Personaler

Das Personaler-Interview mit Saskia Opitz - Ausbilderin der Geschäftsstelle München-Pasing - Sparda-Bank München eG

  • Name des PersonalersSaskia Opitz - Ausbilderin der Geschäftsstelle München-Pasing
  • BerufAusbilderin

Ausbildung.de:

Wie sind Sie selbst auf den Beruf gekommen?

Saskia Opitz - Ausbilderin der Geschäftsstelle München-Pasing:

Meine Oma war immer der Meinung, Bankkauffrau ist doch ein ordentlicher Beruf für eine Frau und Wirtschaft/Recht war noch dazu mein Lieblingsfach in der Schule.
Mit diesen zwei Faktoren war dann der Beruf Bankkauffrau natürlich naheliegend.
Und ganz ehrlich, ich habe mich bei vielen Banken beworben, auch einige Vorstellungsgespräche gehabt, doch nach meinem damaligen „Bewerbertag“, war für mich klar, ich will nur zu dieser einen Bank, der Sparda-Bank München eG. Und ich habe es bis heute nicht bereut :-)

Ausbildung.de:

Was lernen die Azubis bei Ihnen?

Saskia Opitz - Ausbilderin der Geschäftsstelle München-Pasing:

Unsere Azubis durchlaufen selbstverständlich in erster Linie alle fachlichen Themen.
Sie starten bei uns in der Geschäftsstelle am Service, wo Sie auch sehr schnell die täglichen Anfragen unserer Kunden selbständig beantworten und bearbeiten lernen.
Wenn Sie dieses Wissen vertieft haben und unsere Azubis soweit sind, dass Sie den Serviceplatz auch alleine übernehmen können, ist der nächste Ausbildungsabschnitt die Kundenberatung.
In der Kundenberatung werden unsere Azubis schrittweise an die Kontoeröffnung herangeführt, erhalten dazu Vertriebstrainings und dürfen dann die Kontoeröffnungen auch selbsttätig übernehmen.
Weiter werden Sie bei Anlageberatungen und Privatkreditanfragen mit dabei sein dürfen.
Der letzte Teil der Ausbildung ist dann die Baufinanzierung, hier dürfen unsere Auszubildenden ebenfalls am Beratungsgespräch teilnehmen und auch die jeweiligen Berater bei der Bearbeitung der Baufinanzierungsanfragen tatkräftig unterstützen.
Während dieser drei Hauptabschnitte unserer Ausbildung erhalten unsere Auszubildenden zusätzlich, durch Einsätze in den internen Fachabteilungen, noch Einblicke in die internen Abläufe.
Durch uns Ausbilder werden die Azubis während Ihrer Ausbildung immer begleitet und wir stehen ihnen mit Rat und Tat zur Seite.
Bei uns steht jedoch nicht nur die fachliche Ausbildung im Vordergrund, auch unsere Werte wie Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit werden unseren Azubis vermittelt. Denn die Sparda-Bank München eG ist die erste Bank, die sich für die Gemeinwohlökonomie einsetzt und eine Gemeinwohl-Bilanz erstellt.

Ausbildung.de:

Welche Talente und Vorlieben sollte man als Bankkaufmann/-frau mitbringen?

Saskia Opitz - Ausbilderin der Geschäftsstelle München-Pasing:

Als Bankkaufmann/-frau sollte man wirklich die Gabe haben, gut mit Menschen umgehen zu können,
denn jeder Kunde ist anders und möchte aber auch auf seine Art und Weise gut angenommen werden.
Selbstverständlich sollte man auch Spaß und Freude daran haben tagtäglich mit sehr viel Zahlen zu arbeiten und ein gewisses Interesse an Wirtschaft und Politik mitbringen, um verschiedene Entwicklungen verstehen zu können.

Ausbildung.de:

Was ist für Sie an der Zusammenarbeit mit dem Auszubildenden besonders wichtig?

Saskia Opitz - Ausbilderin der Geschäftsstelle München-Pasing:

Eine Vertrauensbasis, ich persönlich bin der Meinung man lernt am Besten durch eigene Erfahrungen.
Eigene Erfahrungen kann ich jedoch nur machen, wenn man mir die Möglichkeit dazu gibt.
Sicher können hierbei Fehler passieren, doch dann erwarte ich mir von meinen Azubis, dass sie dazu stehen, jemanden um Rat Fragen und vor allem beim Kunden keine Falschaussage treffen.

