Ausbildung bei Schenck Process Europe GmbH

  • Name Schenck Process Europe GmbH
  • Anschrift Pallaswiesenstraße 100, 64293 Darmstadt
  • Telefon 06151 1531-3773
  • Gründungsjahr 1881
  • Mitarbeiter 2300
  • Branche Maschinen- / Anlagenbau, Sonstige Branchen
Überall wo es etwas zu wiegen gibt ... steckt Schenck Process dahinter.Gewogen und dosiert wird heute praktisch in jeder Branche: Ob es darum geht, die passende Menge an Gurken ins 370-Milliliter-Glas zu bringen, das optimale Aluminium für den Formel-1-Motor herzustellen, den richtigen Baustoff für eine aufwändige Brückenkonstruktion anzumischen oder Energie hocheffizient und umweltfreundlich zu erzeugen - an einer exakten Dosierung kommt kein Industriezweig vorbei.Schenck Process - Technologiegeschichte von Anfang an

1881 gründete der Maschinenbauer Carl Schenck in Darmstadt die Carl Schenck Eisengießerei und Waagenfabrik Darmstadt. Noch im gleichen Jahr wurde die Laufgewichtswaage mit einem Schenck Registrierapparat zum Patent angemeldet. Auf der Weltausstellung in Paris im Jahre 1900 stellte das Unternehmen seine Produkte vor und erhielt unter anderem für die automatische Rollbahn- und Hängebahnwaage eine Goldmedaille.

Auszeichnung für einen Querdenker

„Schenck Process becomes smart and sexy“ – mit diesem Projekt wurde Jan Krall, dual Studierender bei Schenck Process Europe, am 22. Februar beim Nachwuchs- und Innovationswettbewerb „M+Eine Zukunft“ des Arbeitgeberverbandes Hessenmetall ausgezeichnet. Die Jury würdigte Kralls Engagement, Schenck Process mit neuen Ideen noch attraktiver zu machen. Mit Unterstützung seiner Ausbildungsleiterin Angela Metzger errang der angehende Mechatronik-Ingenieur den ersten Platz in der Kategorie „Dual Studierende“.

Im Rahmen seines Projektes hatte Jan Krall im vergangenen Jahr das future lab gegründet, in dem Schenck Process Kompetenzen aus unterschiedlichsten Bereichen bündelt und dabei nicht nur Mitarbeiter, sondern auch Kunden einbezieht. Ziel ist es, marktfähige Innovationen zu generieren und so den Kundennutzen zu mehren. Die Wettbewerbsjury zeigte sich beeindruckt davon, dass das future lab mit einer App für schwingende Maschinen in kürzester Zeit ein erstes Ergebnis vorzuweisen hat, und damit seinem Anspruch, kreative Ideen zu entwickeln und rasch umzusetzen, voll und ganz gerecht wurde.

Hessenmetall schrieb den jährlichen Wettbewerb bereits zum neunten Mal aus. Ziel ist es, das Innovationspotenzial und die Kreativität von Nachwuchskräften zu fördern. Im laufenden Jahr nahmen 75 Jugendliche und dual Studierende teil.



Auszeichnungen