Nachdem ich eine Ausbildung zur Kosmetikerin erfolgreich abgeschlossen habe, habe ich gemerkt, dass ich mich umorientieren möchte. Nach wenigen Überlegungen stand fest, dass ich eine kaufmännische Ausbildung absolvieren möchte. Nach einer Recherche im Internet und in der Zeitung sowie Beratung mit Familie und Freunden, habe ich die UVB entdeckt. Ich habe schnell entschieden, dass ich gerne dort anfangen möchte und habe mich beworben.
Mir war es vor allem wichtig, dass ich nette Kollegen um mich habe, die gerne bereit sind mir etwas beizubringen und meine Fragen zu beantworten. Außerdem habe erhofft, dass ich Aufgaben auch alleine erledigen darf und dass mir Vertrauen geschenkt wird. Alle meine Erwartungen und Wünsche haben sich bei der UVB erfüllt.
Wir Auszubildende durften viel an verschiedenen Maßnahmen teilnehmen, z. B. bei der Job 4 u Messe für die Beratung bereitstehen, bei einem Bewerbungsverfahren helfen etc. Diese „Projekte“ haben mir besonders viel Spaß gemacht. Außerdem bereitet mir die Planung von Terminen Spaß, seien es interne oder auch externe Termine. Da wir jeden bis alle zwei Monate unsere Abteilungen wechseln, damit wir alles kennenlernen, hat sich noch keine Tätigkeit gefunden, die mir keinen Spaß bringt, weil die Ausbildung dadurch sehr abwechslungsreich ist.
Die Betreuung der UVB ist sehr gut. Wir haben ein super Ausbildungsleiter der sich wirklich für uns und unsere Ausbildung einbringt. Auch andere Kollegen sind bei Fragen hilfsbereit. Ich hatte noch nie das Gefühl in einer Abteilung nicht „willkommen“ zu sein.
Dinge zu organisieren und Spaß an neuen Aufgaben sollte man für die Ausbildung mitbringen. Außerdem sollte man offen für viele neue Kollegen sein, da die UVB ein sehr großes Haus ist. Eigenschaften wie Zuverlässigkeit und eigenständigen Einsatz um Aufgaben erfolgreich zu erledigen, helfen einem auch in diesem Job weiter.
Durch eine alte Schulfreundin, die die Ausbildung bei der UVB bereits absolviert hat. Zusätzlich wurde ich von der Agentur für Arbeit darüber informiert, dass die UVB noch freie Ausbildungsplätze hat.
Da dies meine erste Ausbildung war, habe ich tatsächlich nicht viel erwartet, außer einen klassischen Bürojob wie man ihn aus dem Fernsehen oder Erzählungen kennt. Ich konnte mir unter dem Beruf nichts vorstellen und wusste auch nicht was auf mich zukommen wird.
Mit der Zeit bekamen alle Fragen in meinem Kopf eine Antwort und hatte den Wunsch nach der Ausbildung bei der UVB zu bleiben. Dieser Wunsch wurde mir auch erfüllt und darüber war ich sehr glücklich.
Die Unfallsachbearbeitung mit ihren vielfältigen Aufgaben im Allgemeinen hat Spaß gemacht, weil kein Fall wie der andere war und dadurch hatte man auch viel Abwechslung. Ich habe gerne Aktenzusammenfassungen mit den Ideen zur weiteren Vorgehensweise, zur Vorlage bei dem Vorgesetzten erledigt.
Aufgaben, die ich nicht so gerne gemacht habe, gab es nicht. Ab und zu hatte man Fälle, die nur einmal jährlich oder seltener auftauchten, in die man sich erstmal wieder einarbeiten musste. Hier war dann erstmal nicht so klar, was nun der nächste Schritt ist, und diese haben den Arbeitsflow ein wenig verlangsamt.
