ODER
Ich freue mich darauf, Neues zu lernen und das neue Wissen in der Praxis anwenden zu können. Positiv überrascht hat mich die offene und herzliche Art, wie wir sowohl bei unserem Start bei der Stadt Gelsenkirchen als auch in jedem Praxisabschnitt immer wieder aufgenommen werden.
Nachdem ich nach 10 Jahren Berufsleben endlich herausgefunden hatte, was ich machen möchte und in welche berufliche Richtung ich gehen möchte, musste ich mir die Frage, wo ich hinwill, gar nicht mehr stellen. Mir war klar: Ich will zur Stadt Gelsenkirchen.
Es gibt gar keine besondere Behörde, die ich an dieser Stelle benennen kann oder möchte. Wirklich schön finde ich es immer wieder, Kontakt zu Bürgern zu haben und zu sehen, dass man ihnen helfen konnte. Für uns ist meist nur ein kleines Lächeln oder ein kleines Dankeschön ersichtlich, aber die Freude dahinter ist meist noch viel größer. Das ist eigentlich das Schöne an meinem Beruf.
Wir haben einen verantwortlichen Ausbilder, aber viele Personen, die uns die Arbeit und das Berufsleben zeigen und uns einarbeiten. Auszubildende sind immer mehr Arbeit und anfangs auch keine große Hilfe, aber ich habe bei der Stadt Gelsenkirchen noch nie erlebt, dass ein Ausbilder seinen Azubi nicht haben möchte. Egal, ob vor Ort oder im Team Ausbildung und Qualifizierung – wir haben immer einen Ansprechpartner, der uns zuhört und uns auch ernst nimmt.
Es klingt alles immer sehr viel, und man könnte denken, der Unterrichtsstoff erschlägt einen. Aber wenn man am Ball bleibt, in der Schule etwas aufpasst und den Unterricht noch einmal nacharbeitet, dann ist das alles kein Hexenwerk. Wichtig ist vor allem, nachzufragen, wenn man etwas nicht versteht. In den verschiedenen Praxisabschnitten lernen wir möglichst viele unterschiedliche Bereiche kennen. Seid nicht voreingenommen, macht euch euer eigenes Bild und vielleicht findet ihr in der Ausbildung ja schon die Abteilung, in der ihr euch vorstellen könnt, nach der Ausbildung dauerhaft zu arbeiten. Ich würde die Ausbildung jedem empfehlen, der Spaß am Organisieren und strukturierten Arbeiten hat und sich für Recht und Verwaltung interessiert. Bist du zuverlässig und verantwortungsbewusst? Kannst du sowohl selbstständig als auch im Team arbeiten? Dann solltest du auf jeden Fall darüber nachdenken, dich bei der Stadt Gelsenkirchen zum Verwaltungsfachangestellten ausbilden zu lassen.
Meine Erwartungen an die Stadt Gelsenkirchen waren, dass ich eine gute und abwechslungsreiche Ausbildung bekomme und von meinen Kollegen unterstützt werde. Diese haben sich vollkommen erfüllt. Besonders gut finde ich, dass man mit der Zeit selbstständiger wird und mehr Verantwortung bekommt. Auch der Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern hat mich positiv überrascht, weil man dadurch lernt, ruhig und professionell mit unterschiedlichen Menschen und Situationen umzugehen.
Ich habe diesen Ausbildungsberuf gewählt, weil ich gerne mit Menschen arbeite, Verantwortung übernehme und abwechslungsreiche Aufgaben mag. Außerdem finde ich den Bereich Sicherheit interessant und wollte einen Beruf, bei dem man nicht jeden Tag das Gleiche macht. Ich habe mich für die Stadt Gelsenkirchen als Arbeitgeber entschieden, weil sie ein sicherer und zuverlässiger Arbeitgeber ist. Außerdem möchte ich gerne in meiner Arbeit dem Allgemeinwohl dienen.
