Im April des Jahres vor meinem Ausbildungsbeginn habe ich bei Schlüter angerufen, um mich über die Ausbildung zu informieren. Anschließend habe ich meine Bewerbung per E-Mail eingereicht. Kurz nach Erhalt meines letzten Halbjahreszeugnisses wurde ich zu einem ersten Vorstellungsgespräch eingeladen, bei dem ich sowohl einen Einstellungstest als auch eine praktische Handwerksaufgabe absolviert habe.Nach einer kurzen Wartezeit erhielt ich schließlich die Zusage für einen Ausbildungsplatz. Noch vor dem offiziellen Start konnte ich bereits an ersten Ausbildungstreffen teilnehmen und so direkt im Anschluss an meinen Realschulabschluss in die Ausbildung einsteigen.
Ich hatte schon immer ein ausgeprägtes technisches Interesse und habe mich bereits vor Ausbildungsbeginn intensiv mit handwerklichen Arbeiten beschäftigt. Durch den Schlüter-Tag in Erwitte sowie mein zuvor absolviertes Schülerpraktikum konnte ich zudem bereits erste wertvolle Einblicke in das Unternehmen gewinnen.
Mein Arbeitstag startet in der Praxisphase im Meisterbüro, wo ich meine Aufträge bekomme und direkt weiß, was ansteht. Danach geht’s für mich entweder raus auf die Baustelle oder in die Niederlassung – je nachdem, was gerade anliegt.Das Besondere an der Ausbildung ist die Mischung aus Innen- und Außendienst, die beide ihre eigenen Vor- und Nachteile haben. Im Innendienst hat mir vor allem die große Vielfalt an Aufgaben gefallen – kein Tag war wie der andere. Im Außendienst hingegen mochte ich besonders die Freiheit, meinen Tagesablauf eigenständig zu gestalten, während ich an verschiedenen Einsatzorten im Umkreis von etwa 60 km rund um die Niederlassung unterwegs war.
Ich tauche gerne tief in komplexe Problemstellungen ein – gerade deshalb begeistert mich die Fehlersuche im Arbeitsalltag besonders. Es motiviert mich, eigenständig Ursachen zu analysieren und passende Lösungen zu entwickeln, sei es in der Motorentechnik, Elektrik oder Hydraulik.
Für uns in der Ausbildung gehört es zum Alltag, mit Maschinen, Werkzeugen und verschiedenen Technologien zu arbeiten, wodurch man Problemlösungen und körperliche Arbeit verbindet.
Die Ausbilder sind jederzeit für dich da und unterstützen dich engagiert, sowohl fachlich als auch persönlich.Durch den Blockunterricht und die gemeinsame Ausbildung mit technischen Azubis aus ganz Deutschland in Erwitte erhältst du spannende Einblicke in verschiedene Standorte und lernst das Unternehmen umfassend kennen. Gleichzeitig wächst du eng mit deinem Jahrgang zusammen und baust dir ein starkes, deutschlandweites, freundschaftliches Netzwerk.
Ursprünglich bin ich über das Produkt zu Schlüter gekommen, da mich Handwerk und Baumaschinen schon zuvor interessiert haben. Im Arbeitsalltag hat mich jedoch vor allem die Zusammenarbeit auf Augenhöhe sowie der ausgeprägte Teamgeist nachhaltig überzeugt.
Mein Bewerbungsprozess begann eigentlich schon auf der Berufsbildungsbörse meiner Berufsfachschule. Dort bin ich auf den Stand von Schlüter aufmerksam geworden und habe mich direkt näher über das Unternehmen informiert, da mir das Haus Schlüter bereits ein Begriff war. Der erste Eindruck war sehr positiv, weshalb ich mich entschieden habe, persönlich vorbeizugehen und meine Unterlagen für ein Praktikum abzugeben.Während des Praktikums konnte ich Schlüter, die Arbeitsweise und das Team besser kennenlernen. Die abwechslungsreichen Aufgaben und die angenehme Atmosphäre haben mir so gut gefallen, dass für mich schnell feststand: Ich möchte meine Ausbildung bei Schlüter machen.
Schon länger stand für mich fest, dass ich eine kaufmännische Ausbildung machen möchte. Allerdings war ich mir zunächst noch unsicher, in welche Richtung ich mich entwickeln möchte. Während meines Praktikums bei Schlüter habe ich dann schnell gemerkt, dass die Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement meinen Vorstellungen entspricht. Besonders die offene und freundliche Atmosphäre hat dazu beigetragen, dass ich mich vom ersten Tag an willkommen und wohlgefühlt habe. Deshalb war für mich schnell klar, dass ich meine Ausbildung gerne bei Schlüter absolvieren möchte.
Mein Arbeitstag beginnt in der Regel um 7 Uhr. Zu Beginn kümmere ich mich häufig darum, eingegangene Ersatzteile auszupacken und zu sortieren. Außerdem bearbeite ich meine E-Mails, pflege mein Berichtsheft und organisiere anfallende Unterlagen. Ab etwa 9 Uhr liegt mein Schwerpunkt aktuell auf der internen Abrechnung sowie der Bestellung von Ersatzteilen.Je nach Auslastung übernehme ich darüber hinaus weitere abwechslungsreiche Aufgaben, beispielsweise das Eintragen von Inspektionen oder verschiedene Tätigkeiten im Lagerbereich. Dadurch bleibt mein Arbeitsalltag sehr vielfältig und ich bekomme Einblicke in unterschiedliche Bereiche des Unternehmens. Der Schwerpunkt meiner Ausbildungsrotation liegt momentan im Kundendienst. Zusätzlich unterstütze ich aber auch im Ersatzteilwesen und werde demnächst ebenfalls die Vermietungsabteilung kennenlernen.