Ich wurde stets respektvoll und nett behandelt. Alle Kollegen und Kolleginnen haben uns bereits früh gesagt, dass wir „die Kollegen von morgen“ sind und das hat sich in der Betreuung auch widergespiegelt. Somit waren wir während der gesamten Ausbildung auf Augenhöhe
Trotz Corona-Pandemie fühlte ich mich immer gut aufgehoben und betreut. Meine Fragen wurden immer beantwortet und ich wurde nie allein gelassen. Bei der Einarbeitung wurde ich stets an die Hand genommen und durch die verschiedensten Praxisfälle geführt, bis ich dazu in der Lage war die Fälle allein zu meistern.
Es gab nie Aufgaben, die mir nicht anvertraut wurden, nur weil ich Azubi war. Ich wurde an alles herangeführt und mir wurde alles beigebracht, sodass ich am Ende des Tages dazu in der Lage war allein einen Arbeitsplatz zu führen.
Auch das gesamte Team der Ausbildungsleitung hatte immer ein offenes Ohr für uns Azubis und hat uns bestens betreut sowie weitergeholfen, falls Probleme vorhanden waren.
An
dieser Stelle muss man auch einfach ein Lob an die Kollegen und Kolleginnen
aussprechen, die einen großartigen Job gemacht haben
Immer höflich und respektvoll gegenüber den Vorgesetzten, Kollegen, Kolleginnen und den Versicherten sein. Außerdem ist Teamfähigkeit hier vom Vorteil, da man des Öfteren Fälle hat, die man besser mit einer weiteren Person bespricht.
Ich habe mich im Internet informiert und bin auf die Seite der UVB gestoßen. Mir war bewusst, dass ich eine Ausbildung im Büro machen wollte und da sich die Aufgaben eines Sozialversicherungsfachangstellten mit meinen Interessen überschnitten haben, habe ich mich beworben. Im Nachhinein habe ich dann mitbekommen, dass mehrere Bekannte hier auch arbeiten, und habe mich dann weitergehend über die Ausbildung und den Arbeitgeber informiert
Ich habe einen typischen Bürojob erwartet. Die Erwartungen wurden aber übertroffen. Zum einen gefällt es mir, im Berufsalltag den Versicherten zu helfen und das Feedback, welches einem die Versicherten in telefonischen Gesprächen geben, stellt einen sehr zufrieden. Man merkt am Ende des Tages oder nach einem positiven Gespräch mit einem Versicherten immer wieder, was man Gutes getan hat und das man helfen konnte. Zum anderen fand ich die Ausbildung auch sehr angenehm, weil sie vom Anfang bis zum Ende begleitet wurde und man ausschließlich von netten Kollegen umgeben ist.
Mir hat der Umgang mit Menschen besonders viel Spaß gemacht, während der Ausbildung. Sei es zum einen der Umgang mit den Versicherten oder aber auch der Umgang mit den Kollegen und den Ausbildern.
Als Azubi fühlt man sich eigentlich schon vor Beginn der Ausbildung gut betreut. Es gab ein Kennenlernen vorab und somit kannte man am ersten Tag bereits ein paar Gesichter. Dies hat sich auch durch die Ausbildung fortgeführt. Die Ausbildungsleitung hat immer ein offenes Ohr für Probleme und auch bei Defiziten wird einem geholfen.
Als Auszubildender wird man wie ein Kollege der Zukunft behandelt und nicht wie oft üblich als Aushilfe. Somit war professionelles Arbeiten auf Augenhöhe möglich.
Ein höfliches Auftreten ist vom Vorteil. Zudem sollte ein Bewerber Teamfähigkeit mitbringen, denn eine Person, die alles alleine machen möchte könnte es schwer in der Ausbildung und in der Arbeitszeit nach der Ausbildung haben
Nach meinem Abitur stand ich vor der Frage, was ich jetzt machen soll. Ich habe im Internet recherchiert und mich über meine Möglichkeiten informiert. Ich bin auf das Ausbildungsangebot der UVB gestoßen. Dies hat mir aufgrund der Beschreibung und allen drumherum sehr zugesagt, weshalb ich mich beworben habe. Nach dem Einstellungstest und dem Vorstellungsgespräch habe ich die Zusage bekommen und den Vertrag sofort unterschrieben.