Besonders viel Spaß haben mir die spontanen Ad-hoc-Aufträge und Beschwerden gemacht, da die Situationen stets unterschiedlich sind und schnelles sowie flexibles Handeln erfordern. Außerdem gibt es viele Kontrollen und Sondermaßnahmen, die den Berufsalltag abwechslungsreicher gestalten. Beispielsweise Gewerbekontrollen oder melderechtliche Ermittlungen im Rahmen von Objektüberprüfungen.
Ich habe mich während der Ausbildung gut unterstützt und ernst genommen gefühlt. Bei Fragen oder Problemen konnte ich mich jederzeit an meine Ausbilder sowie meine Vorgesetzten wenden und habe immer Hilfe bekommen. Besonders schön fand ich, dass man sich Zeit für mich genommen hat und ich mich von Anfang an als Teil des Teams gefühlt habe.
Ich würde empfehlen, offen und neugierig an die Ausbildung heranzugehen und keine Angst davor zu haben, Fragen zu stellen. Die Ausbildung eignet sich für alle, die gerne mit Menschen arbeiten, abwechslungsreiche Aufgaben mögen und auch in stressigen Situationen ruhig bleiben können. Mein Tipp wäre, von Anfang an motiviert zu sein und jede Möglichkeit mitzunehmen, etwas Neues zu lernen.
Ich habe eine abwechslungsreiche und praxisnahe Ausbildung erwartet, bei der ich viel lernen kann und genau diese Erwartungen haben sich erfüllt. Besonders positiv überrascht hat mich, wie früh ich eigenständig Aufgaben übernehmen durfte. Außerdem habe ich die freundliche und unterstützende Arbeitsatmosphäre sehr geschätzt.
Ich habe mich für den Ausbildungsberuf entschieden, weil mich die Arbeit im öffentlichen Dienst und der Kontakt mit Bürgerinnen und Bürgern sehr interessieren. Die Stadt als Arbeitgeberin bietet zudem Sicherheit, vielfältige Einsatzmöglichkeiten und gute Entwicklungschancen. Besonders überzeugt hat mich auch die moderne und strukturierte Ausbildung.
Besonders viel Spaß haben mir Aufgaben gemacht, bei denen ich eigenständig arbeiten und Verantwortung übernehmen konnte. Auch der Kontakt mit Kolleginnen und Kollegen sowie Bürgerinnen und Bürgern war sehr abwechslungsreich und spannend. Zudem fand ich es interessant, verschiedene Bereiche kennenzulernen.
Ich wurde während meiner Ausbildung sehr gut betreut und jederzeit unterstützt. Meine Ausbilderinnen und Ausbilder standen mir bei Fragen immer zur Seite und haben sich Zeit genommen, mir alles verständlich zu erklären. Insgesamt habe ich mich sehr wertgeschätzt und gut aufgehoben gefühlt.
Ich empfehle, offen, motiviert und zuverlässig zu sein, da man so das Beste aus der Ausbildung herausholen kann. Die Ausbildung eignet sich besonders für alle, die Interesse an Verwaltungsaufgaben und am Umgang mit Menschen haben. Wer gerne im Team arbeitet und Verantwortung übernehmen möchte, ist hier genau richtig.
Ich habe erwartet, bessere Einblicke in die Arbeit im Archiv und die Stadtverwaltung zu bekommen, was sich auch erfüllt hat. Positiv überrascht hat mich eindeutig, dass die Stadt Gelsenkirchen so viel Geschichte zu bieten hat, obwohl die Stadt nicht mal so alt ist.
Für mich stand bereits vor einigen Jahren fest, dass ich im Archiv arbeiten will. Besonders gefällt mir die Vorstellung, mit meiner Arbeit die Verbindung zwischen Geschichte und Gegenwart zu knüpfen. Da ich vor meiner Ausbildung keine Anknüpfungspunkte mit Gelsenkirchen hatte, habe ich mich aufgrund der Online-Präsenz der Stadt Gelsenkirchen letztendlich auch für meine Ausbildung entschieden.
