Ich habe zunächst mehrere Internetseiten durchforstet und vor allem nach Firmen in meiner Umgebung Ausschau gehalten. Dadurch bin ich auf RSA aufmerksam geworden und habe mir auch über die firmeneigene Karriereseite weitere Informationen eingeholt.
„Mittendrin statt nur dabei“ — genau das habe ich mir von meiner Ausbildung erhofft. Ich wollte Vertrauen bekommen, eigene Aufgaben übernehmen und aktiv an verschiedenen Prozessen mitwirken, statt nur zuzuschauen. Bereits ab Tag eins wurde mir genau das übertragen. Ich wurde fest in den Arbeitsalltag eingebunden.
So pauschal lässt sich das eigentlich nicht beantworten, denn im Verlauf der Ausbildung findet jede*r Aufgaben, die einem besonders liegen — und andere eher weniger. Ob das Buchen von Rechnungen, das Bestellen von Artikeln im Einkauf oder auch die Planung von Technikereinsätzen: Die Vielfalt sorgt auf jeden Fall für ausreichend Abwechslung im Arbeitsalltag.
Besonders viel Spaß gemacht hat mir außerdem das Mitwirken auf Leitmessen sowie auf Jobmessen für Schüler*innen und Studierende. Neben solchen Aufgaben standen auch immer wieder Azubi-Projekte an. Trotz gelegentlicher Stolpersteine hat die Arbeit daran viel Spaß gemacht.
Wo man jedoch nicht dran vorbeikommt, sind natürlich auch mal die klassischen Azubiaufgaben… Kaffee für Gäste Kochen, die Post oder auch die Versorgung der Etagen mit ausreichend Flüssigkeit :D
Die Kollegen in den einzelnen Abteilungen sind hilfsbereit und nehmen sich Zeit, wenn Fragen oder Probleme auftreten. Insbesondere bei der Einarbeitung in den einzelnen Abteilungen wird man so gut es geht vorbereitet um ein aktives Mitglied zu seien.
Offenheit und ein wenig Vorfreude auf das, was kommen kann, sind auf jeden Fall hilfreich. Wer bereit ist, dazuzulernen, wird sich schnell zurechtfinden.
Gerade hier in einem Unternehmen der Metallindustrie mit hochkomplexen Anlagen lohnt es sich, viele Fragen zu stellen — denn nur so kann man die Abläufe wirklich verstehen und das Bestmögliche aus der Ausbildung herausholen.
Auf meinen Ausbildungsplatz bin ich durch meine Lehrerin aufmerksam geworden.
Von meiner Ausbildung habe ich erwartet, aktiv in die Praxis mit einbezogen zu werden und die betrieblichen Abläufe besser zu verstehen. Bisher haben sich meine Erwartungen erfüllt.
Besonders viel Freude bereiten mir abwechslungsreiche Aufgaben. Weniger gerne mache ich Tätigkeiten, bei denen man über längere Zeit immer dasselbe tun muss.
Der Umgang mit mir als Auszubildende ist gut. Ich habe das Gefühl, ausreichend betreut und unterstützt zu werden.
Mein Tipp für Interessierte wäre, vorab ein Praktikum zu absolvieren, um einen Einblick in den Betrieb und die Abläufe zu bekommen.
Ich bin auf den Ausbildungsberuf des Industriekaufmanns aufmerksam geworden, als ich auf der Ausbildungsplattform Azubiyo nach passenden Ausbildungsstellen gesucht habe. Dabei habe ich verschiedene Unternehmen genauer angesehen und RSA schnell als meinen Favoriten identifiziert, da mich das Unternehmen besonders angesprochen hat. Daraufhin habe ich meine Bewerbung per E‑Mail an RSA geschickt.
Etwa eine Woche später erhielt ich die Einladung zu einem Einstellungstest vor Ort. Eine Woche nach dem Test wurde ich telefonisch zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen. Das Gespräch verlief sehr positiv, und mir wurde angeboten, RSA auf der Jobmesse in Dortmund am kommenden Wochenende zu besuchen.
Auf der Messe wurde ich herzlich empfangen und mir wurde ein Gutschein für einen Ausbildungsplatz überreicht.
Ich hatte die Erwartung, dass ich die Möglichkeit bekomme, möglichst viel über die Branche zu erfahren. Bis jetzt hat sich diese Erwartung auf jeden Fall erfüllt.
Ich hatte die Erwartung, dass ich die Möglichkeit bekomme, möglichst viel über die Branche zu erfahren. Bis jetzt hat sich diese Erwartung auf jeden Fall erfüllt.
Ich werde von meiner Ausbilderin auf jeden Fall ausreichend betreut. Das läuft wirklich super.
Nutze das volle Potenzial dieser Ausbildung. Du hast bei RSA die Möglichkeit, extrem vieles zu lernen.
Über eine Online-Stellenanzeige. Nach meiner Bewerbung wurde ich zu einem Einstellungstest und anschließend zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Ich hatte im gesamten Bewerbungsprozess einen sehr guten Eindruck, weshalb ich mich für RSA als Ausbildungsbetrieb entschieden habe.
Ich wollte Einblicke in verschiedene kaufmännische Bereiche bekommen und praktisch mitarbeiten. Das hat sich erfüllt, weil ich unterschiedliche Abteilungen kennenlernen konnte.
Mir machen vor allem Aufgaben in der Buchhaltung Spaß, zum Beispiel Rechnungen kontrollieren und buchen, weil man dabei strukturiert und genau arbeitet. Weniger Spaß machen mir Tätigkeiten, in denen ich lediglich Sachen im System überprüfen muss.
Ich werde freundlich ins Team aufgenommen und bekomme bei aufkommenden Fragen die notwendige Unterstützung. Insgesamt fühle ich mich gut betreut.
Sei offen, zeig Interesse und stell Fragen. Gute Vorbereitung aufs Gespräch hilft ebenfalls.
Auf meinen Ausbildungsplatz bin ich über Azubiyo aufmerksam geworden. Dort habe ich gezielt nach Unternehmen in meiner Umgebung gesucht. Die RSA kannte ich jedoch bereits durch Ihren Besuch an meiner Schule, was mein Interesse zusätzlich bestärkt hat, mich hier zu bewerben.
Dass die Ausbildung vielschichtig und umfangreich ist und die Möglichkeit zur Weiterbildung besteht. Ich muss sagen, dass jeder Tag anders ist, selbst wenn sich teilweise Aufgaben doppeln. Zudem kommen noch die Sonderaufgaben dazu, wie z.B. die Planung und Durchführung von Praktika.
Ich mag vor allem Planungsaufgaben und Sonderaufgaben. Eine Aufgabe, die ich weniger mag, ist die telefonische Anmahnung von Auftragsbestätigungen.
Mit mir wird sehr gut umgegangen. Ich werde im Rahmen meiner Tätigkeiten und meiner Einsetzung in den unterschiedlichen Abteilungen ausreichend betreut, sodass ich immer bei Fragen oder Problemen passende Ansprechpartner habe.
Offen für neue Tätigkeiten und Herausforderungen sein. Es wird Aufgaben geben, bei denen man aus seiner eigenen Komfortzone "ausbrechen" muss, doch hierdurch eröffnet sich auch die Möglichkeit von persönlicher Weiterentwicklung.
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