Die Ausbildung findet im dualen System statt. Das bedeutet, du bist abwechselnd in der Berufsschule und in verschiedenen Abteilungen der SIGNAL IDUNA tätig. In Berufsschulblöcken mit einer Dauer von ca. drei bis vier Monaten wird dir das theoretische Wissen zur Ausbildung vermittelt. Es werden berufsspezifische Fächer wie VFP (Versicherungs- und Finanzprozesse), KP (Kundenprozesse) und WSP (Wirtschafts- und Sozialprozesse), aber auch übergreifende Fächer wie Deutsch, Sport und Religion unterrichtet. Im Unternehmen erfolgt in unterschiedlichen Abteilungen die Vermittlung des praktischen Wissens. Typische Einsatzabteilungen sind Leistungsabteilungen, Vertragsabteilungen und aber auch ggf. weitere Bereiche, wie Personal oder Marketing. Auch ein Außendiensteinsatz ist während der Ausbildung verpflichtend eingeplant.
Für die Ausbildung ist eine Dauer von drei Jahren vorgesehen, die bei guten Leistungen in der Berufsschule und im Unternehmen auf zweieinhalb Jahre verkürzt werden kann. Abgeschlossen wird die Ausbildung mit einer Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer (IHK).
Die Arbeitsatmosphäre bei SIGNAL IDUNA empfinde ich als äußerst positiv und unterstützend. Sie ist geprägt von einer offenen, freundlichen und einladenden Kultur, in der sich neue Kolleginnen und Kollegen schnell wohlfühlen können. Es wird viel Wert daraufgelegt, dass man in das Team hineinwächst. Das bedeutet, dass man von Anfang an Unterstützung erfährt, sei es durch Lernbegleiter, Ausbilder oder auch andere hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen.
Diese kollegiale und wertschätzende Umgebung fördert nicht nur berufliche Entwicklung, sondern auch den persönlichen Austausch. Es ist tatsächlich nicht unwahrscheinlich, Freundschaften fürs Leben zu schließen, da der Zusammenhalt und das Miteinander über die reinen Arbeitsaufgaben hinausgehen.
Mein absolutes Highlight der Ausbildung war definitiv das Einführungsseminar in Soltau. Das war eine fantastische Gelegenheit für ein intensiveres erstes Kennenlernen – nicht nur unter den neuen Azubis, sondern auch mit dem Unternehmen selbst. In dieser wirklich angenehmen Atmosphäre konnte man sich super an die neue Umgebung und die vielen neuen Gesichter gewöhnen. Es hat sofort ein starkes Gemeinschaftsgefühl geschaffen und den Start in die Ausbildung unheimlich erleichtert.
Ein weiteres großes Highlight war der Family&Friends Day. Es war super spannend und eine tolle Erfahrung, dass wir Azubis eine solche Abendveranstaltung für unsere Familien und Freunde planen und umsetzen durften. Das hat nicht nur gezeigt, wie viel Vertrauen uns entgegengebracht wird, sondern war auch eine wunderbare Möglichkeit, unseren Liebsten zu zeigen, wo und wie wir unsere Ausbildung verbringen. Es war ein voller Erfolg und hat und als Team noch enger zusammengeschweißt.
Das Bild von Anzug und Krawatte für die Männer und Rock und Bluse für die Frauen war früher in der Versicherungswirtschaft weit verbreitet. Aber die Zeiten ändern sich! Heute ist der Dresscode bei vielen Versicherungsunternehmen, auch bei uns, deutlich lockerer und moderner geworden. Es geht immer noch darum, gepflegt und professionell aufzutreten, aber der Fokus liegt auf einem sportlich-eleganten Business Look. Das bedeutet oft eine Kombination aus bequemen, aber stilvollen Kleidungsstücken, die sowohl im Büro als auch bei Kundenterminen angemessen sind. Es ist also definitiv nicht mehr so steif wie früher!
Besonders viel Spaß macht mir in meinem Beruf der tägliche Kontakt mit den unterschiedlichsten Kunden und Kollegen. Es ist toll, sich auszutauschen und gemeinsam Lösungen zu finden. Außerdem schätze ich die Abwechslung sehr – kein Tag ist wie der andere, und es gibt immer wieder neue Herausforderungen, die es spannend machen.
