Rheinhessen Sparkasse

<- Zurück zur Übersicht
  1. Kai
  2. Vincent Mayer

Interview mit Kai

Kai
Duales Studium Bank
Foto des/der Interview-Partners/in
21 Jahre
3. Semester
Wie bist du an dein duales Studium gekommen?

Schon während meiner Schulzeit habe ich mich für wirtschaftliche Themen interessiert, weshalb ich mein Schülerpraktikum auch bei einer Bank verbracht habe. Daraufhin habe ich gezielt nach dualen Studienangeboten von Banken geschaut und bin dann erfreulicherweise auf die Rheinhessen Sparkasse gestoßen.

Was hast du von deinem Studium erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Ich habe erwartet, dass man sich theoretisches Wissen in der Theoriephase aneignet, welches man dann in der Praxis anwenden kann. Diese Erwartungen wurden vor allem durch die Einblicke in unterschiedliche Abteilungen erfüllt, da man dort das breit gefächerte Wissen aus den verschiedensten Themenbereichen in der Praxis wiederfindet und direkt anwenden kann. 

Welche Aufgaben haben dir während deines Studiums besonders viel Spaß gemacht?

Besonders Spaß macht mir der Einblick in unterschiedliche Abteilungen. Dadurch lernt man das ganze Bankensystem besser kennen und kann die täglichen Abläufe besser nachvollziehen, da man die Sicht aus anderen Perspektiven kennenlernt. Neben den vielen Eindrücken hat mir besonders der Firmenkundenbereich und der Einsatz im Private Banking gefallen. Dabei ist die Vorbereitung und die Nachbereitung von Beratungsgesprächen sowie die damit einhergehende Analyse von individuellen Fällen mein persönliches Highlight. Natürlich gefallen mir die Beratungsgespräche selber auch. Weniger Spannend finde ich den klassischen Kundenservice am Schalter, da dies in der Regel kurze Aufgaben oder allgemeine Service-Fragen (also häufig Standardanliegen) sind und mir eher Tätigkeiten Spaß machen, an denen ich intensiver arbeiten kann.

Wie hat man dich als Student behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Mein Tipp ist es sich vorher über die Ausbildung / das duale Studium zu informieren. Beim dualen Studium bietet es sich zum Beispiel an das Modulhandbuch im Internet mal durchzulesen. Man sollte allgemein offen, motiviert und auch lernbereit sein. Wichtig ist jedoch Interesse an wirtschaftlichen Themen oder Kundenkontakt mitzubringen. Wenn die Möglichkeit besteht, kann man sich auch auf Ausbildungsmessen mit Auszubildenden unterhalten und persönlich mehr erfahren. 

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für ein duales Studium hier interessieren?

Der Umgang ist sehr gut. Diesen guten Umgang habe ich bereits beim Bewerbungsgespräch gespürt, wodurch man sich direkt wohlgefühlt hat. Auch im Arbeitsalltag hat mich jedes Team gut aufgenommen. Dabei finde ich es besonders schön, dass sich die Kollegen Zeit für einen nehmen und Fragen beantworten. Durch die Integration bekommt das Gefühl, dass man ein vollwertiger Teil des Teams ist.

Welches Benefit der Rheinhessen Sparkasse schätzt du am meisten und möchtest dieses niemals missen?

Ich schätze sehr, dass die Rheinhessen Sparkasse die Entwicklung und Weiterbildung der Mitarbeiter unterstützt. Dazu zählt beispielsweise die Übernahme der Studiengebühren, was nicht selbstverständlich ist. Zudem gibt es ein 13. Monatsgehalt und durch Gleitzeit eine ausgewogene Work-Life-Balance.

Interview mit Vincent Mayer

Vincent Mayer
Duales Studium BWL – Finanzdienstleistungen
Foto des/der Interview-Partners/in
18 Jahre
1. Semester
Wie bist du an dein duales Studium gekommen?

Schon in der Schule haben mich mathematische und wirtschaftliche Fächer begeistert – ein Studium im Bereich BWL war also naheliegend, um diese Interessen im beruflichen Leben zu entfalten.

Ich persönlich bin sehr an Wertpapieren interessiert und habe daher die Erfahrung einer kundenorientierten und professionellen Beratung bei der Sparkasse gemacht. Ein Grund mehr, mich hier zu bewerben!

Das Auswahlverfahren ging sehr schnell. Nach der Online-Bewerbung und einem „Einstufungs-Test“ kam direkt die Einladung zum Vorstellungsgespräch.

Wie startete dein Duales Studium bei der Sparkasse?

Die Ausbildung startet mit einer Einführungswoche. Ich erlangte grundlegende Einblicke in das Konzept der Sparkasse und lernte unser Azubi-Team kennen. Der gemeinsame Start schweißte uns eng zusammen.

Wie empfandest du die ersten Wochen in der Filiale?

Direkt am ersten Tag in der neuen Filiale konnte ich in meinem ersten Beratungsgespräch mitwirken. Die Ausbildung bei der Sparkasse ist sehr praxisnah und abwechslungsreich. Besonders Spaß macht mir der Umgang mit immer neuen Kunden. „Langeweile“ ist hier ein Fremdwort!

Was kannst du bis jetzt über das duale Studium der Sparkasse sagen?

Für mich ist das duale Studium sehr ansprechend: Verbindung aus Gelerntem und Praxis, direkter Kontakt mit Kunden und das alles in einem spannenden Wirtschaftssektor.