Schneider Electric Operations Consulting GmbH

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  1. Paul
  2. Chiara (Systemtechnikerin für Gebäudeautomation)
  3. Florian

Interview mit Paul

Paul
Duales Studium Wirtschaftsingenieurwesen
Keine Angabe
Wie bist du an dein duales Studium gekommen?

Ich habe Schneider Electric erstmals auf einer Berufsberatungsmesse kennengelernt und schnell gemerkt, dass das Unternehmen gut zu meinen Interessen passt. Über die Stellenausschreibungen im Internet habe ich mich anschließend beworben und wurde nach dem Auswahlprozess angenommen. 

Was hast du von deinem Studium erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Ich habe mir das duale Studium besonders abwechslungsreich vorgestellt – und genau das hat sich bestätigt. Sowohl der regelmäßige Wechsel zwischen Theorie- und Praxisphasen als auch die vielfältigen Studieninhalte und Aufgaben im Arbeitsalltag sorgen dafür, dass jeder Tag neue Herausforderungen mit sich bringt.

Welche Aufgaben haben dir während deines Studiums besonders viel Spaß gemacht?

Besonders viel Spaß machen mir Aufgaben, bei denen der Weg zur Lösung nicht vorgegeben ist und ich selbstständig überlegen kann, wie ich am besten vorgehe. Solche Aufgaben können anfangs zwar herausfordernd oder sogar frustrierend sein, doch das Erfolgserlebnis am Ende ist umso größer. 

Wie hat man dich als Student behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Bei Schneider Electric werde ich von Anfang an auf Augenhöhe und wie ein vollwertiger Mitarbeiter behandelt. Mir wird genügend Raum gegeben, um Verantwortung zu übernehmen, eigene Wege auszuprobieren und an meinen Aufgaben zu wachsen. Gleichzeitig kann ich mich jederzeit auf die Unterstützung meines Teams verlassen – bei Fragen oder Problemen findet sich immer jemand, der weiterhilft. Dadurch fühle ich mich sowohl fachlich als auch persönlich bestens betreut. 

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für ein duales Studium hier interessieren?

Wer sich für eine Ausbildung oder ein duales Studium interessiert und bislang kaum Erfahrungen in der Arbeitswelt gesammelt hat, dem kann ich ein kurzes Praktikum von zwei bis vier Wochen nur empfehlen. Gerade wenn man direkt aus der Schule kommt, hat man oft wenig Vorstellung davon, wie ein Arbeitsalltag aussieht und wie ein Unternehmen tatsächlich funktioniert. Durch ein Praktikum bekommt man ein deutlich klareres Bild davon, was einen in einer Ausbildung oder einem dualen Studium erwartet und geht viel aufgeklärter in die spätere Entscheidung hinein.
Zudem bietet ein Praktikum die Möglichkeit, erste Kontakte zu knüpfen, potenzielle zukünftige Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen und sich über ihre Erfahrungen auszutauschen. Selbst wenn man während des Praktikums merkt, dass der Beruf oder die Branche nicht zu einem passt, hat das Praktikum seinen Zweck erfüllt. Man nimmt wertvolle Eindrücke mit, kann die Erfahrung für sich abhaken und sich gezielt nach neuen Optionen umsehen. 

Interview mit Chiara (Systemtechnikerin für Gebäudeautomation)

Chiara (Systemtechnikerin für Gebäudeautomation)
Elektroniker/-in für Automatisierungs- und Systemtechnik
Keine Angabe
Wer bist du und was machst du bei Schneider Electric?

Hallo, ich bin Chiara. Ich arbeite seit knapp einem Jahr als Systemtechnikerin in der Gebäudeautomation bei Schneider Electric.

Warum hast du dich für diesen Beruf entschieden?

Mich fasziniert die Kombination aus Technik und Nachhaltigkeit. Gebäudeautomation ist ein Schlüsselthema für die Zukunft, gerade wenn es um energieeffiziente Lösungen geht.

Wie bist du zu Schneider Electric gekommen?

Ich habe gezielt ein Unternehmen gesucht, das Innovation und Nachhaltigkeit verbindet und gleichzeitig auch Raum für Weiterentwicklung gibt.

Was macht dir am meisten Spaß in deinem Beruf?

Ich plane die Automation, die später im Gebäude sichtbar wird. Das Zusammenspiel zwischen digitaler Planung und realer Wirkung begeistert mich total.

Was sind mögliche Herausforderungen?

Man muss viel Abstimmung leisten, vor allem mit Planern, Kunden und anderen Gewerken. Diese technischen Zusammenhänge muss man vor allem verständlich erklären können. Auch die Digitalisierung bringt laufend neue Tools und Standards. Da muss man dranbleiben.

Was würdest du jemandem raten, der beruflich auch in diese Richtung gehen möchte?

Trau dich, in die Technik gehen, auch wenn es am Anfang schwierig wird. Wenn du Interesse an Technik und smarten Lösungen hast, wirst du in der Gebäudeautomation viele Möglichkeiten finden.

Interview mit Florian

Florian
Duales Studium Prozesstechnik
Foto des/der Interview-Partners/in
Keine Angabe
Wie bist du an dein duales Studium gekommen?

Über die Webseite der Hochschule. Schneider Electric ist eine Partnerfirma.

Was hast du von deinem Studium erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Ich habe mir ein abwechslungsreiches Studium gewünscht, in dem die erlernte Theorie in der Praxis vertieft wird. Durch Einsätze an unterschiedlichen Standorten konnte ich eigene Schwerpunkte setzen und die Theorie sehr gut mit der Praxis verbinden.

Welche Aufgaben haben dir während deines Studiums besonders viel Spaß gemacht?

Besonders viel Spaß hat mir die Integration und Mitarbeit an Projekten in der Produktionsplanung gemacht, da man Schritt für Schritt die Realisierung begleitet und aktiv an der Umsetzung mitwirkt.

Wie hat man dich als Student behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Zu Beginn war es schwierig sich in der Schneider-Welt zu orientieren und zurecht zu finden. Gerade im Bezug auf die Abteilungssuche und Möglichkeiten. Die Duali-Meetings einmal im Quartal haben jedoch gut geholfen mit anderem Dualis zu connecten und so sich über Fachabteilungen auszutauschen und auch Ansprechpartner zu finden. Jedoch ist es wichtig, und als Duali auch gefordert, proaktiv zu agieren.

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für ein duales Studium hier interessieren?

1. Mach dir klar, was willst du erreichen und welche Ziele hast du

2. Geh aktiv auf Kollegen zu und versuche dein Netzwerk aufzubauen, um über Neuigkeiten und Veränderungen im Konzern informiert zu bleiben und um auch dir eigene Perspektiven zu öffnen.

3. Bleib am Ball, auch wenn es durch den Wechsel von Theorie und Praxis häufig schwer wird. Jedoch ist es ein riesiger Vorteil, wenn du die erlernte Theorie mit der Praxis wiedererkennst und dein Wissen erweiterst.