mich darauf, weitere Abteilungen kennenzulernen und schließlich auch meine Endabteilung zu finden. Auch auf die weitere Zeit mit den Azubis und DH-Studenten freue ich mich, da wir sicherlich noch viele schöne Erlebnisse miteinander teilen werden. Auf meine Auslandsaufenthalte bin ich auch schon gespannt. Ich freue mich auf die neuen Erfahrungen und bin mir sicher, dass das eine richtig gute Zeit wird!
Einer der schönsten Momente war die Kennenlernwoche zusammen mit den DH-Studenten. In der Zeit haben wir uns alle besser kennengelernt und hatten tolle Aktivitäten, wie zum Beispiel das Fahrsicherheitstraining beim ADAC. Auch der gemeinsame Azubi-Ausflug ist jedes Jahr ein Highlight - ich freue mich schon auf den nächsten.
Ich habe mich für diese Ausbildung entschieden, da ich einen handwerklichen Beruf ausüben wollte und Schuhe schon immer mochte. Ein weiterer wichtiger Punkt für mich war, dass man nach der Ausbildung an der Schuhfachschule seinen Schuhtechniker machen kann.
Wichtige Eigenschaften für einen Schuhfertiger sind handwerkliches Geschick, Genauigkeit, Geduld, Interesse an Schuhen und Materialen. Außerdem sollte man sorgfältig und konzentriert arbeiten können.
In der Berufsschule lerne ich die theoretischen Grundlagen, zum Beispiel über Materialen, Fertigungsverfahren und den Aufbau von Schuhen. Im Betrieb arbeite ich praktisch mit und kann das Gelernte direkt anwenden. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass man Menschen aus ganz Deutschland in der Berufsschule kennenlernt, da es nur eine Berufsschulklasse für Schuhfertiger in ganz Deutschland gibt.
Ich bin besonders stolz darauf, dass ich in kurzer Zeit viele neue Fähigkeiten gelernt habe und immer selbstständiger arbeiten kann.
Ich bin besonders gerne in der Stepperei, da mir das Steppen am besten gefällt.
Ich freue mich darauf, noch mehr über die Schuhherstellung zu lernen, weitere Arbeitsschritte selbstständig auszuführen und mich fachlich weiterzuentwickeln. Außerdem freue ich mich auf meine beiden Auslandsaufenthalte in der Slowakei und in Vietnam.
Ich habe mich schon immer für Computer und Technik interessiert und wollte in meinem Beruf nicht nur am Schreibtisch sitzen, sondern auch direkt mit Hardware arbeiten. Die Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration hat mir genau diese Mischung geboten.
Ich habe erwartet, viele verschiedene Bereiche der IT kennenzulernen und dabei auch schon früh eigenständig Aufgaben übernehmen zu können. Rückblickend wurden diese Erwartungen auf jeden Fall erfüllt.
Dank unserer Gleitzeit mit Kernarbeitszeit kann ich mir meinen Tag gut einteilen. Wenn in der Berufsschule mehr ansteht, habe ich manchmal auch die Möglichkeit im Betrieb zu lernen, ansonsten reicht es meistens, in der Schule aufmerksam zu sein. So bleibt für mich immer genug Freizeit übrig.
Ich konnte dort hautnah miterleben, wie ein Schuh von Anfang bis Ende entsteht – diesen kompletten Herstellungsprozess einmal live zu sehen, war eine sehr interessante Erfahrung für mich.
Am Ende meiner Ausbildung möchte ich mein Wissen in den verschiedenen IT-Bereichen so vertieft haben, dass ich sicher und eigenständig arbeiten kann, und im besten Fall einen Bereich gefunden haben, in dem ich mich langfristig weiterentwickeln möchte.
Ich würde mir raten, offen an neue Aufgaben heranzugehen, auch wenn sie am Anfang unbekannt oder herausfordernd wirken, und ruhig öfter Fragen zu stellen, wenn etwas unklar ist.
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