ODER
Ich bin durch eine Schulkameradin darauf aufmerksam gemacht geworden, und fand die Stelle sehr interessant, deshalb habe ich mich darauf beworben.
Von der Ausbildung habe ich nette; freundliche Arbeitskollegen erwartet & einen guten Zusammenhalt.
Der Berufsschulalltag macht mir sehr viel Spaß!
Als Fächer habe ich: Mathe; Deutsch; Englisch; Religion; Sport; Lernfeld 1-11; Politik & Gesellschaft.
Freundlich, Hilfsbereit, Spaßig
Das gute Betriebsklima sorgt in meiner Ausbildung besonders Spaß.
Mir war schon früh klar, dass ich nach der Schule gerne im Büro arbeiten möchte. Gleichzeitig war mir wichtig, eine Ausbildung zu machen, bei der ich nicht jeden Tag das Gleiche mache. Beim Berufsinformationstag bin ich dann auf das Universitätsklinikum Würzburg aufmerksam geworden. Besonders interessant fand ich, dass das Uniklinikum als einer der größten Arbeitgeber der Region viele unterschiedliche Bereiche bietet. Deshalb hatte ich direkt das Gefühl, dass die Ausbildung hier gut zu mir passen könnte.
Vor Beginn der Ausbildung hatte ich noch keine ganz konkreten Vorstellungen davon, wie der Arbeitsalltag aussehen wird. Ich wollte vor allem praktische Erfahrungen sammeln, selbstständiger werden und herausfinden, welche Aufgaben mir besonders liegen. Im Laufe der Ausbildung habe ich viele neue Erfahrungen gemacht und konnte mich immer mehr in die verschiedenen Aufgaben einarbeiten. Meine Erwartungen haben sich dadurch auf jeden Fall erfüllt.
Im ersten Ausbildungsjahr hatte ich zweimal in der Woche Berufsschule, jetzt im zweiten Ausbildungsjahr nur noch einmal pro Woche. Wir haben Fächer wie Deutsch, Englisch, Religion sowie Politik und Gesellschaft. Dazu kommen die berufsbezogenen Fächer Büromanagementprozesse, kaufmännische Steuerung und Kontrolle, Geschäftsprozesse und Kommunikation. Außerdem arbeiten wir viel mit Excel und Word. Ich finde es gut, dass wir in der Berufsschule nicht nur theoretisches Wissen lernen, sondern auch viele Dinge, die wir später im Berufsalltag gebrauchen können.
abwechslungsreich – kollegial – respektvoll
Mir gefällt besonders, dass ich während meiner Ausbildung viele unterschiedliche Menschen kennenlerne und mit verschiedenen Kolleginnen und Kollegen zusammenarbeite. Auch die Aufgaben sind sehr vielseitig – von organisatorischen Tätigkeiten bis hin zur Arbeit am Computer. Dadurch ist mein Arbeitsalltag nicht eintönig und ich kann immer wieder etwas Neues dazulernen. Besonders schön finde ich auch, dass ich mit der Zeit immer selbstständiger werde und merke, wie ich mich weiterentwickle.
Schon während meiner Schulzeit hatte ich immer wieder Berührungen mit dem Thema Medizin, Erste Hilfe und hilfsbedürftigen Menschen. Nach meinem Abitur habe ich dann ein Freiwilliges Soziales Jahr mit körperlich und geistig behinderten Kindern und Jugendlichen gemacht. Dabei wurde mit klar, dass ich in der Pflege Fuß fassen will und bewarb ich mich für eine Ausbildung zum Pflegefachmann am Uniklinikum Würzburg.
Was ich mir vor allem erwartet habe, war die Möglichkeit mit verschiedensten Menschen in Berührung zu kommen. Auch wollte ich neues erlernen und die Abläufe eines Krankenhauses kennenlernen. Ansonsten bin ich ein sehr offener Mensch und ließ erstmal alles auf mich zukommen. Bereits in meinem ersten Stationseinsatz erfüllten sich dann schon alle meine Erwartungen und ich war sehr zufrieden mit meiner Entscheidung.
Der Unterricht ist bei uns immer blockweise. Wir haben also abwechselnd Schule und Praxis. In der Regel fängt der Unterricht um 08.15 Uhr an und geht bis 15.45 Uhr. Pro Tag habe ich maximal 4 Fächer, da nur in Doppelstunden unterrichtet wird.
Die Frage nach den Fächern ist ein wenig komplizierter: Es gibt 5 Fächer (Gestaltung von Arbeits- & Beziehungsprozessen, Unterstützung bei der selbstbestimmten Lebensführung und Selbstpflege, Gesundheit und Entwicklung fördern, Pflegehandeln in kurativen Prozessen und Akutsituationen und Pflegehandeln in ausgewählten Pflegeanlässen) die jeweils einzelne Lernfelder behandeln. Diese können sich in den Fächern aber auch wieder überschneiden. Fächer wie z.B. Mathematik und Sport werden nicht unterrichtet.