Schon vor meiner Ausbildung hatte ich bereits Interesse an Technik, allerdings eher im Bereich Autos. Dass ich einmal Begeisterung für Baumaschinen entwickeln würde, hätte ich anfangs nicht erwartet. Besonders die abwechslungsreiche Arbeit sowie das schöne Miteinander im Team haben dazu beigetragen, dass ich jeden Tag gerne zur Arbeit komme.
Für mich persönlich war die größte Umstellung zu Beginn der Ausbildung das Schreiben professioneller E-Mails, da ich zuvor kaum Berührungspunkte damit hatte. Mit der Zeit habe ich jedoch immer mehr Sicherheit in diesem Bereich gewonnen. Dabei hilft mir vor allem die Unterstützung meiner Kollegen, die jederzeit ein offenes Ohr für Fragen haben und mich im Arbeitsalltag unterstützen.
Mein Team zeichnet sich insbesondere durch Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Vertrauen aus. Das bedeutet, dass mir sehr viele auch komplexe Aufgaben eigenverantwortlich zugetraut werden, während ich die Sicherheit habe, dass ich bei Fragen jederzeit auf meine Kollegen, egal aus welcher Abteilung, zugehen kann.
Schlüter passt besonders gut zu mir, weil sowohl das Unternehmen als auch ich selbst offen und kontaktfreudig sind. Während meiner Ausbildung stehe ich mit vielen Niederlassungen deutschlandweit in Kontakt und lerne bei internen Schulungen regelmäßig neue Kollegen kennen. Besonders der Austausch zwischen den einzelnen Standorten gefällt mir sehr, da man so immer wieder neue Perspektiven und Erfahrungen sammeln kann. Genau dieses offene und vernetzte Miteinander macht die Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement besonders spannend und abwechslungsreich.
Im Oktober habe ich meine Bewerbungsunterlagen eingereicht und bereits kurze Zeit später eine Einladung zu einem ersten Vorstellungsgespräch erhalten. Nach einer positiven Rückmeldung folgte ein zweites Gespräch, in dessen Anschluss mir zeitnah ein Ausbildungsvertrag angeboten wurde. Den gesamten Bewerbungsprozess habe ich als sehr angenehm erlebt. Die Gesprächsatmosphäre war locker und wertschätzend, sodass ich mich jederzeit wohlgefühlt habe. Außerdem war der Ablauf für mich stets transparent, sodass ich zu jedem Zeitpunkt wusste, in welcher Phase des Bewerbungsverfahrens ich mich befinde.
Vor meiner Bewerbung habe ich bereits ein Praktikum bei Schlüter absolviert und wurde dort von den Ansprechpartnern sehr gut integriert. Dabei habe ich schnell ein hohes Maß an Vertrauen und Wertschätzung gespürt. Diese positive Erfahrung sowie der ausgezeichnete Ruf der Ausbildung bei Schlüter haben mich schließlich dazu bewogen, mich direkt zu bewerben.
Meine Ausbildung habe ich im Teilzeitunterricht gemacht. In den ersten 1,5 Jahren war ich zwei Tage pro Woche in der Berufsschule, im letzten Ausbildungsjahr dann noch einen Tag pro Woche. Durch gute Leistungen konnte ich meine Ausbildung bereits nach 2,5 Jahren erfolgreich abschließen. In der praktischen Zeit habe ich viele verschiedene Abteilungen kennengelernt und dabei einen guten Einblick in unterschiedliche Arbeitsbereiche bekommen. Mein typischer Arbeitstag sah meistens so aus: morgens habe ich erste Aufgaben bekommen, an denen ich über den Tag hinweg gearbeitet habe. Je nach Arbeitsaufkommen kamen dann noch weitere Aufgaben dazu, sodass ich durchgehend gefordert war und mir meine Aufgaben selbst gut einteilen und priorisieren konnte.
Während meiner Ausbildung hat mich besonders die Vielfalt und Abwechslung der Aufgaben begeistert. Dadurch konnte ich viele unterschiedliche Fachbereiche kennenlernen und meine beruflichen Interessen gezielt weiterentwickeln. Ein weiterer besonderer Aspekt war für mich der dreiwöchige Aufenthalt in Dublin. Durch das Erasmus-Programm hatte ich die Möglichkeit, ein weiteres Unternehmen kennenzulernen und gleichzeitig neue kulturelle Erfahrungen zu sammeln.
Die vielen Abteilungswechsel bringen auch Herausforderungen mit sich, da man sich immer wieder auf neue Teams und Arbeitsweisen einstellen muss. Gleichzeitig habe ich jedoch erlebt, dass die Zusammenarbeit von großer Hilfsbereitschaft und Offenheit geprägt ist, was mir den Einstieg in die jeweiligen Fachbereiche deutlich erleichtert hat.
Die Ausbildungsleiter waren für mich jederzeit gut erreichbar und ansprechbar. Besonders die Ausbildungsfahrt zu Beginn hat dazu beigetragen, dass ich schnell ein gutes Verhältnis zu den anderen Auszubildenden und den Ausbildern aufbauen konnte.
Unser Unternehmen passt gut zu mir, da ein familiäres Umfeld herrscht, in dem der Umgang von Respekt, Freundlichkeit und flachen Hierarchien geprägt ist.
Von Beginn an, in meinem Fall bereits während des Praktikums, wurde ich als vollwertiges Teammitglied angesehen. Dieses wertschätzende Miteinander macht die tägliche Arbeit für mich besonders.
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