Meine persönlichen Tipps an zukünftige Auszubildende sind, offen für Neues zu sein und sich zu trauen, Dinge auszuprobieren, die man vielleicht noch nicht kennt. Oft merkt man erst im Nachhinein, wie bereichernd eine neue Erfahrung war und ist froh, es getan zu haben. Außerdem ist es wichtig, Fragen zu stellen, wenn man etwas nicht weiß oder versteht. Bei uns sind alle sehr darauf bedacht, sich gegenseitig zu unterstützen.
Meine Ausbildung zur Kauffrau für Versicherungen und Finanzanlagen ist super vielseitig. Im Grunde wechseln wir zwischen der Berufsschule und den verschiedenen Abteilungen im Unternehmen. Die Berufsschule findet bei uns blockweise statt, das heißt, wir sind für mehrere Wochen komplett dort und können uns voll auf die Theorie konzentrieren. Das ist sehr praktisch, da man sich somit nicht zwischen der Schule und der Arbeit aufteilen muss. Dort lernen wir alles runde um Versicherungen, Finanzprodukte und die Geschäftsprozesse. Aber auch allgemeinere Fächer wie Deutsch, Englisch oder Wirtschafts- und Sozialkunde stehen auf dem Stundenplan.
Wenn wir nicht in der Berufsschule sind, sind wir im Unternehmen und durchlaufen die im Ausbildungsplan vorgesehenen verschiedenen Abteilungen.
Ich war bereits im KFZ-Schadenbereich tätig, wo ich viel über komplexe Fälle der Teil-, Vollkasko und Haftpflicht gelernt habe, auch mit internationalen Bezügen. Langeweile findet hier keinen Platz.
Außerdem war ich schon in der Leistungsabteilung für die private Krankenversicherung.
Dadurch lerne ich das Unternehmen von vielen Seiten kennen und finde heraus, was mir am meisten liegt. Dabei ist vor allem anzumerken, dass wir uns Abteilungen wünschen können, um diese kennenzulernen. Der Abteilungseinsatz im Außendienst ist jedoch obligatorisch für jeden Auszubildenden, da wir dort lernen Kundengespräche aufzubauen, was vor allem für die Abschlussprüfung vorteilhaft ist.
Die Arbeitsatmosphäre bei SIGNAL IDUNA finde ich persönlich super! In allen Abteilungen, in denen ich bisher war, wurde ich sofort aufgenommen und hatte das Gefühl, ein vollwertiges Teammitglied zu sein. Die Kolleginnen und Kollegen sind sehr hilfsbereit und nehmen sich wirklich Zeit, einem alles zu erklären – auch wenn man mal die gleiche Frage zum dritten Mal stellt! Natürlich gibt es mal stressige Phasen, aber der Umgang ist immer respektvoll und oft auch humorvoll. Ich habe das Gefühl, dass hier wirklich Wert auf ein gutes Miteinander gelegt wird.
Das moderne und helle Gebäude im Kapstadtring, in Hamburg, schafft außerdem ein sehr angenehmes Arbeitsumfeld. Der Umgang unter den Kolleginnen und Kollegen ist von einer norddeutschen, direkten und gleichzeitig sehr herzlichen Art geprägt. So entsteht eine hervorragende Balance zwischen professioneller Arbeit und einem starken, kollegialen Zusammenhalt.
Mein absolutes Highlight war, als ich das erste Mal einen wirklich komplexen KFZ-Schadenfall von Anfang bis Ende selbst bearbeiten durfte. Es ging um einen Unfall im Ausland mit vielen komplizierten Details und der Einbeziehung des Grünen Karte Büros. Am Anfang dachte ich, ich verliere den Überblick, aber meine Ausbilder haben mir so viel Vertrauen geschenkt und mich super unterstützt. Als ich den Fall dann erfolgreich abgeschlossen hatte und der Kunde zufrieden war, war ich sehr stolz. Da habe ich gemerkt, wie viel ich schon gelernt habe und wie wichtig meine Arbeit ist. Dieses Gefühl, wirklich etwas bewirken zu können, ist unbezahlbar.
Der Ruf der Versicherungswirtschaft hält sich da hartnäckig, oder? Aber ganz ehrlich: „Spießig" würde ich es auf keinen Fall nennen.
Ich finde, es ist eine gute Mischung aus Professionalität und Komfort. Man kleidet sich so, dass man sich wohlfühlt und gleichzeitig das Unternehmen gut repräsentiert. Es geht eher darum, wie man auftritt und nicht nur, was man anhat.
