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  1. David Gottlieb
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Interview mit David Gottlieb

David Gottlieb
Ausbildungsleiter Lagrange TWM GmbH
Warum hast du dich für die Tätigkeit als Ausbilder entschieden?

Als Ausbildungsleiter dreht sich alles um die Betreuung der Lehrlinge, Abstimmung der Lehrinhalte zwischen Berufsschule und Betrieb, aber auch die Kontrolle der Ausbildungsnachweise spielt eine große Rolle.

Die Ausbildung muss durchgehend und stets dem Berufsfeld angepasst werden. Arbeiten in der betriebseigenen Lehrwerkstatt sind die Regel.

Was begeistert dich besonders an deiner Tätigkeit?

Mir ist es besonders wichtig, die Selbstständigkeit und sozialen Kompetenzen der Auszubildenden zu stärken. 

Welche Perspektiven werden im Unternehmen geboten?

Die Ausbildung von Lehrlingen ist ein essenzieller Bestandteil, um gegen Fachkräftemangel vorzugehen.

Der Ausbildungsbetrieb macht sich so vom Arbeitsmarkt unabhängig und kann schnell neue, geeignete Mitarbeiter einstellen.

Junge Menschen erhalten eine hervorragende Chance, sich weiterzubilden und einen guten Start ins Berufsleben.

Interview mit Eric Treuheit

Eric Treuheit
Ausbildungsleiter Stingl GmbH
Welche Aufgaben haben Sie als Ausbildungsleiter und wie sieht Ihre tägliche Arbeit aus?

Meine Aufgaben sind sehr vielfältig. Wichtig ist es eine gute Vorbereitung zu haben sowie eine unterstützende Hilfestellung speziell beim Theorieunterricht und in der Praxis zu sein. Zudem bin ich für die Kommunikation zwischen Schule und Betrieb zuständig.

Was ist Ihnen besonders wichtig in der Zusammenarbeit mit Ihren Azubis?

Für mich ist das aller wichtigste eine offene Kommunikation. Hinzu kommt die Vorbereitung der Auszubildenden und die Begleitung auf ihrem beruflichen Weg, was eben danach kommt und welche Perspektiven sich ihnen eröffnen. Ebenso das Erlernen der eigenen Handlungsfähigkeit und das damit verbundene eigenständige Handeln.

Welchen Stellenwert hat das Thema Ausbildung Ihrer Meinung nach im Hinblick auf den Fachkräftemangel?

Es gibt zwei Möglichkeiten Fachkräfte zu generieren: 1. Einkaufen auf dem Markt 2. Man bildet selbst aus und versucht in erster Linie die Leidenschaft zum Handwerk zu vermitteln. Sehr wichtig ist es gezielt die persönlichen Stärken des Auszubildenden zu erkennen und zu fördern