Besonders bereitet mir der Kontakt zu unseren Nutzerinnen und Nutzern Freude, aber auch die ganz alltäglichen Aufgaben, wie das Verzeichnen von Akten in unserer Datenbank. Highlights sind immer wieder Führungen von Schulklassen.
Die fachliche Betreuung war gut. Da es nur eine Ausbildungsstelle im Archiv gibt und man zu den Fachangestellten aus der Bibliothek oder den Auszubildenden aus der Verwaltung nur wenig Kontakt hat, fehlt leider der Austausch mit anderen Auszubildenden. Umso wichtiger war es für mich deswegen, dass man sich im Team gut austauschen kann, sei es bei Problemen oder auch einfach mal zum Quatschen.
Das Bild der Arbeit im Archiv ist durch die Darstellung in den Medien meist sehr eintönig: es wird mit staubigen Akten in dunklen Kellern gearbeitet und meist vor sich hin geschwiegen. Dieses Bild ist, zum Glück, falsch! Wir arbeiten zwar mit Akten, diese sind jedoch nur in Ausnahmefällen staubig, unsere Magazine hell beleuchtet und geschwiegen wird hier auch nicht. Ein Interesse an Geschichte, vor allem der Stadtgeschichte, ist Voraussetzung für die Ausbildung zum/zur Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste Fachrichtung Archiv. Die zunehmende Digitalisierung macht sich auch bei uns im Archiv bemerkbar, sei es beim Scannen von Hausstandsbüchern bis hin zur Verzeichnung von Akten in unserer Datenbank. Eine gewisse Affinität für die Arbeit mit moderner Technologie sollte also ebenso gegeben sein, wie die Bereitschaft, sich mit alten Dokumenten zu beschäftigen. Als Fachgestellte/r für Medien- und Informationsdienste wird man zudem auch im Lesesaal des Archivs eingesetzt und betreut Nutzerinnen und Nutzer. Hier ist es hilfreich, keine Scheu vor anderen Personen zu haben und hilfsbereit zu sein.
Unsere Erwartungen von der Ausbildung und vor allem der Ausbildung in Gelsenkirchen waren hauptsächlich, dass uns hier der Beruf des FAMI's und dessen Aufgaben im vollen beigebracht werden. Und unseres Erachtens nach wird dies auch erfüllt. Eine positive Überraschung, die uns beiden aufgefallen ist, ist dass es viel mehr Teilbereiche und Kolleginnen und Kollegen gibt die im Hintergrund agieren und die Bibliothek am laufen halten.
Peter: Ich wollte schon seit längerem in dem Bereich mit Kundenkontakt arbeiten und da ich auch selber Interesse an Medien habe verbinden sich diese zwei Themen in der Ausbildung zum FAMI perfekt. Lara: Weil ich mich seit Kindertagen für Bücher interessiere und dieses Interesse an andere weitergeben möchte. Beide: Der Vorteil mit der Stadt als Arbeitgeberin ist, dass es sich hierbei um einen stabilen und auch guten Arbeitgeber handelt, von dem man erwarten kann, dass es sich hierbei um eine hochqualitative Ausbildung handelt.
Peter: Mir hat besonders der Kundenkontakt und die Möglichkeit, Kunden bei verschiedenen Fragen und Problemen zu helfen. Die Unterstützung bei den Führungen in der Kinderbibliothek war auch immer interessant. Lara: Der Kontakt mit den Kunden und das Einarbeiten von Büchern macht mir am meisten Spaß.
Wir beide haben immer bei Rückfragen direkt schnelle Antworten und Hilfe erhalten und wir fühlen uns bei der Stadt Gelsenkirchen gut aufgehoben.
Lara: Ich würde die Ausbildung allen empfehlen, die Spaß an der Arbeit mit Menschen und Medien haben. Peter: Ich kann mich da Lara nur anschließen.
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