Was mir in meinem Beruf besonders viel Spaß macht, ist die analytische und problemlösende Seite der Arbeit im Innendienst. Es ist die Herausforderung, sich in einen komplexen Fall richtig hineinzudenken, um für den Kunden die beste Lösung zu finden. Besonders in der Schadenabteilung fühlt es sich oft an wie Detektivarbeit: Man prüft die Fakten, gleicht sie mit den Vertragsbedingungen ab und setzt so Schritt für Schritt ein Puzzle zusammen. Wenn am Ende eine faire und nachvollziehbare Entscheidung für den Kunden steht, ist das ein tolles Gefühl. Gleichzeitig lernt man nie aus. Die Produkte, rechtlichen Rahmenbedingungen und Prozesse entwickeln sich ständig weiter, sodass es immer spannend bleibt.
1. Sei neugierig und stelle Fragen: Es gibt keine dummen Fragen! Nutzt die Chance, in verschiedene Abteilungen reinzuschauen und fragt Löcher in den Bauch. So lernt Ihr am meisten und zeigt auch Interesse.
2. Sei proaktiv: Warte nicht, bis dir Aufgaben zugeteilt werden. Frag nach, ob du unterstützen kannst, biete deine Hilfe an. Das zeigt Engagement und du lernst schneller.
3. Netzwerke: Tausche dich mit anderen Azubis aus, auch aus anderen Jahrgängen oder Standorten. Man kann voneinander lernen, sich gegenseitig motivieren und manchmal entstehen daraus sogar echte Freundschaften.
4. Organisiere dich gut: Berufsschule und Praxisphasen können manchmal viel auf einmal sein. Ein guter Planer oder digitale Tools helfen dir, den Überblick zu behalten.
5. Bleib locker und hab Spaß: Ja, es ist eine Ausbildung und man lernt viel, aber es ist auch eine super Zeit, um sich persönlich weiterzuentwickeln. Genieß die Zeit und die neuen Erfahrungen!
Die Ausbildung ist sehr strukturiert und darauf ausgerichtet, uns bestmöglich auf die Praxis vorzubereiten. Im ersten Ausbildungsjahr sind die Auszubildenden und die dualen Studierenden aus dem IT-Bereich gemeinsam in der unternehmenseigenen IT-Akademie. Die Ausbilder haben uns dort grundlegende Fachkenntnisse vermittelt, sodass trotz unterschiedlicher Vorkenntnisse für alle eine gemeinsame Basis geschaffen wurde. In standortübergreifenden Schulungen mit den Kollegen aus Hamburg haben wir die Grundkonzepte der Programmiersprachen COBOL und Java kennengelernt und dieses Wissen anschließend in praktischen Übungen und kleineren Projekten angewendet. Ergänzend dazu haben wir uns in das Thema Datenbanksysteme und SQL-Abfragen eingearbeitet und einen kurzen Exkurs in Webstandards HTML und CSS erhalten.
Diese umfassende Vorbereitung ermöglichte mir einen nahtlosen Übergang in meinen ersten Abteilungseinsatz ermöglicht, sodass ich mich von Beginn an produktiv in mein Team einbringen konnte. Zusätzlich zu den praktischen Ausbildungsabschnitten haben wir natürlich auch Berufsschulunterricht, der blockweise stattfindet. So kann man sich über mehrere Monate intensiv auf die praktische Arbeit im Unternehmen konzentrieren und sich anschließend ebenso fokussiert dem theoretischen Lernstoff und den Klausuren widmen.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen erlebe ich als durchweg positiv, offen und kollegial. Bereits im Bewerbungsprozess ist mir die wertschätzende Unternehmenskultur aufgefallen, und dieser Eindruck hat sich in meiner täglichen Arbeit voll und ganz bestätigt. Bei Fragen oder Herausforderungen stehen die Kolleginnen und Kollegen jederzeit hilfsbereit zur Seite. Besonders schätze ich die offene und konstruktive Feedbackkultur, die ich als sehr motivierend empfinde.