Ich habe vor allem sehr viel Abwechslung erwartet und dies hat sich bestätigt. Man durchläuft in seiner Ausbildung mehrere Abteilungen und Bereiche und lernt immer neue Dinge kennen dadurch, dass man immer auf neue Herausforderungen stößt. Ich habe auch ein freundliches und offenes Arbeitsklima erwartet und, dass man immer Fragen stellen kann und sich an jemanden wenden kann, wenn man etwas nicht versteht. Dies wurde ebenfalls bestätigt. Man kann zu jedem hin gehen und eine Frage stellen und es wird einem immer versucht zu helfen.
Mir persönlich macht das Bearbeiten von Versicherungsfällen an sich viel Spaß. Man verschafft sich einen Überblick über alle Fakten und stößt auch auf das ein oder andere Problem. Man versucht es dann durch Ermittlungen und weiteren Nachfragen zu lösen und sieht am Ende sein Ergebnis. Natürlich gibt es dafür auch sehr viele Vorschriften und rechtliche Regelungen. An die Arbeit mit dem Sozialgesetzbuch muss man sich erst gewöhnen und es kann auch mal lästig sein, aber wenn man erst einmal den Überblick hat, funktioniert auch das.
Man hat sich immer willkommen gefühlt. Wenn man Fragen hat oder ein Problem hatte, wahr ein Ansprechpartner immer in der Nähe und jeder hat versucht einem zu Helfen. Die Betreuung durch die Ausbilder/innen war ist sehr gut, aber auch zu allen anderen Kollegen kann man gehen.
Wenn du dir sicher bist, dann bewerbe dich einfach. Es ist ein interessanter und abwechslungsreicher Beruf. Wenn du dir noch unsicher bist, kannst du auch ein Praktikum bei der UVB machen. Dabei bekommt man einen guten Eindruck, ob der Beruf einem zusagt, und man bekommt einen Überblick über die verschiedenen Bereiche der Ausbildung.
Ich habe mich im Internet über verschiedene Portale über die Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten informiert. Die Unfallversicherung Bund und Bahn (UVB) war dann der Betrieb, der mir aufgrund der Nähe zu meiner Heimat und der Küste am meisten zugesagt hat.
Von meiner Ausbildung habe ich einiges erwartet. Ich habe mir ein freundliches und willkommenes Arbeitsklima mit hilfsbereitem Ausbilder vorgestellt. Diese Erwartung wurde glücklicherweise erfüllt. Die Ausbilder sind in einem jungen Team organisiert und behandeln die Azubis auf Augenhöhe und bieten ihre Hilfe bereitwillig an. Man hat ein willkommenes Gefühl und scheut sich dadurch nicht auch „dumme“ Fragen zu stellen.
Zu den Aufgaben, welche mir viel Freude bereitet haben und auch noch Bereiten gehören der intensive und direkte Kontakt zu den Versicherten der UVB. Die Zusammenarbeit mit den Versicherten und die Koordination des Heilungsprozesses ist eine spannende, abwechslungsreiche und auch herausfordernde Aufgabe. Man hat jedoch auch viel Arbeit mit dem Gesetz und dadurch auch einige Papierarbeit, dies gefiel mir Anfangs nicht besonders, aber sobald man die wichtigen Paragrafen kennt, fällt einem diese Arbeit einfacher.
Die Betreuung durch die Ausbilder war durch die Ausbildung hindurch sehr gut. Man war stets hilfsbereit und hat auch Themen, bei denen man viele Fragen hatte, ausführlich besprochen. Man kommuniziert auf Augenhöhe und hat nicht das Gefühl, dass man als Azubi wie ein Kollege zweiter Klasse behandelt wird.
Wenn man sich für eine Ausbildung bei der UVB interessiert, sich aber noch nicht sicher ist, ob ein Beruf im Büro das Richtige für die Zukunft ist, dann kann ich nur ein Praktikum im Betrieb empfehlen. In diesem durchläuft man die unterschiedlichen Stationen der Ausbildung und bekommt einen guten Eindruck von der zukünftigen Ausbildung. Ein gewisses Grundverständnis für Gesetze und Paragrafen ist sehr hilfreich und erleichtert den Einstieg in die Gesetze und Normen der Unfallversicherung.
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