Ausbildung.de:

Stellen Sie sich vor, Sie fragen unsere ehemaligen Auszubildenden, was ihnen während der Ausbildung am besten gefallen hat. Was glauben Sie, würden sie antworten?

Saskia Opitz - Ausbilderin der Geschäftsstelle München-Pasing:

Die Sparda-Wiesn, der Betriebsausflug und mit Sicherheit auch Ihre Projektarbeit.
Bei dieser dürfen unsere Auszubildenden wirklich wichtige Themen, wie z.B. ein intelligentes Gebührenmodell zu schaffen, erarbeiten und auch vor dem Vorstand präsentieren.
Aber auch das selbständige Eröffnen von Konten, nennen viele Azubis als Highlight. Da sie hierbei schon recht früh eine große Verantwortung übertragen bekommen.

Ausbildung.de:

Was würden Sie zukünftigen Auszubildenden mit auf den Weg geben, um ihnen die Arbeit bei der Sparda-Bank München zu erleichtern?

Saskia Opitz - Ausbilderin der Geschäftsstelle München-Pasing:

Seit offen, ehrlich, freundlich und engagiert, lernt eigenständig und selbstverantwortlich zu arbeiten, dann habt ihr einen Arbeitgeber fürs Leben gefunden.

Ausbildung.de:

Was fordert Sie an der Ausbildung junger Menschen besonders heraus?

Saskia Opitz - Ausbilderin der Geschäftsstelle München-Pasing:

Es ist wie mit den Kunden, ein jeder Auszubildender hat einen eigenen Charakter.
Und jedes Mal aufs Neue, ist es eine Herausforderung zu erkennen, wen habe ich eigentlich vor mir und wie kann ich meinen Schützling so gut wie möglich unterstützen, seine Stärken gewinnbringend einzusetzen.
Das macht es immer wieder aufs Neue sehr spannend und auch interessant.

Ausbildung.de:

Wie schwer fällt es Ihnen ein ehrliches Feedback zu geben?

Saskia Opitz - Ausbilderin der Geschäftsstelle München-Pasing:

Mir fällt es ehrlich gesagt leicht ein ehrliches Feedback zu geben, denn nichts anderes wünsche ich mir selbst zu bekommen.
Ein ehrliches Feedback ist sehr wichtig, denn ohne konstruktive Kritik fällt es schwer, sich weiter zu entwickeln.

Ausbildung.de:

Warum sollten junge Menschen bei der Sparda-Bank München in die Arbeitswelt starten? Was zeichnet uns aus?

Saskia Opitz - Ausbilderin der Geschäftsstelle München-Pasing:

Wir sind einfach anders :-).

Wir sind eine „große Familie“ mit vielen Ideen und einem Vorstand der den Mut hat auch mal „aus der Reihe“ zu tanzen und neue bisher eher ungewöhnliche Wege auszuprobieren.
Außerdem legen wir besonderen Wert auf eine stärkenorientierte Ausbildung, um unsere zukünftigen Mitarbeiter auch optimal nach ihren Stärken einsetzen zu können.  

Das Personaler-Interview mit Manuel Fischer - interner Ausbilder im Bereich Kredit (MarktService Kredit) - Sparda-Bank München eG

  • Name des PersonalersManuel Fischer - interner Ausbilder im Bereich Kredit (MarktService Kredit)
  • BerufAusbilder im Bereich Kredit (MarktService Kredit)

Ausbildung.de:

Wie sind Sie selbst auf den Beruf gekommen?

Manuel Fischer - interner Ausbilder im Bereich Kredit (MarktService Kredit):

Einerseits war es Zufall andererseits hat meine Oma gesagt: Geh in die Bank, das ist krisensicher. Die sind wie Beamte dort. Früher sagte man ja auch Bankbeamter zu unserem Beruf.

Ausbildung.de:

Was lernen die Azubis bei Ihnen? 

Manuel Fischer - interner Ausbilder im Bereich Kredit (MarktService Kredit):


Bei uns im Kreditbereich werden die Auszubildenden auf besondere Weise auf die prüfungsrelevanten Kreditthemen vorbereitet. Sie sehen und lernen, wie die private Baufinanzierung in der Sparda-Bank München eG funktioniert.