Ich bin als Quereinsteigerin in die Ausbildung gestartet. Zuvor habe ich bereits ein Studium abgeschlossen und mich in diesem Zusammenhang intensiv mit der Digitalisierung in Forschung und Lehre auseinandergesetzt. Anschließend war ich im Qualitätsmanagement tätig und betreute dort ein Projekt zur Entwicklung einer Individualsoftware. In diesem Zusammenhang kam ich erstmals intensiv mit den logischen und kreativen Aspekten der Programmierung in Berührung, was mein Interesse an der Softwareentwicklung nachhaltig geweckt hat.
Anfangs war ich unsicher, ob ein Quereinstieg ohne Vorkenntnisse möglich ist. Das vorgestellte Ausbildungskonzept des Unternehmens fördert aber gezielt Auszubildene und duale Studierende mit unterschiedlichen Hintergründen und schafft damit ideale Voraussetzungen für einen erfolgreichen Einstieg in den IT-Beruf.
Mein vorrangiges Ziel ist es, meine fachlichen Kenntnisse kontinuierlich zu erweitern und meine Kompetenzen weiterzuentwickeln. Die IT ist ein sehr Feld, das sich rasant wandelt, und ich freue mich darauf, neue Technologien kennenzulernen und mich immer wieder neuen Herausforderungen zu stellen.
Aktuell fühle ich mich in meinem Team außerordentlich wohl und lerne täglich dazu. Für meine Zukunft wünsche ich mir, weiterhin in einem so engagierten und kollegialen Umfeld zu arbeiten und mit meiner Tätigkeit einen spürbaren Mehrwert für den Erfolg des Unternehmens zu leisten.
Mich begeistert vor allem die Kombination aus analytischem Denken und kreativer Lösungsfindung. Ich bin ein neugieriger Mensch und arbeite mich gerne in komplexe Sachverhalte ein. Programmieren ist für mich wie das Lösen eines anspruchsvollen Rätsels: Man analysiert die Logik, tüftelt an einer Lösung und freut sich umso mehr, wenn am Ende ein funktionierendes Ergebnis entsteht.
Entgegen dem Klischee des Einzelkämpfers spielt die Zusammenarbeit im Team dabei eine zentrale Rolle und macht die Arbeit für mich besonders abwechslungsreich.
Bleibt neugierig und stellt Fragen!
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Fragen jederzeit willkommen sind. Sie signalisieren kein Unwissen, sondern Interesse, Engagement und den Wunsch, Zusammenhänge wirklich zu verstehen. Die Hilfsbereitschaft der Kollegen ist enorm, und man lernt durch ihre Erfahrung natürlich umso mehr.
Gebt nicht auf!
Es wird Phasen geben, in denen eine Aufgabe frustrierend erscheint und man das Gefühl hat, nicht voranzukommen. Das gehört zum Lernprozess dazu. Nicht aufzugeben und sich durchzukämpfen, führt am Ende nicht nur zur Lösung, sondern auch zu einem wichtigen Erfolgserlebnis, das einen für die nächste Herausforderung motiviert.
Im Verlauf des ersten Ausbildungsjahres wurde durch gezielte Schulungen und Seminare das benötigte Grundwissen (Umgang mit Arbeitslaptop, Entwicklungsumgebung, Programmiersprachen (Java & COBOL), etc.) für spätere Abteilungseinsätze vermittelt. Im Verlauf der restlichen Ausbildung wurde ich in verschiedenen Abteilungen eingesetzt und konnte dadurch verschiedene Bereiche kennenlernen. Zusätzlich zur betrieblichen Ausbildung gab es mehrwöchige Berufsschulblöcke mit Inhalten aus IT & Anwendungsentwicklung.
Der Arbeitsalltag ist von einem offenen und freundlichen Umgang miteinander geprägt und es wird mir immer die Möglichkeit gegeben, um mich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Ich hatte mich für diese Ausbildung entschieden, weil ich auf der Suche nach einem zukunftssicheren Job mit guter Perspektive war.
Mit der Ausbildung als Grundlage, steige ich nach Abschluss der Ausbildung in den Beruf ein und möchte mich durch gezielte Weiterbildungen zu einem Experten entwickeln.
Das Lösen von abwechslungsreichen und interessanten Problemstellungen sorgt dafür, dass es nicht langweilig wird.
Habt keine Angst Fragen zu stellen oder Fehler zu machen. Niemand erwartet, dass ihr alles vom ersten Tag an könnt oder verstanden habt. Geht auf eure Kollegen zu und sucht den offenen Dialog, da es nicht darum geht ein Einzelkämpfer zu sein, sondern im Team zu arbeiten.
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