Ich bin über meinen Bruder auf die SIMONA aufmerksam geworden und fand das Unternehmen sofort spannend. Gleichzeitig hatte ich großes Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen und wollte mein Wissen in diesem Bereich vertiefen. Der Studiengang International Business Administration hat für mich perfekt gepasst, weil er beides verbindet: ein interessantes Unternehmen und ein Studium mit internationalem und wirtschaftlichem Fokus.
Fremdsprachen spielen vor allem im 1. und 2. Semester eine große Rolle. Wir haben Englisch und Spanisch als feste Bestandteile des Studiums. Für Spanisch braucht man keine Vorkenntnisse, aber in Englisch ist es definitiv hilfreich, bereits ein gutes Niveau mitzubringen. Die meisten Inhalte sind zwar auf Deutsch, aber es gibt auch Kurse, die komplett auf Englisch stattfinden.
Das ist sehr unterschiedlich und hängt von der jeweiligen Abteilung ab. In meiner ersten Praxisphase war ich im Vertrieb, also im Customer Service. Dort habe ich vor allem Kundenanfragen bearbeitet und Aufträge abgewickelt. In der zweiten Praxisphase durfte ich in einem Team an einem Projekt mitarbeiten. Und ja – eine meiner Aufgaben war tatsächlich auch, für das Team Pizza zu bestellen. Das zeigt ganz gut, wie vielfältig und manchmal auch humorvoll der Arbeitsalltag sein kann.
Die Zusammenarbeit würde ich als sehr familiär beschreiben. Man versteht sich mit allen gut, und die Atmosphäre ist insgesamt sehr kollegial – sowohl unter den Azubis als auch mit den Mitarbeitenden. Da ich in jeder Praxisphase in einer anderen Abteilung eingesetzt werde, ist die Arbeit sehr abwechslungsreich. Trotzdem bleibt der Kontakt zu den vorherigen Teams bestehen. Oft wird nachgefragt, wo man gerade eingesetzt ist und wie es einem dort gefällt, was ich sehr wertschätzend finde.
SIMONA unterstützt mich wirklich gut. Wenn ich zusätzliche Fachliteratur brauche, wird sie angeschafft. Außerdem gibt es Schulungen, zum Beispiel zu Excel, Word oder PowerPoint. Für die Bachelorarbeit bekommen wir im Unternehmen extra Zeit und dürfen sie auch direkt im Betrieb schreiben. Das erleichtert vieles und zeigt, dass unsere Entwicklung ernst genommen wird.
Ich arbeite viel mit To‑Do‑Listen – die helfen mir am meisten. Die digitalen Kalender in Outlook oder Teams nutze ich ehrlich gesagt kaum, ich habe lieber meinen eigenen Überblick. Von anderen Kollegen höre ich allerdings, dass sie es oft und sehr gerne nutzen. Während der Hochschulphasen ist es wegen der Entfernung schwierig, meine Hobbys zu Hause weiterzuführen. Trotzdem bleibt genug Zeit, um Sport zu machen, sich mit Kommilitonen zu treffen und die Freizeit zu genießen.
Gute Frage. Ich habe mich dafür entschieden, weil das duale Studium die ideale Verbindung aus theoretischem Wissen und praktischer Anwendung bietet. Während meines Praktikums bei SIMONA wurde mir bewusst, wie vielseitig Kunststoffe sind und welche enorme Bedeutung sie für die Wirtschaft haben. Das hat mein Interesse an diesem Bereich nachhaltig geweckt.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig, da ich verschiedene Abteilungen durchlaufe – zum Beispiel das Labor oder die Anwendungs Teschnische Abteilung. Anfangs geht es darum, alle Bereiche kennenzulernen. Später kann ich im Labor mit dem erlernten Wissen die Kolleginnen und Kollegen unterstützen. In der Anwendungs Teschnische Abteilung gehören Tätigkeiten wie Schweißen oder das Herstellen kleiner Projekte, etwa einer Spardosen-Würfelbox oder eines Werkzeugkastens, dazu. Man wird früh in Projekte eingebunden und kann auch eigene Ideen umsetzen. Dabei arbeitet man sehr selbstständig, bekommt aber jederzeit Unterstützung, wenn man sie braucht.
Sehr gut. Besonders das modern ausgestattete Labor im Unternehmen hilft enorm, da viele Inhalte aus dem Studium dort praktisch wiederzufinden sind. Das erleichtert das Lernen und sorgt dafür, dass man bestimmte Zusammenhänge schon im Voraus besser versteht.
Wichtig sind Interesse am Fach, Ehrgeiz, Zuverlässigkeit, Selbstständigkeit und Teamfähigkeit. Außerdem sollte man gut organisiert sein, da man Studium und Praxis miteinander verbinden muss.
Ich erlebe die Zusammenarbeit im Betrieb als sehr kollegial, unterstützend und wertschätzend. Durch das wechseln der Abteilungen lerne Ich viele neue Kollegen kennen. Das ist sehr vorteilhaft, vor allem um bei jeglichen Fragen immer den richtigen Ansprechpartner zu kennen. Zudem werde ich gut betreut und sehr offen ins Team aufgenommen. Der regelmäßige Austausch mit anderen Azubis trägt dazu bei, dass ich auch kleine Einblicke in andere Abteilungen bekomme, die nicht zum Fachgebiet meines Studiums gehören. Insgesamt trägt der regelmäßige Austausch mit anderen Azubis und Kollegen dazu bei dass ich mich sehr wohl fühle und meine Praxisphasen als sehr lehrreich empfinde.
Für diesen Schritt brauchen wir noch eine gültige E-Mail-Adresse von dir. Bitte hinterlege sie in deinem Account.