Telegärtner Elektronik GmbH

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Interview mit Alina

Alina
Industriekaufmann / Industriekauffrau
Foto des/der Interview-Partners/in
20 Jahre
2. Ausbildungsjahr
Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Schon während meines Abiturs war mir bewusst, dass ich nach meinem Schulabschluss eher eine Ausbildung beginnen möchte, da mir reines, theorielastiges Lernen ohne Praxisbezug noch nie besonders gelegen hat.

Durch Zufall bin ich auf den Ausbildungsberuf der Industriekauffrau gestoßen. Nachdem ich mich näher damit auseinandergesetzt habe, wurde mir schnell klar, dass mich die vielfältigen Tätigkeiten in diesem Bereich sehr ansprechen. Daraufhin habe ich gezielt nach Ausbildungsbetrieben in meiner Umgebung gesucht, die diesen Beruf anbieten.

Bei meiner Recherche wurde mir auf Google relativ schnell die Stellenanzeige von Telegärtner angezeigt. Diese hat mein Interesse geweckt, sodass ich mir sowohl die Unternehmenswebsite als auch die Ausschreibung genauer angesehen habe. Anschließend habe ich mich beworben und erhielt kurze Zeit später eine Einladung zum Vorstellungsgespräch.

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Rückblickend kann ich sagen, dass sich meine Erwartungen größtenteils erfüllt haben. Natürlich gibt es immer persönliche Präferenzen, die unabhängig vom Betrieb sind, das ist jedoch ganz normal und vermutlich in jedem Ausbildungsberuf so. Da ich meine Ausbildung ohne feste Vorstellungen begonnen habe, hatte ich keine konkreten Erwartungen an den Beruf. Mein wichtigster Wunsch war allerdings in einem guten Betriebsklima zu arbeiten, wie es online dargestellt wird und dieser hat sich definitiv bestätigt. 

Wie hat man dich als Azubi behandelt? Hast du dich ausreichend betreut gefühlt?

Bisher habe ich durchweg positive Erfahrungen gemacht: Ich wurde stets gut von meinem Ausbilder betreut, und meine Anliegen wurden immer ernst genommen. Auch aus Sicht der kaufmännischen Auszubildenden kann ich sagen, dass wir von allen Mitarbeitenden freundlich und respektvoll behandelt werden.

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Ein Tipp, den ich zukünftigen Auszubildenden mitgeben würde, ist, offen und unvoreingenommen an die Ausbildung heranzugehen. Es lohnt sich, sich auf neue und vielleicht zunächst ungewohnte Tätigkeiten einzulassen – beispielsweise Einsätze im Lager oder in der Produktion. Dadurch erhält man einen umfassenderen Einblick in das Unternehmen und dessen Abläufe.

Abschließend kann ich sagen, dass sich die Ausbildung zur Industriekauffrau definitiv lohnt. Sie bietet vielseitige Einsatzmöglichkeiten und eröffnet zudem zahlreiche Weiterbildungs- und Entwicklungsperspektiven.

Interview mit Arijana

Arijana
Industriekaufmann / Industriekauffrau
Foto des/der Interview-Partners/in
16 Jahre
1. Ausbildungsjahr
Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Ganz klassisch übers Internet – bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz bin ich auf das Unternehmen gestoßen und habe mich direkt beworben.

Was sollte man deiner Meinung nach mitbringen, wenn man sich hier bewirbt?

Am wichtigsten ist eine positive Einstellung und Offenheit für neue Aufgaben. Man sollte Lust haben, dazuzulernen, motiviert sein und sich auch mal etwas zutrauen. Gute Kommunikation hilft natürlich auch, gerade im Team – das macht die Zusammenarbeit einfach leichter.

Was hat dich am Anfang überrascht oder war ganz anders als gedacht?

Am Anfang hatte ich ehrlich gesagt etwas Sorge, ob ich ins Team passe und mich gut mit den Kolleginnen und Kollegen verstehe. Diese Zweifel waren aber schon am ersten Tag weg. Ich wurde direkt super aufgenommen, ins Tagesgeschäft eingebunden und auch in den Pausen integriert. So habe ich mich von Anfang an wohlgefühlt.

Wie wird hier im Team mit Fehlern umgegangen?

Fehler passieren – das ist ganz normal. Hier wird damit sehr entspannt umgegangen. Man lernt daraus und bekommt auch die Chance, es selbst wieder besser zu machen. Und wenn man Unterstützung braucht, sind die Kolleginnen und Kollegen immer da und helfen, gemeinsam eine Lösung zu finden.

Interview mit Damian

Damian
Elektroniker/in Geräte und Systeme
Foto des/der Interview-Partners/in
20 Jahre
2. Ausbildungsjahr
Warum hast du dich für den Beruf Elektroniker für Geräte und Systeme entschieden?

Ich habe mich für diesen Beruf entschieden, weil mich Elektronik und Programmierung schon immer interessiert haben. Außerdem finde ich es spannend zu verstehen, wie technische Geräte funktionieren und aufgebaut sind. Besonders gefällt mir die Kombination aus praktischer Arbeit und technischem Denken

Wie war der Start deiner Ausbildung?

Der Start meiner Ausbildung war insgesamt ziemlich stressfrei. Am Anfang ging es vor allem darum, die Grundlagen der Elektrotechnik kennenzulernen und erste praktische Erfahrungen im Betrieb zu sammeln. Durch die Unterstützung der Kollegen und die verschiedenen Azubi-Aufgaben konnte ich mich schnell einarbeiten.

Was gefällt dir besonders gut bei Telegärtner?

Besonders gut gefällt mir das Arbeitsklima bei Telegärtner. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist sehr angenehm und man fühlt sich schnell als Teil des Teams. Außerdem ist die Arbeit abwechslungsreich und man kann viele neue Dinge lernen.

Was würdest du jungen Leuten gerne mitgeben, die sich gerade in der Berufsorientierung befinden?

Ich würde empfehlen, mehrere Praktika in verschiedenen Firmen und Berufen zu machen. So bekommt man einen besseren Einblick in die unterschiedlichen Arbeitsbereiche und kann herausfinden, was einem wirklich Spaß macht und zu einem passt.