Familiär, locker & fokussiert
Der Umgang mit den Patienten und deren Angehörigen.
Da ich schon immer eine handwerkliche Ausbildung machen wollte, habe ich mich darüber im Internet informiert und bin auf den größten Arbeitgeber in Würzburg gestoßen.
Ich habe mir viel Abwechslung im Berufsalltag gewünscht und glücklicherweise hat sich dieser Wunsch auch erfüllt, da das UKW viele unterschiedliche technische Anlagen besitzt.
Sehr spannend, da wir viele unterschiedliche Themengebiete in der Elektrotechnik behandeln und auch praktische Erfahrungen im Labor sammeln.
Offen, Freundlich, Kommunikativ
Die Abwechslung im Berufsalltag und der Umgang mit Menschen.
Ich war auf einer Vocatium-Messe in der Tectake Arena, und dort wurde mir der Beruf der Kauffrau im Gesundheitswesen vorgestellt. Ich fand den Beruf direkt sehr interessant und habe daraufhin ein Praktikum hier am UKW gemacht. Das hat mir dann so gut gefallen, dass ich mich anschließend beworben habe und zum Glück auch genommen wurde.
Ich hatte nicht allzu viel erwartet, sondern einfach gehofft, dass es abwechslungsreich wird, alle nett zu mir sind und mir viel gezeigt und beigebracht wird. Bisher war das überall, wo ich eingesetzt war, der Fall. Deshalb bin ich sehr glücklich, dass meine Wünsche so gut in Erfüllung gegangen sind.
In der Berufsschule habe ich im 1. Lehrjahr folgende Fächer:
Betriebsprozesse und Branchenstruktur, Rechnungswesen, Marketing, Deutsch, Sport, Englisch
Mein Schulalltag ist so, dass wir montags erst um 09:25 Uhr Unterrichtsbeginn haben. Dafür haben wir an den restlichen Tagen, außer freitags, etwas länger Schule. Freitags haben wir dafür immer nur bis 12:45 Uhr Unterricht.
Die Lehrer sind alle sehr nett und erklären uns die Themen ausführlich. Gleichzeitig lassen sie uns auch vieles selbstständig bearbeiten. Anschließend besprechen wir die Aufgaben gemeinsam und können Fragen stellen. Wenn wir etwas nicht verstehen, nehmen sich die Lehrer die Zeit und erklären es so lange, bis es alle verstanden haben.
Zusammenarbeit, Wertschätzung, Respektvoll
Mir gefällt besonders gut, dass ich in verschiedene Bereiche reinschnuppern kann und dadurch schon einen Einblick bekomme, was mich nach der Ausbildung erwarten könnte. Auch die netten Kollegen, die mir immer helfen und mir neue Sachen erklären, finde ich sehr toll. Außerdem bin ich froh, dass ich mich mit meinen Mitazubis so gut verstehe und wir uns untereinander unterstützen.
Da ich mich schon immer für Computer und Technik interessiert habe, bin ich auf die Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration gestoßen. Besonders interessant fand ich, dass man in diesem Beruf nicht nur am Computer arbeitet, sondern auch praktisch an technischen Systemen zu tun hat. Dass die Ausbildung am Uniklinikum stattfindet, fand ich zusätzlich spannend, weil man dadurch die Möglichkeit bekommt, viele unterschiedliche Bereiche kennenzulernen und zu sehen, welche Rolle die IT in einem Krankenhaus spielt.
Nach meinem Schulabschluss wollte ich erstmal etwas arbeiten und praktische Erfahrungen sammeln. Da ich mich für Informatik interessiert habe, wollte ich eine Ausbildung finden, bei der ich viel Neues lernen und gleichzeitig einen Einblick in verschiedene Bereiche bekommen kann. Meine Erwartungen haben sich auf jeden Fall erfüllt, da die Ausbildung sehr abwechslungsreich ist und ich immer wieder neue Dinge dazulerne. Außerdem finde ich es interessant, dass man als IT-Azubi Einblicke in viele verschiedene Bereiche des Uniklinikums bekommt.
In der Berufsschule haben wir verschiedene Fächer, die sich mit IT und Technik beschäftigen. Dazu gehören zum Beispiel Programmieren, Netzwerke, Datenbanken und IT-Systeme. Außerdem haben wir Fächer wie Deutsch, Englisch und Wirtschaft. Wir haben immer 2–3 Wochen am Stück Blockschule, bevor wir wieder im Betrieb sind.
Vielseitig, Spannend, Freundlich
Mir macht besonders der abwechslungsreiche Arbeitsalltag Spaß. Ich finde es spannend, dass man jeden Tag neue Situationen erlebt und mit unterschiedlichen Menschen zu tun hat. Auch das besondere Arbeitsumfeld und die Zusammenarbeit im Team gefallen mir sehr gut. Dadurch ist jeder Tag ein bisschen anders und man kann immer wieder etwas Neues dazulernen.
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