Ausbildung.de:

Welche Talente und Vorlieben sollte man als Bankkaufmann/-frau mitbringen? 

Manuel Fischer - interner Ausbilder im Bereich Kredit (MarktService Kredit):

Man sollte ein gewisse Liebe zu Zahlen haben und das Geschick haben, den Kunden zu beraten. Auch sollte man die Begabung haben zuzuhören. Der Bankkaufmann ist ein Kaufmann, der aber auch der Dienstleister für den Kunden ist, ohne das wirtschaftliche Wohl der Bank aus den Augen zu verlieren.

Ausbildung.de:

Was ist für Sie an der Zusammenarbeit mit dem Auszubildenden besonders wichtig? 

Manuel Fischer - interner Ausbilder im Bereich Kredit (MarktService Kredit):

Besonders wichtig für mich ist es, die Auszubildenden für ihren zukünftigen Beruf zu fordern und zu fördern, Ihnen die positiven Seiten des Bankkaufmannes zu zeigen, nachdem das Berufsbild in den letzten 10 Jahren arg gelitten hat. Auch sehr wichtig ist mir, die Auszubildenden dahingehend zu bringen, das sie in ihrem Beruf viel Freude haben, ob mit oder ohne Kunden.

Ausbildung.de:

Stellen Sie sich vor, Sie fragen Ihre ehemaligen Auszubildenden, was ihnen während der Ausbildung am besten gefallen hat. Was glauben Sie, würden sie antworten? 

Manuel Fischer - interner Ausbilder im Bereich Kredit (MarktService Kredit):

Dass sie bei mir / bei uns die Möglichkeit hatten, über den Tellerrand des Bankkaufmannes hinauszuschauen, sich auch mit Bankthemen zu befassen, die nicht im Fokus der Ausbildung stehen.

Ausbildung.de:

Was würden Sie zukünftigen Auszubildenden mit auf den Weg geben, um ihnen die Arbeit bei der Sparda-Bank München zu erleichtern? 

Manuel Fischer - interner Ausbilder im Bereich Kredit (MarktService Kredit):

... Ihr habt in den 2 bzw. 2-einhalb Jahre die Chance neben den täglichen praktischen Arbeiten in der Geschäftsstelle und neben der Theorie in der Berufsschule auch Bereiche kennenzulernen, die jetzt nicht unbedingt etwas mit dem Bankkaufmann zu tun hat (z.B. Unternehmenskommunikation). Nutzt die Möglichkeiten in vielen Projekten mitzuarbeiten - in der Ausbildung dürft Ihr noch alles ausprobieren. So könnt Ihr Euch persönlich weiterentwickeln und Eure beruflichen Neigungen immer besser umsetzen.

Ausbildung.de:

Was fordert Sie an der Ausbildung junger Menschen besonders heraus? 

Manuel Fischer - interner Ausbilder im Bereich Kredit (MarktService Kredit):

Mich immer wieder auf neue Charaktere mit allen Facetten einzustellen - die neuesten Trends des Berufsbildes in die Ausbildung einfließen lassen - mich nicht so wichtig nehmen und ständig zu hinterfragen, ob mich Jugendliche noch verstehen.

Ausbildung.de:

Wie schwer fällt es Ihnen ein ehrliches Feedback zu geben? 

Manuel Fischer - interner Ausbilder im Bereich Kredit (MarktService Kredit):

Überhaupt nicht. Ich bin der Meinung, dass ein Feedback nicht ehrlich genug sein kann. Was nützt es den Auszubildenden, wenn man ihnen nur gute Feedbacks gibt, sie aber in der Prüfung daneben liegen.

Ausbildung.de:

Warum sollten junge Menschen bei der Sparda-Bank München in die Arbeitswelt starten? Was zeichnet uns aus?

Manuel Fischer - interner Ausbilder im Bereich Kredit (MarktService Kredit):

Zum einen die familiäre Firmenphilosophie der Bank zum anderen der Umgang der Mitarbeiter untereinander. Hier sind Mitarbeiter keine Nummern, wie in Großbanken, sondern Partner. Die unkomplizierte Möglichkeit, auch mit dem Vorstand ins Gespräch zu kommen.